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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n21.06.2018 – 23.06.2018 (CF2)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \n \n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)
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SUMMARY:RVG aktuell: Praktische Abrechnungsfragen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n19.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\n\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nNicht erst bei der konkreten Abrechnung werden wichtige Umsetzungs- oder Auslegungsprobleme deutlich; häufig werden schon im Vorfeld Fehler begangen\, die sich später nicht mehr korrigieren lassen. Um zu zeigen\, wie schon bei der Mandatsannahme und -bearbeitung richtig vorzugehen ist und wie in den einzelnen Rechtsgebieten optimal abzurechnen ist\, werden in unserem Seminar Berechnungen an praktischen Fällen durchgeführt\, die den Teilnehmern als Muster für allgemeine Abrechnungen dienen und ihnen zugleich Sicherheit im Umgang mit dem RVG vermitteln. Unter Berücksichtigung der zuletzt ergangenen aktuellen Rechtsprechung zum RVG und zum Streitwertrecht wird insbesondere auf typische Abrechnungsfehler hingewiesen und herausgestellt\, wie Gebührenverluste vermieden werden können. Im Seminar werden insbesondere folgende Abrechnungsbereiche behandelt: \n\nAbrechnung von Beratungsmandaten\nAnrechnung der Geschäftsgebühr nach § 15a RVG\n\nAbrechnung mit dem Mandanten\nAnrechnung in der Kostenfestsetzung\nTeilanrechnungen\nAnrechnung bei Prozesskostenhilfemandaten / in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten / in sozialrechtlichen Angelegenheiten\nAnrechnung bei mehreren Geschäftsgebühren\nAnrechnung und Kürzung nach § 15 Abs. 3 RVG\n\n\nDurchsetzung der Geschäftsgebühr\nRichtiges Abrechnen bei Vergleichen mit anhängigen und nicht anhängigen Mehrwerten\nRegulierung in Verkehrsunfallsachen\n\nVertretung mehrerer Geschädigter\nRegulierung nach den Abrechnungsgrundsätzen\nHaftpflicht- und Kaskoregulierung\nUnterschiedliche Beteiligung bei Klage und Widerklage\nGegenstandswerte bei der Unfallregulierung (Restwertrechtsprechung des BGH)\n\n\nQuotenvorrecht in der Rechtsschutzversicherung\nStreitwertfestsetzung und -beschwerde\nAktuelle Streitwertfagen\nRichtiges Abrechnen der Terminsgebühren \n\nTerminsgebühren für außergerichtliche Besprechungen\nTerminsgebühr bei Säumnis\nTerminsgebühr im schriftlichen Verfahren\nTerminsgebühr in sozialgerichtlichen Verfahren\n\n\nZusätzliche Gebühren in Straf- und Bußgeldsachen\nReisekostenabrechnung bei Verfahrenskostenhilfe\nKostenerstattung bei Anwaltswechsel\nKostenerstattung im Rechtsmittelverfahren\nErstattung von Reisekosten des Anwalts und der Partei\nErstreckung der Beiordnung bei Mehrwertvergleichen\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:RVG für Einsteiger - Grundlagenseminar
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte und Fachangestellte (auch Berufsanfänger\, Referendare\, Auszubildende oder Wiedereinsteiger)\n\n\nDatum:\n18.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nMontag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\n\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nProfunde Kenntnisse des anwaltlichen Gebührensystems sind für den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis unabdingbar: für Mitarbeiter ebenso wie auch für Anwälte\, deren Verhalten bei der Führung des Mandats auch schon im Vorfeld der eigentlichen Abrechnung von großer Bedeutung sein kann. Dies gilt umso mehr\, als sich zum 01.08.2013 umfangreiche Änderungen in RVG\, GKG\, FamGKG und anderen Kostengesetzen aufgrund des 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes ergeben haben. \nIn unserem Seminar werden unter Berücksichtigung der bisherigen Rechtsprechung die Grundzüge des RVG\, des Streitwertrechts\, der Prozess-/Verfahrenskostenhilfe und der Kostenerstattung behandelt. Auch Fragen der Rechtsschutzversicherung werden angesprochen. Ziel ist es\, den Teilnehmern das richtige Vorgehen bei der Abrechnung – einschließlich der Kostenkorrespondenz mit Mandant\, Gegner\, Gericht und Rechtsschutzversicherer – aber auch im Prozess und beim außergerichtlichen Mandat zu vermitteln\, um keine Gebühren zu verschenken. Anhand von Fällen werden die Grundzüge der Abrechnung in sämtlichen Angelegenheiten dargestellt. Systematisch und praxisorientiert werden insbesondere folgende Bereiche behandelt: \n  \n\nDarstellung des Gebührensystems\nErmittlung und Berechnung des Gegenstandswertes\nVergütungsvereinbarungen\nAbrechnung von\n\n–     Beratungstätigkeiten\n–     außergerichtlicher Vertretung in Zivilsachen\n–     Mahnverfahren-     Selbständigen Beweisverfahren\n–     Erstinstanzlichen Verfahren\n–     Rechtsmittelverfahren\n–     Arbeitssachen\n–     Familiensachen\n–     Verwaltungssachen\n–     Sozialsachen\n–     Straf- und Bußgeldsachen\n–     Auslagentatbeständen \n\nAnrechnungsprobleme\nAnforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung\nGrundzüge der Beratungshilfe\nGrundzüge der Prozess- und Verfahrenskostenhilfe\nGrundzüge der Kostenerstattung\nGrundzüge und typische Probleme der Rechtsschutzversicherung\n\n \n\n\n\n  \n  \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Techniken
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n03.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n14.04.2018 – 15.04.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n05.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n16.06.2018 – 17.06.2018 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (03. – 04. März 2018) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (14. – 15. April 2018) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (05. – 06. Mai 2018) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (16. – 17. Juni 2018) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Datenschutz in der Praxis nach DSGVO
DESCRIPTION:in Kooperation mit ‚das MediABC‘ \n  \n\n\n\n  \nZielgruppe:\n\n\n\n\nselbständige Vertreter aller therapeutischen Berufe\, leitende Mitarbeiter von Therapieabteilungen\n\n\n\n\n\n\n\nDatum:\n16. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 10:00 – 17:15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRainer Horbach \nRechtsanwalt\, Sachverständiger für die Bewertung von Arzt- und Physiotherapiepraxen\, Datenschutzbeauftragter (Extern) \n \n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\n\n\n\n\n\nDie EU-Datenschutzgrundverordnung kommt mit großen Schritten auf uns zu und wird Ende Mai 2018 für alle verbindlich. Für alle selbständigen Therapeutinnen und Therapeuten heißt es jetzt: das Datenschutzkonzept der Praxis überarbeiten und auf die DSGVO anpassen. \nWichtig zu wissen: Es ändert sich vieles. Jede Praxis – ganz gleich welcher Größe – muss künftig ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. In diesem müssen alle in der Praxis vorhandenen Verfahren der Datenverarbeitung und die IT-Struktur aufgeführt und dokumentiert werden. Zudem muss nach dem neuen Gesetz künftig auch eine Abschätzung und Bewertung aller Risiken für die Betroffenen durchgeführt werden. \nPraxen mit mindestens 2 Therapeuten müssen zudem feststellen\, ob die Benennung eines Datenschutzbeauftragten und die Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist und diese Entscheidung dokumentieren.\nAll dies ist in der Datenschutzdokumentation festzuhalten. \nBei Verstößen ist mit empfindlichen Strafen zu rechnen. \n Inhalte: \nMit Fallbeispielen aus der Praxis\, Checklisten und Ausfüllhilfen wird aufgezeigt\, dass Datenschutz kein Hexenwerk ist und bei Patienten Vertrauen schafft. Ziel ist es\, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen\, die künftig unbedingt erforderliche Datenschutzdokumentation zu führen und die Praxis den neuen Datenschutzbestimmungen entsprechend auszurichten. Es gilt\, Schwachstellen in den Praxen\, an denen möglicherweise nachgebessert werden muss\, gemeinsam aufzuspüren und Strategien zu entwickeln\, die dazu dienen\, Datenschutz ohne großen Kostenaufwand und Investitionen sicher zu betreiben. \nSchwerpunktmäßig geht es um \n·       Grundzüge des Datenschutzrechts / Die DSGVO und ihre Pflichten verstehen \n·       Datensicherheit und Maßnahmen zur Herstellung angemessener Schutzniveaus \n·       Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten \n·       Datenschutz-Folgenabschätzung und der Datenschutzbeauftragte\n__________________________________________________________________\nLehrmaterial:\nZu dem Seminar erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ausführliches Skript zum Datenschutz in der physiotherapeutischen Praxis\, Checklisten und praktische Ausfüllhilfen für die eigene Verwendung.\n___________________________________________________________ \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n20.04.2018 – 22.04.2018\n15.06.2018 – 17.06.2018\n14.09.2018 – 15.09.2018\n19.10.2018 – 21.10.2018\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken \nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (19. – 21. Oktober 2018)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (20. – 22. April 2018)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (14. – 15. September 2018) \nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (16. -17. März 2018)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (15. – 17. Juni 2018) \nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/das-indith-konzept-8/
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SUMMARY:Umgang mit Mitarbeitern: Kritikgespräche und Konfliktmanagement | Training für Führungskräfte im therapeutischen Team
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nAbteilungsleiter der therapeutischen Funktionsdienste (Physiotherapie\, Ergotherapie\, Bäderabteilung) und Inhaber von Physiotherapie-\, Logopädie-\, Massage- und Ergotherapiepraxen sowie weitere Leitungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen\n\n\nTermine:\n15.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\, Trier\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nKonflikte im Berufs- und Teamalltag\, ob mit Mitarbeitern\, Kollegen\, Vorgesetzten oder Patienten und deren Angehörigen sind allgegenwärtig und können langfristig zu persönlichen Beeinträchtigungen oder zur Verschlechterung des gesamten Arbeitsklimas und damit einhergehenden Leistungsbeeinträchtigungen führen – sofern sie nicht angegangen und bewältigt werden. Hier helfen praktische\, kommunikative Hilfsmittel des professionellen Konfliktmanagements. \n\npersönliche Einstellungen und deren Auswirkungen auf Konfliktgespräche\nRahmenbedingungen für professionelles Konfliktmanagement\nGesprächsregeln bei Kritik- und Konfliktgesprächen\nkommunikative Merkmale professionellen Konfliktmanagements\nGesprächstechniken: aktives Zuhören\, Fragetechniken\, Reformulieren\, Ich-Botschaften\, Ergebnisabsicherung\nMerkmale selbstsicherer Kommunikation\nVorbereitung\, Planung\, Ablauf von Argumentation\, Verhandlungsstrategien\nErkennen von Konfliktursachen und ergebnisorientiertes Schlichten\nFallbesprechungen/Übungen/Umsetzungsstrategien
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/umgang-mit-mitarbeitern-kritikgespraeche-und-konfliktmanagement-2/
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining für Praxismitarbeiter
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nEmpfangs- und Sekretariatsmitarbeiter in Praxen sowie in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens\n\n\nDatum:\n14.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\, Trier\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nNeben der hohen Qualität der therapeutischen Arbeit spielen kommunikative Kompetenzen und Fertigkeiten eine wichtige Rolle in der umfassenden Patientenbehandlung. Mitarbeiter im Empfang und im Telefon“dienst“ nehmen hier einen besonders wichtigen Platz ein und müssen Kontaktfähigkeit\, Umgangsformen und Effizienz mit einer grundlegend kundenorientierten Einstellung verbinden. Gerade bei Erstkontakten zum Patienten wird die Visitenkarte der Praxis abgegeben; professioneller Empfang und Verabschiedung bilden zudem den Rahmen für jede Behandlungseinheit. \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nprofessionelle Beziehungsgestaltung zum Patienten/Kunden: Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nGrundlagen der professionellen Gesprächsführung\nKommunikationstechniken: Aktives Zuhören\, Fragetechniken\, Reformulieren\, Ich-Botschaften\nbesondere körpersprachliche Aspekte kunden-/patientenorientierter Kommunikation im Telefon- und Direktkontakt\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nGesprächsabschluss und kunden-/patientenorientierte Verabschiedung\nprofessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung; Gesprächsstrukturierung; Dokumentation und Gesprächsprotokollierung\nOptimierung von Rahmen- und Settingfaktoren\nkunden-/patientenorientierte Gesprächsformen und spezielle Formulierungen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nBeschwerde- und Reklamationsmanagement; Umgang mit Emotionen und persönlichen Angriffen\nspezielle Techniken zum Selbstschutz in schwierigen Gesprächssituationen
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SUMMARY:Basics der Zwangsvollstreckung – Grundlagen beherrschen und umsetzen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nSachbearbeiter in Inkassounternehmen\, Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzleien\, Mahn- und Inkassoabteilungen von Bankinstituten und Versorgungsunternehmen bzw. sonstigen Wirtschaftsunternehmen\, die in die Forderungsdurchsetzung mit Vollstreckungsmechanismen einsteigen möchten (Anfänger und Wiedereinsteiger) – auch als Refresher geeignet\n\n\nDatum:\n12.-13. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00-16:30 Uhr \nMittwoch\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nClaudia Wagener-Neef\nInkassounternehmerin\, Frankenberg/Eder\n\n\nGebühr:\n 430\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDie Referentin\, zuvor geprüfte Büroleiterin in einer Anwaltskanzlei\, führt seit 20 Jahren das von ihr gegründete Inkassounternehmen. Sie ist Mitautorin des im Deutschen Anwalt Verlag erschienenen Praxishandbuchs „Anwaltsgebühren im Forderungseinzug“ und Mitglied des Prüfungsausschusses des Sachkundelehrgangs des BDIU e.V.  Sie referiert auf Seminarveranstaltungen\, Workshops und Inhouse-Schulungen zu Vollstreckungs- und Kostenrecht im Rahmen des Forderungseinzuges. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Inkassounternehmerin ist ihr Fokus auch bei Fortbildungsveranstaltungen auf die praktische Umsetzung der rechtlichen Bedingungen und Möglichkeiten gerichtet. \nDas Seminar führt systematisch durch die relevanten\, grundlegenden Vorschriften und stellt Voraussetzungen\, Zuständigkeiten\, Möglichkeiten und Verfahrensabläufe in der Zwangsvollstreckung übersichtlich und praxisorientiert dar mit praktischen Tipps zur Informationsbeschaffung\, damit ein erlangter Vollstreckungstitel nicht zu einem Stück Papier verkommt\, sondern der Gläubiger an sein ihm zustehendes Geld gelangt. \nDas Handwerkszeug: \n\nAllgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen (Titel\, Klausel\, Zustellung\, Fälligkeit)\nDie Organe der Zwangsvollstreckung\nZuständigkeiten der einzelnen Vollstreckungsverfahren\n\nVollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher: \n\nAufbau und Verwendung des Auftragsformulars gem. GVFV\nElektronische Auftragserteilung\nGütliche Einigung und deren Versuch\nErmittlungsmöglichkeiten des GV\nSachpfändung und Verwertung\nVermögensauskunft nebst Verhaftung des Schuldners\nEinholung von Drittauskünften\nKosten-/Nutzenanalyse oder mit welchen Kosten ist zu rechnen\, bei den unterschiedlichen Aufträgen\n\nZwangsvollstreckung wegen Geldforderungen in Forderungen: \n\nAufbau und Verwendung des Antragsformulars gem. ZVFV\nElektronische Antragstellung\nVerfahrensablauf\nAuskunftserteilung und Herausgabeanspruch gem. § 836 III ZPO\nGepfändete Nebenrechte durchsetzen\nInhalt von Drittschuldnererklärungen\nPfändungsschutzvorschriften\nZusätzliche Anträge\, wie z.B. Zusammenrechnung Einkommensarten und Nichtberücksichtigung von Unterhaltsberechtigten\nKosten-/Nutzenanalyse oder mit welchen Kosten ist bei der Forderungspfändung zu rechnen\n\nPraxistipps zur Informationsbeschaffung: Die erlangten Unterlagen genau anschauen \n\n\n\nAuswertung des Vermögensverzeichnisses\nWas sagen die eingeholten Drittauskünfte aus?\nDie Lohnabrechnung des Schuldners als gewinnbringende Informationsquelle\n\n\n\nÜberblick der Möglichkeiten der Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen in das unbewegliche Vermögen: \n\n\n\nZwangssicherungshypothek\nZwangsversteigerung\nZwangsverwaltung
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/basics-der-zwangsvollstreckung-grundlagen-beherrschen-und-umsetzen/
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Unternehmen
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SUMMARY:Auditive Wahrnehmung AVWS - Visuelle Wahrnehmung
DESCRIPTION:Modul III Höhere Wahrnehmungsleistungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n08.06.2018 – 10.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen. \nInhalte: \nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul III der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie“
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/auditive-wahrnehmung-avws-visuelle-wahrnehmung-3/
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul III Höhere Wahrnehmungsleistungen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n01.03.2018 – 04.03.2018 (Modul I)\n20.04.2018 – 22.04.2018 (Modul II)\n08.06.2018 – 10.06.2018 (Modul III)\n10.08.2018 – 12.08.2018 (Modul IV)\n29.09.2018 – 30.09.2018 (Modul V\, Teil A)\n26.10.2018 – 28.10.2018 (Modul V\, Teil B)\n24.11.2018 – 25.11.2018 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n01. – 04.03.2018\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n20.. – 22.04.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n08. – 10.06.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n10. – 12.08.2018\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n29.09.-30\,09.2018 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n26.-28.10.2018 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 25.11.2018\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
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SUMMARY:StuBs 2– Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß
DESCRIPTION:Sturzpräventionstraining Modul 2 – Aufbaukurs: Behandlung älterer Menschen mit mäßigem Sturzrisiko \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Übungsleiter B Rehabilitationssport des Deutschen Behindertensportverbandes mit der Lizenz Block 60\, Mitarbeiter in der Pflege\n(Altenpflege\, Geriatrie)\, Sozialarbeiter sowie mit älteren Menschen arbeitende Psychologen\n\n\nDatum:\n08.06.2018 – 09.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\, Heidelberg\n\n\nGebühr:\n\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt. pro Kurs\n\n\nVoraussetzung:\n\nStuBs 1 oder eine „StuBS1 ähnliche Fortbildung (auf Anfrage/mit Nachweis)“ ist Voraussetzung für die Teilnahme an StuBs 2. GriBS kann unabhängig davon belegt werden. Die Kurse bilden eine inhaltliche Einheit.\n\n\nFortbildungspunkte:\n13\n\n\n\nSturzprophylaxe wird immer dringlicher: je älter umso höher das Sturzrisiko. Basierend auf den Grundlagen der Sturzprävention gilt es in StuBS 2\, Patientenzielgruppen\, die sturzgefährdet sind (d.h. geh-unsicher bis standfest\, mobil und unter Umständen selbstständig lebend) bei dem längst möglichen Erhalt ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Je früher man beginnt seine Gleichgewichtsfähigkeiten zu schulen und je geübter die Motorik ist bzw. bleibt\, desto glimpflicher ist ein Sturz und umso schneller ist man danach „wieder auf den Beinen“. Das gilt für jeden älteren Menschen. Neben allen für die Sturzprävention relevanten Übungen stehen Motivation\, Kommunikation („sozialer Kitt“) und die Vermittlung von Sinnhaftigkeit im Vordergrund. Ein durchaus ‚erwünschter‘ Nebeneffekt ist die positive Wirkung im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen\, zu denen der sprachliche Zugang nur noch eingeschränkt möglich ist. Bewegung baut hier Brücken. \nInhalte für Gruppen- und Einzeltherapie:\n \n\nBewegungsspiele und Übungsbeispiele zur Sturzprävention\nmethodisch-didaktischer Aufbau einer StuBS-Gruppe\nErstellung spezifischer StuBs-Konzepte bezüglich Ort\, Gruppe und Teilnehmer (defizitspezifisch)\nMotivationsförderung durch Erhaltung der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Teilhabe\nAnwendung motorischer standardisierter Testverfahren (Prä- und Post-Test /Erfolgsnachweise für Teilnehmer und Therapeuten)\nMethoden-praxisorientiert und mit viel Spaß:\n\nBewegungsspiele mit Leistungsniveauveränderung\nErarbeiten verschiedener Bewegungsabläufe mit unterschiedlichen Zielsetzungen: Stabilität\, Koordination\, Kondition\, Kognition\, Angstbewältigung\, Kräftigung\, Wahrnehmung\, Gleichgewicht usw.\n\n\n\n\n\n					Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX). \nStuBs 1 und 2\, GriBs und SBaS sind als Refresher-Kurse zur Verlängerung der Rückenschulinstruktoren-Lizenz geeignet. Die Aufnahme der Kurse in die IFK-Positivliste für Refresher-Kurse ist beantragt. \nStuBs 1: 09.03.2018 – 10.03.2018\nGriBs: 31.08.2018  – 01.09.2018\nSBaS: 23.11.2018 – 24.11.2018
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SUMMARY:Behandlung von Gesellschafterdarlehen in der Insolvenz
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte und Notare\, Bürovorsteher und mit der Abwicklung von Insolvenzverfahren befasste Kanzleimitarbeiter sowie Steuerberater und Mitarbeiter von Banken\n\n\nDatum:\n08.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nProfessor Dr. Markus Gehrlein\nRichter am Bundesgerichtshof\, Landau\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n  \n \nDer Referent ist speziell zu gesellschaftsrechtlichen Fragen ausgewiesen: neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen auch als Autor des in der Schriftenreihe Recht und Wirtschaft erschienenen Buchs GmbH-Recht in der Praxis – Ein Leitfaden unter besonderer Berücksichtigung der BGH-Rechtsprechung. Nach langjähriger Mitgliedschaft im II. Zivilsenat (zuständig für Gesellschaftsrecht) des BGH ist Professor Gehrlein 2007 zum IX. Zivilsenat (u.a. zuständig für Insolvenzrecht) gewechselt. \nDie Behandlung von Darlehen eines Gesellschafters in der Insolvenz – insbesondere der Insolvenz einer GmbH – wirft schwierige Rechtsfragen auf\, mit denen Rechtsprechung und Wissenschaft seit langem konfrontiert sind. Zur Regelung dieser Materie hat die Rechtsprechung auf der Grundlage von §§ 30\,31 GmbHG das sog. Eigenkapitalersatzrecht entwickelt. Im Rahmen der GmbH-Reform des Jahres 2008 (MoMiG) wurde das verästelte und überaus komplizierte Eigenkapitalersatzrecht beseitigt\, das Recht der Gesellschafterdarlehen sowie wirtschaftlich entsprechender Finanzierungshilfen neu geordnet und in das Insolvenzanfechtungsrecht verlagert. \nDas Seminar zeigt ausgehend von den Kernaussagen des Eigenkapitalersatzrechts anhand der neuesten BGH-Rechtsprechung die Rechtsentwicklung bis hin zum geltenden Rechtszustand auf und verdeutlicht die weiterhin bestehenden Verbindungslinien\, wenn in bestimmten Konstellationen ‚altes Recht’ im ‚neuen Recht’ Anwendung findet. \n\n\n\nSeminarinhalte : \nEin Schwerpunkt des Seminars liegt in der Darstellung der § 39 Abs. 1 Nr. 5\, § 135 InsO\, die als zentrale Vorschriften des neuen Rechts die Anfechtung der Rückgewähr von Gesellschafterhilfen anordnen: \n\nNeuregelung des Eigenkapitalersatzrechts im Rahmen von § 39 Abs.1 Nr. 5\, § 135 Ins0\nEntschärfung der Haftungsrisiken für Gesellschafter und Geschäftsführer\nBefriedigung eines Gesellschafterdarlehens (§ 135 Abs. 1 Nr. 1 InsO)\nBefreiung des Gesellschafters von einer für ein Drittdarlehen gewährten Sicherung (§ 135 Abs. 2 InsO): Vgl. neuerdings BGH WM 2017\, 1653\nErfassung gesellschaftergleicher Dritter\, etwa verbundener Unternehmen\, vom Anwendungsbereich der Vorschriften\nwirtschaftlich einem Darlehen gleichstehende Forderungen\nEigenkapitalersetzende Nutzungsüberlassung (grundlegend BGHZ 204\, 83)\n\nGesellschafterdarlehen können – wie die praktische Erfahrung belegt – jedoch auch weiteren Anfechtungstatbeständenunterfallen. Darum geht es\, soweit Gesellschafterdarlehen betroffen sind\, anhand der BGH-Rechtsprechung auch um zusätzliche bedeutsame Anfechtungstatbestände. Hierbei werden die allgemeinen Grundstrukturen des Insolvenzanfechtungsrechts aufgezeigt: \n\nDeckungsanfechtung (§§ 130\, 131 InsO)\nVorsatzanfechtung (§ 133 InsO)\nSchenkungsanfechtung (§ 134 InsO): Vgl. etwa neuerdings WM 2016\, 2312 und WM 2017\, 47\n\nAus der neuesten Rechtsprechung werden behandelt: \n\nHaftung der Geschäftsleiter analog Paragraphen 60\, 61 InsO in der Eigenverwaltung (BGH\, Urt. v. 26.4.2018 – IX ZR 238/17)\nFeststellung der Zahlungsunfähigkeit durch Liquiditätsbilanz unter Berücksichtigung der sog. Passiva II (BGH\, Urt. v. 19.12.2017 – II ZR 88/16)\nAnfechtung im Verhältnis zwischen Schwestergesellschaften (BGH\, Urt. v. 1.3.2018 – IX ZR 207/15)\nAnfechtung einer Gesellschaftersicherheit bei Doppelbesicherung (BGH\, Urt. v. 13.7.2017 -IX ZR 173/16)\nBGH\, Beschl. v. 23.11.2017 – IX ZR 218/16\, Behandlung einer atypischen stillen Einlage als Gesellschafterdarlehen\n\nEs wird die neueste Rechtsprechung sowohl zu § 135 InsO als auch den übrigen Anfechtungstatbeständen\, soweit Gesellschaftsverhältnisse betroffen sind\, dargestellt. \n \n\n\n\nDas Seminar umfasst 6 Stunden im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie im Insolvenzrecht\, die von den Kammern nach §15 FAO maximal angerechnet werden können.\n					 \n \n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/behandlung-von-gesellschafterdarlehen-in-der-insolvenz/
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SUMMARY:Kinesio-Taping  Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n02.06.2018 – 03.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nPforzheim und Lehrerteam\, Niefern\n\n\nGebühr:\n240\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nAnfang der 70er Jahre hat der japanische Arzt/Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese neuartige Tapingtechnik auf der Basis eines Tape-Materials mit neuen elastischen Eigenschaften entwickelt. Der therapeutische Effekt erklärt sich über eine die Lymphzirkulation anregende und stoffwechselaktivierende Wirkung. Durch die spezielle Anlage der Kinesio-Tapestreifen ist es zudem möglich\, stimulierende oder dämpfende Wirkung auf die Muskulatur zu erreichen. Vor allem hemmt es den Schmerz und hilft häufig sofort nach Anlage des Tapes ohne dabei die Bewegung einzuschränken („full range of motion“). \nIn diesem Kurs werden die Kinesio-Tapes nach funktionell-anatomischen\, biomechanischen und klassisch- orthopädischen Gesichtspunkten angelegt. Es werden Gesichtspunkte aus der manuellen Therapie\, funktionellen Anatomie\, Sportphysiotherapie und myofascialen Therapie berücksichtigt. \n\nTheorien zur Wirkungsweise und Untersuchungstechniken\nBefunderhebung und Krankheitsbilder für die erfolgreiche Anlagetechnik\npraktische Übungen der verschiedenen Anlagetechniken bzw. Tapes\n\nIndikationsbeispiele: \n\nWirbelsäule: WS-Syndrome\, ISG\, HWS Distorsion\, LWS\, Kopfschmerzen\, Migräne\nFunktionsstörungen der Wirbelgelenke (Blockierungen)\, Überlastungssyndrome\, Bandscheibenproblematik\nArthrosen (Coxarthrose\, Gonarthrose\, OSG-Arthrose)\nImpingementsyndrome\, subluxierte Schultern bei Hemiparese\ndiverse Schmerzproblematiken\, u.a. patellafemorales Schmerzsyndrom\nInsertionstendopathien (Patellaspitzensyndrom\, Epicondylopathia lateralis und medialis\, Achillodynien)\nGelenkdistorsionen (Sprunggelenk\, Kniegelenk)\nLymphologie\n\n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kinesio-taping-grundtechniken-und-anwendungsmoeglichkeiten-3/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Entspannungspädagogik für Kinder | Grund- und Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysio- und Ergotherapeuten\, Kindergärtner\, Heilpädagogen\, Gymnastiklehrer\, Dipl.-Sportlehrer\n\n\nDatum:\n28. April 2018 – 29. April 2018\n02. Juni 2018 – 03. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\,  09.00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Kursteil (Grund- und Aufbaukurs können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nTheoretische Grundlagen:  \n\nentwicklungspsychologische Aspekte in der Arbeit mit Kindern\nBewegen und Wahrnehmen\nAufmerksamkeit und Kognition\nBedeutung von Ritualen für Struktur und Orientierung\nVerhaltensauffälligkeiten\n\nEntspannungsmethoden:  \n\nProgressive Muskelentspannung für Kinder\nFantasiereisen\nStilleübungen\nQi Gong für Kinder\nAutogenes Training für Kinder\nBewegungsspiele\, Atementspannung\nkreatives Gestalten\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/entspannungspaedagogik-fuer-kinder-grund-und-aufbaukurs-3/
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SUMMARY:Systemische Beratung und Ergotherapie  – vom Handwerks- zum Methodenkoffer
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten (Heilerziehungspfleger und Physiotherapeuten mit psychiatrischem\, psychosomatischem oder schmerztherapeutischem Tätigkeitsfeld auf Anfrage)\n\n\nDatum:\n02.06.2018 – 03.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 10:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 14:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nEric Mairesse\nErgotherapeut\, Systemischer Berater (SGST/SG)\, Heilpraktiker für Psychotherapie\, Dozent für Ergotherapie\n(Losheim am See) \nCarsten Schreier\nErgotherapeut\, Systemischer Berater (SGST)\, Heilpraktiker für Psychotherapie\, Person-zentrierter Spielpädagoge (akt)\n(Siersburg)\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nDer Kurs bietet eine Einführung darin\, wie sich systemisches Denken und Arbeiten und ergothera-peutisches Handeln gegenseitig ergänzen können. \nDazu werden die theoretischen Grundlagen der systemischen Sichtweise kurz vorgestellt. Der systemische Methodenkoffer wird gemeinsam geöffnet\, um Interventionsmethoden und Fragetechniken kennenzulernen. Diese werden in Einzel- und Kleingruppenübungen sowie an Fallbeispielen aus dem Berufsalltag praktisch erfahrbar gemacht. \nDie Fortbildung lädt dazu ein\, die Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Potentiale beider Bereiche zu entdecken und bei zukünftigen „stockenden Therapieverläufen“ neue Perspektiven einzunehmen und somit die eigene Handlungskompetenz und die des Klienten zu vergrößern. \nKursinhalte: \n>  Theorie: Systemtheorie\, Konstruktivismus\, narrative Ansätze\, Mailänder Schule\, etc. \n>  Fragetechniken: Zirkuläres Fragen\, Skalierungsfragen\, Wunderfrage\, Verschlimmerungsfrage\, etc. \n>  Methoden: Genogramm\, Timeline\, Inneres Team\, Aufstellung\, Externalisierung\, etc.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systemische-beratung-und-ergotherapie-vom-handwerks-zum-methodenkoffer-2/
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SUMMARY:Manuelle Therapie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\n\n\nDatum:\n01.12.2017 – 03.12.2017 (Modul 1)\n02.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 2)\n01.06.2018 – 03.06.2018 (Modul 3)\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 13:00-20:00 Uhr\nSamstag 09:00-18:00 Uhr\nSonntag 09:00-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n335\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Modul (Die Module können nur gemeinsam und in der vorgegebenen Reihenfolge belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n81\n\n\n\nFunktionen der Hand und die dazugehörigen Funktionsketten der oberen Extremität sind für die Ergotherapie von zentraler Bedeutung. Die Manuelle Therapie bietet dabei auch für die Ergotherapie die Möglichkeit\, reversible Funktionsstörungen mit manualtherapeutischen Techniken wieder ins Gleichgewicht zu bringen\, um Aktivitäten des Alltags und die Partizipation des Patienten zu verbessern. Grundsätzlich schwierig ist es\, zu Beginn des therapeutischen Prozesses\, Funktionsstörungen und Schmerzen festzustellen. Im Bereich der Halswirbelsäule\, des Schultergürtels\, des Ellbogens und der Hand gibt es viele muskuloskeletale Störungen\, die durch spezifische Untersuchungstechniken herausgefunden und gezielt behandelt werden können. Durch therapeutische Mobilisationen und Stabilisationen sowie Übungen\, die der Patient selber durchführen kann\, soll die Normalisierung der Anatomie und Biomechanik wieder hergestellt werden. Für häufige Pathologien werden Nachbehandlungsprogramme erarbeitet. Für die Untersuchung und die Therapie wird die aktuelle wissenschaftliche Literatur berücksichtigt und praxisrelevant angewandt. \nModul I: Schultergürtel\n01. – 03. Dezember 2017\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien von Schulter und Schultergürtel (internes und externes Impingement\, Instabilität\, Frakturen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nPathologiespezifische\, konservative Therapieansätze und ausgewählte OP-Verfahren\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nSpezifische Mobilisationstechniken des Schultergelenkes und der claviculären Gelenke\nBahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenkes\nWiederherstellung des glenohumerale Rhythmuses\nSpezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenen Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst\nGezieltes Propriozeptionstraining der Schulter\nTherapieschemen Schulter\nEigenübungen für den Patienten\n\nModul II: Hand \n02. – 04. März 2018\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien von Hand und Fingern (Instabilitäten\, Frakturen\, Sehnenverletzungen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nTherapeutische Maßnahmen: Muskeltechniken\, Mobilisationstechniken\, Neuronale Mobilisation u.a.)\nPraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nEigenübungen für den Patienten\n\nModul III: Ellenbogen\n01. – 03. Juni 2018\nFP 27  \n\nFunktionelle Anatomie und Biomechanik\nAusgewählte Pathologien des Ellbogens (Instabilität\, Tennisellbogen\, Golferellbogen\, Frakturen\, etc.)\nAnatomie in vivo\nStrukturierter Untersuchungsgang mit evidenzbasierten Provokationstests\nAssessments/Scores\nMobilisation und Stabilisation bei verschiedenen Pathologien\nTherapeutische Maßnahmen: Muskeltechniken\, Mobilisationstechniken\, Neuronale Mobilisation u.a.)\nPraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nEigenübungen für den Patienten
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-fuer-ergotherapeuten-4/
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2018 - 2020
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n24.05.2018 – 27.05.2018 (M1)\n16.08.2018 – 19.08.2018 (M2)\n22.11.2018 – 25.11.2018 (M3)\n31.01.2019 – 03.02.2019 (M4)\n02.05.2019 – 05.05.2019 (M5)\n22.08.2019 – 25.08.2019 (M6)\n31.10.2019 – 03.11.2019 (M7)\n09.01.2020 – 12.01.2020 (M8)\n05.03.2020 – 08.03.2020 (M9)\n18.06.2020 – 20.06.2020 (M10 Refresher + Prüfung)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nFreitag – Samstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nSonntag 09:00 Uhr – 13:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRudi Amberger \nPhysiotherapeut\, Osteopath D.O.\, M.Sc. Fachlehrer MT\, Pädiatrische Osteopathieund Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung \nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen \nModul 3: Knie\, Fuß \nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte \nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 6: Hand\, Ellenbogen \nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer \nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems \nModul 10: Refresher + Prüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2018-2020-modul-e2/
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CATEGORIES:Therapie
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SUMMARY:DVMT Maitland – Zertifikatsmodul Teil 1 + Teil 2
DESCRIPTION:Kurs Nr: DV18023 des DVMT (Veranstalter) \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nVoraussetzungen:\n\nAbschluss Manuelle Therapie im Maitland® Konzept Level 1+Level 2a\n\n\nDatum:\nTeil 1\n17.03.2018 – 20.03.2018\nTeil 2\n 06.05.2018\n\n\nKurszeiten:\nTeil 1\nSamstag – Dienstag 09:00 – 18:00 Uhr\nTeil 2\n Sonntag 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\n\n\nReferent/in:\nJürg Hauswirth\n PT MAS msk\, PT OMT svomp® und IMTA Senior TeacherDr. med. Achim Peters \nSandra Schlager\nMSc\, OMT-DVMT\, IMTA teacher candidate\, Dipl.-PT \nRalf Schesser\nPT\, OMT-DVMT®\, Master of Physiotherapy (ManipPhysio)\n\n\nGebühr:\n599\,00 € (direkt beim DVMT)\n\n\n\nDas Maitland – Zertifikatsmodul beinhaltet: \n\nEinen schriftlichen Befund- und Behandlungsbericht\nEinen 4 tägigen Zertifikats-Kurs (inkl. 15 UE ärztlichem Unterricht\, 25 UE physiotherapeutischem Unterricht bei einem IMTA Instruktor\, schriftliche theoretische Zertifikatsprüfung)\nEine praktische Zertifikatsprüfung\n\nWerden alle Teile des Zertifikatsmoduls erfolgreich bestanden\, erhalten die Teilnehmerin am Ende das Zertifikat in „Manuelle Therapie nach dem Maitland® Konzept“. \n\n					Die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. Der Maitland-Zertifikatskurs wird mit 40 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. \nDie Module können nur gemeinsam belegt werden; ein Wechsel oder Tausch ist nicht möglich. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum des DVMT https://www.dvmtfobi.de/index.php  \nFür das DVTM Maitland-Zertifikatsmodul Teil 1 und 2 gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen:\nhttps://www.dvmtfobi.de/kurs_detail.php5?kennung=20412520
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore – Faszientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n03.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n14.04.2018 – 15.04.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n05.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n16.06.2018 – 17.06.2018 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (03. – 04. März 2018) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (14. – 15. April 2018) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (05. – 06. Mai 2018) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (16. – 17. Juni 2018) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-recore-faszientraining-18fp/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:SI Refresher
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\, Logopäden\, Physiotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Psychologen und angrenzende Berufsgruppen\n\n\nTermine:\n05.05.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer. Neunkirchen\n\n\nGebühr:\n100\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nGrundkurs Sensorische Integrationstherapie nach Dr. Jean Ayres\n\n\nFortbildungspunkte:\n8\n\n\n\nDas Modell der Sensorischen Integrationstherapie wurde in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt. Hierdurch kam es zu Veränderungen von Begrifflichkeiten. Das Curriculum wurde überarbeitet. \nDieses Seminar soll Absolventen der alten SI-Kurse helfen\, die neuen Begrifflichkeiten zu verstehen und einen Vergleich mit den alten Begriffen herzustellen. Weiterhin können Themen aus den alten Kursen noch wiederholt werden.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/si-refresher-2/
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Grundkurs (30 UE)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n04.05.2018 – 06.05.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 14:00 – 20:30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 08:30 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Böer\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial (GK); (bei Einzelbelegung des 3. Tages als Tapekurs 120\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial)\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nUm Verletzungen\, Überlastungserscheinungen und Übertraining vorzubeugen\, betreuen Sportphysiotherapeuten Leistungssportler während ihres Trainings und der Wettkämpfe. Die dabei angewandten praxisbezogenen Techniken und Fertigkeiten haben vorwiegend präventiven Charakter und dienen der Leistungssteigerung. Die Behandlung sportlich bedingter Überlastungen des Gewebes (Muskel\, Bindegewebe\, Knorpel\, Knochen etc.) erlaubt zudem häufig eine raschere Wiedereingliederung des Athleten in den Trainingsbetrieb nach Verletzungen. Der Grundkurs Sportphysiotherapie vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse\, die u.a für eine weiterführende Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten DOSB in den Bereichen Anatomie\, Physiologie\, Basistherapieformen\, Funktionelle Anatomie/Befunderhebung\, Sportmassage\, Funktionelle Verbände etc. vorausgesetzt werden: \n\nallgemeine physikalische Anwendungen (z. B. Elektro-\, Thermo-\, Hydrotherapie)\närztlicher Vortrag zu sportmedizinischen Inhalten\nErstversorgungen bei Sportverletzungen\nmodifizierte physiotherapeutische Anwendungen (z. B. MET’s\, Trigger-\, Tenderpointbehandlungen)\nFunktionelle Verbände/Tapes (z. B. Fuß\, Wade\, Knie\, Ellenbogen\, Hand)\nspezifische anatomische und biomechanische Kenntnisse der im Sport häufigen Verletzungsgebiete (z.B. Schultergelenk\, Kniegelenk)\n\n\n					30 Unterrichtseinheiten Sportphysiotherapie sind seitens der Kostenträger Zulassungsvoraussetzung zur „Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP)“. Einzelbelegung des dritten Tages als Tape-Kurs möglich \n \nSportphysiotherapie – Aufbaukurs: 13. – 16.09.2018 \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/sportphysiotherapie-grundkurs-30-ue-2/
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SUMMARY:Sport und Osteopathie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nTermine:\n27.10.2017 – 29.10.2017 (Modul 1)\n19.01.2018 – 21.01.2018 (Modul 2)\n04.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 3)\n\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 16:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, DOSB Sportphysiotherapeut\, Osteopath\, Sportsmed-Saar\, CityReha\, SaarbrückenAlexander Böer\nPhysiotherapeut\, Manuelle Therapie\, Sportphysiotherapie und -osteopathie\, myofasziale Therapie\, Manuelle Lymphdrainage\, Betreuer der Triathlon-Nationalmannschaft/im Radsport\, sportsmed-saar/CityReha\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n(Die Module können nur gemeinsam und in der vorgegebenen Reihenfolge belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\nSportler benötigen gut funktionierende körperliche und geistige Qualitäten\, um im Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können. Die Osteopathie kann dabei helfen\, das im Sport benötigte optimale Zusammenspiel der verschiedenen körperlichen Systeme zu verbessern. Nur so sind beste Leistungen zu erzielen. \nMittels präventiver osteopathischer Behandlungen lassen sich Fehlfunktionen und Dysbalancen korrigieren und somit eventuelle Überlastungen und Verletzungen vermeiden. Zudem werden die Regenerationsfähigkeiten verbessert bzw. gestärkt. Jeweils für sich allein und in der Summe schafft dies die Grundlage für ein höheres Leistungsniveau. \nIm Kurs werden die notwendigen Fähigkeiten vermittelt\, um unter osteopathischen Gesichtspunkten Patienten und Sportler zu beurteilen und zu behandeln. Die einzelnen Bereiche der Osteopathie werden zu einer ganzheitlichen Betrachtungs- und Behandlungsweise zusammengefasst\, die die Versorgung von Sportlern und Patienten aus dem orthopädisch-traumatologischen Bereich beinhaltet. \nInhalte: \n\nparietales System (obere Extremität\, untere Extremität\, Wirbelsäule)\nviszerales System im Sport\ncraniales System im Sport\nvegetatives Nervensystem und die Einflüsse im Sport\nverschiedene Behandlungstechniken (HVLA\, Strain-Counterstrain etc.)
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/sport-und-osteopathie-modul-3-2/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Therapie
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SUMMARY:Entspannungspädagogik für Kinder | Grund- und Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysio- und Ergotherapeuten\, Kindergärtner\, Heilpädagogen\, Gymnastiklehrer\, Dipl.-Sportlehrer\n\n\nDatum:\n28. April 2018 – 29. April 2018\n02. Juni 2018 – 03. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\,  09.00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Kursteil (Grund- und Aufbaukurs können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nTheoretische Grundlagen:  \n\nentwicklungspsychologische Aspekte in der Arbeit mit Kindern\nBewegen und Wahrnehmen\nAufmerksamkeit und Kognition\nBedeutung von Ritualen für Struktur und Orientierung\nVerhaltensauffälligkeiten\n\nEntspannungsmethoden:  \n\nProgressive Muskelentspannung für Kinder\nFantasiereisen\nStilleübungen\nQi Gong für Kinder\nAutogenes Training für Kinder\nBewegungsspiele\, Atementspannung\nkreatives Gestalten\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/entspannungspaedagogik-fuer-kinder/
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SUMMARY:Eigentumsübertragung zu Lebzeiten
DESCRIPTION:Neueste erb- und familienrechtliche Diskussionspunkte – steuerliche Probleme der vorweggenommenen Nachfolgegestaltung \n\n\n\nZielgruppe:\nerb-\, familien- und steuerrechtlich interessierte Rechtsanwälte und Notare sowie Steuerberater\n\n\nDatum:\n25.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:30 – 19:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Bock\nVRiLG Koblenz\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent ist seit Jahren als Mitautor der Werkes „Praxishandbuch Erbrecht“ und des Nomoskommentars „BGB – Erbrecht“ hervorgetreten und darüber hinaus auch als erfahrener Referent mit dem Schwerpunkt Erbrecht in der Anwaltsfortbildung tätig. \nDer Erb- und Pflichtteilsverzicht wird überwiegend als zweckmäßiges Gestaltungsmittel im Rahmen der geplanten\, vorweggenommenen Erbfolge angesehen. Bedingt durch jüngere Entscheidungen des BVerfG\, des BGH und zuletzt des OLG Hamm sind Unsicherheiten in der Gestaltungspraxis und der Fernwirkung auf Ehe- und Scheidungsfolgevereinbarungen entstanden. Zuletzt hat das OLG Hamm sich für eine verstärkte Inhaltskontrolle von Erb- und Pflichtteilsverzichten ausgesprochen. \nEs hat viele Vorteile\, wenn sich die Parteien eines Erbstreites außerhalb des gerichtlichen Verfahrens einigen. Einen Weg eröffnet auch das Schiedsgericht. Allerdings hat der Erblasser keine unbegrenzten Möglichkeiten\, den Schiedsgerichtsweg vorzuschreiben. Hierzu hat der BGH nun entschieden\, dass der Streit über einen Pflichtteilsanspruch nicht durch letztwillige Verfügung der Entscheidung durch ein Schiedsgericht unterworfen werden kann. \nNicht zu vernachlässigen bei diesen erbrechtlichen Erwägungen bleiben auch die möglichen steuerlichen bzw. steuerstrafrechtlichen Implikationen der verschiedenen Instrumente der Nachfolgegestaltung: \nIm Seminar wird der Schwerpunkt auf folgenden aktuell in der höchstrichterlichen Rechtsprechung und bei den Obergerichten behandelten Themen liegen: \n\nder Erb/Pflichtteilsverzicht als Instrument der Nachfolgegestaltung\nAbfindungsleistungen als Schenkungen?\nGerichtliche Inhaltskontrolle im Spannungsfeld zu Eheverträgen\nTestamentarische Schiedsgerichtsklauseln\nProblem der fristschädlichen Schenkung beim § 2325 BGB und Möglichkeiten der Korrektur\nKonstellationen der Verwirklichung der Erbschaftsteuerhinterziehung\n\nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Erbrecht maximal angerechnet werden können. Im Familienrecht sowie im Steuerrecht können 3 Zeitstunden maximal angerechnet werden.  \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/eigentumsuebertragung-zu-lebzeiten-3/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Unternehmen
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nTermine:\n21.04.2018 – 22.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.30 – 17.30 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 14.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu – Taijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-Yang\nBernd Mathieu – Dipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n185\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \nTai Chi – Chinesische Rückenschule ist auch als Refresherkurs für die Erwachsenen-Rückenschule nach den KddR-Richtlinien anerkannt. Sie wird im Übrigen auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tai-chi-chinesische-rueckenschule-5/
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CATEGORIES:Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Therapie bei M.Parkinson
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n21. April 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJanna Reese\nPhysiotherapeutin\, B.Sc.\, Myofascial Therapeutin\, Supervisorin bei neurologischen Behandlungen in Klinik und Praxis\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n105\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEinleitend werden die neuroanatomischen Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung\, der Neuroanatomie beteiligter Strukturen\, der Pathophysiologie des Morbus Parkinson und deren Epidemiologie ausführlich und verständlich dargestellt. \nDes Weiteren geht es um folgende Inhalte: \n\nWie diagnostiziert und behandelt der Arzt die Parkinson Erkrankung. Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es (Neurologische körperliche Untersuchung\, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT Scan und transcranieller Basalganglienschall). Spezielle Pharmakotherapie der Erkrankung mittels dopaminerger Substanzen ( L- Dopa\, Dopaminantagonisten\, etc.)\nWie diagnostiziert und behandelt ein Physiotherapeut die Parkinson Erkrankung   (Bewegungsanalyse\, validierte Test- und Befundinstrumentarien). Spezielle Physiotherapie spezifischer Defizite\, wie z.B. Antifreezingtechniken\, Lauftraining\, Sturzprävention etc.).\nTipps und Kniffe der Behandlung und des Umgangs mit Parkinsonerkrankten. Verständliche und umfassende Erörterung der typischen und häufigen Parkinsonbegleiterkrankung wie z.B. Demenz und Depression. Umfangreiche Differenzialdiagnose und Therapie Parkinsonähnlicher Erkrankungen wie z. B. MSA\, CBD\, PSP.\n\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n20.04.2018 – 22.04.2018\n15.06.2018 – 17.06.2018\n14.09.2018 – 15.09.2018\n19.10.2018 – 21.10.2018\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken \nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (19. – 21. Oktober 2018)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (20. – 22. April 2018)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (14. – 15. September 2018) \nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (16. -17. März 2018)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (15. – 17. Juni 2018) \nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
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SUMMARY:Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und z. oberen und mittleren Brustwirbelsäule - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n20.04.2018 – 22.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n375\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript (187\,50 € zzgl. 19% MwSt.\, wenn der Kurs „Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Wirbelsäule Modul I“ in den Vorjahren absolviert wurde)\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. \nIn diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber. \nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der HWS und oberen/mittleren BWS häufig zu finden. Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet\, was häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen für die beteiligten Therapeuten und Patienten führt. \nIm Anschluss an die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle Störungen werden daher jeweils organspezifisch die Anatomie und die wechselseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen. Die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule\, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind\, werden erläutert. Die Entstehung der funktionellen Störungen und die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Der Kurs kann keine komplette osteopathische Ausbildung ersetzen\, soll aber Therapeuten in die Lage versetzen\, krankheitsbildspezifische Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu beheben\, um eine bessere und umfassendere Therapie bei Wirbelsäulenpatienten durchzuführen. Es werden Behandlungskonzepte erstellt\, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Organe und Ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule\nPhysiologie\nPathologien\, funktionelle Störungen und ihr Entstehen\nAbgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)\nbeispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local – und General Listening\, Thermodiagnostik\, Bindegewebszonen und direkter Organtestung\nEinführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken\nEinüben von Therapiekonzepten mittels direkter und indirekter Techniken (aus dem Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)\nErarbeiten effektiver Therapiepläne\nVerhaltensempfehlungen für die Patienten\nintensives Üben der Grifftechniken\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
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DESCRIPTION:Modul II Motorische Leistungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n20.04.2018 – 22.04.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte: \nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten) \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul II der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie„
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