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SUMMARY:Schwindel- und Vestibulartraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Altenpflegekräfte\n\n\nDatum:\n22.03.2025 – 23.03.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag  09:00 -17:00 Uhr\nSonntag  09:00 -14:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThomas Sierla\nPhysiotherapeut\, Wülfrath\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19% Mwst (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nSchwindel ist ein Leitsymptom für eine Reihe von Erkrankungen unterschiedlicher Ursache. Einige dieser Erkrankungen lassen sich physiotherapeutisch sehr gut behandeln\, wie z. B. der Lagerungsschwindel. Voraussetzung für einen Behandlungserfolg sind aber Kenntnisse der Anatomie sowie der unterschiedlichen Pathologien. Diese und die passenden therapeutischen Maßnahmen werden in der Fortbildung vermittelt.: \n\nWas ist Schwindel?\nWelche Systeme sind für die Aufrechterhaltung des statischen und dynamischen Gleichgewichts verantwortlich?\nAnatomie und Physiologie der entsprechenden Systeme einfach und verständlich erklärt\nKrankheitsbilder richtig verstehen\, diagnostizieren und erfolgreich behandeln (mit und ohne Geräte):</\n– Bewegungskrankheiten\n– akuter peripherer Schwindel (Neuropathia Vestibularis)\n– benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS)\n– Morbus Menière\n– zentraler Schwindel\n– zervikaler Schwindel\n– zentrale Integrationsproblematik (ZIP)\n– propriozeptive Defizite\n– Sturzprophylaxe
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/schwindel-und-vestibulartraining-4/
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CATEGORIES:Altenpflege,Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und zur oberen und mittleren Brustwirbelsäule - Das InDiTh® Konzept.
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n21.03.2025 – 23.03.2025\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n375\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. \nIn diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber. \nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der HWS und oberen/mittleren BWS häufig zu finden. Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet\, was häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen für die beteiligten Therapeuten und Patienten führt. \nIm Anschluss an die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle Störungen werden daher jeweils organspezifisch die Anatomie und die wechselseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen. Die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule\, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind\, werden erläutert. Die Entstehung der funktionellen Störungen und die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Der Kurs kann keine komplette osteopathische Ausbildung ersetzen\, soll aber Therapeuten in die Lage versetzen\, krankheitsbildspezifische Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu beheben\, um eine bessere und umfassendere Therapie bei Wirbelsäulenpatienten durchzuführen. Es werden Behandlungskonzepte erstellt\, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule\nPhysiologie\nPathologien\, funktionelle Störungen und ihr Entstehen\nAbgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)\nbeispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local – und General Listening\, Thermodiagnostik\, Bindegewebszonen und direkter Organtestung\nEinführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken\nEinüben von Therapiekonzepten mittels direkter und indirekter Techniken (aus dem Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)\nErarbeiten effektiver Therapiepläne\nVerhaltensempfehlungen für die Patienten\nintensives Üben der Grifftechniken\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelle-organstoerungen-und-ihr-bezug-zur-halswirbelsaeule-und-z-oberen-und-mittleren-brustwirbelsaeule-das-indith-konzept-2-2-2-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n08.02.2025 – 09.02.2025 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n15.03.2025 – 16.03.2025 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n05.04.2025 – 06.04.2025 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n10.05.2025 – 11.05.2025 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n12.03.2025 – 15.03.2025 (CF1)\n15.05.2025 – 17.05.2025 (CF2)\n18.09.2025 – 20.09.2025 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 520\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 390\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen\nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen\nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und BehandlungIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt.Die subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up.Die Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. 
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SUMMARY:Multiple Sklerose
DESCRIPTION:09. März 2025\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n09.März 2025\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nTheresa Heusel\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMS die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“.MS ist eine Krankheit\, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich. \nDer Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein\, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf\, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. \nDarüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie\, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik\, Koordinationsstörungen\, Fatigue)\, eingegangen um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen\, denn entgegen der Erwartung vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. \nZiel des Kurses ist es\, die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln. \nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Untere Extremität in der Neurologie
DESCRIPTION:5. März 2023\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n08.03.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nTheresa Heusel\nPhysiotherapeutin\, Mitglied NeKu-Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nErgotherapeutische Behandlung beschränkt sich nicht auf die Behandlung von Arm und Hand. Ein stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung für eine adäquate Bein–Fuss Funktion. Ein Fortbildungsschwerpunkt erläutert das Zusammenspiel von Rumpf zur unteren Extremität bei neurologischen Patienten. Um gute Therapieergebnisse erzielen zu können\, ist es wichtig\, Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten.Vermittelt werden verschiedene Erscheinungsformen der unteren Extremität nach \n\nneurologischen Schädigungen\nu.a. Durchschlagen des Knies\nnicht Aufstehen können vom (Roll-)Stuhl\nGewichtsverlagerungen\nKontrakturen\nGehen/Stehen auf dem Außenrand des Fußes\nZirkumduktion des Beines beim Gehen\n\nund deren Behandlungsmöglichkeiten. \nInhalte: \n\nFundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der unteren Extremität\nPhysiologische Bewegungsmuster der unteren Extremität\nPathologische Bewegungsmuster der unteren Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung\nPraktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen\nEinsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele\n\nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Obere Extremitäten in der Neurologie
DESCRIPTION:16. Februar 2025\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n16.02.2025\n\n\nKurszeiten:\nSonntag  09:00 – 18:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nChantal Ungruhe\nTheresa Heusel\nPhysiotherapeutin\, Mitglied Neku-Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nDen Fortbildungsschwerpunkt bildet das praktische ADL-bezogene Üben. Dabei bildet das Zusammenspiel von Rumpf zum Arm bei neurologischen Patienten (u.a. nach Schlaganfall\, Schädel Hirn Trauma SHT\, Hirnblutung) einen besonders wichtigen Ansatzpunkt.\n\n\n\nDie Strukturen rund um den Schultergürtel und deren Verbindung zum Rumpf stellen ein wichtiges Bindeglied zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Armes dar. \nNach neurologischen Schädigungen zeigen sich verschiedene Erscheinungsformen der oberen Extremität\, z.B. Subluxation\, Kontrakturen\, Spastik\, Schulterschmerz\, Schulter-Arm-Hand-Syndrom und deren Behandlungsmöglichkeiten. \nInhalte:\n–       Fundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität\n–       Physiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität\n–       Pathologische Bewegungsmuster der oberen Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung\n–       Praktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen\n–       Einsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele.\nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Spastik
DESCRIPTION:15. Februar 2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n15.02.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nTheresa Heusel\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nSpastik ist kein eigenes Krankheitsbild\, sondern tritt als Symptom bei vielen neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall\, Schädel-Hirn-Trauma\, multiple Sklerose\, Verletzungen von Hirn und Rückenmark\, Hirnentzündungen und Hirntumor auf.Physiotherapie und Ergotherapie bilden die Basis einer Spastik-Behandlung\, die die Lebensqualität des Betroffenen verbessert\, indem die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit sowie die motorischen Fähigkeiten intensiv geschult werden. Dadurch wird das Risiko möglicher Folgeschäden und Komplikationen vermindert.Dieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Behandlung und Befundung von Spastik; eine kurze Wiederholung der Pathophysiologie dient als Grundlage für das Verständnis der Entstehung einer Spastik. \nDas Behandlungskonzept besteht darin\, die verbliebenen motorischen Funktionen einerseits zu erhalten und Muskel-\, Sehnen- und Gelenkskontrakturen andererseits zu vermeiden. \nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n08.02.2025 – 09.02.2025 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n15.03.2025 – 16.03.2025 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n05.04.2025 – 06.04.2025 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n10.05.2025 – 11.05.2025 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:18 Harmonie - Qi Gong für Therapeuten
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden\, Heilpraktiker\, Pflegende und Angehörige verwandter Berufe\n\n\nDatum:\n08.02.2025 – 09.02.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:30 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-YangBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\n\nGebühr: 210\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen) \nFortbildungspunkte:15 \nAlles ist Energie – auch unsere Emotionen. Oft kommt diese Energie ins Stocken; wir verkrampfen uns. Qi Gong ist der Versuch die Lebensenergie wieder ins Fließen zu bringen. \nInhalte und zentrale Aspekte des Workshops:  \n\nPflege der eigenen Gesundheit als Grundlage anderen helfen zu können\nStabilisierung des eigenen Körpers\nPersönlicher Ausgleich beispielsweise zur manuellen Therapie\nLeicht zu erlernende Übungen auch für die Patienten\nDie eigene Mitte finden: körperlich und mental\nMit einer klaren Struktur im Körper Spannungen lösen und Stress abbauen\nYin und Yang in Theorie und Praxis verstehen\n\n Philosophischer Background / Mindset: Im Hintergrund steht die Vision mit allem verbunden sein\, mit dem gesamten Universum: mit mir selbst in Kontakt sein und mit der Welt. In der Natur ist alles energetisch verbunden wie in einem großen Netz. \nSpezifische Übungen des Kurses: Das 18 Harmonie Qi Gong hat eine bildhafte Sprache wie zum Beispiel „mit dem Ball spielen wie ein Kind“ oder „fliegen wie ein Adler“. Die Übungen vermitteln Leichtigkeit aber auch Weitblick. Bei den fließenden Übungen wird der ganz Körper durchbewegt. Die Lebensenergie Qi kann wieder besser fließen. \n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 1:  Der myologische Impuls - eine Atlas-Occiput-Behandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n01.02.2025 – 02.02.2025\n\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDer „myologische Impuls“ zielt darauf ab\, Stress und Spannungen im Rahmen einer Atlas-Occiput-Behandlung sanft zu lösen. Hierfür greift die Myologik – ganz im Sinne ihres zielgerichteten und lösungsorientierten Vorgehens -zunächst auf die Ursprünge dieses Behandlungsansatzes zurück: Seit 1941 bereits werden die Techniken der Atlas – Occiputbehandlung im Rahmen der NUCCA (National Upper Cervical Chiropraktiker Association) – insbesondere durch die Arbeiten von Gregory\, Thompson\, Palmer und Gonstead -ständig weiter entwickelt. Der „myologische Impuls“ setzt erfolgreich das Headpiece eines „Drop Tables“ oder eines „Chiro Blocks“ ein. \nErgänzend kommt beim myologischen Impuls das sogenannte „Schmerz – Mental Coaching“ zum Einsatz. Hier geht es um effektive unterstützende Methoden\, d.h. mentale und Hypnocoaching-Techniken\, die beispielsweise Rückenschmerzen deutlich lindern können. \n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 1:  Der myologische Impuls - eine Atlas-Occiput-Behandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n01.02.2025 – 02.02.2025\n\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDer „myologische Impuls“ zielt darauf ab\, Stress und Spannungen im Rahmen einer Atlas-Occiput-Behandlung sanft zu lösen. Hierfür greift die Myologik – ganz im Sinne ihres zielgerichteten und lösungsorientierten Vorgehens -zunächst auf die Ursprünge dieses Behandlungsansatzes zurück: Seit 1941 bereits werden die Techniken der Atlas – Occiputbehandlung im Rahmen der NUCCA (National Upper Cervical Chiropraktiker Association) – insbesondere durch die Arbeiten von Gregory\, Thompson\, Palmer und Gonstead -ständig weiter entwickelt. Der „myologische Impuls“ setzt erfolgreich das Headpiece eines „Drop Tables“ oder eines „Chiro Blocks“ ein. \nErgänzend kommt beim myologischen Impuls das sogenannte „Schmerz – Mental Coaching“ zum Einsatz. Hier geht es um effektive unterstützende Methoden\, d.h. mentale und Hypnocoaching-Techniken\, die beispielsweise Rückenschmerzen deutlich lindern können. \n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\n 
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SUMMARY:Neuro Science Training - Kraft
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Fitness- und Personaltrainer\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n25.01.2025 – 26.01.2025\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nKraft  nur als  Ergebnis von Muskelaufbau zu verstehen\, verkennt die Bedeutung der neuronalen Abläufe\, die Bewegungsabläufe und ihre Effizienz steuern. Kraft basiert nicht zuletzt auf neuronalen Verknüpfungen. Deshalb wird Krafttraining häufig falsch angegangen und falsch eingesetzt. Vielfach werden die angewandten Methoden vordergründig output-orientiert betrachtet. Es gilt\, Kraft auch als Ergebnis der Fähigkeit zu sehen\, neuromuskuläre Spannung zu erzeugen – mithin als Endresultat vieler neuronaler Abläufe. Hierzu werden Informationen aus dem visuellen System\, dem Gleichgewicht und die Bewegungsinformationen aus dem Körper ausgewertet und integriert. \nMit dem Neuro Sience Training – Kraft wird ein neurobasierter Trainingsansatz eingeführt\, der mit effektiven und praktischen Techniken die neuronalen Prinzipien und Gesetze in den Vordergrund stellt\, um effizient optimale und nachhaltige Resultate im Krafttraining zu erzeugen. Die Integration dieses Verständnisses von Bewegung und Kraft ergänzt physiotherapeutische Behandlungsansätze bei vielen der in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder. \nZiele: \n\nGrundlagen des neurozentrierten Trainings\nKraft als Endresultat vieler neuronaler Prozesse verstehen\nGefahren und falscher Umgang mit Krafttraining\nKrankheitsbilder besser verstehen und effektiver behandeln\nNeuronale Helfersysteme zielgerecht nutzen\nNeuro Science Training in den Praxisalltag integrieren und anwenden\n\nInhalte:  \n\nKraft als neuronales Ergebnis\nKrafttraining als potentielle Bedrohung für das Gehirn\nVerbesserung der muskulären Kontraktionsfähigkeit\nFähigkeiten der Fehlerkorrektur\nKraft der Gelenke\nKraft als Ergebnis von Bewegung\, Position und Geschwindigkeit\n\n\n\n\nNeuro Science Training: Mobility und Neuro Science Training: Kraft können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Demenz
DESCRIPTION:Therapieansätze bei dementiellen und geriatrischen Patienten \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n19.01.2025\n\n\nKurszeiten:\nSonntag 09:00 – 18:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nChantal Ungruhe\nBarbara Hofberger\nPhysiotherapeutin\, Mitglied Neku-Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMit steigender Lebenserwartung nimmt die Zahl demenzerkrankter Menschen kontinuierlich zu. Die Erkrankung stellt Patienten\, Angehörige sowie Therapeuten täglich vor neue Herausforderungen.Diese Weiterbildung „Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten“ bietet einen umfassenden Überblick der theoretischen Grundlagen. Eine klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen zeigt die Unterschiede und Vielfalt der Erkrankung. Sowohl grundlegende diagnostische Verfahren als auch therapeutische Assessments sind Inhalt des Tages. \nGleichzeitig werden praxisorientierte Behandlungsansätze der Physio- und Ergotherapie vermittelt. Schwerpunkt bilden Alltagstraining\, Ressourcenförderung und Verbesserung der Mobilität. Um die Übertragung in den Praxisalltag sicherzustellen\, sind Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien ein Hauptbestandteil des Lehrganges. \nFür die Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen bietet diese eintägige Fortbildung zusätzlich die Möglichkeit\, Betroffene aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ihr Verhalten besser zu verstehen \nhttps://neku.pro \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/demenz-4/
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SUMMARY:Therapie bei Morbus Parkinson
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n18.01.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag  09:00 – 18:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nBarbara Hofberger\nPhysiotherapeutin\, Mitglied im Lehrerteam Neku\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEinleitende ausführliche und verständliche Darstellung neuroanatomischer Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung\, der in der Neuroanatomie beteiligter Strukturen\, der Pathophysiologie des Morbus Parkinson und deren Epidemiologie. \nWie diagnostiziert und behandelt der Arzt die Parkinson Erkrankung? Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es (neurologische körperliche Untersuchung\, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT Scan und transcranieller Basalganglienschall)? Spezielle Pharmakotherapie der Erkrankung mittels dopaminerger Substanzen (L-Dopa\, Dopaminantagonisten\, etc.). Wie diagnostiziert und behandelt ein Physiotherapeut die Parkinson Erkrankung (Bewegungsanalyse\, validierte Test- und Befundinstrumentarien)? Spezielle Physiotherapie spezifischer Defizite\, wie z. B. Antifreezingtechniken\, Lauftraining\, Sturzprävention\, MTT. Tipps und Kniffe der Behandlung und des Umgangs mit Parkinsonerkrankten. Verständliche und umfassende Erörterung der typischen und häufigen Parkinsonbegleiterkrankung wie z. B. Demenz und Depression. Umfangreiche Differentialdiagnose und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen wie z. B. MSA\, CBD\, PSP. \n· neuroanatomische Grundlagen und allgemeine Informationen zur Parkinson Erkrankung\n· ärztliche und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten\n· verschiedene Begleiterkrankungen\, wie Demenz und Depressionen sowie Differenzierung zu anderen   ähnlichen Erkrankungen (z. B. Multisystematrophie\, corticobasale Degeneration und supranukleäre   Blickparese) \n 
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SUMMARY:Lymphdrainage für Ergotherapeuten - Kompaktkurs
DESCRIPTION:Einführungskurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\n\n\nDatum:\n11.01.2025 – 12.01.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 15.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJoachim Diestmann\nIKK-anerkannter Lehrer für Lymphologie\, Dipl. Medizinpädagoge\, Ödemzentrum Feldberg\nSt. Blasien\, und Lehrerteam des Ödemzentrums\,\nLehrinstitut für manuelle Lymphdrainage und Physikalische Ödemtherapie\nFeldberg/St. Blasien\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nÖdeme und damit verbundene Einschränkungen und Beschwerden begleiten auch viele Erkrankungen\, die ergotherapeutisch behandelt werden. Dadurch werden die Therapiemöglichkeiten eingeschränkt und das Alltagsleben der Patienten belastet. Dieser Einführungskurs gibt eine Orientierung über Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung von Ödemen im Rahmen ergotherapeutischer Maßnahmen: \n\nAnatomie des Lymphgefäßsystems insbesondere bezogen auf die Lymphdrainage der oberen Extremitäten\nMikrozirkulation\nPathophysiologie von Ödemen\npraktische Ansätze zur Behandlung von leichten Ödemen der oberen Extremitäten\n Indikationen und Kontraindikationen der manuellen Lymphdrainage\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie 2024/2025 | Zertifikatslehrgang
DESCRIPTION:Zertifikatskurs in Kooperation mit dem Ödemzentrum Feldberg/St. Blasien \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\n\n\nTermine:\n07.12.2024 – 11.12.2024 (Basiskurs Teil 1)\n14.12.2024 – 18.12.2024 (Basiskurs Teil 2)\n04.01.2025 – 08.01.2025 (Aufbaukurs Teil 1)\n11.01.2025 – 15.01.2025 (Aufbaukurs Teil 2)\n\n\nKurszeiten:\n1.-4. Tag  09.00 – 18.00 Uhr\n5. Tag  09.00 – 13.15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJoachim Diestmann\nIKK-anerkannter Lehrer für Lymphologie\, Dipl. Medizinpädagoge\, Ödemzentrum Feldberg St. Blasien und Lehrerteam\n\n\nGebühr:\nBasis- und Aufbaukurs insgesamt. 1100\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (kann nur zusammen belegt werden)\nPrüfungsgebühr 100\,00 € (wird mit dem Referenten direkt abgerechnet) \n\n\nFortbildungspunkte:\n180\n\n\n\nFür Physiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister sowie Ärzte wird die Kursfolge als Zertifikatskurs für Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie (Basiskurs/Aufbaukurs mit abschließender Prüfung) durchgeführt. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erlaubt der erfolgreiche Besuch dieser Kurse\, Lymphdrainage-Behandlungen auf dem gesamten Indikationsgebiet mit den Kassen abzurechnen. Es handelt sich um eine durch die Spitzenverbände der Krankenkassen und der maßgeblichen Spitzenorganisation der Heilmittelerbringer auf Bundesebene gemäß § 125 Abs. 1 SGB V anerkannte Ausbildung. Der Kurs gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Abschnitte zu je zwei Wochen und muss innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden. Die Kursteile sollten zusammenhängend belegt werden.  \nIm Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. \nNach dem Basiskurs folgt der Aufbaukurs\, in dem die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund stehen. \nDer Abschluss des Kurses erfolgt in Anwesenheit eines Vertreters des Landesverbandes (VPT oder VDB) durch eine Prüfung. Schulung und Abschluss entsprechen den Richtlinien des Schulungsausschusses der deutschen Gesellschaft für Lymphdrainage und der Berufsverbände. Nach bestandenem Abschluss und dem Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie auf dem gesamten Indikationsgebiet mit den Kassen abgerechnet werden. Die deutsche Gesellschaft für Lymphologie nimmt die Kursabsolventen als Lymphdrainage-Therapeuten in ihre Liste auf. \n\n					In Abstimmung mit dem VdEK können auch Ergotherapeuten am Zertifikatskurs (Basiskurs/Aufbaukurs) teilnehmen; sie erlangen jedoch dadurch keine gesonderte Abrechnungsposition.
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SUMMARY:Dummyveranstaltung
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.12.2024 – 15.12.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:30 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Fitnesscoach\, Chiropraktiker\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\, Pforzheim\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMobilisierende chiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken\, Muskulatur und Nervenbahnen zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. idealerweise gar zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nMit Blick auf die in der therapeutischen Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder wird eine Auswahl von chiropraktischen Grifftechniken vermittelt: ein ‚Notfallkoffer’ von sicheren\, leicht erlernbaren und effektiven Griffen auf der Grundlage der klassischen Lehre des Master of Chiropraktik/Ackermann-Institut (Schweden) sowie der Prinzipien der modernen chiropraktischen Therapieansätze (Thomson-\, Gonstead-\, Non and Low Force-Technik). Nicht zuletzt fließt auch die Berücksichtigung der funktionellen Zusammenhänge der Muskeln/Faszien-Strukturen (Myologik) in die Anwendung der chiropraktischen Grifftechniken mit ein.
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Untere Extremität /Themenkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.12.2024 – 15.12.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nIn diesem Kurs geht es spezifisch um die Behandlung der unteren Extremität bei verschiedenen Krankheitsbildern\, die in der Ergo- und Physiotherapie behandelt werden. Die theoretischen Grundlagen des Basismoduls werden speziell für die untere Extremität vertieft und erweitert. \nBesonders für Ergotherapeuten kann dies eine wichtige Bereicherung sein\, da ein ganzheitlicher Ansatz oft die Mitbehandlung der unteren Extremität erfordert. \nPraktisch werden Akupunkturpunkte behandelt und Beispiele zum Aufbau von Therapieeinheiten in Kombination mit schulmedizinischer Behandlung gegeben. \nInhalte: \n\nWichtigste Meridiane und Akupunkturpunkte an der unteren Extremität (Hüfte/Bein/Knie/Fuß).\nDiagnostik/Untersuchung der unteren Extremität nach Kriterien der traditionellen asiatischen Medizin (auch Erkennen von pathogenen Faktoren)\nAkupunkturpunkte finden und verschiedene Behandlungstechniken an den Punkten praktisch erlernen\nPraktische Anwendung an Beispielen aus der therapeutischen Praxis: z.B. Spastik\, schlaffe zentrale Paresen\, Knieschmerzen\, Verletzungen am Bein/Knie/Knöchel/Fuß.\nPraktische Anwendung auf Krankheitsbilder\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tcm-in-der-therapeutischen-praxis-untere-extremitaet-spezialkurs-2/
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SUMMARY:Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie 2024/2025 | Zertifikatslehrgang
DESCRIPTION:Zertifikatskurs in Kooperation mit dem Ödemzentrum Feldberg/St. Blasien \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\n\n\nTermine:\n07.12.2024 – 11.12.2024 (Basiskurs Teil 1)\n14.12.2024 – 18.12.2024 (Basiskurs Teil 2)\n04.01.2025 – 08.01.2025 (Aufbaukurs Teil 1)\n11.01.2025 – 15.01.2025 (Aufbaukurs Teil 2)\n\n\nKurszeiten:\n1.-4. Tag  09.00 – 18.00 Uhr\n5. Tag  09.00 – 13.15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJoachim Diestmann\nIKK-anerkannter Lehrer für Lymphologie\, Dipl. Medizinpädagoge\, Ödemzentrum Feldberg St. Blasien und Lehrerteam\n\n\nGebühr:\nBasis- und Aufbaukurs insgesamt. 1100\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (kann nur zusammen belegt werden)\nPrüfungsgebühr 100\,00 € (wird mit dem Referenten direkt abgerechnet) \n\n\nFortbildungspunkte:\n180\n\n\n\nFür Physiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister sowie Ärzte wird die Kursfolge als Zertifikatskurs für Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie (Basiskurs/Aufbaukurs mit abschließender Prüfung) durchgeführt. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erlaubt der erfolgreiche Besuch dieser Kurse\, Lymphdrainage-Behandlungen auf dem gesamten Indikationsgebiet mit den Kassen abzurechnen. Es handelt sich um eine durch die Spitzenverbände der Krankenkassen und der maßgeblichen Spitzenorganisation der Heilmittelerbringer auf Bundesebene gemäß § 125 Abs. 1 SGB V anerkannte Ausbildung. Der Kurs gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Abschnitte zu je zwei Wochen und muss innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden. Die Kursteile sollten zusammenhängend belegt werden.  \nIm Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. \nNach dem Basiskurs folgt der Aufbaukurs\, in dem die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund stehen. \nDer Abschluss des Kurses erfolgt in Anwesenheit eines Vertreters des Landesverbandes (VPT oder VDB) durch eine Prüfung. Schulung und Abschluss entsprechen den Richtlinien des Schulungsausschusses der deutschen Gesellschaft für Lymphdrainage und der Berufsverbände. Nach bestandenem Abschluss und dem Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie auf dem gesamten Indikationsgebiet mit den Kassen abgerechnet werden. Die deutsche Gesellschaft für Lymphologie nimmt die Kursabsolventen als Lymphdrainage-Therapeuten in ihre Liste auf. \n\n					In Abstimmung mit dem VdEK können auch Ergotherapeuten am Zertifikatskurs (Basiskurs/Aufbaukurs) teilnehmen; sie erlangen jedoch dadurch keine gesonderte Abrechnungsposition.
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SUMMARY:Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und zur oberen und mittleren Brustwirbelsäule - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n06.12.2024 – 08.12.2024\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n375\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. \nIn diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber. \nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der HWS und oberen/mittleren BWS häufig zu finden. Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet\, was häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen für die beteiligten Therapeuten und Patienten führt. \nIm Anschluss an die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle Störungen werden daher jeweils organspezifisch die Anatomie und die wechselseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen. Die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule\, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind\, werden erläutert. Die Entstehung der funktionellen Störungen und die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Der Kurs kann keine komplette osteopathische Ausbildung ersetzen\, soll aber Therapeuten in die Lage versetzen\, krankheitsbildspezifische Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu beheben\, um eine bessere und umfassendere Therapie bei Wirbelsäulenpatienten durchzuführen. Es werden Behandlungskonzepte erstellt\, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule\nPhysiologie\nPathologien\, funktionelle Störungen und ihr Entstehen\nAbgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)\nbeispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local – und General Listening\, Thermodiagnostik\, Bindegewebszonen und direkter Organtestung\nEinführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken\nEinüben von Therapiekonzepten mittels direkter und indirekter Techniken (aus dem Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)\nErarbeiten effektiver Therapiepläne\nVerhaltensempfehlungen für die Patienten\nintensives Üben der Grifftechniken\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelle-organstoerungen-und-ihr-bezug-zur-halswirbelsaeule-und-z-oberen-und-mittleren-brustwirbelsaeule-das-indith-konzept-2-2-2/
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2024
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n19.02.2024 – 23.02.2024 (1.Woche)\n17.06.2024 – 21.06.2024 (2.Woche)\n16.09.2024 – 20.09.2024 (3.Woche)\n02.12.2024 – 06.12.2024 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-1-20172018-4-woche-2-3-2-4-2-2-2-2-2-2-2/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Funktionelles Augentraining
DESCRIPTION:Neuro Science Training – Aufbaumodul \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Fitness- und Personaltrainer\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n30.11.2024 – 01.12.2024\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nWarum Augentraining in der Physiotherapie? ‚Functional Eye Training‘ versteht sich als Bestandteil des Neuro Science Trainings zur Verbesserung von Kraft und Mobilität\, sollte jedoch auch bei der Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und in der Gesundheitsprävention eingebunden werden. \nAugentraining kann helfen\, die Augenmuskeln zu stärken\, die Augenbewegungen zu verbessern und die visuelle Wahrnehmung zu optimieren. Augenproblemen wie Schielen\, Amblyopie\, Astigmatismus\, Konvergenzinsuffizienz\, Augenmüdigkeit u.a. wird entgegengewirkt. \nDurch gezielte Übungen und Techniken können Physiotherapeuten das Augentraining an die individuellen Bedürfnisse und Probleme ihrer Patienten anpassen: etwa bei neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall\, Parkinson und Multiple Sklerose\, um die visuelle Wahrnehmung und Augenbewegungen zu verbessern. In der Orthopädie wird Augentraining in der Regel nicht als primäre Behandlungsmethode eingesetzt und ist nicht für jeden Patienten geeignet. Allerdings ist es in vielen Fällen sinnvoll als ergänzende Maßnahme zur Verbesserung der Körperhaltung und Bewegungsfähigkeit. \nZum Beispiel kann Augentraining bei Patienten mit Haltungsschwächen oder Rückenschmerzen hilfreich sein\, um die Augenmuskeln zu stärken und die visuelle Wahrnehmung zu verbessern. Durch gezielte Übungen kann die Fähigkeit verbessert werden\, die Augen auf ein Ziel zu richten und den Kopf und Körper in die richtige Position zu bringen. Dies wiederum trägt dazu bei\, die Körperhaltung zu verbessern und die Belastung auf die Wirbelsäule zu reduzieren. \nDieses Verständnisses von visuellen Beeinträchtigungen bzw. von Augentraining ergänzt physiotherapeutische Behandlungsansätze bei vielen der in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder. \nKursinhalte: \n\nGrundlagen der Augenanatomie\nAugenfunktionen\nOptik und Augen-Anamnese\nfunktionelles Screening der Augen\nAugentraining und Krankheitsbilder\nneuro- optometrische Trainingsformen\nTrainingsplan / Trainingssteuerung / Übungen\nGehirn und Kognition\nneuro-optometrische Trainingsformen\nsportartspezifische visuelle Fähigkeiten\nAugenbewegung und motorisches Lernen\nbetriebliches Gesundheitsmanagement
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelles-augentraining-2-2/
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SUMMARY:RVG: Verkehrsrecht - Gebühren und Kostenerstattung in Verkehrssachen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n27.11.2024\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:30 – 19:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\n\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDas Seminar bietet anhand von praktischen Beispielsfällen und Berechnungen einen Überblick über sämtliche Abrechnungsfragen in verkehrsrechtlichen Mandaten: in zivilrechtlichen Angelegenheiten\, Straf- und Bußgeldsachen sowie in Verkehrsverwaltungssachen. Erörtert werden zudem Fragen der Rechtsschutzversicherung sowie der außergerichtlichen und gerichtlichen Kostenerstattung. \nBehandelt werden \n Rechtsschutzversicherung \n\nQuotenvorrecht\nAnrechnung der Geschäftsgebühr\n\nAußergerichtliche Vertretung \n\nGeschäftsgebühr\nGegenstandswerte\nAbrechnung bei mehreren Auftraggebern\nTeilerledigung\n\nErstinstanzliche gerichtliche Verfahren \n\nKlage- und Widerklage\nAnrechnung der Geschäftsgebühr\n\nStraf- und Bußgeldsachen \n\nGrundzüge der Abrechnung\nZusätzliche Gebühr in Straf- und Bußgeldsachen\n\nVerkehrsverwaltungsrecht \nEs bleibt vorbehalten\, aktuelle Themen zu ergänzen. \nDie Teilnehmer erhalten jeweils ein Skript mit sämtlichen behandelten Fällen und Berechnungen nebst der zugehörigen Rechtsprechungsnachweise.\n\n\n\n\n					 Das Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Verkehrsrecht maximal angerechnet werden können. Maximal jeweils 1 Stunde kann auf die nach §15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Strafrecht und im Verwaltungsrecht angerechnet werden. \n  \n \n\n\n\n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Grundkurs (30 UE)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n22.11.2024 – 24.11.2024\n\n\nKurszeiten:\nFreitag-Sonntag  09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Lehrbeauftragter Sporthochschule des Saarlandes und Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsförderung\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n420\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial\n\n\nFortbildungspunkte:\n30\n\n\n\nUm Verletzungen\, Überlastungserscheinungen und Übertraining vorzubeugen\, betreuen Sportphysiotherapeuten Leistungssportler während ihres Trainings und der Wettkämpfe. Die dabei angewandten praxisbezogenen Techniken und Fertigkeiten haben vorwiegend präventiven Charakter und dienen der Leistungssteigerung. Die Behandlung sportlich bedingter Überlastungen des Gewebes (Muskel\, Bindegewebe\, Knorpel\, Knochen etc.) erlaubt zudem häufig eine raschere Wiedereingliederung des Athleten in den Trainingsbetrieb nach Verletzungen. Der Grundkurs Sportphysiotherapie vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse\, die u.a für eine weiterführende Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten DOSB in den Bereichen Anatomie\, Physiologie\, Basistherapieformen\, Funktionelle Anatomie/Befunderhebung\, Sportmassage\, Funktionelle Verbände etc. vorausgesetzt werden: \n\nallgemeine physikalische Anwendungen (z. B. Elektro-\, Thermo-\, Hydrotherapie)\närztlicher Vortrag zu sportmedizinischen Inhalten\nErstversorgungen bei Sportverletzungen\nmodifizierte physiotherapeutische Anwendungen (z. B. MET’s\, Trigger-\, Tenderpointbehandlungen)\nFunktionelle Verbände/Tapes (z. B. Fuß\, Wade\, Knie\, Ellenbogen\, Hand)\nspezifische anatomische und biomechanische Kenntnisse der im Sport häufigen Verletzungsgebiete (z.B. Schultergelenk\, Kniegelenk)\n\n\n					30 Unterrichtseinheiten Sportphysiotherapie sind seitens der Kostenträger Zulassungsvoraussetzung zur „Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP)“. \n \n  \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Neku Neuroclass / Fachtherapeut Neurologie für Klinik und Rehabilitation_Modul 2
DESCRIPTION:Modul 1 \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n25.08.2024 – 30.08.2024  (Modul 1)\n21.11.2024 – 24.11.2024  (Modul 2)\n\n\nKurszeiten:\ntäglich    09:00-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nChantal Ungruhe\nPhysiotherapeutin\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n1290\,00 € zzgl. 19 % MwSt. / der Kurs kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n100\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn der Neurologie gab es in den letzten Jahren so viele Neuerungen und wissenschaftliche Erkenntnisse\, wie in keinem anderen Feld der Medizin. Die Schwierigkeiten\, welche sich für Therapeuten damit auftuen\, liegen auf der Hand. Nicht nur die Patienten verlangen immer mehr Qualität und ein fundiertes Wissen über die eigene Erkrankung\, auch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist diese Fachkompetenz unabdingbar.\nKerninhalte \n\n\n\n\n\n\n\nAuswahl neurologischer Krankheitsbilder\nu.a. Schlaganfall\, Multiple Sklerose\, Ataxie\, Morbus Parkinson\, Demenzformen\nPathologie\, Diagnostik\, Therapiemöglichkeiten\nICF-Befund\, Handlungskompetenzen\, Therapierelevanz\, Reflexion\nalltagsrelevante Übungsmöglichkeiten/ Integration in den Alltag\nEinblick neuropsychologische Komponenten\nIntegration in die Therapie\, Strategien/ Kompensationen im Alltag\n\n\n\n\n\n\n\nWie werden die Inhalte vermittelt? \n\n\n\n\n\n\n\nVermittlung der Theorie durch Einsatz verschiedener Materialien\nAusgabe eines Skriptes\nZugang zum Teilnehmerbereich und aktuellen Downloads\nUmsetzung und Evaluation des Gelernten erfolgt durch praktisches Arbeiten am Patienten\nbio-psycho-soziale Betrachtung (ICF-Befundung)\nDurchführung allgemeiner/krankheitsspezifischer Assessments\nSchlussfolgerungen und Konsequenzen für die Behandlung\nBehandlung der Patienten\npraktische Anwendung des Gelernten im beruflichen Umfeld\nEigenerfahrung und Selbstreflexion/Gruppendiskussion\nSelbststudium\n\n\n\n\n\n\nTag 1\n\n\n\n\n\n\nnormale Motorik\nneurologische Untersuchung/Reflexe etc.\nTechniken Inhibierung/Fazilitieren\nSelbststudium Bewegungsübergänge\n\n\n\n\n\n\nTag 2\n\n\n\n\n\n\nmotorische Kontrolle und Lernen\nNervenmobilisation/Nervendehntests\nPatientenbehandlung\nSelbststudium Assesments UEX\n\n\n\n\n\nTag 3\n\nRumpfproblematik\nPosturale Kontrolle\nPatientenbehandlung\nGanganalyse\nSelbststudium Assessments OEX\n\nTag 4\n\nobere Extremität\nobere Extremität – Hand\nPatientenbehandlung\nSelbststudium Assessments ADL\n\nTag 5\n\nAphasie\, Dysarthrie\nNeglect\nPatientenbehandlung\nP-Symptomatik\n\nTag 6\n\nFrühphase\nBettlägerigkeit\nPatientenbehandlung\nHandling – Transfers\nKinästhetik\n\nTag 7\n\nKrankheitsbild Spezifik Demenz und Geriatrie\nKognitionstraining\nPatientenbehandlung\nSturzprophylaxe\n\nTag 8\n\nKrankheitsbild Spezifik Multiple Sklerose\nSelbstmanagement\nPatientenbehandlung\nStabilisationstraining\n\nTag 9\n\nKrankheitsbild Spezifik Morbus Parkinson\nsekundäre Morbus Parkinson Syndrome\nPatientenbehandlung\n\nTag 10\n\nGrundlagen Trainingstherapie\nPraxis- Trainingsplan erstellen\nPatientenbehandlung\nGeräten Entwicklung\n\nNEKU NeuroClass sollte innerhalb von 24 Monaten absolviert werden. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat „NEKU – Fachtherapeut Neurologie für Praxis und ambulanten Reha Bereich“. \n\n\n\n\nhttps://neku.pro
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/5075-2/
LOCATION:r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken
CATEGORIES:Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Funktionelle Behandlungstechniken bei Sportverletzungen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n16.11.2024 – 17.11.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Pinotaping\, Köln\n\n\nGebühr:\n240\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nIn diesem praxisorientierten 2-tägigen Kompaktkurs erhalten sie einen Einblick in die wichtigsten funktionellen Behandlungstechniken sowie deren praktische Einbindung in Ihren therapeutischen Arbeitsalltag. \nAnhand häufig auftretender Krankheitsbilder erarbeiten wir in Theorie und Praxis einen sinnvollen funktionellen Behandlungsaufbau. Behandelt werden u.a. \n\nSprunggelenksdistorsionen\nKreuzbandverletzungen\nÜberlastungssyndrome der Wirbelsäule\nVerletzungen der Schulter\nThemenkomplex Muskelverletzungen\n\nHierbei werden u.a. folgende Techniken erläutert und praktisch umgesetzt: \n\nKinesiologisches und klassisches Taping\nFunctional Flossing\nmanuelle Techniken\nMobilisationstechniken in Verbindung mit einem frühfunktionellen Trainings-/ Therapieaufbau\nsinnvoller Einsatz diverser Hilfsmittel (Faszientools\, Faszienrolle\, Massage Cups)\nEinbindung spezifischen Athletiktrainings in die physiotherapeutische Behandlung
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/5095-2-3-2-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Techniken
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.09.2024 – 15.09.2024 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.09.2024 – 29.09.2024 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n05.10.2024 – 06.10.2024 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.11.2024 – 10.11.2024 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Problem- und zielorientierte Physiotherapie bei Parkinson-Syndromen
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Altenpflegekräfte\n\n\nDatum:\n09.-10.11.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 14:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThomas Sierla\nPhysiotherapeut\nWülfrath\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nIn Deutschland werden ca. 250.000 Parkinson-Erkrankte vermutet. Die Lebenserwartung und -qualität ist Dank der fortgeschrittenen Pharmakotherapie deutlich gestiegen\, aber mit zunehmendem Alter auch das Komplikationspotenzial. \nDie Kenntnis unterschiedlicher Parkinson-Syndrome und ihrer vorherrschenden Symptomatik ist für den Physiotherapeuten wichtig\, um das vorrangige Problem zu erkennen und gemeinsam mit dem Patienten – bei oft begrenzter Therapiezeit – gezielt zu behandeln. Trotz der Schwere des Krankheitsbildes ist besonders die aktive Physiotherapie unzweifelhaft ein wesentlicher und belegbarer Bestandteil\, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen\, positiv zu beinflussen und damit die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. \nIm Kurs werden Grundlagen aufgefrischt\, aktuelle Therapieansätze vorgestellt und physiotherapeutische Maßnahmen für die führenden Symptome vermittelt. Zudem wird auf wichtige Nebenaspekte des Krankheitsbildes eingegangen und es werden eindrucksvolle Filmaufnahmen von Patienten gezeigt  und besprochen. Ein umfangreiches Skript wird ausgegeben. \n\nPathophysiologie und Anatomie\nMorbus Parkinson und andere Parkinson-Syndrome\nBeachtung der Medikation und deren Nebenwirkungen\nGruppengymnastik\ntherapeutische Behandlungstechniken für spezielle Symptome und die verschiedenen Krankheitsstadien\nGleichgewichtsprobleme und Sturzgefährdung\nmuskuläre Defizite\nspezielle Phänomene wie On-off Phänomen\, End-of-dose Akinese und Freezing Phänomen / Berücksichtigung in der physiotherapeutischen Behandlung\nDurchbrechungsstrategien beim Freezing Phänomen\nFilm- und Videobeispiele
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