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SUMMARY:Sanfte Wirbeltherapie nach Dorn und Breuß-Massage
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n11.11. – 12.11.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 17.00 Uhr \nSonntag\, 09.00 – 13.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAndreas Ruppel\nPhysiotherapeut\, Dorntherapeut und Dornausbilder (empfohlen von Helmut Koch)\nMülheim\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n \nBei der Wirbelsäulenbehandlung durch die Dorn-Methode handelt es sich um eine sanfte Wirbelsäulen- und Gelenktherapie\, bei der Beinlängendifferenzen\, Beckenschiefstände\, Wirbelblockierungen und allgemeine Gelenkblockaden festgestellt und anschließend leicht und schmerzlos durch Aufrichten der Wirbelsäule und Aufbau der Statik von unten nach oben behandelt werden. \nZur Vorbereitung und begleitend wird die Wirbelsäule durch eine Massage nach Breuß mit speziellen Ölen – am Kreuzbein beginnend – entspannt und gestreckt.\nDiese Massage wirkt energetisierend und ausgleichend und lässt sich daher auch gut zur allgemeinen Entspannung\, Regeneration und Vorbeugung einsetzen.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Spastik
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n11. November 2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNadja Kanwischer\nPhysiotherapeutin\, NEKU Dozentin für Neurologie\, Ataxie\, Spastik und Morbus Parkinson\n\n\nGebühr:\n105\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nSpastik beschreibt kein eigenes Krankheitsbild\, sondern tritt als Symptom bei vielen neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall\, Schädel-Hirn-Trauma\, multiple Sklerose\, Verletzungen von Hirn und Rückenmark\, Hirnentzündungen und Hirntumor auf. \nPhysiotherapie und Ergotherapie bilden die Basis einer Spastik-Behandlung\, die die Lebensqualität des Betroffenen verbessert\, indem die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit sowie die motorischen Fähigkeiten intensiv geschult werden. Dadurch wird das Risiko möglicher Folgeschäden und Komplikationen vermindert. \nDieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Behandlung und Befundung von Spastik; eine kurze Wiederholung der Pathophysiologie dient als Grundlage für das Verständnis der Entstehung einer Spastik. \nDas Behandlungskonzept besteht darin\, die verbliebenen motorischen Funktionen einerseits zu erhalten und Muskel-\, Sehnen- und Gelenkskontrakturen andererseits zu vermeiden. \n \n\n\n\n 
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Aktuelle Rechtsprechung zum Pflichtteilsrecht
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErbrechtlich und familienrechtlich interessierte Rechtsanwälte\, Notare\n\n\nDatum:\n10.11.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09.00 – 15.15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJR Dr. Manfred Birkenheier\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Erbrecht und für Verwaltungsrecht\, Heimes & Müller Rechtsanwälte\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen\n\n\n\nDer Referent ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht und für Verwaltungsrecht. Seit mehr als vier Jahrzehnten ist er Partner der Rechtsanwaltskanzlei Heimes & Müller in Saarbrücken. Seit 2003 kommentiert er im juris PraxisKommentar-BGB das Pflichtteils-recht. Derzeit ist der Kommentar mit mehr als 330 Seiten online in der 8. Auflage 2017 erschienen (www.juris.de). Ferner ist er Mitarbeiter des jurisPraxisreports Familien-und Erbrecht und bespricht dort Entscheidungen der Obergerichte und des BGH zum Pflichtteilsrecht. Bis Ende Juni 2017 war er über viele Jahre stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses „Fachanwalt für Erbrecht“ der Rechtsanwaltskammer des Saarlandes. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein und der DVEV. \nDas Seminar gibt einen Überblick über die Rechtsprechung zum Pflichtteilsrecht seit 2015. Unter anderem werden Gerichtsentscheidungen zu folgenden Teilbereichen behandelt: \nSeminarinhalte:  \n·      Anforderungen an ein notarielles Nachlassverzeichnis \n·      Verweigerung eines notariellen Nachlassverzeichnisses und der Einholung eines Wertgutachtens wegen Dürftigkeit des Nachlasses \n·      Vollstreckung der Verpflichtung zur Vorlage eines notariellen Nachlassverzeichnisses \n·      Besteuerung eines durch Erbanfall erworbenen Pflichtteilsanspruchs \n·      Bewertung einer Miteigentumshälfte an einer Immobilie bei §§ 2325 ff. BGB \n·      Berechnung des Wertes von Nießbrauch und Wohnungsrecht \n·      Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen durch Träger der Sozialhilfe \n·      Zur Anfechtung der Annahme einer Erbschaft berechtigender Irrtum \n·      Ausnahmen von der ergänzungspflichtigen unbenannten Zuwendung \n·      Beginn der Zehnjahresfrist des § 2325 Abs. 3 Satz 2 BGB bei vorbehaltenem Wohnungsrecht des Veräußerers \n·      Voraussetzungen der Pflichtteilsentziehung \n·      Verjährung der Ansprüche auf Auskunft und auf Wertermittlung \n·      Verjährung des Anspruchs aus § 2329 BGB in Fällen des § 1600d Abs. 4 BGB \n·      Zulässigkeit der testamentarischen Anordnung der Zuständigkeit eines Schiedsgerichts in Pflichtteilsstreitigkeiten? \n·      Zulässigkeit eines Klageantrags auf Wertermittlung nach erteilter Auskunft und eidesstattlicher Versicherung \n·      Wert der Beschwerde bei Verurteilung zur Auskunftserteilung und zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung \n\n					Das Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Erbrecht maximal angerechnet werden können.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/aktuelle-rechtsprechung-zum-pflichtteilsrecht/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter\n\n\nDatum:\n08.11.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n Ralf Burkhardt – Diplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation (Trier)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nEs gehört zu den wichtigen Erfordernissen eines modernen Managements für den „guten Ton“ am Telefon\, am Empfang und im Vorzimmer zu sorgen und auf diese Weise ein positives Erscheinungsbild nach außen zu sichern. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. \nFolgende Themen werden mit den Teilnehmern erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nProfessionelle Beziehungsgestaltung zu Kunden / Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nSprechgeschwindigkeit\, Sprechweise\, geeignete Wortwahl\nProfessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung\nKundenorientierte Gesprächsformen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nUmgang mit Beschwerden und Reklamationen\nUmsetzung der Lerninhalte in Trainingssequenzen
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n04.11.2017 – 05.11.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. med. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene (Facettenstörungen\, ventrale und dorsale Rippenblockierungen\, radikuläre Ausstrahlungen (Intercostalneuralgien)\, Bandscheibenvorfälle und -vorwölbungen\, Störungen des CervikoThorakalenÜberganges (CTÜ)\, Faszienstörungen\, M.Scheuermann\, Skoliose\, Frakturen\, funktionelle Herzbeschwerden\, Störungen des Diapragmas\, Thoracic outlet Phänomen usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\nDifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\,\nProvokationstests Rippen und Brustwirbelsäule (1. Rippe\, Facettengelenke)\nTestung des Thoracic outlet-Bereiches\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund\nFallbeispiele\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WS Balancing\, MET Techniken u.a.)\nSpezifische Weichteiltechniken für M.erector trunci\, Intercostalmuskulatur u.a.\nSpezifische und unspezifische Traktionstechniken an der BWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln Mobilisation der dorsalen und ventralen Rippengelenke\nDiaphragmatechniken\nspezifisches Stabilisationsprogramm\nAutomobilisation der BWS\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systematische-diagnostik-und-therapie-der-brustwirbelsaeule-und-des-thorax-das-indith-konzept-2/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore - Myofasziales Fascientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n23.09.2017 – 24.09.2017\n21.10.2017 – 22.10.2017\n04.11.2017 – 05.11.2017\n02.12.2017 – 03.12.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (23. – 24. September 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (21. – 22. Oktober 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (4. – 5. November 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (2. – 3. Dezember 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n19.05.2017 – 21.05.2017\n24.06.2017 – 25.06.2017\n25.08.2017 – 27.08.2017\n27.10.2017 – 29.10.2017\n04.11.2017 – 05.11.2017\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck – Physiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\, PNF und Neurodynamik\nDr. Bianca Schönbeck – Manuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (25. – 27. August 2017)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (19. – 21. Mai 2017)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (24. – 25. Juni 2017)\nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (4. – 5. November 2017)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (27. – 29. Oktober 2017)\nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/das-indith-konzept-5/
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure\, med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n27.10.2017 – 29.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck – Manuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\n\n\nGebühr:\n350\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript (100\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung des dritten Tages\, wenn in den Vorjahren der Kurs „LWS/Becken“ absolviert wurde)\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) – Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG\, Symphyse und LWS\, LWS Syndrom\, Radikulitis\, Piriformissyndrom\, Ischialgie\, Frakturen\, M.Bechterew\, Skoliose\, Bandscheibenvorfall und –vorwölbung\, Beckenverwringung\, Störungen der Unterbauchorgane\, funktionelle Störungen\, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)\nDeutung entsprechender Röntgenbilder und CT-bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\ndifferenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung\nErheben eines Muskelstatus\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund\nFallbeispiele\npraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)\nspezifische Weichteiltechniken für M.psoas major\, M.quadratus lumborum\, M.erector trunci u.a.\nspezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS\,\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\,\nKorrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken\,\nBehandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen\,\nspezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz\nErarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten\n\nTeilnehmer\, die in den Vorjahren den zweitägigen Kurs „LWS/Becken“ absolviert haben\, können den dritten Tag zu einem Sonderpreis von 100\,00 € zzgl. 19% MwSt. besuchen. \nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systematische-diagnostik-und-therapie-der-lendenwirbelsaeule-und-des-beckens-das-indith-konzept/
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SUMMARY:Sport und Osteopathie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nTermine:\n27.10.2017 – 29.10.2017 (Modul 1)\n19.01.2018 – 21.01.2018 (Modul 2)\n04.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 3)\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 16:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, DOSB Sportphysiotherapeut\, Osteopath\, Sportsmed-Saar\, CityReha\, Saarbrücken \nAlexander Böer\nPhysiotherapeut\, Manuelle Therapie\, Sportphysiotherapie und -osteopathie\, myofasziale Therapie\, Manuelle Lymphdrainage\, Betreuer der Triathlon-Nationalmannschaft/im Radsport\, sportsmed-saar/CityReha\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n(Die Module können nur gemeinsam und in der vorgegebenen Reihenfolge belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\nSportler benötigen gut funktionierende körperliche und geistige Qualitäten\, um im Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können. Die Osteopathie kann dabei helfen\, das im Sport benötigte optimale Zusammenspiel der verschiedenen körperlichen Systeme zu verbessern. Nur so sind beste Leistungen zu erzielen. \nMittels präventiver osteopathischer Behandlungen lassen sich Fehlfunktionen und Dysbalancen korrigieren und somit eventuelle Überlastungen und Verletzungen vermeiden. Zudem werden die Regenerationsfähigkeiten verbessert bzw. gestärkt. Jeweils für sich allein und in der Summe schafft dies die Grundlage für ein höheres Leistungsniveau. \nIm Kurs werden die notwendigen Fähigkeiten vermittelt\, um unter osteopathischen Gesichtspunkten Patienten und Sportler zu beurteilen und zu behandeln. Die einzelnen Bereiche der Osteopathie werden zu einer ganzheitlichen Betrachtungs- und Behandlungsweise zusammengefasst\, die die Versorgung von Sportlern und Patienten aus dem orthopädisch-traumatologischen Bereich beinhaltet. \nInhalte: \n\nparietales System (obere Extremität\, untere Extremität\, Wirbelsäule)\nviszerales System im Sport\ncraniales System im Sport\nvegetatives Nervensystem und die Einflüsse im Sport\nverschiedene Behandlungstechniken (HVLA\, Strain-Counterstrain etc.)
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SUMMARY:Mund- und Esstherapie: Hilfen beim Essen und Trinken
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\, Physiotherapeuten\, Pflegekräfte in der Altenhilfe\, Erzieher\, Heilerziehungspfleger\, Logopäden\, Lehrer sowie Mitarbeiter in sonderpädagogischen Einrichtungen\n\n\nTermine:\n27.10.2017 – 29.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\n270\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nInhalt des Seminars ist es\, gemeinsam die Ziele der Mund- und Esstherapie zu erarbeiten. Anhand von Selbstversuchen wird das richtige Anreichen von Essen und Trinken vermittelt. Besprochen werden: \n\nHilfen zum Mundschluss\nZähneputzen und der Einsatz von Sonden\norofaciale Pathologien\nLockerung der mimischen Muskulatur mit anatomischen Grundlagen\nAtemtechniken\nBehandlung von Frühgeborenen\nFallbeispiele\nErarbeitung eines Befundbogens für die tägliche Praxis\n\nEinzelfragen und Themenwünsche der Teilnehmer können im Seminar behandelt werden. Videoaufnahmen aus der eigenen Praxis können eingebracht werden. Eventuell wird mit Kindern gearbeitet bzw. – nach vorheriger Absprache mit dem Referenten – können zurzeit in Behandlung von Teilnehmern befindliche Kinder im Kurs gemeinsam befundet und behandelt werden. \n\n\n\n\nDas Seminar eignet sich auch besonders als Inhouse-Veranstaltung. Profitieren Sie von der Fortbildung in Ihrer eigenen Altenhilfe-Einrichtung. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot!
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mund-und-esstherapie-hilfen-beim-essen-und-trinken/
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CATEGORIES:Altenpflege,Therapie
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n19.05.2017 – 21.05.2017\n24.06.2017 – 25.06.2017\n25.08.2017 – 27.08.2017\n27.10.2017 – 29.10.2017\n04.11.2017 – 05.11.2017\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck – Physiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\, PNF und Neurodynamik\nDr. Bianca Schönbeck – Manuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (25. – 27. August 2017)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (19. – 21. Mai 2017)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (24. – 25. Juni 2017)\nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (4. – 5. November 2017)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (27. – 29. Oktober 2017)\nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Therapie
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken | Teil III Vertiefungs- und Prüfungskurs
DESCRIPTION:Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n23.06.2017 – 25.06.2017\n29.09.2017 – 01.10.2017\n27.10.2017 – 29.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nGrundkurs:\nFreitag\, 14:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 12:30 UhrAufbaukurs / Vertiefungs- und Prüfungskurs:\nFreitag\, 14:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nGerhard Vauth – Masseur und med. Bademeister\, Lymphdrainagetherapeut\, Chiropraktiker (Master of Chiropraktik/Absolvent des Ackermann-Instituts\, Stockholm/Schweden)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kursteil (Die Kursteile I-III können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n56\n\n\n\nMobilisierende chiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken und Muskulatur zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. bestenfalls zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nIm Grund- und Aufbaukurs wird mit Blick auf die in der therapeutischen Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder eine Auswahl von chiropraktischen Grifftechniken vermittelt. Der Vertiefungs-/Prüfungskurs gibt Gelegenheit\, die erlernten Behandlungstechniken nach Erprobung in der Praxis nochmals zu überprüfen und zu vertiefen. Er schließt mit einer Prüfung ab.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/chiropraktische-grifftechniken-teil-iii-vertiefungs-und-pruefungskurs/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:RVG Workshop: Praktische Abrechnungsfragen aktuell - Trainingsseminar für Mitarbeiter
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nmit Abrechnung befasste Fachangestellte\, die über Grundkenntnisse verfügen\n\n\nDatum:\n25.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n245\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nNicht erst bei der konkreten Abrechnung werden wichtige Umsetzungs- oder Auslegungs-probleme deutlich; häufig werden schon im Vorfeld Fehler begangen\, die sich später nicht mehr korrigieren lassen. Um zu zeigen\, wie schon bei der Mandatsannahme und\n-bearbeitung richtig vorzugehen ist und wie in den einzelnen Rechtsgebieten optimal abzurechnen ist\, werden in unserem Trainingsseminar Berechnungen an praktischen Fällen durchgeführt\, die den Teilnehmern als Muster für allgemeine Abrechnungen dienen und ihnen zugleich Sicherheit im Umgang mit dem RVG vermitteln. Unter Berücksichtigung der zuletzt ergangenen aktuellen Rechtsprechung zum RVG und zum Streitwertrecht wird insbesondere auf typische Abrechnungsfehler hingewiesen und herausgestellt\, wie Gebührenverluste vermieden werden können: \n  \n–  Allgemeine Grundsätze \n Stufenanträge \n Antrag und Widerantrag \n–  Besondere Wertvorschriften \n insbesondere Wertfestsetzung in einstweiligen Anordnungsverfahren \n insbesondere Wertfestsetzung in Unterhaltssachen \n insbesondere Wertfestsetzung in Ehewohnungssachen \n insbesondere Wertfestsetzung in Versorgungsausgleichssachen \n–  Beschwerde gegen die Festsetzung des Verfahrenswertes \n  \n  \nØ  Gebühren in Familiensachen \n–  Beratung \n–  Außergerichtliche Vertretung \n–  isolierte Familiensachen \n–  Verbundverfahren\, einschließlich Abtrennung aus dem Verbund \n–  Beschwerde- und Rechtsbeschwerdeverfahren \n–  einstweilige Anordnungsverfahren \n  \nØ  Beratungshilfe in Familiensachen \n  \nØ  Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen \n–  Notwendigkeit der Beiordnung in FG-Verfahren \n–  Abrechnung der Reisekosten \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Mehrvergleiche in Ehesachen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe bei sonstigen Mehrvergleichen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe bei einstweiligen Anordnungen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Anschlussrechtsmittel \n–  Recht auf Vorschuss \n–  Anmeldung der weitergehenden Wahlanwaltsgebühren \n  \nØ  Gerichtskosten in Familiensachen\, insbesondere: \n–  Haftungsfalle Vergleich \n–  Vorschuss und Vorauszahlungspflicht \n  \nØ  Die Kostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit \n  \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnehmer sollten über Grundkenntnisse im RVG verfügen. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie II
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n23.09.2017 – 24.09.2017\n21.10.2017 – 22.10.2017\n04.11.2017 – 05.11.2017\n02.12.2017 – 03.12.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (23. – 24. September 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (21. – 22. Oktober 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (4. – 5. November 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (2. – 3. Dezember 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Dynamische Stresslösung: die Rossini-Methode
DESCRIPTION:Gelassenheit und innere Kraft durch aktive Entspannung nach Bergholz \n\n\n\nZielgruppe:\nTherapeuten und Angehörige von verwandten Gesundheitsfachberufen\, Kurs- und Seminarleiter\, Übungsleiter\, Beauftragte und Trainer für Betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nTermine:\n20.10.2017 – 21.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Meyer – Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung\, Begründer von „communicari concepts“ Gesundheitsmanagement\, Yogalehrer\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nMit der Rossini-Methode hat der renommierte Stress-Experte Peter Bergholz ein Programm aus gezielten Bewegungs- und Musikinteraktionen entwickelt\, das in der Verbindung von lockernden Bewegungsmustern und – speziell klassischer – Musik tief sitzende Verspannungen löst und gleichzeitig harmonisierend auf Gehirn und Psyche wirkt. Affirmationen und innere Bilder helfen dabei\, innere Stärke aufzubauen. Dadurch können hemmende persönliche Prägungen beseitigt werden\, die sonst eine erhöhte Muskelspannung\, Schmerzen sowie psychische Unruhe bewirken und die kreative Schaffenskraft bremsen. \nMan kann zwar seine Programmierungen nicht löschen aber neue lebensbejahende Programmierungen schaffen\, in dem man das emotionale Gehirn aktiviert und stimuliert\, den „Routinebetrieb“ verlässt und Dinge tut\, die unter die Haut gehen und Begeisterung und Lebensfreude auslösen. \nDie Methode erzielt Erfolge bei allen\, denen mentale Entspannungstechniken nicht weiterhelfen und die aktiv entspannen wollen. Sie wird darüber hinaus aber auch zunehmend in Lernprozessen eingesetzt\, um die Vermittlung der Sachinhalte aufzulockern. Lernen wird gefördert; Teamgeist und Teamentwicklung wird unterstützt\, was auch den Erfolg der Methode bei innerbetrieblichen Konfliktlösungen und Prozessen des strukturellen Wandels erklärt.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/dynamische-stressloesung-die-rossini-methode/
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SUMMARY:Fußreflexzonen-Massage
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, auch PT-Schüler im letzten Jahr\, Masseure und medizinische Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n15.-16.Oktober 2017\n\n\nKurszeiten:\nSonntag 09:00 – 18:00 Uhr\nMontag 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nLenka Matthiesen\nFußreflexzonentherapeutin\, Physiotherapeutin\, Bc (NL)\,\nFachlehrerein Manuelle Therapie\nKöln\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Fußreflexzonentherapie wurde Anfang des 20.Jhd. durch den amerikanischen Arzt Fitzgerald nach Beobachtungen bei den amerikanischen Ureinwohnern als Behandlungstechnik in den anglo-amerikanischen Raum eingeführt und in den letzten Jahren durch die deutsche Heilpraktikerin Hanne Marquardt weiterentwickelt. \nDiese reflektorische organferne Behandlung kommt in vielen Bereichen der Gesundheitserhaltung und Regulation bei Befindlichkeitsstörungen zum Einsatz. Es ist eine angenehme und wirkungsvolle Massageanwendung\, die als gut erlernbare Basisbehandlungsmethode in jeder Praxis bei chronischen Erkrankungen (Schmerzbehandlung\, Erkrankungen des Skeletts und der Muskulatur\, Sportverletzungen\, Migräne u.a.m.) und auch bei psychischen Belastungen unterstützend angewendet werden kann. \nDiese spezielle Fußmassage mit eigener Massagetechnik fördert die Selbstheilungskräfte\, wirkt sehr entspannend und kann viele gesundheitliche Probleme auf der körperlichen und seelischen Ebene positiv beeinflussen. \nKursinhalte:\nØ  Wirkung der Fußreflexzonenmassage \nØ  Indikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonenmassage \nØ  Praktische Durchführung der Fußreflexzonenmassage \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fussreflexzonen-massage/
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SUMMARY:Entspannungspädagogik für Kinder
DESCRIPTION:Grund- und Aufbaukurs\n\n\n\nZielgruppe:\n·       Physio- und Ergotherapeuten\, Kindergärtner\, Heilpädagogen\, Gymnastiklehrer\, Dipl.-Sportlehrer\n\n\nDatum:\n·       02.09.2017 – 03.09.2017 \n·       14.10.2017 – 15.10.2017\n\n\nKurszeiten:\n·       Samstag\, 09:00 – 17:00 Uhr \n·       Sonntag\, 09.00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Kursteil (Grund- und Aufbaukurs können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nTheoretische Grundlagen:  \nØ  entwicklungspsychologische Aspekte in der Arbeit mit Kindern \nØ  Bewegen und Wahrnehmen \nØ  Aufmerksamkeit und Kognition \nØ  Bedeutung von Ritualen für Struktur und Orientierung \nØ  Verhaltensauffälligkeiten \nEntspannungsmethoden:  \nØ  Progressive Muskelentspannung für Kinder \nØ  Fantasiereisen \nØ  Stilleübungen \nØ  Qi Gong für Kinder \nØ  Autogenes Training für Kinder \nØ  Bewegungsspiele\, Atementspannung \nØ  kreatives Gestalten\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/entspannungspaedagogik-fuer-kinder-grund-und-aufbaukurs-2/
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul V Teilleistungsstörungen (Teil A Dyskalkulie)
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n23.03.2017 – 26.03.2017 (Modul I)\n12.05.2017 – 14.05.2017 (Modul II)\n23.06.2017 – 25.06.2017 (Modul III)\n18.08.2017 – 20.08.2017 (Modul IV)\n14.10.2017 – 15.10.2017 (Modul V\, Teil A)\n17.11.2017 – 19.11.2017 (Modul V\, Teil B)\n09.12.2017 – 10.12.2017 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung) \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung (ca 1 UE pro Teilnehmer)\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n23. – 26. März 2017\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n12. – 14. Mai 2017\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n23. – 25. Juni 2017\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n18. – 20. August 2017\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n14. – 15. Oktober 2017 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n17. – 19. November 2017 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n9. – 10. Dezember 2017\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
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SUMMARY:Dyskalkulie - Legasthenie | Teil A Dyskalkulie
DESCRIPTION:Modul V: Teilleistungsstörungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n14.10.2017 – 15.10.2017 (Teil A)\n17.11.2017 – 19.11.2017 (Teil B)\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\n500\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n40\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte:A) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nTeil B Legasthenie: 17.11.2017 – 19.11.2017 (Teil B)
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SUMMARY:Dyskalkulie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n14.10.2017 – 15.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\n200\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen.  Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen. \nInhalte: \n  \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nZusammen mit dem Kurs Legasthenie bildet „Dyskalkulie“ das Modul V der Fortbildung Fachergotherapeut Pädiatrie.
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken - Refresher
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\n\n\nDatum:\n13.10.2017 – 15.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 14:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nGerhard Vauth – Masseur und med. Bademeister\, Lymphdrainagetherapeut\, Chiropraktiker (Master of Chiropraktik/Absolvent des Ackermann-Instituts\, Stockholm/Schweden)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nTeilnahme an der Kursreihe zu chiropraktischen Grifftechniken\n\n\n\nChiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken und Muskulatur zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. bestenfalls zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nDer Refresher bietet die Gelegenheit\, die erlernten Behandlungstechniken nach Erprobung in der Praxis nochmals zu überprüfen und zu vertiefen. Die sich mit der Zeit leicht einschleifenden Ungenauigkeiten werden korrigiert: \n\nErfahrungsaustausch\nKrankheitsbilder und ihre Behandlungstechniken: Möglichkeiten und Grenzen\nKorrektur und Verbesserung von erlernten Techniken
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/chiropraktische-grifftechniken-refresher/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:RVG aktuell
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n12.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 14.00 – 18.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nAuch in letzter Zeit sind wieder zahlreiche wichtige Entscheidungen zum anwaltlichen Vergütungsrecht\, zur Kostenerstattung\, zur Prozess- und Verfahrenskostenhilfe sowie zu Streitwert- und Verfahrenswertfestsetzungen ergangen\, die für die Praxis erhebliche Bedeutung haben. Auch gilt es über wichtige Entwicklungen zum Recht der Vergütungsvereinbarung zu berichten: \n  \nØ Typische Fehlerquellen bei Vergütungsvereinbarungen \nØ Abrechnung bei Aufhebung der Beratungshilfe\, Antragsrecht des Rechtsanwalts \nØ Richtiges Vorgehen bei Vorschuss und Schlussrechnung; Fälligkeit der Vergütung \nØ Gebührenerhöhung bei mehreren Auftraggebern richtig erfassen und abrechnen \nØ Abrechnungsprobleme bei der Terminsgebühr (außergerichtliche Verhandlungen /\nMitwirkung an Besprechungen\, Mehrwertvergleiche\, fiktive Terminsgebühr\, verschenkte\nTerminsgebühren beim Versäumnisurteil u. a.) \nØ Anrechnung der Geschäftsgebühr in Problemfällen (§ 15a RVG – Auswirkungen auf die Abrechnung mit dem Mandanten / auf die Kostenfestsetzung und Kostenerstattung / auf die Prozesskostenhilfe / in rechtsschutzversicherten Mandaten; neues Anrechnungs-system in sozialrechtlichen Angelegenheiten)\, Mehrfachanrechnungen \nØ Reisekosten des Anwalts (richtige Abrechnung\, Kostenerstattung\, Zahlung aus der\nLandeskasse bei Prozess- und Verfahrenskostenhilfe) \nØ Reisekosten der Partei \nØ Haftungsfalle Vergleichsabschluss bei PKH- und VKH-Mandaten \nØ Quotenvorrecht in der Rechtsschutzversicherung \nØ Kostenvergleich bei rechtsschutzversicherten Mandaten \nØ Ausgewählte Streitwertfragen in Zivilsachen (insbesondere Verkehrs- und Mietrecht) \nØ Terminsvertretung – Abrechnung\, Kostenerstattung\, Verfahrenskostenhilfe \nØ Abrechnung bei Mehrwertvergleichen \nØ Zusätzliche Gebühren in Straf- und Bußgeldsachen \nØ Anrechnung und Kürzung nach § 15 Abs. 3 RVG \nØ Vertretung mehrerer Auftraggeber in Verkehrsunfallsachen (gesonderte Vertretung\nmehrerer Geschädigter / unterschiedliche Beteiligung bei Klage und Widerklage) \nØ Abrechnung und Kostenerstattung bei Terminsvertretungen \n \n\n\n\n 
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Haftung bei nicht-ärztlicher Heilbehandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysio- und Ergotherapeuten\, med. Bademeister und Masseure sowie Vertreter anderer nicht-ärztlicher Heilberufe\n\n\nDatum:\n07.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 14:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJustizrat Dr. Bernd Luxenburger\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Medizinrecht\,Rechtsanwälte Heimes & Müller\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n95\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nMit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (Patientenrechtegesetz) wurde als besonderer Vertragstyp dabei u.a. der sogenannte „Behandlungsvertrag“ kodifiziert. Vertragspartner des Behandlungsvertrages sind zum einen der Patient\, zum anderen „der Behandler“ (§§ 630 a-630 h BGB). Als Behandler in diesem Sinne der gelten eben nicht nur Ärzte/Zahnärzte\, sondern auch die Angehörigen anderer Heilberufe. \nHier wurde verdeutlicht\, was vielfach fälschlich nur für „ärztliche Behandler“ problematisiert wird:  auch die Angehörigen anderer Heilberufe wie Masseure\, medizinische Bademeister\, Psycho-Physiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden und Osteopathen unterliegen einem eigenen\, nicht unerheblichen Haftungsrisiko und sehen sich zunehmend mit dafür sensibilisierten Patienten konfrontiert. \nDie für die Praxis notwendigen rechtlichen Grundlagenkenntnisse und Verhaltensempfehlungen werden im Seminar vermittelt: \n– Neuregelungen des Patientenrechtegesetzes (§§ 630 a-630 h BGB): \n\nBehandlungsvertrag insbesondere Pflichten des Behandlers\nInformationspflichten des Behandlers\nAufklärungspflichten\nEinwilligung\nDokumentation\nEinsichtnahme in Patientenunterlagen\nBeweislast bei Haftung für Behandlungs- und Aufklärungsfehler\n\n– Auswirkungen dieser Regelungen auf die Berufsgruppe der nicht-ärztlichen Heilbehandler \n– Maßnahmen zur Vermeidung von Verstößen gegen die gesetzlichen Regelungen \n– Behandlungsmöglichkeiten des (sektoralen) Heilpraktikers \n– Verstöße gegen die sektoral beschränkte Heilpraktikerlaubnis als Haftungsgrund? \n– Haftungsrechtsprechung zum Personenkreis der Physiotherapeuten\, medizinische Bademeister\, Masseure etc. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken | Teil II Aufbaukurs
DESCRIPTION:Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n23.06.2017 – 25.06.2017\n29.09.2017 – 01.10.2017\n27.10.2017 – 29.10.2017\n\n\nKurszeiten:\nGrundkurs:\nFreitag\, 14:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 12:30 UhrAufbaukurs / Vertiefungs- und Prüfungskurs:\nFreitag\, 14:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nGerhard Vauth – Masseur und med. Bademeister\, Lymphdrainagetherapeut\, Chiropraktiker (Master of Chiropraktik/Absolvent des Ackermann-Instituts\, Stockholm/Schweden)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kursteil (Die Kursteile I-III können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n56\n\n\n\nMobilisierende chiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken und Muskulatur zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. bestenfalls zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nIm Grund- und Aufbaukurs wird mit Blick auf die in der therapeutischen Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder eine Auswahl von chiropraktischen Grifftechniken vermittelt. Der Vertiefungs-/Prüfungskurs gibt Gelegenheit\, die erlernten Behandlungstechniken nach Erprobung in der Praxis nochmals zu überprüfen und zu vertiefen. Er schließt mit einer Prüfung ab.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/chiropraktische-grifftechniken-teil-ii-aufbaukurs/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut  \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2017-2019-modul-em/
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 2a | Woche 2
DESCRIPTION: Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen in Level 2a im Maitland®-Konzept\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nTermine:\n15.07.2017 – 19.07.2017\n25.09.2017 – 29.09.2017\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag\, 13.00 – 20.30 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08.30 – 19.00 Uhr\n5. Tag\, 08.00 – 13.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nProf. Dr. Harry von Piekartz – PhD\, MSc\, PT\, Senior Teacher-IMTA\, CRAFTA®-Lehrer\, NOI\nRobert Valentiny – PT\, PT OMT svomp®\, Fachlehrer für Manuelle Therapie (MAITLAND®-Konzept)/Teacher IMTA\n\n\nGebühr:\n1.235\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Skript\n\n\nVoraussetzung:\nManuelle Therapie im MAITLAND-Konzept® Level 1/Zwischen Level 1 und 2a sollten mindestens 6 Monate und maximal 4 Jahre liegen\n\n\nFortbildungspunkte:\n90\n\n\n\nDas MAITLAND®-Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im MAITLAND®-Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF (International Classification of Functioning\, Disability and Health). Die Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nKursinhalte:  \n\nFestigung der Kenntnisse von Level 1 und Vertiefung des Verständnisses des Maitland® Konzeptes\nfortgeschrittene Fähigkeiten in Untersuchung und Behandlung aller peripheren Gelenke und der Wirbelsäule\, inklusive der Beurteilung der funktionellen Demonstration\nAnwendung von Differenzierungs-Tests\, Kenntnisse der Biomechanik der Wirbelsäule und Anwendung von kombinierten Bewegungen und Kompression\ndetaillierte Untersuchung und Behandlung der neurodynamischen Strukturen und Vermittlung der theoretischen Hintergründe\nUntersuchung und Behandlung ausgesuchter klinischer Syndrome\n\nNach Abschluss des Level 2a Kurses und der Zertifikatsprüfung durch DVMT können sich Physiotherapeuten in Deutschland bei den Kostenträgern für die Abrechnungsposition «Manuelle Therapie» eintragen lassen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-2a-woche-2/
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CATEGORIES:Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Kopfschmerzen bei Kindern - CRAFTA®
DESCRIPTION:Behandlungsansätze der Physiotherapie und der Manualtherapie \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n25.09.2017 – 27.09.2017\n\n\nKurszeiten:\nMontag\, 13.00 – 20.30 Uhr\nDienstag\, 08.30 – 18.00 Uhr\nMittwoch\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRoald Luning – B. PT\, MT (OMT)\, CRAFTA®-Lehrer\n\n\nGebühr:\n315\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nKopfschmerzen sind ein zunehmendes Problem bei Kindern und Heranwachsenden\, bei denen sie ein hohes Maß an Leidensdruck und Beeinträchtigung verursachen können. Dies führt zu Angstzuständen und zur Desintegration in der Familie und im Freundeskreis. Zwar dokumentieren klinische Berichte und beschreibende Studien Merkmale und klinische Muster von kindlichem Kopfschmerz. Viele Fragen über die Ätiologie und das Schmerzmanagement bei Kindern und Jugendlichen bleiben jedoch bisher unbeantwortet bzw. umstritten. \nIn diesem Kurs wird anhand von evidence based practice der Standort der Physiotherapie bestimmt. Anhand klinischer Beispiele aus dem bio-psychosozialen Modell werden die Möglichkeiten der Physiotherapie vor dem Hintergrund der jüngsten Forschungsergebnisse diskutiert und geeignete Behandlungstechniken vermittelt. Im Einzelnen werden folgende Themen besprochen: \n\n\n\nspezielle Natur der Kopfschmerzen bei Kindern Wachstum als evtl. mitverantwortlicher Faktor für Dysfunktionen des neuro-musculo-skeletalen Systems\nwiederkehrende (recurrent) Kopfschmerzen: Ursachen\, auslösende und mitwirkende Faktoren\ndas Problem von KISS- und KIDD-Kindern\n\n\n\nMessung von Kopfschmerzen bei Kindern: ein praktisches Konzept \n\nphysikalische Untersuchung von u. a. craniofacialen Regionen und cranialer Neurodynamik\nManagement von immer wiederkehrenden Kopfschmerzen bei Kindern / Programme zur Beeinflussung von Kognition und Verhalten\nphysio- und manualtherapeutische Maßnahmen\n\nDer Kurs ist ergänzender Bestandteil der Ausbildung Craniomandibuläre und craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen (CRAFTA®)\, kann jedoch auch unabhängig belegt werden. \nwww.crafta.de
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kopfschmerzen-bei-kindern-crafta/
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SUMMARY:Behandlungsprinzipien bei rheumatoiden Patienten: Schwerpunkt Hand
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n23.09.2017 – 24.09.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 17:00 h\, So 09:00 – 14:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Gegenfurtner\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer für Manuelle Therapie\, Osteopath (IAO)\nSchwarzach\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19% Mwst.\n\n\nFortbildungspunkte:\n14\n\n\n\nDie rheumatoide Arthritis ist wie die meisten rheumatischen Erkrankungen nicht heilbar. Die typischen Veränderungen und Fehlstellungen bei rheumatischen Erkrankungen entstehen jedoch meist in einem schleichenden Prozess und können inzwischen gut mit einer Kombination aus entzündungshemmenden Medikamenten und anderen Therapien behandelt werden. \nRegelmäßige Physiotherapie ist oft ein wichtiger Teil der Behandlung\, weil die Übungen dabei helfen\, die Gelenke beweglich zu halten und Muskeln aufzubauen. Viele Patienten profitieren außerdem von einer physikalischen Therapie\, also dem Einsatz von Wärme-\, Kälte- oder Elektrotherapie. \nDie Hand gehört zu den von der rheumatoiden Arthritis am häufigsten und gleich in der Frühphase betroffenen Regionen. Unabhängig von der psychischen Belastung durch ästhetische Veränderungen gilt es\, Schmerzen und funktionellen Behinderungen im Alltag entgegen zu wirken und operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Um dieser wichtigen Aufgabe gerecht werden zu können\, brauchen Therapeuten spezielle Kenntnisse zum Krankheitsbild mit seinen vielfältigen Erscheinungsformen und zu geeigneten Behandlungsansätzen. \nInhalte:  \nØ  Biomechanik der Hand/ Handgelenke \nØ  Neurophysiologie des Schmerzes \nØ  osteopathische Behandlungen bei Rheuma \nØ  geeignete Methoden zur therapeutischen Behandlung der rheumatischen Hand
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/behandlungsprinzipien-bei-rheumatoiden-patienten-schwerpunkt-hand-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie I
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n23.09.2017 – 24.09.2017\n21.10.2017 – 22.10.2017\n04.11.2017 – 05.11.2017\n02.12.2017 – 03.12.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (23. – 24. September 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (21. – 22. Oktober 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (4. – 5. November 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (2. – 3. Dezember 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-2/
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SUMMARY:RVG: Familienrecht intensiv - Grundlagenseminar
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n20. 09.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n245\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDie Abrechnung in Familiensachen zählt nach wie vor zu den kompliziertesten Gebüh­renmaterien. Daran haben weder das RVG noch das FGG-ReformG mit dem neuen FamFG und FamGKG viel geändert. Die Probleme ergeben sich insbesondere aufgrund der vielfältigen Verfahrensmöglichkeiten (außergerichtliche Vertretung\, isolierte Verfahren\, Verbund\, einstweilige Anordnungen)\, die nicht nur zu unterschiedlichen Gebühren\, sondern auch zu unterschiedlichen Verfahrenswerten führen. Je nach Verfahrensart ergeben sich auch in den Rechtsmittelverfahren Unterschiede. Darüber hinaus ergeben sich gebührenrechtliche Besonderheiten im Verbundverfahren. \n  \n  \nHinzu kommt\, dass der ganz überwiegende Anteil der Familiensachen über Beratungs- und Verfahrenskostenhilfe abgewickelt wird\, was zusätzliche Abrechnungsprobleme aber auch Berechnungsmöglichkeiten mit sich bringt. \n  \n  \nÜber alle diese Besonderheiten der Abrechnung in Familiensachen informiert das Seminar und liefert wichtige Abrechnungstipps für die tägliche Praxis. Anhand von praktischen Beispielsfällen und Berechnungen werden folgende Themenbereiche vertieft behandelt: \n  \nØ  Vergütungsvereinbarung in Familiensachen \n  \nØ  Gebühren in Familiensachen \n–   Beratungstätigkeit \n–   Außergerichtliche Vertretung \n–   Abrechnung in selbständigen Verfahren (FG-Verfahren/Familienstreitsachen) \n–   Abrechnung im Verbundverfahren \n–   Richtige Abrechnung bei Vergleichen mit Mehrwerten (insbesondere bei Folgenvereinbarungen) \n–   Abtrennung von Folgesachen aus dem Verbund \n–   Abrechnung in einstweiligen Anordnungsverfahren \n  \nØ  Gegenstandswerte in Familiensachen  \n–   Gegenstandswerte in isolierten Verfahren \n–   Gegenstandswerte in einstweiligen Anordnungsverfahren \n–   Gegenstandswerte im Verbundverfahren \n–   Besondere Verfahrenswertprobleme (Stufenanträge\, Antragsänderung in Unterhaltsverfahren etc.) \n  \nØ  Beratungshilfe in Familiensachen \n–   Abrechnung der Vergütung \n–   Umfang der Angelegenheit \n–   Aufhebung der Bewilligung \n  \nØ  Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen \n–   Abrechnung der Verfahrenskostenhilfegebühren einschließlich Erinnerung und Beschwerde \n–   Recht auf Vorschuss \n–   Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe \n–   Mehrwertvereinbarungen in Ehesachen und in selbständigen Verfahren \n–   Erstattung der Reisekosten (eingeschränkte/uneingeschränkte Beiordnung) \n–   Anrechnung von Zahlungen des Mandanten \n–   Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrenskostenhilfegebühren \n  \nØ  Gerichtskosten in Familiensachen nach dem FamGKG \n  \nØ  Kostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit  \n  \nDas Seminar umfasst 6\,5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Familienrecht maximal angerechnet werden können. \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/rvg-familienrecht-intensiv-grundlagenseminar-2/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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