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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Techniken
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n11.03.2017 – 12.03.2017\n01.04.2017 – 02.04.2017\n06.05.2017 – 07.05.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (18. – 19. Februar 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (11. – 12. März 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (1. – 2. April 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (6. – 7. Mai 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-3-myofasziale-techniken/
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SUMMARY:SI Refresher
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\, Logopäden\, Physiotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Psychologen und angrenzende Berufsgruppen\n\n\nTermine:\n29.04.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\n100\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nGrundkurs Sensorische Integrationstherapie nach Dr. Jean Ayres\n\n\nFortbildungspunkte:\n8\n\n\n\nDas Modell der Sensorischen Integrationstherapie wurde in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt. Hierdurch kam es zu Veränderungen von Begrifflichkeiten. Das Curriculum wurde überarbeitet. \nDieses Seminar soll Absolventen der alten SI-Kurse helfen\, die neuen Begrifflichkeiten zu verstehen und einen Vergleich mit den alten Begriffen herzustellen. Weiterhin können Themen aus den alten Kursen noch wiederholt werden.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/si-refresher/
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SUMMARY:Krankengymnastik am Gerät
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n27.04.2017 – 30.04.2017\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag-Sonntag\, jeweils 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nPatrick Hartmann\nPhysiotherapeut\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Fachlehrer KG Gerät\, Mitglied des FOMT-Lehrerteams Wallgau\n\n\nGebühr:\n330\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n40\n\n\n\nKrankengymnastik am Gerät ist eine aktive Therapie mit dem Ziel Kraft\, Koordination\, Ausdauer\, Beweglichkeit und Schnelligkeit bei verschiedenen Krankheitsbildern zu verbessern. \nIn dem wissenschaftlich aktuell gehaltenen Kurs werden die theoretischen und praktischen Grundlagen des aktiven Trainings in der rehabilitativen Therapie und für die medizinische Fitness erläutert. Eine Erleichterung der Alltagsbewältigung wie auch Optimierung sportartspezifischer Leistungen werden durch das Training erreicht. Sehr wichtig dabei ist die Einordnung der einzelnen Trainingsmethoden in die Wundheilungsphasen. \nDie Teilnehmer lernen Übungen in indikationsspezifische Trainingsprogramme zu integrieren. Groß- und Kleingeräte (Maschinen\, Seilzüge\, Hanteln\, Therabänder\, Schlingen) ermöglichen den Einsatz in der Praxis und gewährleisten die Durchführung eines individuellen Heimübungsprogramms .\nDie Vermittlung von Physiologie und Biomechanik steht hier als Basis im Vordergrund. \nAusgewählte Indikationen der unteren und oberen Extremität sowie der Wirbelsäule werden anhand von Krankheitsbildern thematisiert besprochen und direkt am Gerät umgesetzt. Insbesondere die aktive Therapie der oft vernachlässigten Bereiche Schulter und Halswirbelsäule ist Teil des Kurses.\nDie Selbsterfahrung der Teilnehmer mit Geräten und Trainingsmethoden ist dabei ein wichtiger Bestandteil. \n\nAllgemeine Trainingsgrundlagen und Biomechanik\nGrundlagen des rehabilitativen Krafttrainings: Training und passives Bindegewebe\, methodischer Aufbau einer Trainingseinheit\, Informationsprozesse innerhalb des\nTrainings\, Bewegungsqualität\nWundheilung und Training: genaue Einordnung der einzelnen Trainingsmethoden in die Wundheilungsphasen\nEinführung in die Gerätetechnik: Rollenprinzip\, Exzentertechnik – physiologische Kraftkurve\nMotorische Hauptbeanspruchungsformen unter besonderer Berücksichtigung von Kraft und Koordination\nIndikationsspezifischer Einsatz der Geräte gemäß Heilmittelkatalog\n\nDie Zertifikatsweiterbildung berechtigt Physiotherapeuten zur Abrechnung der Position KG-Gerät mit den gesetzlichen Krankenkassen und der Position KG-Gerät oder MTT mit den Berufsgenossenschaften. \nInteressenten aus dem medizinischen Fachbereich (z.B. Sport- und Gymnastiklehrer) können teilnehmen und erhalten eine Teilnahmebescheinigung. \nDie Weiterbildung entspricht den Anforderungen der Anlage 3 zu den Rahmenempfehlungen nach § 125 Abs. 1 SGB V. \nEbenso ist das Zertifikat zur Verlängerung der KddR-Rückenschullehrerlizenz anerkannt. \n 
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SUMMARY:Verbraucherkreditrecht aktuell
DESCRIPTION:Verbraucherkreditrecht aktuell\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\nRechtsanwälte und Mitarbeiter von Kreditinstituten (Rechtsabteilungen\, Kreditabteilung/Kreditsekretariat\, MaRisk-Compliance\, Revision)\, Notare\n\n\n\n\nDatum:\n\n\n05.04.2017\n\n\n\n\nKurszeiten:\n\n\nMittwoch\, 13:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nUmsetzungsgesetz Wohnimmobilienkreditrichtlinie\n \n\nGeltungsbereich von Immobiliarverbraucherdarlehen (mit praktischen Beispielen)\nÄnderung der Systematik bei „vorzeitiger Rückzahlung“?\nEffektivzinsberechnung\nInformation über eine vollständige Produktpalette\nvorvertragliche Informationen\nneue Standards für Werbung\nInformationspflichten für Kreditvermittler und benannte Vertreter\nSicherstellung der Kompetenz von Mitarbeitern/Vermittlern/Beratern\nBeratungsleistungen im Rahmen von Immobiliarverbraucherdarlehen (einschl. Haftungsrisiken)\nBeratungsleistungen bei Überziehungen von Girokonten\nKreditwürdigkeitsprüfung (einschl. EBA-Leitlinien)\nFremdwährungsdarlehen\n\nWeitere aktuelle Fragen des Verbraucherkreditrechts\n \n\n\n\nEntgeltklauseln (Bearbeitungsentgelt\, Kontoführungs- bzw. Entgelt für die Zusendung von Jahreskontoauszügen)\nWiderruf von (Alt-)Darlehensverträgen wegen mangelhafter Widerrufsbelehrung\nUmschuldungen\, Sicherheitentausch\, Nachbesicherung und Kündigung\nVorfälligkeitsentschädigung bei Immobiliendarlehensverträgen im Falle der bankseitigen Kündigung wegen Schuldnerverzugs\n\n\n\nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Bank- und Kapitalmarktrecht maximal angerechnet werden können.  \n\n\n\n\n\n Seminaranmeldung \n\n zurück
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/verbraucherkreditrecht-aktuell/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore - Myofasziales Fascientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n11.03.2017 – 12.03.2017\n01.04.2017 – 02.04.2017\n06.05.2017 – 07.05.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (18. – 19. Februar 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (11. – 12. März 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (1. – 2. April 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (6. – 7. Mai 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. 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SUMMARY:Yoga in der Therapie - Aufbaukurs
DESCRIPTION:Therapeutische Wirkungen auf Wirbelsäule und Psyche – Grundlagen und Anwendungen des Ayurveda-Konzepts\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Psychologen\, Yogalehrende\, Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe\n\n\nTermine:\n31.03.2017 – 02.04.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Meyer – Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung\, Begründer von „communicari concepts“ Gesundheitsmanagement\, Yogalehrer\nKirsten Wentz – Apothekerin\, Ayurvedatherapeutin\, Yogalehrerin\n\n\nGebühr:\n315\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n27\n\n\n\nDer Nutzen von Yoga bei verschiedenen Krankheitsbildern oder zur Erhaltung der Gesundheit ist mittlerweile – auch von den Kostenträgern – anerkannt. \nDer hohe therapeutische Wirkungsgrad des „Yoga der kleinen Schritte“ kann unspektakulär in allen Alltagssituationen eingesetzt werden. Yogaelemente sind jedoch auch problemlos in die therapeutische Arbeit zu integrieren; dies gilt entsprechend auch in der Anwendung des Ayurveda-Konzepts. Dabei werden insbesondere in den therapeutischen Yogaformen die individuell zu erstellenden Übungskonzepte ganzheitlich orientiert und wertschätzend an die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Übenden angepasst. Die gezielte Atemarbeit unterstützt das Wohlbefinden allgemein und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche. \nIm Aufbaukurs geht es um die Vertiefung des Yoga- und Ayurvedakonzeptes bezogen auf die Körper- und Atemarbeit bei gesunden und kranken Menschen und deren Wirkungen auf Wirbelsäule\, Organe und Psyche: \n\nGrundlagen der Ayurvedalehre\nDidaktik von Vor- und Rückbeugen zur Stärkung und Kräftigung des Bewegungsapparates in Theorie und Praxis\nAnwendung von Körper- und Atemübungen und deren Auswirkung auf die Psyche\nÜbungen zum Anregung oder Beruhigung des Stoffwechsels nach ayurvedischen Gesichtspunkten\nAnalyse von Bewegungsabläufen durch Testübungen\nErstellen von individuellen Übungskonzeptes für eingeladene Klienten/Patienten\n\nTeilnahmevoraussetzung: Grundkurs  \nGrund- und Aufbaukurs bilden eine inhaltliche Einheit. Die Belegung beider Kurse wird empfohlen. Bei Einzelbelegung muss auf jeden Fall die Reihenfolge eingehalten werden. Der erfolgreiche Abschluss an dem Yogatherapie Grund- und Aufbaukurs ist die Voraussetzung um an der dreijährigen Yogalehrerausbildung: Yoga und Therapie teilzunehmen.  \nYoga ist von den Kassen nach § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die erforderliche Stundenzahl ist mit den jeweiligen Kostenträgern abzustimmen.  \nWeitere Informationen dazu unter: www.yogaschulungen.de \nGrundkurs: 10. – 11. Februar 2017\nGrundkurs 10. – 11. März 2017
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/yoga-in-der-therapie-aufbaukurs/
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2016-2018-modul-e3/
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SUMMARY:CRAFTA® Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nDatum:\n09.11.2016 – 13.11.2016\n29.03.2017 – 02.04.2017\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 13:00 – 20:00 Uhr\n2. Tag (Woche 1): 08:30 – 18:00 Uhr\, 2. Tag (Woche 2): 08:30 – 18:30 Uhr\n3. Tag (Woche 1): 08:30 – 17:30 Uhr\, 3. Tag (Woche 2): 08:30 – 18:00 Uhr\n4. Tag (Woche 1): 08:30 – 18:00 Uhr\, 4. Tag (Woche 2): 08:30 – 18:00 Uhr\n5. Tag: 08:30 – 13:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nChristian Voith – PT\, MT\, CRAFTA®-Lehrer\n\n\nGebühr:\n510\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Kursteil\n\n\nVoraussetzung:\nGrundkurs Modul 1 – 3\n\n\nFortbildungspunkte:\n90\n\n\n\n\n\nAktualisierung und Vertiefung der Kenntnisse von craniomandibulären und craniofacialen Dysfunktionen und Schmerzen (u.a. Ätiologie\, Algorithmen\, Clinical Reasoning\, Differenzierung und weiteres Management – u.a. Tinnitus-Untersuchung und Behandlung)\nprimäre und sekundäre Hyperalgesie in der Kopf- Nacken und Gesichtsregion. Assessment und Interpretation des Managements\nQuicktest von verschiedenen Regionen und deren Interpretation\nKlinimetrie: Einführung in Photoklinimetrie und ihre Interpretation\, Gebrauch von Fragebogen in der täglichen Praxis\nPatientenbehandlungen durch die Kursteilnehmer/innen unter Supervision\nFunktion und Rehabilitation des Kauens\nRevision\, Vertiefung der craniofacialen Region (Pseudo) Sinusitis\nUntersuchung und Behandlung von Patienten mit Schluckstörungen\, Stimmstörungen\nDifferenzierung durch Provokationstests\nfunktionelle craniomandibuläre Instabilität\, Assessment und Behandlung\nFunktionsstörungen des N. Facialis sowie deren Assessment und Management\nZusammenhang von pädiatrischer Haltung mit craniofacialen Dysfunktionen\nneuromuskuloskeletales Assessment und Behandlung des maxilofazialen Komplexes\nVertiefung der Behandlung von chronischen neuropathischen Zahnschmerzen\nSchmerzmanagement von chronischen Gesichtsschmerzpatienten\nAugenschmerzen\, Assessment der Orbitalregion
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/crafta-aufbaukurs/
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SUMMARY:Autogenes Training
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n·       Physiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Heilpädagogen und verwandte Berufe\n\n\nDatum:\n·       04.02.2017 – 05.02.2017 \n·       25.03.2017 – 26.03.2017\n\n\nKurszeiten:\n·       Samstag\, 09.00 – 17.00 Uhr \n·       Sonntag\, 09.00 – 15.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kursteil (Die Kursteile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n \nDie Technik des autogenen Trainings wurde in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts von Prof. I. H. Schultz entwickelt und ist heute neben der progressiven Muskelentspannung ein wissenschaftlich untersuchtes und anerkanntes Entspannungsverfahren. Entspannungsfähigkeit wird über autosuggestive Formeln induziert und erreicht. Das autogene Training stellt also eine Form der mentalen und selbstgesteuerten Entspannung und Selbstbeeinflussung dar. Dies wird über die Unterstufenübungen erreicht\, die sich auf das Erlebnis von Schwere und Wärme\, die positive Beeinflussung von Herz und Atmung sowie Sonnengeflecht und die Stirnkühle beziehen. Der Ablauf der Übungen erfolgt mittels festgelegter Formeln und zur Unterstützung der leib-seelisch-geistigen Entspannung mittels formelhafter Vorsatzbildung. Die Oberstufe des autogenen Trainings beinhaltet meditationsähnliche Versenkungstechniken und setzt die Beherrschung der Unterstufen – Übungen voraus. \nDas autogene Training ist ein von den Krankenkassen anerkanntes Entspannungsverfahren. \nFür autogenes Training kann im Rahmen der Primärprävention der Kassen ein Kostenzuschuss gegeben werden. \nAbsolventen der Teile I und II können – bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen – die Zulassung zur Abrechnung der entsprechenden Positionen mit den gesetzlichen Krankenkassen beantragen. \nIm Seminar wird auf die Zusammenarbeit mit den Kostenträgern eingegangen\, die neuerdings die Erfassung von Kursangeboten mit „Stundenbildern“ in einem Zentralregister vorsieht.\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/autogenes-training-2/
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2015 - 2017 | Modul W3
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n08.10.2015 – 11.10.2015\n21.01.2016 – 24.01.2016\n07.04.2016 – 10.04.2016\n14.07.2016 – 17.07.2016\n06.10.2016 – 09.10.2016\n12.01.2017 – 15.01.2017\n23.03.2017 – 26.03.2017\n18.05.2017 – 21.05.2017\n24.08.2017 – 27.08.2017\n12.10.2017 – 14.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel – PT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n8. – 11. Oktober 2015\n\n\nE2\n21. – 24. Januar 2016\n\n\nE3\n7. – 10. April 2016\n\n\nEM\n14. – 17. Juli 2016\n\n\nW1\n6. – 9. Oktober 2016\n\n\nW2\n12. – 15. Januar 2017\n\n\nW3\n23. – 26. März 2017\n\n\nWM\n18. – 21. Mai 2017\n\n\nRefresher\n24. – 27. August 2017\n\n\nPrüfung\n12. – 14. Oktober 2017\n\n\n\nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (siehe: http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_20…)\n\n\n\n\n\n\n\nMelden Sie sich hier für das Seminar an:
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul I Grundlagen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n23.03.2017 – 26.03.2017 (Modul I)\n12.05.2017 – 14.05.2017 (Modul II)\n23.06.2017 – 25.06.2017 (Modul III)\n18.08.2017 – 20.08.2017 (Modul IV)\n14.10.2017 – 15.10.2017 (Modul V\, Teil A)\n17.11.2017 – 19.11.2017 (Modul V\, Teil B)\n09.12.2017 – 10.12.2017 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung) \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung (ca 1 UE pro Teilnehmer)\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n23. – 26. März 2017\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n12. – 14. Mai 2017\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n23. – 25. Juni 2017\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n18. – 20. August 2017\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n14. – 15. Oktober 2017 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n17. – 19. November 2017 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n9. – 10. Dezember 2017\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
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SUMMARY:RVG: Familienrecht intensiv - Grundlagenseminar
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte und Fachangestellte (auch Berufsanfänger\, Referendare\, Auszubildende oder Wiedereinsteiger)\n\n\nDatum:\n22. 03.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n245\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nProfunde Kenntnisse des anwaltlichen Gebührensystems sind für den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis unabdingbar: für Mitarbeiter ebenso wie auch für Anwälte\, deren Verhalten bei der Führung des Mandats auch schon im Vorfeld der eigentlichen Abrechnung von großer Bedeutung sein kann. Dies gilt umso mehr\, als sich zum 01.08.2013 umfangreiche Änderungen in RVG\, GKG\, FamGKG und anderen Kostengesetzen aufgrund des 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes ergeben haben. \nIn unserem Seminar werden unter Berücksichtigung der bisherigen Rechtsprechung die Grundzüge des RVG\, des Streitwertrechts\, der Prozess-/Verfahrenskostenhilfe und der Kostenerstattung behandelt. Auch Fragen der Rechtsschutzversicherung werden angesprochen. Ziel ist es\, den Teilnehmern das richtige Vorgehen bei der Abrechnung – einschließlich der Kostenkorrespondenz mit Mandant\, Gegner\, Gericht und Rechtsschutzversicherer – aber auch im Prozess und beim außergerichtlichen Mandat zu vermitteln\, um keine Gebühren zu verschenken. Anhand von Fällen werden die Grundzüge der Abrechnung in sämtlichen Angelegenheiten dargestellt. Systematisch und praxisorientiert werden insbesondere folgende Bereiche behandelt: \n  \nØ  Darstellung des Gebührensystems \nØ  Ermittlung und Berechnung des Gegenstandswertes \nØ  Vergütungsvereinbarungen \nØ  Abrechnung von \n–      Beratungstätigkeiten \n–      außergerichtlicher Vertretung in Zivilsachen \n–      Mahnverfahren \n–      Selbständigen Beweisverfahren \n–      Erstinstanzlichen Verfahren \n–      Rechtsmittelverfahren \n–      Arbeitssachen \n–      Familiensachen \n–      Verwaltungssachen \n–      Sozialsachen \n–      Straf- und Bußgeldsachen \n–      Auslagentatbeständen \nØ  Anrechnungsprobleme \nØ  Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung \nØ  Grundzüge der Beratungshilfe \nØ  Grundzüge der Prozess- und Verfahrenskostenhilfe \nØ  Grundzüge der Kostenerstattung \nØ  Grundzüge und typische Probleme der Rechtsschutzversicherung \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Problem- und zielorientierte Therapie bei Parkinson-Syndromen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Altenpflegekräfte\n\n\nTermine:\n18.03.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThomas Sierla – Physiotherapeut\n\n\nGebühr:\n100\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nIn Deutschland werden ca. 250.000 Parkinson-Erkrankte vermutet. Die Lebenserwartung und -qualität ist Dank der fortgeschrittenen Pharmakotherapie deutlich gestiegen\, aber mit zunehmendem Alter auch das Komplikationspotenzial. \nDie Kenntnis unterschiedlicher Parkinson-Syndrome und ihrer vorherrschenden Symptomatik ist für den Physiotherapeuten wichtig\, um das vorrangige Problem zu erkennen und gemeinsam mit dem Patienten – bei oft begrenzter Therapiezeit – gezielt zu behandeln. Trotz der Schwere des Krankheitsbildes ist besonders die aktive Physiotherapie unzweifelhaft ein wesentlicher und belegbarer Bestandteil\, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen\, positiv zu beinflussen und damit die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. \nIm Kurs werden Grundlagen aufgefrischt\, aktuelle Therapieansätze vorgestellt und physiotherapeutische Maßnahmen für die führenden Symptome vermittelt. Zudem wird auf wichtige Nebenaspekte des Krankheitsbildes eingegangen und es werden eindrucksvolle Filmaufnahmen von Patienten gezeigt  und besprochen. Ein umfangreiches Skript wird ausgegeben. \n\nPathophysiologie und Anatomie\nMorbus Parkinson und andere Parkinson-Syndrome\nBeachtung der Medikation und deren Nebenwirkungen\nGruppengymnastik\ntherapeutische Behandlungstechniken für spezielle Symptome und die verschiedenen Krankheitsstadien\nGleichgewichtsprobleme und Sturzgefährdung\nmuskuläre Defizite\nspezielle Phänomene wie On-off Phänomen\, End-of-dose Akinese und Freezing Phänomen / Berücksichtigung in der physiotherapeutischen Behandlung\nDurchbrechungsstrategien beim Freezing Phänomen\nFilm- und Videobeispiele
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SUMMARY:Manuelle Therapie für Ergotherapeuten | Modul 3
DESCRIPTION:Modul 1- 3 \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\n\n\nTermine:\n02.12.2016 – 04.12.2016\n20.01.2017 – 22.01.2017\n17.03.2017 – 19.03.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 13:00-20:00 Uhr\nSamstag 09:00-18:00 Uhr\nSonntag 09:00-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck – Manuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\n\n\nGebühr:\n335\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Modul\n\n\nVoraussetzung:\nDie Module können nur gemeinsam und in der vorgegebenen Reihenfolge belegt werden.\n\n\n\nFunktionen der Hand und die dazugehörigen Funktionsketten der oberen Extremität sind für die Ergotherapie von zentraler Bedeutung. Die Manuelle Therapie bietet dabei auch für die Ergotherapie die Möglichkeit\, reversible Funktionsstörungen mit manualtherapeutischen Techniken wieder ins Gleichgewicht zu bringen\, um Aktivitäten des Alltags und die Partizipation des Patienten zu verbessern. Grundsätzlich schwierig ist es\, zu Beginn des therapeutischen Prozesses\, Funktionsstörungen und Schmerzen festzustellen. Im Bereich der Halswirbelsäule\, des Schultergürtels\, des Ellbogens und der Hand gibt es viele muskuloskeletale Störungen\, die durch spezifische Untersuchungstechniken herausgefunden und gezielt behandelt werden können. Durch therapeutische Mobilisationen und Stabilisationen sowie Übungen\, die der Patient selber durchführen kann\, soll die Normalisierung der Anatomie und Biomechanik wieder hergestellt werden. Für häufige Pathologien werden Nachbehandlungsprogramme erarbeitet. Für die Untersuchung und die Therapie wird die aktuelle wissenschaftliche Literatur berücksichtigt und praxisrelevant angewandt. \nModul I: Schultergürtel\n2.-4. Dezember 2016\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien von Schulter und Schultergürtel (internes und externes Impingement\, Instabilität\, Frakturen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nPathologiespezifische\, konservative Therapieansätze und ausgewählte OP-Verfahren\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nSpezifische Mobilisationstechniken des Schultergelenkes und der claviculären Gelenke\nBahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenkes\nWiederherstellung des glenohumerale Rhythmuses\nSpezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenen Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst\nGezieltes Propriozeptionstraining der Schulter\nTherapieschemen Schulter\nEigenübungen für den Patienten\n\nModul II: Ellbogen\n20.-22. Januar 2017\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien des Ellbogens (Instabilität\, Tennisellbogen\, Golferellbogen\, Frakturen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nTherapeutische Maßnahmen: Muskeltechniken\, Mobilisationstechniken\, Neuronale Mobilisation u.a.)\nPraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nEigenübungen für den Patienten\n\nModul III: Hand\n17.-19. März 2017\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien von Hand und Fingern (Instabilitäten\, Frakturen\, Sehnenverletzungen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nTherapeutische Maßnahmen: Muskeltechniken\, Mobilisationstechniken\, Neuronale Mobilisation u.a.)\nPraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nEigenübungen für den Patienten
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SUMMARY:RVG aktuell: Praktische Abrechnungsfragen - Trainingsseminar für Mitarbeiter
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n15. 03.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n245\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nNicht erst bei der konkreten Abrechnung werden wichtige Umsetzungs- oder Auslegungs-probleme deutlich; häufig werden schon im Vorfeld Fehler begangen\, die sich später nicht mehr korrigieren lassen. Um zu zeigen\, wie schon bei der Mandatsannahme und\n-bearbeitung richtig vorzugehen ist und wie in den einzelnen Rechtsgebieten optimal abzurechnen ist\, werden in unserem Seminar Berechnungen an praktischen Fällen durchgeführt\, die den Teilnehmern als Muster für allgemeine Abrechnungen dienen und ihnen zugleich Sicherheit im Umgang mit dem RVG vermitteln. Unter Berücksichtigung der zuletzt ergangenen aktuellen Rechtsprechung zum RVG und zum Streitwertrecht wird insbesondere auf typische Abrechnungsfehler hingewiesen und herausgestellt\, wie Gebührenverluste vermieden werden können. Im Seminar werden insbesondere folgende Abrechnungsbereiche behandelt: \n  \nØAbrechnung von Beratungsmandaten \nØAnrechnung der Geschäftsgebühr nach § 15a RVG \n–      Abrechnung mit dem Mandanten \n–      Anrechnung in der Kostenfestsetzung \n–      Teilanrechnungen \n–      Anrechnung bei Prozesskostenhilfemandaten / in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten / in sozialrechtlichen Angelegenheiten \n–      Anrechnung und Kürzung nach § 15 Abs. 3 RVG \nØDurchsetzung der Geschäftsgebühr \nØRichtiges Abrechnen bei Vergleichen mit Mehrwert \nØRegulierung in Verkehrsunfallsachen \n–      Vertretung mehrerer Geschädigter \n–      Regulierung nach den Abrechnungsgrundsätzen \n–      Haftpflicht- und Kaskoregulierung \n–      Quotenvorrecht auch für Rechtsanwaltskosten \n–      Unterschiedliche Beteiligung bei Klage und Widerklage \n–      Gegenstandswerte bei der Unfallregulierung \nØRechtsschutzversicherung \n–      Quotenvorrecht \n–      Reisekosten \n–      Kostenregelung im Vergleich \n–      Deckungsschutz für Mehrvergleich \nØStreitwertfestsetzung und -beschwerde \nØRichtiges Abrechnen der Terminsgebühren  \n–      Terminsgebühren für außergerichtliche Besprechungen \n–      Terminsgebühr bei Säumnis \n–      Terminsgebühr im schriftlichen Verfahren \n–      Terminsgebühr in sozialgerichtlichen Verfahren \nØZusätzliche Gebühren in Straf- und Bußgeldsachen \nØReisekostenabrechnung bei Verfahrenskostenhilfe \nØPrüfung der Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels \nØAbrechnung im selbständigen Beweisverfahren \nØAbrechnung bei Verweisung und Zurückverweisung \nØAb- und Anrechnung bei mehreren Auftraggebern \nØErstattung von Reisekosten des Anwalts \nØErstattung von Parteikosten \nØProbleme bei der Beratungshilfe \nØAusgewählte Problemfälle bei Prozess- und Verfahrenskostenhilfe \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/rvg-aktuell-praktische-abrechnungsfragen-trainingsseminar-fuer-mitarbeiter/
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SUMMARY:Spezielle Probleme des Arzthaftungsrechts
DESCRIPTION:Spezielle Probleme des Arzthaftungsrechts\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\nMedizinrechtlich interessierte Rechtsanwälte\n\n\n\n\nDatum:\n\n\n15.03.2017\n\n\n\n\nKurszeiten:\n\n\nMittwoch\, 13:00 – 18:30 Uhr\n\n\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nGegenstand des Seminars sind spezielle – überwiegend noch nicht in der höchstrichterlichen Rechtsprechung geklärte – Probleme der Arzthaftung einschließlich der Besonderheiten des Verfahrensrechts. Zudem werden aktuelle Entscheidungen zum Arzthaftungsrecht sowie die aus der Kodifizierung der vertraglichen Arzthaftung durch das Patientenrechtegesetz entstandenen Folgeprobleme erörtert. \nDer Referent ist Richter am Oberlandesgericht in Koblenz (Arzthaftungssenat) und veröffentlicht seit vielen Jahren zum Haftpflicht- und Verfahrensrecht (u.a. Frahm/Nixdorf/Walter\, Arzthaftungsrecht\, 5. Aufl. 2013; Kommentierung der §§ 7 – 20 StVG im neuen Beck’schen Online-Großkommentar zum Zivilrecht). Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Lehrkraft für Rechtsreferendare hält er regelmäßig Vorträge zu haftungs- und verfahrensrechtlichen Themen für Juristen und Mediziner. \nSeminarinhalte:  \n\nSpezialprobleme zur Passivlegitimation\nUnwirksamkeit der Wahlarztvereinbarung – Auswirkungen auf die Arzthaftung?\n„Rollenkonfusion“ im Belegarztwesen – Abgrenzung der Verantwortungsbereiche erforderlich?\nBelegarzt mit Honorarvertrag im Haftungsgefüge – ein Fremdkörper?\nDelegation ärztlicher Leistungen auf nicht-ärztliches Personal\nFachübergreifender Bereitschaftsdienst – genereller Organisationsmangel?\nTherapeutische Beratung nach dem PatRG – Verschärfung der Rechtslage?\nBeweislastverteilung bei Hygienefehlern – Wie viel Beweiserleichterung steckt im Infektionsschutzgesetz?\nAbgrenzung Diagnose-/Befunderhebungsfehler – aktuelle Fallgestaltungen\nEinwilligungsfähigkeit bei der Behandlung Minderjähriger\nVerjährungsbeginn im Arzthaftungsrecht (insb. in Regressfällen)\n\nZu der Veranstaltung werden Tagungsunterlagen angeboten\, in denen die behandelten Probleme systematisch unter Einbettung in die jeweiligen rechtlichen Grundlagen mit Verweisen auf einschlägige Rechtsprechung und Literatur aufbereitet werden.\nDas Seminar wird beständig an die aktuellen Entwicklungen angepasst. Die Themen können sich daher ändern. \nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Medizinrecht maximal angerechnet werden können.
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining
DESCRIPTION:Empfangs- und Telefontraining\n\n\n\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\n\n\nMitarbeiter\n\n\n\n\nDatum:\n\n\n15.03.2017\n\n\n\n\nKurszeiten:\n\n\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n Ralf Burkhardt – Diplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation (Trier)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nEs gehört zu den wichtigen Erfordernissen eines modernen Managements für den „guten Ton“ am Telefon\, am Empfang und im Vorzimmer zu sorgen und auf diese Weise ein positives Erscheinungsbild nach außen zu sichern. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. \nFolgende Themen werden mit den Teilnehmern erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nProfessionelle Beziehungsgestaltung zu Kunden / Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nSprechgeschwindigkeit\, Sprechweise\, geeignete Wortwahl\nProfessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung\nKundenorientierte Gesprächsformen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nUmgang mit Beschwerden und Reklamationen\nUmsetzung der Lerninhalte in Trainingssequenzen
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 2016/2017
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n28.11.2016 – 02.12.2016 (1 Woche)\n13.03.2017 – 17.03.2017 (2 Woche)\n04.09.2017 – 08.09.2017 (3 Woche)\n04.12.2017 – 08.12.2017 (4 Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag\, 09.00 – 18.30 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08.30 – 19.00 Uhr\n5. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRobert Valentiny\nPT\, PT OMT svomp®\, Fachlehrer für Manuelle Therapie (MAITLAND®-Konzept)/Teacher IMTA\n\n\nGebühr:\n1.995\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas MAITLAND®-Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im MAITLAND®-Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF (International Classification of Functioning\, Disability and Health). Die Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungs-Dysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes in der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\n\nNeu: Für die Kursteilnehmer werden während des Kurses Videoclips mit Untersuchungs- und\nBehandlungstechniken kostenfrei als Download angeboten (zur Verfügung gestellt von der IMTA).
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie II
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n11.03.2017 – 12.03.2017\n01.04.2017 – 02.04.2017\n06.05.2017 – 07.05.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (18. – 19. Februar 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (11. – 12. März 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (1. – 2. April 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (6. – 7. Mai 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-ii/
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SUMMARY:Yoga in der Therapie - Grundkurs
DESCRIPTION:Therapeutische Wirkungen auf Wirbelsäule und Psyche – Grundlagen und Anwendungen des Ayurveda-Konzepts \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Psychologen\, Yogalehrende\, Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe\n\n\nTermine:\n10.03.2017 – 11.03.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Meyer – Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung\, Begründer von „communicari concepts“ Gesundheitsmanagement\, Yogalehrer\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nDer Nutzen von Yoga bei verschiedenen Krankheitsbildern oder zur Erhaltung der Gesundheit ist mittlerweile – auch von den Kostenträgern – anerkannt. \nDer hohe therapeutische Wirkungsgrad des „Yoga der kleinen Schritte“ kann unspektakulär in allen Alltagssituationen eingesetzt werden. Yogaelemente sind jedoch auch problemlos in die therapeutische Arbeit zu integrieren; dies gilt entsprechend auch in der Anwendung des Ayurveda-Konzepts. Dabei werden insbesondere in den therapeutischen Yogaformen die individuell zu erstellenden Übungskonzepte ganzheitlich orientiert und wertschätzend an die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Übenden angepasst. Die gezielte Atemarbeit unterstützt das Wohlbefinden allgemein und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche. \nIm Grundkurs werden die Grundlagen des pädagogisch-therapeutischen Yoga-Konzepts bezogen auf die wirbelsäulenzentrierte Körperarbeit in Theorie und Praxis dargestellt und erarbeitet. \nDie Arbeit an der Wirbelsäule und die Entwicklung des Atems stehen im Vordergrund. Angelegt sind die Übungen so\, dass Menschen mit Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfällen\, Skoliosen\, muskulären Dysbalancen\, u. v. m.) Erleichterung und Schmerzfreiheit erlangen können: \n\nEigenerfahrung durch gezielte Körper- und Atemübungen\nYoga-Körperübungen und ihre therapeutische Anwendung bei Menschen mit Rückenbeschwerden\nWirkungsebenen von Körper- Atemübungen bei Menschen mit Rückenbeschwerden nach den Bedürfnissen und Fähigkeiten\nZentrierungs- und Entspannungsübungen\n\nGrund- und Aufbaukurs bilden eine inhaltliche Einheit. Die Belegung beider Kurse wird empfohlen. Bei Einzelbelegung muss auf jeden Fall die Reihenfolge eingehalten werden.  \nDer erfolgreiche Abschluss an dem Yogatherapie Grund- und Aufbaukurs ist die Voraussetzung um an der dreijährigen Yogalehrerausbildung: Yoga und Therapie teilzunehmen. Yoga ist von den Kassen nach § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die erforderliche Stundenzahl ist mit den jeweiligen Kostenträgern abzustimmen.  \nWeitere Informationen dazu unter: www.yogaschulungen.de \nAufbaukurs: 31. März – 2. April 2017
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/yoga-in-der-therapie-grundkurs-2/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs | CF1
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n08.03.2017 – 11.03.2017\n18.05.2017 – 20.05.2017\n24.08.2017 – 26.08.2017\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß – PT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n82\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/craniomandibulaere-und-craniofaciale-dysfunktionen-und-schmerzen-crafta-grundkurs-cf1/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:PNF Grundkurs | Teil 2
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten mit einjähriger Berufspraxis\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n25.01.2017 – 29.01.2017\n01.03.2017 – 05.03.2017\n\n\nKurszeiten:\n1. – 4. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n5. Tag: 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in\nMarianne Heidmann – PT\, IPNFA Senior Instructor\, anerkannte PNF Fachlehrerin\, MSc Neurorehabilitation\n\n\nGebühr:\n740\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. E-Learningmodul PNF des Thieme-Verlags)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit als PhysiotherapeutIn nach staatlicher Anerkennung. Bei weniger als 39 Wochenstunden\, jedoch mindestens 15 Wochenstunden entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n100\n\n\n\nPNF = Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation kommt aus den USA und gehört zu den klassischen\, restaurativen\, physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Die Philosophie des PNF-Konzeptes beinhaltet\, dass jeder Mensch – unabhängig von seiner Diagnose oder Behinderung – über schlummernde Potentiale verfügt\, die er für die Verbesserung seiner Körperfunktionen und Alltagsaktivitäten nutzen kann. Zentrales Ziel der PNF-Behandlung ist es die Partizipationsfähigkeit und Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Die Veränderung der Wahrnehmungsmuster durch spezifische Stimulation mit PNF führt zur Veränderung der Bewegungsmuster des Patienten. Die PNF Methoden und Techniken streben die bestmögliche Bewegungsqualität im Hinblick auf Sicherheit und möglichst ökonomische Bewegungen zur Förderung des motorischen Lernens an. \nDer durch die gesetzlichen Kostenträger anerkannte PNF-Zertifikatskurs setzt sich aus einem zweiwöchigen Grund- und einem einwöchigen Aufbaukurs zusammen. Zwischen Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Der Aufbaukurs schließt mit der Zertifikatsprüfung ab. \nDas für den erfolgreichen Abschluss erlangte Zertifikat entspricht den Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen und berechtigt zur Abrechnung gemäß Position 20712 „Krankengymnastische Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage“. Die PNF-Weiterbildung ist international anerkannt (IPNFA). \nPNF Grundkurs\nZertifikatskurs \n\n\n\nTheoretische und praktische Unterweisung in PNF\, d.h. in der Bahnung von Bewegung über die funktionelle Einheit von Nerv und Muskulatur\nPatientendemonstration durch die Kursleitung und Patientenbehandlung unter Supervision\nIndikationen:\n\nneurodegenerative Erkrankungen\, wie Schlaganfall\, Multiple Sklerose\, Polyneuropathien\nperiphere Paresen und Querschnittsyndrom o Polytraumen und SHT\nweitere Erkrankungen des ZNS\, Z.B. M. Parkinson\, Hyperkinetische Syndrome\northopädische Erkrankungen\, wie Bandscheibenvorfälle oder Gelenkarthrosen\ntraumatologische Bilder\, wie Kapsel-/ Band- und Muskelverletzungen oder nach Frakturen\nVitalfunktionen: Förderung des Atmens\, Essens und Schluckens\, je nach Problemstellung\n\n\n\n\n\nNeu: Ab 2015 wird im Zertifikatskurs das E-Learningmodul PNF des Thieme-Verlags eingesetzt! Die Teilnehmer haben ab dem ersten Tag des Grundkurses Zugriff auf diese zusätzlichen Lehrmaterialien \nPNF-Aufbaukurs: 15. – 19. September 2017
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie I
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n11.03.2017 – 12.03.2017\n01.04.2017 – 02.04.2017\n06.05.2017 – 07.05.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (18. – 19. Februar 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (11. – 12. März 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (1. – 2. April 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (6. – 7. Mai 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Das Knie - Konservative Behandlung und therapeutische Versorgung nach OP
DESCRIPTION:Pathologien\, OP-Techniken und therapeutische Behandlungsmaßnahmen \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, insbesondere auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck – Physiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\, PNF und Neurodynamik\n\n\nGebühr:\n230\,00 € zzgl. 19% MwSt. (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDas Knie ist eines der am meisten belasteten Gelenke des Körpers und demzufolge einem hohen Verletzungsrisiko mit unterschiedlichen\, teils nur operativ zu behandelnden Folgen ausgesetzt. Effektives therapeutisches Arbeiten bedarf genauer Kenntnisse der Strukturstörungen\, der angewandten OP-Techniken und der damit verbundenen speziellen Belastungsgrenzen: \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge/Bezüge zu anderen Körperregionen\nPathologien wie Sportverletzungen\, Meniskusverletzungen\, Bandverletzungen (Seitenband- und Kreuzbandverletzungen)\, Patella-Problematiken (Frakturen\, Luxationen u.a.)\, Frakturen im Kniebereich und deren operative Versorgung\, Knie-TEP etc.\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, Provokationstests\nDeutung von Röntgenbildern\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, Provokationstests\nlangfristige therapeutische Rehabilitation nach OP unter Berücksichtigung der jeweiligen OP-Technik\n\nVerbesserung der Flexion/Extension\nWeichteiltechnik der knieumgebenen Muskulatur (M.popliteus\, Pesanserinus Muskulatur\, M.rectus u.a.)\nPropriozeptionstraining und sportartspezifisches Training (insbes. Sprungkrafttraining)\nÜben der differentialdiagnostischen und therapeutischen Griffe
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2016-2018-modul-e2/
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SUMMARY:Kostenrecht in Familiensachen - Aktuelle Rechtsprechung / Gebührenoptimierung / Auswirkungen des 2. KostRMoG und des Gesetzes zur Änderung der PKH und BerH
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n15. 02.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n245\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nFamiliensachen folgen einem eigenen Verfahrensrecht. Das wirkt sich auch auf die anwaltliche Vergütung aus. Zahlreiche zusätzliche Abrechnungsfragen ergeben sich hier. Besondere Probleme entstehen bei der Ermittlung der jeweiligen Verfahrenswerte. Hier werden häufig entscheidende Fehler begangen\, die zu Gebührenverlusten führen. Auch die Abrechnung der Anwaltsgebühren wirft zahlreiche Probleme auf. Zudem sind in Familiensachen Besonderheiten bei der Bewilligung und Abrechnung der Verfahrenskostenhilfe zu beachten. \nIm Rahmen des Seminars wird ein vollständiger Überblick über das gesamte Vergütungsrecht in Familiensachen gegeben\, einschließlich Verfahrenshilfe\, Beratungshilfe und Gerichtskosten und Kostenentscheidung: \nØ  Verfahrenswerte in Familiensachen \n–  Allgemeine Grundsätze \n Stufenanträge \n Antrag und Widerantrag \n–  Besondere Wertvorschriften \n insbesondere Wertfestsetzung in einstweiligen Anordnungsverfahren \n insbesondere Wertfestsetzung in Unterhaltssachen \n insbesondere Wertfestsetzung in Ehewohnungssachen \n insbesondere Wertfestsetzung in Versorgungsausgleichssachen \n–  Beschwerde gegen die Festsetzung des Verfahrenswertes \n  \n  \nØ  Gebühren in Familiensachen \n–  Beratung \n–  Außergerichtliche Vertretung \n–  isolierte Familiensachen \n–  Verbundverfahren\, einschließlich Abtrennung aus dem Verbund \n–  Beschwerde- und Rechtsbeschwerdeverfahren \n–  einstweilige Anordnungsverfahren \n  \nØ  Beratungshilfe in Familiensachen \n  \nØ  Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen \n–  Notwendigkeit der Beiordnung in FG-Verfahren \n–  Abrechnung der Reisekosten \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Mehrvergleiche in Ehesachen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe bei sonstigen Mehrvergleichen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe bei einstweiligen Anordnungen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Anschlussrechtsmittel \n–  Recht auf Vorschuss \n–  Anmeldung der weitergehenden Wahlanwaltsgebühren \n  \nØ  Gerichtskosten in Familiensachen\, insbesondere: \n–  Haftungsfalle Vergleich \n–  Vorschuss und Vorauszahlungspflicht \n  \nØ  Die Kostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit \n  \nDas Seminar umfasst 6\,5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Familienrecht maximal angerechnet werden können. \n  \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Kiefergelenksschmerzen: Systematische Untersuchung und effektive Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, auch PT-Schüler im letzten Jahr\, Logopäden\n\n\nDatum:\n11.-12.Februar 2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacqueline Bünder\nMScPT\, PT\, CIFK\nBaelen\, Belgien\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nAnatomiekenntnisse des Kiefergelenks\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nKiefergelenksschmerzen sind auf die verschiedensten Ursachen zurückzuführen. Zum einen kann es sich um lokale im Kiefergelenk entstandene Dysfunktionen handeln\, z.B. Gebissfehlstellungen\, Bruxismus\, okklusale Störungen\, Hypertonus der Kaumuskulatur\, Arthritis usw. Zum anderen beobachtet man in der täglichen Praxis ein gemeinsames Auftreten von Kieferanomalien und Körperfehlhaltungen\, die vermuten lassen\, dass eine enge Korrelation zwischen Kiefergelenk und Haltung besteht. Eine erfolgversprechende Behandlung hängt daher in besonderem Maße von einer genauen\, aufmerksamen und ganzheitlichen Untersuchung der Beschwerden und einem interdisziplinär orientierten Behandlungsansatz ab. \nØ  Funktionsanalyse des Kiefergelenkes \nØ  Haltungsstatus der Wirbelsäule (Becken-HWS-Cranium) \nØ  Wechselbeziehung zwischen Kiefergelenk und Haltung : biomechanische und fasziale Zusammenhänge las Grundlage des ganzkörperlichen Behandlungskonzeptes \nØ  praktischer Teil: Behandlung der Kaumuskulatur\, Behebung artikulärer Blockierungen des Craniums und der HWS\, Behebung muskulärer Dysfunktionen im Schulter-Nacken-Bereich\, Ganzkörperkorrektur bei faszialen Dysfunktionen\, Vermittlung von Übungen für zu Hause \nØ  konzeptübergreifende Befunderhebung und Behandlung (MT\, PNF\, FBL Klein-Vogelbach\, Faszientechnik\,Cranio-Sacral-Therapie)
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SUMMARY:Behandlungsprinzipien bei rheumatoiden Patienten: Schwerpunkt Hand
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n11.02.2017 – 12.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 17:00 h\, So 09:00 – 14:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Gegenfurtner – Physiotherapeut\, Fachlehrer für Manuelle Therapie\, Osteopath (IAO)\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19% Mwst.\n\n\nFortbildungspunkte:\n14\n\n\n\nDie rheumatoide Arthritis ist wie die meisten rheumatischen Erkrankungen nicht heilbar. Die typischen Veränderungen und Fehlstellungen bei rheumatischen Erkrankungen entstehen jedoch meist in einem schleichenden Prozess und können inzwischen gut mit einer Kombination aus entzündungshemmenden Medikamenten und anderen Therapien behandelt werden. \nRegelmäßige Physiotherapie ist oft ein wichtiger Teil der Behandlung\, weil die Übungen dabei helfen\, die Gelenke beweglich zu halten und Muskeln aufzubauen. Viele Patienten profitieren außerdem von einer physikalischen Therapie\, also dem Einsatz von Wärme-\, Kälte- oder Elektrotherapie. \nDie Hand gehört zu den von der rheumatoiden Arthritis am häufigsten und gleich in der Frühphase betroffenen Regionen. Unabhängig von der psychischen Belastung durch ästhetische Veränderungen gilt es\, Schmerzen und funktionellen Behinderungen im Alltag entgegen zu wirken und operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Um dieser wichtigen Aufgabe gerecht werden zu können\, brauchen Therapeuten spezielle Kenntnisse zum Krankheitsbild mit seinen vielfältigen Erscheinungsformen und zu geeigneten Behandlungsansätzen. \nInhalte:  \n\nBiomechanik der Hand/ Handgelenke\nNeurophysiologie des Schmerzes\nosteopathische Behandlungen bei Rheuma\ngeeignete Methoden zur therapeutischen Behandlung der rheumatischen Hand
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SUMMARY:Yoga in der Therapie - Grundkurs
DESCRIPTION:Therapeutische Wirkungen auf Wirbelsäule und Psyche – Grundlagen und Anwendungen des Ayurveda-Konzepts \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Psychologen\, Yogalehrende\, Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe\n\n\nTermine:\n10.02.2017 – 11.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Meyer – Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung\, Begründer von „communicari concepts“ Gesundheitsmanagement\, Yogalehrer\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nDer Nutzen von Yoga bei verschiedenen Krankheitsbildern oder zur Erhaltung der Gesundheit ist mittlerweile – auch von den Kostenträgern – anerkannt. \nDer hohe therapeutische Wirkungsgrad des „Yoga der kleinen Schritte“ kann unspektakulär in allen Alltagssituationen eingesetzt werden. Yogaelemente sind jedoch auch problemlos in die therapeutische Arbeit zu integrieren; dies gilt entsprechend auch in der Anwendung des Ayurveda-Konzepts. Dabei werden insbesondere in den therapeutischen Yogaformen die individuell zu erstellenden Übungskonzepte ganzheitlich orientiert und wertschätzend an die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Übenden angepasst. Die gezielte Atemarbeit unterstützt das Wohlbefinden allgemein und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche. \nIm Grundkurs werden die Grundlagen des pädagogisch-therapeutischen Yoga-Konzepts bezogen auf die wirbelsäulenzentrierte Körperarbeit in Theorie und Praxis dargestellt und erarbeitet. \nDie Arbeit an der Wirbelsäule und die Entwicklung des Atems stehen im Vordergrund. Angelegt sind die Übungen so\, dass Menschen mit Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfällen\, Skoliosen\, muskulären Dysbalancen\, u. v. m.) Erleichterung und Schmerzfreiheit erlangen können: \n\nEigenerfahrung durch gezielte Körper- und Atemübungen\nYoga-Körperübungen und ihre therapeutische Anwendung bei Menschen mit Rückenbeschwerden\nWirkungsebenen von Körper- Atemübungen bei Menschen mit Rückenbeschwerden nach den Bedürfnissen und Fähigkeiten\nZentrierungs- und Entspannungsübungen\n\nGrund- und Aufbaukurs bilden eine inhaltliche Einheit. Die Belegung beider Kurse wird empfohlen. Bei Einzelbelegung muss auf jeden Fall die Reihenfolge eingehalten werden.  \nDer erfolgreiche Abschluss an dem Yogatherapie Grund- und Aufbaukurs ist die Voraussetzung um an der dreijährigen Yogalehrerausbildung: Yoga und Therapie teilzunehmen. Yoga ist von den Kassen nach § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die erforderliche Stundenzahl ist mit den jeweiligen Kostenträgern abzustimmen.  \nWeitere Informationen dazu unter: www.yogaschulungen.de \nAufbaukurs: 31. März – 2. April 2017
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