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SUMMARY:SI Refresher
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\, Logopäden\, Physiotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Psychologen und angrenzende Berufsgruppen\n\n\nTermine:\n05.05.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer. Neunkirchen\n\n\nGebühr:\n100\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nGrundkurs Sensorische Integrationstherapie nach Dr. Jean Ayres\n\n\nFortbildungspunkte:\n8\n\n\n\nDas Modell der Sensorischen Integrationstherapie wurde in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt. Hierdurch kam es zu Veränderungen von Begrifflichkeiten. Das Curriculum wurde überarbeitet. \nDieses Seminar soll Absolventen der alten SI-Kurse helfen\, die neuen Begrifflichkeiten zu verstehen und einen Vergleich mit den alten Begriffen herzustellen. Weiterhin können Themen aus den alten Kursen noch wiederholt werden.
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Grundkurs (30 UE)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n04.05.2018 – 06.05.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 14:00 – 20:30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 08:30 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Böer\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial (GK); (bei Einzelbelegung des 3. Tages als Tapekurs 120\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial)\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nUm Verletzungen\, Überlastungserscheinungen und Übertraining vorzubeugen\, betreuen Sportphysiotherapeuten Leistungssportler während ihres Trainings und der Wettkämpfe. Die dabei angewandten praxisbezogenen Techniken und Fertigkeiten haben vorwiegend präventiven Charakter und dienen der Leistungssteigerung. Die Behandlung sportlich bedingter Überlastungen des Gewebes (Muskel\, Bindegewebe\, Knorpel\, Knochen etc.) erlaubt zudem häufig eine raschere Wiedereingliederung des Athleten in den Trainingsbetrieb nach Verletzungen. Der Grundkurs Sportphysiotherapie vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse\, die u.a für eine weiterführende Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten DOSB in den Bereichen Anatomie\, Physiologie\, Basistherapieformen\, Funktionelle Anatomie/Befunderhebung\, Sportmassage\, Funktionelle Verbände etc. vorausgesetzt werden: \n\nallgemeine physikalische Anwendungen (z. B. Elektro-\, Thermo-\, Hydrotherapie)\närztlicher Vortrag zu sportmedizinischen Inhalten\nErstversorgungen bei Sportverletzungen\nmodifizierte physiotherapeutische Anwendungen (z. B. MET’s\, Trigger-\, Tenderpointbehandlungen)\nFunktionelle Verbände/Tapes (z. B. Fuß\, Wade\, Knie\, Ellenbogen\, Hand)\nspezifische anatomische und biomechanische Kenntnisse der im Sport häufigen Verletzungsgebiete (z.B. Schultergelenk\, Kniegelenk)\n\n\n					30 Unterrichtseinheiten Sportphysiotherapie sind seitens der Kostenträger Zulassungsvoraussetzung zur „Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP)“. Einzelbelegung des dritten Tages als Tape-Kurs möglich \n \nSportphysiotherapie – Aufbaukurs: 13. – 16.09.2018 \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Sport und Osteopathie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nTermine:\n27.10.2017 – 29.10.2017 (Modul 1)\n19.01.2018 – 21.01.2018 (Modul 2)\n04.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 3)\n\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 16:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, DOSB Sportphysiotherapeut\, Osteopath\, Sportsmed-Saar\, CityReha\, SaarbrückenAlexander Böer\nPhysiotherapeut\, Manuelle Therapie\, Sportphysiotherapie und -osteopathie\, myofasziale Therapie\, Manuelle Lymphdrainage\, Betreuer der Triathlon-Nationalmannschaft/im Radsport\, sportsmed-saar/CityReha\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n(Die Module können nur gemeinsam und in der vorgegebenen Reihenfolge belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\nSportler benötigen gut funktionierende körperliche und geistige Qualitäten\, um im Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können. Die Osteopathie kann dabei helfen\, das im Sport benötigte optimale Zusammenspiel der verschiedenen körperlichen Systeme zu verbessern. Nur so sind beste Leistungen zu erzielen. \nMittels präventiver osteopathischer Behandlungen lassen sich Fehlfunktionen und Dysbalancen korrigieren und somit eventuelle Überlastungen und Verletzungen vermeiden. Zudem werden die Regenerationsfähigkeiten verbessert bzw. gestärkt. Jeweils für sich allein und in der Summe schafft dies die Grundlage für ein höheres Leistungsniveau. \nIm Kurs werden die notwendigen Fähigkeiten vermittelt\, um unter osteopathischen Gesichtspunkten Patienten und Sportler zu beurteilen und zu behandeln. Die einzelnen Bereiche der Osteopathie werden zu einer ganzheitlichen Betrachtungs- und Behandlungsweise zusammengefasst\, die die Versorgung von Sportlern und Patienten aus dem orthopädisch-traumatologischen Bereich beinhaltet. \nInhalte: \n\nparietales System (obere Extremität\, untere Extremität\, Wirbelsäule)\nviszerales System im Sport\ncraniales System im Sport\nvegetatives Nervensystem und die Einflüsse im Sport\nverschiedene Behandlungstechniken (HVLA\, Strain-Counterstrain etc.)
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SUMMARY:Entspannungspädagogik für Kinder | Grund- und Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysio- und Ergotherapeuten\, Kindergärtner\, Heilpädagogen\, Gymnastiklehrer\, Dipl.-Sportlehrer\n\n\nDatum:\n28. April 2018 – 29. April 2018\n02. Juni 2018 – 03. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\,  09.00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Kursteil (Grund- und Aufbaukurs können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nTheoretische Grundlagen:  \n\nentwicklungspsychologische Aspekte in der Arbeit mit Kindern\nBewegen und Wahrnehmen\nAufmerksamkeit und Kognition\nBedeutung von Ritualen für Struktur und Orientierung\nVerhaltensauffälligkeiten\n\nEntspannungsmethoden:  \n\nProgressive Muskelentspannung für Kinder\nFantasiereisen\nStilleübungen\nQi Gong für Kinder\nAutogenes Training für Kinder\nBewegungsspiele\, Atementspannung\nkreatives Gestalten\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Eigentumsübertragung zu Lebzeiten
DESCRIPTION:Neueste erb- und familienrechtliche Diskussionspunkte – steuerliche Probleme der vorweggenommenen Nachfolgegestaltung \n\n\n\nZielgruppe:\nerb-\, familien- und steuerrechtlich interessierte Rechtsanwälte und Notare sowie Steuerberater\n\n\nDatum:\n25.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:30 – 19:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Bock\nVRiLG Koblenz\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent ist seit Jahren als Mitautor der Werkes „Praxishandbuch Erbrecht“ und des Nomoskommentars „BGB – Erbrecht“ hervorgetreten und darüber hinaus auch als erfahrener Referent mit dem Schwerpunkt Erbrecht in der Anwaltsfortbildung tätig. \nDer Erb- und Pflichtteilsverzicht wird überwiegend als zweckmäßiges Gestaltungsmittel im Rahmen der geplanten\, vorweggenommenen Erbfolge angesehen. Bedingt durch jüngere Entscheidungen des BVerfG\, des BGH und zuletzt des OLG Hamm sind Unsicherheiten in der Gestaltungspraxis und der Fernwirkung auf Ehe- und Scheidungsfolgevereinbarungen entstanden. Zuletzt hat das OLG Hamm sich für eine verstärkte Inhaltskontrolle von Erb- und Pflichtteilsverzichten ausgesprochen. \nEs hat viele Vorteile\, wenn sich die Parteien eines Erbstreites außerhalb des gerichtlichen Verfahrens einigen. Einen Weg eröffnet auch das Schiedsgericht. Allerdings hat der Erblasser keine unbegrenzten Möglichkeiten\, den Schiedsgerichtsweg vorzuschreiben. Hierzu hat der BGH nun entschieden\, dass der Streit über einen Pflichtteilsanspruch nicht durch letztwillige Verfügung der Entscheidung durch ein Schiedsgericht unterworfen werden kann. \nNicht zu vernachlässigen bei diesen erbrechtlichen Erwägungen bleiben auch die möglichen steuerlichen bzw. steuerstrafrechtlichen Implikationen der verschiedenen Instrumente der Nachfolgegestaltung: \nIm Seminar wird der Schwerpunkt auf folgenden aktuell in der höchstrichterlichen Rechtsprechung und bei den Obergerichten behandelten Themen liegen: \n\nder Erb/Pflichtteilsverzicht als Instrument der Nachfolgegestaltung\nAbfindungsleistungen als Schenkungen?\nGerichtliche Inhaltskontrolle im Spannungsfeld zu Eheverträgen\nTestamentarische Schiedsgerichtsklauseln\nProblem der fristschädlichen Schenkung beim § 2325 BGB und Möglichkeiten der Korrektur\nKonstellationen der Verwirklichung der Erbschaftsteuerhinterziehung\n\nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Erbrecht maximal angerechnet werden können. Im Familienrecht sowie im Steuerrecht können 3 Zeitstunden maximal angerechnet werden.  \n 
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Unternehmen
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nTermine:\n21.04.2018 – 22.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.30 – 17.30 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 14.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu – Taijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-Yang\nBernd Mathieu – Dipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n185\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \nTai Chi – Chinesische Rückenschule ist auch als Refresherkurs für die Erwachsenen-Rückenschule nach den KddR-Richtlinien anerkannt. Sie wird im Übrigen auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tai-chi-chinesische-rueckenschule-5/
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CATEGORIES:Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Therapie bei M.Parkinson
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n21. April 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJanna Reese\nPhysiotherapeutin\, B.Sc.\, Myofascial Therapeutin\, Supervisorin bei neurologischen Behandlungen in Klinik und Praxis\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n105\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEinleitend werden die neuroanatomischen Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung\, der Neuroanatomie beteiligter Strukturen\, der Pathophysiologie des Morbus Parkinson und deren Epidemiologie ausführlich und verständlich dargestellt. \nDes Weiteren geht es um folgende Inhalte: \n\nWie diagnostiziert und behandelt der Arzt die Parkinson Erkrankung. Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es (Neurologische körperliche Untersuchung\, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT Scan und transcranieller Basalganglienschall). Spezielle Pharmakotherapie der Erkrankung mittels dopaminerger Substanzen ( L- Dopa\, Dopaminantagonisten\, etc.)\nWie diagnostiziert und behandelt ein Physiotherapeut die Parkinson Erkrankung   (Bewegungsanalyse\, validierte Test- und Befundinstrumentarien). Spezielle Physiotherapie spezifischer Defizite\, wie z.B. Antifreezingtechniken\, Lauftraining\, Sturzprävention etc.).\nTipps und Kniffe der Behandlung und des Umgangs mit Parkinsonerkrankten. Verständliche und umfassende Erörterung der typischen und häufigen Parkinsonbegleiterkrankung wie z.B. Demenz und Depression. Umfangreiche Differenzialdiagnose und Therapie Parkinsonähnlicher Erkrankungen wie z. B. MSA\, CBD\, PSP.\n\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n20.04.2018 – 22.04.2018\n15.06.2018 – 17.06.2018\n14.09.2018 – 15.09.2018\n19.10.2018 – 21.10.2018\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken \nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (19. – 21. Oktober 2018)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (20. – 22. April 2018)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (14. – 15. September 2018) \nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (16. -17. März 2018)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (15. – 17. Juni 2018) \nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
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SUMMARY:Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und z. oberen und mittleren Brustwirbelsäule - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n20.04.2018 – 22.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n375\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript (187\,50 € zzgl. 19% MwSt.\, wenn der Kurs „Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Wirbelsäule Modul I“ in den Vorjahren absolviert wurde)\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. \nIn diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber. \nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der HWS und oberen/mittleren BWS häufig zu finden. Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet\, was häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen für die beteiligten Therapeuten und Patienten führt. \nIm Anschluss an die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle Störungen werden daher jeweils organspezifisch die Anatomie und die wechselseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen. Die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule\, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind\, werden erläutert. Die Entstehung der funktionellen Störungen und die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Der Kurs kann keine komplette osteopathische Ausbildung ersetzen\, soll aber Therapeuten in die Lage versetzen\, krankheitsbildspezifische Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu beheben\, um eine bessere und umfassendere Therapie bei Wirbelsäulenpatienten durchzuführen. Es werden Behandlungskonzepte erstellt\, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule\nPhysiologie\nPathologien\, funktionelle Störungen und ihr Entstehen\nAbgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)\nbeispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local – und General Listening\, Thermodiagnostik\, Bindegewebszonen und direkter Organtestung\nEinführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken\nEinüben von Therapiekonzepten mittels direkter und indirekter Techniken (aus dem Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)\nErarbeiten effektiver Therapiepläne\nVerhaltensempfehlungen für die Patienten\nintensives Üben der Grifftechniken\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelle-organstoerungen-und-ihr-bezug-zur-halswirbelsaeule-und-z-oberen-und-mittleren-brustwirbelsaeule-das-indith-konzept-2/
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SUMMARY:Grobmotorik / Feinmotorik - Graphomotorik
DESCRIPTION:Modul II Motorische Leistungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n20.04.2018 – 22.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte: \nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten) \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul II der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie„
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/grobmotorik-feinmotorik-graphomotorik-2/
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul II Motorische Leistungen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n01.03.2018 – 04.03.2018 (Modul I)\n20.04.2018 – 22.04.2018 (Modul II)\n08.06.2018 – 10.06.2018 (Modul III)\n10.08.2018 – 12.08.2018 (Modul IV)\n29.09.2018 – 30.09.2018 (Modul V\, Teil A)\n26.10.2018 – 28.10.2018 (Modul V\, Teil B)\n24.11.2018 – 25.11.2018 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n01. – 04.03.2018\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n20.. – 22.04.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n08. – 10.06.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n10. – 12.08.2018\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n29.09.-30\,09.2018 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n26.-28.10.2018 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 25.11.2018\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fachergotherapeut-paediatrie-modul-ii-motorische-leistungen-2/
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CATEGORIES:Therapie
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SUMMARY:Demenz
DESCRIPTION:Therapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n20. April 2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJanna Reese\nPhysiotherapeutin\, B.Sc.\, Myofascial Therapeutin\, Supervisorin bei neurologischen Behandlungen in Klinik und Praxis\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n105\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMit steigender Lebenserwartung nimmt die Zahl demenzerkrankter Menschen kontinuierlich zu. Die Erkrankung stellt Patienten\, Angehörige sowie Therapeuten täglich vor neue Herausforderungen. \nDie Weiterbildung bietet einen umfassenden Überblick über die theoretischen Grundlagen. Eine klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen zeigt die Unterschiede und Vielfalt der Erkrankung. Sowohl grundlegende diagnostische Verfahren als auch therapeutische Assessments sind Inhalt des Tages. \nGleichzeitig werden praxisorientierte Behandlungsansätze der Physio- und Ergotherapie vermittelt. Den Schwerpunkt bilden Alltagstraining\, Ressourcenförderung und Verbesserung der Mobilität. Um die Übertragung in den Praxisalltag sicherzustellen\, sind Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien ein Hauptbestandteil des Kurses. \nFür die Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen bietet der Kurs zusätzlich die Möglichkeit\, Betroffene aus einer anderen Perspektive zu betrachten und ihr Verhalten besser zu verstehen. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/demenz/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter von Sekretariat\, Sachbearbeitung und auch Empfangs- und Telefonzentrale\n\n\nDatum:\n19.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation (Trier)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nEs gehört zu den wichtigen Erfordernissen eines modernen Managements für den „guten Ton“ am Telefon\, am Empfang und im Vorzimmer zu sorgen und auf diese Weise ein positives Erscheinungsbild nach außen zu sichern. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. \nFolgende Themen werden mit den Teilnehmern erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nProfessionelle Beziehungsgestaltung zu Kunden / Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nSprechgeschwindigkeit\, Sprechweise\, geeignete Wortwahl\nProfessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung\nKundenorientierte Gesprächsformen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nUmgang mit Beschwerden und Reklamationen\nUmsetzung der Lerninhalte in Trainingssequenzen
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/empfangs-und-telefontraining-3/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept |Modul 1-2:  Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n03.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n14.04.2018 – 15.04.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n05.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n16.06.2018 – 17.06.2018 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (03. – 04. März 2018) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (14. – 15. April 2018) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (05. – 06. Mai 2018) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (16. – 17. Juni 2018) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut  \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2017-2019-modul-w2/
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SUMMARY:Update: Neues Bauvertragsrecht - eine erste Bilanz
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Architekten\, Mitarbeiter von Bau- und Rechtsämtern sowie der Rechts- und Immobilienabteilungen von Banken\, leitende Mitarbeiter von Bauunternehmungen und Bauträgergesellschaften\n\n\nDatum:\n24.03.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Paul Popescu\nRechtsanwalt\, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht\, Köln\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist seit mehr als zehn Jahren auf privates Bau- und Architektenrecht sowie auf Vergaberecht spezialisiert. Er begleitet schwerpunktmäßig Großprojekte – auch mit internationaler Ausrichtung – im Bereich des Hoch-\, Ingenieur- und Anlagenbaus. Zum Kerngebiet seiner Tätigkeit zählen vor allem das Nachtragsmanagement sowie Streitigkeiten wegen Bauablaufstörungen und Bauzeitverlängerungen. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit publiziert Dr. Popescu regelmäßig in den einschlägigen Fachzeitschriften. Er ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Münster im Masterstudiengang „Baurecht“\, Dozent in den Fachanwaltslehrgängen Bau- und Architektenrecht und tritt bei verschiedenen Seminaranbietern\, speziell auch zu vergaberechtlichen Fragen\, als Referent auf. \nDer Seminarinhalt: Das neue Bauvertragsrecht zählt sicher mit Abstand zur umfassendsten und in höchstem Maße praxisrelevanten Reform des Werkvertragsrechts seit Inkrafttreten des BGB. Schon im Gesetzgebungsverfahren und insbesondere unmittelbar nach seiner Verkündung hat es eine Vielzahl von sehr kritisch diskutierten Fragen aufgeworfen. Sofort war abzusehen\, dass der Rechtsanwender vor neue\, offenbar nur sehr schwer überwindbare Herausforderungen gestellt wird. Beispielhaft sei hier allen voran auf Rechtsfragen zum System des einseitigen Anordnungsrechts des Bestellers sowie zum implementierten Modell der einstweiligen Verfügung verwiesen. Hinzu kommt die Ungewissheit über die mittelbaren Wirkungen der Neuregelungen. Hier können sich verschiedenste Problemfelder ergeben: u.a. bezüglich der Folgen von Nach-tragsverhandlungen für die Beurteilung der Bauzeitenregelungen oder die Gestaltung „rechtssicherer“ und auf die VOB/B abgestimmter Vertragsklauseln. Das Seminar beleuchtet in erster Linie die besonders praxisrelevanten Themen des neuen Bauvertragsrechts – mit besonderem Augenmerk auf die ersten Erfahrungsberichte. \n\n					Das Seminar umfasst 6 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Bau- und Architektenrecht maximal angerechnet werden können.\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:DVMT Maitland – Zertifikatsmodul Teil 1 + Teil 2
DESCRIPTION:Kurs Nr: DV18023 des DVMT (Veranstalter) \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nVoraussetzungen:\n\nAbschluss Manuelle Therapie im Maitland® Konzept Level 1+Level 2a\n\n\nDatum:\nTeil 1\n17.03.2018 – 20.03.2018\nTeil 2\n06.05.2018\n\n\nKurszeiten:\nTeil 1\n Samstag – Dienstag 09:00 – 18:00 Uhr\nTeil 2\nSonntag 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\n\n\nReferent/in:\nJürg Hauswirth\n PT MAS msk\, PT OMT svomp® und IMTA Senior Teacher \nDr. med. Achim Peters \nSandra Schlager\nMSc\, OMT-DVMT\, IMTA teacher candidate\, Dipl.-PT \nRalf Schesser\nPT\, OMT-DVMT®\, Master of Physiotherapy (ManipPhysio)\n\n\nGebühr:\n599\,00 € (direkt beim DVMT)\n\n\n\nDas Maitland – Zertifikatsmodul beinhaltet: \n\nEinen schriftlichen Befund- und Behandlungsbericht\nEinen 4 tägigen Zertifikats-Kurs (inkl. 15 UE ärztlichem Unterricht\, 25 UE physiotherapeutischem Unterricht bei einem IMTA Instruktor\, schriftliche theoretische Zertifikatsprüfung)\nEine praktische Zertifikatsprüfung\n\nWerden alle Teile des Zertifikatsmoduls erfolgreich bestanden\, erhalten die Teilnehmerin am Ende das Zertifikat in „Manuelle Therapie nach dem Maitland® Konzept“. \n\n					Die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. Der Maitland-Zertifikatskurs wird mit 40 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. \nDie Module können nur gemeinsam belegt werden; ein Wechsel oder Tausch ist nicht möglich. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum des DVMT https://www.dvmtfobi.de/index.php  \nFür das DVTM Maitland-Zertifikatsmodul Teil 1 und 2 gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen:\nhttps://www.dvmtfobi.de/kurs_detail.php5?kennung=20412520
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 2: Mental-Hypno-Coaching in der Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n17.03.2018 – 18.03.2018\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\nSonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Aufbaumodule: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\n\nHypnocoaching für Physiotherapeuten \nDer Schmerz beginnt nicht dort\, wo man ihn spürt\, sondern im Kopf. Vor allem bei chronischen Schmerzen pattern sich sogenannte Schmerzmuster ins Gehirn. Hypnocoaching wendet effektive Techniken und Tools an\, mit denen chronischen Schmerzpatienten – immerhin ca. 50% unserer Patienten – geholfen werden kann\, dieser Konditionierung durch mentales Training entgegen zu wirken. \nZiele: \n\nKonzentrationsverbesserung\nTinnitus-Verbesserung\nSchmerzen lindern\nAngst loslassen\nSelbstvertrauen stärken\nStress loslassen\nKopfschmerzen verbessern\nGedanken loslassen\nBurnout\nBallast abwerfen\nTiefenentspannung\nBesser Schlafen\nRückenschmerzen verbessern\nNeurodermitis\nSomatoforme Schmerzen lindern\n…\n\nInhalte:  \n\nVerstehen von Kommunikation\, Sprache und Verhalten\nWohlformulierte Ziele\nRapport\nPacen und Leaden\nAnkern\nHypnose\nHypnose Kontraindikationen\nInduktion\nSuggestionen\nConvincer\nVertiefungstechniken\nAusleitung\n\n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\nAufbaumodul I: Der myologische Impuls – eine Atlas-Occiput-Behandlung: 27. – 28. Januar 2018
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SUMMARY:Problem- und zielorientierte Therapie bei Parkinson-Syndromen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Altenpflegekräfte\n\n\nDatum:\n17.03.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThomas Sierla\nPhysiotherapeut\nWülfrath\n\n\nGebühr:\n100\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nIn Deutschland werden ca. 250.000 Parkinson-Erkrankte vermutet. Die Lebenserwartung und -qualität ist Dank der fortgeschrittenen Pharmakotherapie deutlich gestiegen\, aber mit zunehmendem Alter auch das Komplikationspotenzial. \nDie Kenntnis unterschiedlicher Parkinson-Syndrome und ihrer vorherrschenden Symptomatik ist für den Physiotherapeuten wichtig\, um das vorrangige Problem zu erkennen und gemeinsam mit dem Patienten – bei oft begrenzter Therapiezeit – gezielt zu behandeln. Trotz der Schwere des Krankheitsbildes ist besonders die aktive Physiotherapie unzweifelhaft ein wesentlicher und belegbarer Bestandteil\, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen\, positiv zu beinflussen und damit die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. \nIm Kurs werden Grundlagen aufgefrischt\, aktuelle Therapieansätze vorgestellt und physiotherapeutische Maßnahmen für die führenden Symptome vermittelt. Zudem wird auf wichtige Nebenaspekte des Krankheitsbildes eingegangen und es werden eindrucksvolle Filmaufnahmen von Patienten gezeigt  und besprochen. Ein umfangreiches Skript wird ausgegeben. \nØ  Pathophysiologie und Anatomie \nØ  Morbus Parkinson und andere Parkinson-Syndrome \nØ  Beachtung der Medikation und deren Nebenwirkungen \nØ  Gruppengymnastik \nØ  therapeutische Behandlungstechniken für spezielle Symptome und die verschiedenen Krankheitsstadien \nØ  Gleichgewichtsprobleme und Sturzgefährdung \nØ  muskuläre Defizite \nØ  spezielle Phänomene wie On-off Phänomen\, End-of-dose Akinese und Freezing Phänomen / Berücksichtigung in der physiotherapeutischen Behandlung \nØ  Durchbrechungsstrategien beim Freezing Phänomen \nØ  Film- und Videobeispiele
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/problem-und-zielorientierte-therapie-bei-parkinson-syndromen-2/
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n20.04.2018 – 22.04.2018\n15.06.2018 – 17.06.2018\n14.09.2018 – 15.09.2018\n19.10.2018 – 21.10.2018\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken \nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (19. – 21. Oktober 2018)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (20. – 22. April 2018)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (14. – 15. September 2018) \nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (16. -17. März 2018)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (15. – 17. Juni 2018) \nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:30 Uhr\nSamstag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. med. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene (Facettenstörungen\, ventrale und dorsale Rippenblockierungen\, radikuläre Ausstrahlungen (Intercostalneuralgien)\, Bandscheibenvorfälle und -vorwölbungen\, Störungen des CervikoThorakalenÜberganges (CTÜ)\, Faszienstörungen\, M.Scheuermann\, Skoliose\, Frakturen\, funktionelle Herzbeschwerden\, Störungen des Diapragmas\, Thoracic outlet Phänomen usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\nDifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\,\nProvokationstests Rippen und Brustwirbelsäule (1. Rippe\, Facettengelenke)\nTestung des Thoracic outlet-Bereiches\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund\nFallbeispiele\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WS Balancing\, MET Techniken u.a.)\nSpezifische Weichteiltechniken für M.erector trunci\, Intercostalmuskulatur u.a.\nSpezifische und unspezifische Traktionstechniken an der BWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln Mobilisation der dorsalen und ventralen Rippengelenke\nDiaphragmatechniken\nspezifisches Stabilisationsprogramm\nAutomobilisation der BWS\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
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SUMMARY:StuBs 1 – Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß
DESCRIPTION:Sturzpräventionstraining Modul 1 – Grundkurs: Behandlung älterer Menschen mit hohem Sturzrisiko \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Übungsleiter B Rehabilitationssport des Deutschen Behindertensportverbandes mit der Lizenz Block 60\, Mitarbeiter in der Pflege\n(Altenpflege\, Geriatrie)\, Sozialarbeiter sowie mit älteren Menschen arbeitende Psychologen\n\n\nDatum:\n09.03.2018 – 10.03.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\, Heidelberg\n\n\nGebühr:\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n13\n\n\n\nDie Anzahl der neurologischen Patienten steigt drastisch durch immer weiter steigendes Lebensalter und Zunahme der Erkrankungen. Sturzprophylaxe wird immer dringlicher: je älter umso höher das Sturzrisiko\, meist mit dramatischen Konsequenzen. Es brechen nicht nur die Knochen\, sondern auch das Selbstbewusstsein. Angst\, Bewegungsrestriktionen\, Mobilitätseinschränkungen und oft auch vorzeitige\, mitunter jahrelange Pflege sind die belastenden Folgen für die Betroffenen\, die Angehörigen und die Solidargemeinschaft. \nDie beste Methode\, auch im Bereich der (Sekundär-)Prävention und Rehabilitation das Sturzrisiko zu senken\, ist Bewegung unter fachgerechter Anleitung. Das methodische Vorgehen bei den verschiedenen Patientengruppen unterscheidet sich grundlegend und die Vorgehensweise ist nicht von der einen auf die andere Gruppe ohne weiteres übertragbar. Mit zunehmendem Alter und bei körperlichen/geistigen Erkrankungen oder Behinderungen lassen das Gleichgewicht und die Reaktionsfähigkeit des Menschen nach\, was unter anderem zu einem erhöhten Sturzrisiko führt\, dem durch methodisches Vorgehen in der Gruppenarbeit begegnet werden kann. Ein durchaus ‚erwünschter‘ Nebeneffekt ist die positive Wirkung im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen\, zu denen der sprachliche Zugang nur noch eingeschränkt möglich ist. Bewegung baut hier Brücken. \nInhalte für Gruppen- und Einzeltherapie: \n\nEinführung in die Problematik und Ursache von Stürzen\nallgemeine und individuelle Sturzrisiken und Gegenmaßnahmen\n\nÜbungen für Erhaltung von Kraft\, Koordinationsvermögen und Bewegungssicherheit\n\nBewegungsspiele (Gruppe)\nEinzelübungen (1:1)\n\n\nFörderung der Balancefähigkeiten\, Bewegungssicherheit\, Kondition und „Konfrontation mit Störungen im geschützten Rahmen“\n\n\nAktivierung zur Verringerung des geistigen Abbaus\nVerbesserung des/der\n\nsituationsgerechten Verhaltens\nsozio-emotionale Kompetenzen und Interaktionsfähigkeiten/ Beziehungsfähigkeit\nBelastungsfähigkeit und der Ausdauer\nkörperlichen Beweglichkeit und Geschicklichkeit\n\n\nMethodik und Didaktik der Arbeit mit PatientengruppeN\nMethoden: Vortrag\, Kleingruppen- und Partnerarbeit\, Selbsterfahrung\, Lehrübungen\n\n\n					Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX). \nStuBs 1 und 2\, GriBs und SBaS sind als Refresher-Kurse zur Verlängerung der Rückenschulinstruktoren-Lizenz geeignet. Die Aufnahme der Kurse in die IFK-Positivliste für Refresher-Kurse ist beantragt.\n\nStuBs 2: 08.06.2018 – 09.06.2018\nGriBs: 31.08.2018  – 01.09.2018\nSBaS: 23.11.2018 – 24.11.2018
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n21.06.2018 – 23.06.2018 (CF2)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)\n\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \n \n\n21.06.2018 – 23.06.2018 (CF2)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Aktivierungsangebote für ältere Menschen: Bewegung und Aktivierung über alle Sinne
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPflegekräfte in der Altenhilfe und in der geriatrischen Reha\, Therapeuten\, die mit geriatrischen Patienten arbeiten\n\n\nDatum:\n06. März 2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDie Ergebnisse der aktuellen neurologischen Forschung belegen die Bedeutung von geistiger und körperlicher Aktivität für die Hirnfitness. Die Kombination von körperlichem und geistigem Training zeigt die besten Effekte zur Prävention von Demenzerkrankungen und bei neurodegenerativen Krankheiten\, für die es in absehbarer Zeit noch keine kausal wirksamen Therapien geben wird. Darauf aufbauende Aktivierungsangebote für ältere Menschen beinhalten Möglichkeiten\, die Arbeit mit hochaltrigen und auch mit dementen Personen zu bereichern\, diese zu fordern und zu fördern\, zu unterstützen\, zu begleiten und zum eigenständigen Tun anzuregen. Die Handlungskompetenz soll bewahrt\, gestärkt oder wieder aufgebaut werden. \nDie Aktivierungsangebote setzen jeweils in der individuellen Lebenssituation an. Die Aktivierung des ganzen Menschen erfolgt durch spielerische\, freudebetonte Bewegungsangebote\, die seine körperlichen\, emotionalen und sozialen Fähigkeiten ansprechen\, um Ich-\, Sach-\, Material-\, und Sozialkompetenz zu stärken. Die körperliche und gleichzeitig geistige Aktivierung erfolgt durch vielfältige Bewegungs- und Wahrnehmungsanregungen\, Biographiearbeit\, Sturzprävention und das Training von Gedächtnis und kognitiven Fähigkeiten und lässt sich in die tägliche Pflege integrieren. \nDer Praxistransfer des theoretischen Ansatzes mit Alltagsmaterialien und die damit verbundene Erarbeitung von Pflegeplänen verdeutlichen\, wie die Aktivierungsangebote in Gruppen und im Einzelsetting eingesetzt werden können.\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/aktivierungsangebote-fuer-aeltere-menschen-bewegung-und-aktivierung-ueber-alle-sinne-2/
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nDatum:\n03.03.2018 – 04.03.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:30 – 17:30 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-Yang \nBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n185\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \n\n					Tai Chi – Chinesische Rückenschule ist auch als Refresherkurs für die Erwachsenen-Rückenschule nach den KddR-Richtlinien anerkannt. Sie wird im Übrigen auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tai-chi-chinesische-rueckenschule-3/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1-1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n03.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n14.04.2018 – 15.04.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n05.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n16.06.2018 – 17.06.2018 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (03. – 04. März 2018) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (14. – 15. April 2018) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (05. – 06. Mai 2018) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (16. – 17. Juni 2018) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Manuelle Therapie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\n\n\nDatum:\n01.12.2017 – 03.12.2017 (Modul 1)\n02.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 2)\n01.06.2018 – 03.06.2018 (Modul 3)\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 13:00-20:00 Uhr\nSamstag 09:00-18:00 Uhr\nSonntag 09:00-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n335\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Modul (Die Module können nur gemeinsam und in der vorgegebenen Reihenfolge belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n81\n\n\n\nFunktionen der Hand und die dazugehörigen Funktionsketten der oberen Extremität sind für die Ergotherapie von zentraler Bedeutung. Die Manuelle Therapie bietet dabei auch für die Ergotherapie die Möglichkeit\, reversible Funktionsstörungen mit manualtherapeutischen Techniken wieder ins Gleichgewicht zu bringen\, um Aktivitäten des Alltags und die Partizipation des Patienten zu verbessern. Grundsätzlich schwierig ist es\, zu Beginn des therapeutischen Prozesses\, Funktionsstörungen und Schmerzen festzustellen. Im Bereich der Halswirbelsäule\, des Schultergürtels\, des Ellbogens und der Hand gibt es viele muskuloskeletale Störungen\, die durch spezifische Untersuchungstechniken herausgefunden und gezielt behandelt werden können. Durch therapeutische Mobilisationen und Stabilisationen sowie Übungen\, die der Patient selber durchführen kann\, soll die Normalisierung der Anatomie und Biomechanik wieder hergestellt werden. Für häufige Pathologien werden Nachbehandlungsprogramme erarbeitet. Für die Untersuchung und die Therapie wird die aktuelle wissenschaftliche Literatur berücksichtigt und praxisrelevant angewandt. \nModul I: Schultergürtel\n01. – 03. Dezember 2017\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien von Schulter und Schultergürtel (internes und externes Impingement\, Instabilität\, Frakturen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nPathologiespezifische\, konservative Therapieansätze und ausgewählte OP-Verfahren\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nSpezifische Mobilisationstechniken des Schultergelenkes und der claviculären Gelenke\nBahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenkes\nWiederherstellung des glenohumerale Rhythmuses\nSpezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenen Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst\nGezieltes Propriozeptionstraining der Schulter\nTherapieschemen Schulter\nEigenübungen für den Patienten\n\nModul II: Hand \n02. – 04. März 2018\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien von Hand und Fingern (Instabilitäten\, Frakturen\, Sehnenverletzungen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nTherapeutische Maßnahmen: Muskeltechniken\, Mobilisationstechniken\, Neuronale Mobilisation u.a.)\nPraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nEigenübungen für den Patienten\n\nModul III: Ellenbogen\n01. – 03. Juni 2018\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien des Ellbogens (Instabilität\, Tennisellbogen\, Golferellbogen\, Frakturen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nTherapeutische Maßnahmen: Muskeltechniken\, Mobilisationstechniken\, Neuronale Mobilisation u.a.)\nPraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nEigenübungen für den Patienten
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul I Grundlagen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n01.03.2018 – 04.03.2018 (Modul I)\n20.04.2018 – 22.04.2018 (Modul II)\n08.06.2018 – 10.06.2018 (Modul III)\n10.08.2018 – 12.08.2018 (Modul IV)\n29.09.2018 – 30.09.2018 (Modul V\, Teil A)\n26.10.2018 – 28.10.2018 (Modul V\, Teil B)\n24.11.2018 – 25.11.2018 (Modul VI)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n01. – 04.03.2018\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n20.. – 22.04.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n08. – 10.06.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n10. – 12.08.2018\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n29.09.-30\,09.2018 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n26.-28.10.2018 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 25.11.2018\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
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SUMMARY:Eigentumsübertragung zu Lebzeiten
DESCRIPTION:Erb- und familienrechtliche Diskussionspunkte – steuerliche Probleme der vorweggenommenen Nachfolgegestaltung \n\n\n\nZielgruppe:\nerb-\, familien- und steuerrechtlich interessierte Rechtsanwälte und Notare sowie Steuerberater\n\n\nDatum:\n28.02.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:30 – 19:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Bock\nVRiLG Koblenz\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent: Ralf Bock ist seit Jahren als Mitautor der Werkes „Praxishandbuch Erbrecht“ und des Nomoskommentars „BGB – Erbrecht“ hervorgetreten und darüber hinaus auch als erfahrener Referent mit dem Schwerpunkt Erbrecht in der Anwaltsfortbildung tätig. \nDas Seminar: Der Erb- und Pflichtteilsverzicht wird überwiegend als zweckmäßiges Gestaltungsmittel im Rahmen der geplanten\, vorweggenommenen Erbfolge angesehen. Bedingt durch jüngere Entscheidungen des BVerfG und des BGH sind Unsicherheiten in der Gestaltungspraxis und der Fernwirkung auf Ehe- und Scheidungsfolgevereinbarungen entstanden. Zuletzt hat das OLG Hamm sich für eine verstärkte Inhaltskontrolle von Erb- und Pflichtteilsverzichten ausgesprochen. \nEs hat viele Vorteile\, wenn sich die Parteien eines Erbstreites außerhalb des gerichtlichen Verfahrens einigen. Ein Weg eröffnet auch das Schiedsgericht. Der Erblasser hat jedoch nicht unbegrenzte Möglichkeiten\, den Schiedsgerichtsweg vorzuschreiben. So hat der BGH nun entschieden\, dass der Streit über einen Pflichtteilsanspruch nicht durch letztwillige Verfügung der Entscheidung durch ein Schiedsgericht unterworfen werden kann. \nIm Seminar wird der Schwerpunkt auf folgenden aktuell in der höchstrichterlichen Rechtsprechung und bei den Obergerichten behandelten Themen liegen: \n– der Erb/Pflichtteilsverzicht als Instrument der  Nachfolgegestaltung\n– Abfindungsleistungen als Schenkungen?\n– Gerichtliche Inhaltskontrolle im Spannungsfeld zu Eheverträgen\n– Testamentarische Schiedsgerichtsklauseln\n– Problem der fristschädlichen Schenkung beim § 2325 BGB und Möglichkeiten der Korrektur\n– Konstellationen der Verwirklichung  der Erbschaftsteuerhinterziehung \nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Erbrecht maximal angerechnet werden können. Im Familienrecht können 3 Zeitstunden maximal angerechnet werden.  \n 
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SUMMARY:Grundlagen der Bilanzierung für Juristen
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nRechtsanwälte\, die sich insbesondere bei der Bearbeitung gesellschaftsrechtlicher\, insolvenzrechtlicher oder familienrechtlicher Mandate auch mit Bilanzen befassen müssen\n\n\nDatum:\n28.02.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13.00 – 18.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDipl.-Kfm.  Manfred Gierend\nWirtschaftsprüfer\, Steuerberater\nGierend Treuhand KG\nSteuerberatungsgesellschaft\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nMit dem Referenten\, Herrn Manfred Gierend\, steht ein in der Beratung von mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern erfahrener Referent zur Verfügung\, der damit vertraut ist\, die Schnittstellenproblematik zu berücksichtigen\, die sich aus der unterschiedlichen Sicht eines Wirtschaftsprüfers und Steuerberaters einerseits und der Betrachtung des juristischen Beraters andererseits ergibt. \nDer in wirtschaftlichen Angelegenheiten tätige Anwalt muss Bilanzen lesen\, verstehen und soweit interpretieren können\, wie es für die sachgerechte Bearbeitung des Mandats erforderlich ist. Das Seminar vermittelt das hierfür erforderliche Hintergrundwissen. Betriebswirtschaftliche oder steuerliche Vorkenntnisse sind zum Verständnis dieser speziell auf Rechtsanwälte zugeschnittenen Veranstaltung nicht erforderlich. \nFolgende Themen werden anhand praktischer Beispiele in dem Umfang erarbeitet\, wie sie für eine sachgerechte Mandatsbearbeitung erforderlich sind: \n– Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens\n– Bestandteile der externen Rechnungslegung\n– Bilanz\, Gewinn- und Verlustrechnung\, Einnahmen-Überschuss-Rechnung\n– Inhalt und Ziele von Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse\n– Handelsbilanz vs. Steuerbilanz/Maßgeblichkeitsprinzip lt. BilMOG\n– Betriebswirtschaftliche Auswertung (monatlich/ kumuliert)\n– Summen- und Saldenliste (monatlich/ kumuliert)\n– Zahlungsfähigkeit/statische Liquidität/Cashflow\n– Kapitalflussrechnung\n– Geldverwendungsrechnung\n– Bilanzanalyse und Darstellung ausgewählter Kennzahlen im  insolvenz-\n   rechtlichen\, gesellschaftsrechtlichen und familienrechtlichen Mandat\n– Grenzen der externen Bilanzanalyse \n\n					Um eine intensive und praxisorientierte Bearbeitung der Fallbeispiele zu gewährleisten\, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. \n Das Seminar umfasst 5\,0 Zeitstunden im Handels- und Gesellschaftsrecht und 3\,0 Zeitstunden im Insolvenz-\, Steuer-\, Familien- und Erbrecht\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit maximal angerechnet werden können.   \n 
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