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SUMMARY:ATAXIE
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n21. September 2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJanna Reese\nPhysiotherapeutin\, B.Sc.\, Myofascial Therapeutin\, Supervisorin bei neurologischen Behandlungen in Klinik und Praxis\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n105\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nZahlreiche Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose\, Schädel-Hirn-Trauma\, Hirninfarkte\, Hirnblutungen und andere entzündliche Prozesse gehen mit einer Störung der zielgerichteten\, zeitlichen und räumlichen Bewegung einher\, deren Ausprägung unterschiedlicher Natur ist. \nPhysiotherapie und Ergotherapie sind für Patienten mit Ataxie derzeit die einzig möglichen Behandlungsmethoden\, um den Verlust der motorischen Fähigkeiten zu verlangsamen\, die Ausführung der alltäglichen Bewegungsabläufe so lange wie möglich zu erhalten und die Sturzgefahr zu minimieren. Allerdings stellt dies die Therapeuten immer wieder vor große Schwierigkeiten. \nDieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Befunderhebung und Behandlung von ataktischen Bewegungsstörungen\, durch kurze Wiederholung der Neuroanatomie und – Physiologie als Grundlage für das Verständnis der ataktischen Problematik. Anhand verschiedener Patientenbeispiele wird auch die Unterscheidung der verschiedenen Ataxie-Formen verdeutlicht. \nDas Behandlungskonzept basiert darauf\, Koordination mit dem Ziel zu trainieren\, die Feinmotorik\, die allgemeine Koordination sowie das Gleichgewicht zu verbessern und dadurch eine deutliche Steigerung der Lebensqualität im Alltag zu erreichen. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n20.04.2018 – 22.04.2018\n15.06.2018 – 17.06.2018\n14.09.2018 – 15.09.2018\n19.10.2018 – 21.10.2018\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, SaarbrückenDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (19. – 21. Oktober 2018)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (20. – 22. April 2018)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (14. – 15. September 2018) \nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (16. -17. März 2018)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (15. – 17. Juni 2018) \nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/das-indith-konzept-9/
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n14.09.2018 – 15.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:30 Uhr\nSamstag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nViele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur ungern oder mit Unbehagen. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien – insbesondere auch die typischen Belastungsmuster für die Okziput-Atlas-Axis (OAA Region) und den cervikothorakalen Übergang (CTÜ) – sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke\, Schwindel\, Kopfschmerz\, radikuläre Ausstrahlungen\, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfall\, Atlasfehlstellungen\, Frakturen\, craniale Abflussstörungen\, Schleudertraumen Faszienstörungen\, Einflüsse distaler Organe auf die HWS\,usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, sinnvolle und notwendige Provokationstests\nErheben eines Muskelstatus\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatz nach Befund\nFallbeispiele\, zum Beispiel muskuläre Behandlung einer cervikothorakalen Belastungsstellung u.a.\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule\nspezifische Weichteiltechniken für M.trapezius\, M.sternocleidomastoideus\, M.levator scapulae\, kurze Nackenmuskulatur u.a.\nspezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell des Atlas\nAtlastherapie\nspezifisches Stabilisationsprogramm HWS\nneuronale Mobilisationstechniken\ngezielte Behandlung der cervikothorakalen Belastungshaltung (Hyperkyphosierung CTÜ) usw.)\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systematische-diagnostik-und-therapie-der-halswirbelsaeule-und-der-oaa-region-das-indith-konzept-2/
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n13.09.2018 – 16.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Böer\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n380\,00 € inkl. Tapematerial zzgl. 19% MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nGrundkurs 30 UE\n\n\nFortbildungspunkte:\n40\n\n\n\n\n\n\n\nÜber die im Grundkurs vermittelten Kenntnisse hinaus vermittelt der Aufbaukurs die für die Betreuung im Hochleistungssport erforderlichen Spezialkenntnisse: \n\nEinführung in die Leistungsphysiologie\nLeistungsdiagnostik und Trainingssteuerung\nBewegungsanalysen\, Biomechanik\, Sportschuhbau\nErnährung im Sport\npsychosoziale Faktoren im Sport\nspezielle Trainingslehre und Umsetzung in die Praxis\nfunktionelle Befunderhebung\, Therapieoptimierung und indikationsorientierte Behandlungsprogramme\nfunktionelle Verbände\nBehandlungsstrategien bei Sportverletzungen\nPräventionsmöglichkeiten\n\n Sportphysiotherapie – Grundkurs: 04. – 06.05.2018\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/sportphysiotherapie-aufbaukurs-3/
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SUMMARY:Konzeptübergreifende Sport- & Physiotherapie bei Multipler Sklerose (MS)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, /-lehrer\, Sporttherapeuten\, Fitnesstrainer\, Ärzte\n\n\nTermine:\n08.09.2018 – 09.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 10:00 – 17:30 Uhr\nSonntag 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. phil. Stephanie Woschek\nSportwissenschaftlerin M.A.\, Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin ander Hochschule Fresenius\, Fachbereich Gesundheit und Soziales\, Idstein \nBritta Fuchs\nPhysiotherapeutin (MManipTher)\, Heilpraktikerin\, Selbstständig in eigener Praxis und Dozentin an der Hochschule Fresenius\, Fachbereich Gesundheit und Soziales\, Frankfurt\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nInternationale Studien belegen\, dass Sport und Bewegung körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Multipler Sklerose steigern. Nachhaltige Erfolge lassen sich vor allem dann erzielen\, wenn Patienten in Sport und Training ausgebildet werden\, damit sie ihr Training selbstbestimmt in den Alltag integrieren und steuern können. \nIn diesem Workshop werden zunächst medizinische Kenntnisse zu Krankheitsbild und -verlauf vermittelt. Danach werden konzeptübergreifend sowohl physio- als auch sport- und trainingstherapeutische Strategien bei Multiple Sklerose erörtert. Neben den trainingswissenschaftlichen Grundlagen werden neurobiologische Erkenntnisse zur Wirkungsweise von Sport und Training bei Personen mit einem neurodegenerativen Krankheitsbild vermittelt. In diesem Kontext wird Frau Dr. Kersten die Möglichkeiten der Patientenedukation vorstellen\, durch die Patienten eine aktive Rolle im Therapieprozess übertragen werden soll. Ziel ist es\, dass Betroffene ihr Selbstbewusstsein durch erhöhtes Handlungs- und Effektwissen zu Sport bei MS und eigens entwickelten Trainingskompetenzen stärken\, um letztlich über Sport und Training langfristig positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf zu ermöglichen \nInhalte: \n\nMedizinische Grundlagen in Neurologie: Epidemiologie\, Diagnostik und pharmakologische Therapieansätze bei MS\nPhysiotherapeutische Diagnostik\nEvidenzbasierte physiotherapeutische Therapie\nExkurs: Biofeedback bei neurodegenerativen Krankheitsbildern\nAktueller Forschungsstand zu Sport und Training bei MS\nTrainingswissenschaftliche Grundlagen zu Kraft\, Ausdauer\, Koordination und Beweglichkeit\nNeurophysiologische Effekte der verschiedenen Trainingsformen – Übertrag auf das Krankheitsbild\nSelbstgesteuertes Training bei Multipler Sklerose: Möglichkeiten der Integration von Training in den Therapie- und Patientenalltag
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/konzeptuebergreifende-sport-physiotherapie-bei-multipler-sklerose-ms/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 1:  Der myologische Impuls - eine Atlas-Occiput-Behandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n08.09.2018 – 09.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed) \nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. Sonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Aufbaumodule: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDer „myologische Impuls“ zielt darauf ab\, Stress und Spannungen im Rahmen einer Atlas-Occiput-Behandlung sanft zu lösen. Hierfür greift die Myologik – ganz im Sinne ihres zielgerichteten und lösungsorientierten Vorgehens -zunächst auf die Ursprünge dieses Behandlungsansatzes zurück: Seit 1941 bereits werden die Techniken der Atlas – Occiputbehandlung im Rahmen der NUCCA (National Upper Cervical Chiropraktiker Association) – insbesondere durch die Arbeiten von Gregory\, Thompson\, Palmer und Gonstead -ständig weiter entwickelt. Der „myologische Impuls“ setzt erfolgreich das Headpiece eines „Drop Tables“ oder eines „Chiro Blocks“ ein. \nErgänzend kommt beim myologischen Impuls das sogenannte „Schmerz – Mental Coaching“ zum Einsatz. Hier geht es um effektive unterstützende Methoden\, d.h. mentale und Hypnocoaching-Techniken\, die beispielsweise Rückenschmerzen deutlich lindern können.
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SUMMARY:Kostenrecht in Familiensachen - Aufbauseminar
DESCRIPTION:Aktuelle Rechtsprechung – Gebührenoptimierung \n\n\n\nZielgruppe:\nRechtsanwälte\, mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n05.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nFamiliensachen folgen einem eigenen Verfahrensrecht. Das wirkt sich auch auf die anwaltliche Vergütung aus. Zahlreiche zusätzliche Abrechnungsfragen ergeben sich hier. Besondere Probleme entstehen bei der Ermittlung der jeweiligen Verfahrenswerte. Hier werden häufig entscheidende Fehler begangen\, die zu Gebührenverlusten führen. Auch die Abrechnung der Anwaltsgebühren wirft zahlreiche Probleme auf. Zudem sind in Familiensachen Besonderheiten bei der Bewilligung und Abrechnung der Verfahrenskostenhilfe zu beachten. \nIm Rahmen des Seminars wird ein vollständiger Überblick über das gesamte Vergütungsrecht in Familiensachen gegeben\, einschließlich Verfahrenshilfe\, Beratungshilfe und Gerichtskosten und Kostenentscheidung: \n\nVerfahrenswerte in Familiensachen\n\n–  Allgemeine Grundsätze \n\n    Stufenanträge\n    Antrag und Widerantrag\n\n–  Besondere Wertvorschriften \n\n    Einstweiligen Anordnungsverfahren\n    Unterhaltssachen\n    Ehewohnungssachen\n    Verbundverfahren\, insbesondere Folgesache Versorgungsausgleich\n    Verfahren nach Auffangwerten\n\n–  Festsetzungsverfahren nach dem FamGKG / Festsetzungsverfahren nach § 33 RVG \n\nGebühren in Familiensachen\n\n–  Beratung \n–  Außergerichtliche Vertretung \n–  isolierte Familiensachen \n–  Verbundverfahren\, einschließlich Abtrennung aus dem Verbund \n–  Beschwerde- und Rechtsbeschwerdeverfahren \n–  einstweilige Anordnungsverfahren \n– Verjährungsprobleme \n\nBeratungshilfe in Familiensachen\n\n–  Umfang der Angelegenheit \n–  Aufhebung der Bewilligung \n\nVerfahrenskostenhilfe in Familiensachen\n\n–  Notwendigkeit der Beiordnung in FG-Verfahren \n–  Beiordnung und Abrechnung der Reisekosten des auswärtigen Anwalts \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Mehrwertvergleiche \n–  Recht auf Vorschuss \n–  Anmeldung der weitergehenden Wahlanwaltsgebühren \n– Probleme der Mutwilligkeit \n\nGerichtskosten in Familiensachen\, insbesondere:\n\n–  Haftungsfalle Vergleich \n–  Vorschuss und Vorauszahlungspflicht \n\nDie Kostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit\n\n\n					Das Seminar umfasst 6\,5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Familienrecht maximal angerechnet werden können.\n  \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:RVG: Familienrecht intensiv - Grundlagenseminar
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte und Fachangestellte (auch Berufsanfänger\, Referendare\, Auszubildende oder Wiedereinsteiger)\n\n\nDatum:\n04.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDie Abrechnung in Familiensachen zählt nach wie vor zu den kompliziertesten Gebüh­renmaterien. Daran haben weder das RVG noch das FGG-ReformG mit dem neuen FamFG und FamGKG viel geändert. Die Probleme ergeben sich insbesondere aufgrund der vielfältigen Verfahrensmöglichkeiten (außergerichtliche Vertretung\, isolierte Verfahren\, Verbund\, einstweilige Anordnungen)\, die nicht nur zu unterschiedlichen Gebühren\, sondern auch zu unterschiedlichen Verfahrenswerten führen. Je nach Verfahrensart ergeben sich auch in den Rechtsmittelverfahren Unterschiede. Darüber hinaus ergeben sich gebührenrechtliche Besonderheiten im Verbundverfahren. \nHinzu kommt\, dass der ganz überwiegende Anteil der Familiensachen über Beratungs- und Verfahrenskostenhilfe abgewickelt wird\, was zusätzliche Abrechnungsprobleme aber auch Berechnungsmöglichkeiten mit sich bringt. \nÜber alle diese Besonderheiten der Abrechnung in Familiensachen informiert das Seminar und liefert wichtige Abrechnungstipps für die tägliche Praxis. Anhand von praktischen Beispielsfällen und Berechnungen werden folgende Themenbereiche vertieft behandelt: \n\nVergütungsvereinbarung in Familiensachen\nGebühren in Familiensachen\n\n\n\n\nBeratungstätigkeit\nAußergerichtliche Vertretung (Umfang der Angelegenheit)\nProbleme der Einigungsgebühr\nAbrechnung in selbständigen Verfahren (FG-Verfahren/Familienstreitsachen)\nAbrechnung in isolierten Verfahren und im Verbundverfahren\nRichtige Abrechnung bei Vergleichen mit Mehrwerten (insbesondere bei Folgenvereinbarungen)\nAbtrennung von Folgesachen aus dem Verbund\nAbrechnung in einstweiligen Anordnungsverfahren\n\n\n\n\nGegenstandswerte in Familiensachen \n\n\n\n\ndie Wertfestsetzung\ndie Verfahrenswerte in Familiensachen\nBesondere Verfahrenswertprobleme (Stufenanträge\, Antragsänderung in Unterhaltsverfahren etc.)\n\n\n\n\nBeratungshilfe in Familiensachen\n\n\n\n\nAbrechnung der Vergütung\nUmfang der Angelegenheit\nAufhebung der Bewilligung\n\n\n\n\nVerfahrenskostenhilfe in Familiensachen\n\n\n\n\nAbrechnung der Verfahrenskostenhilfegebühren einschließlich Erinnerung und Beschwerde\nRecht auf Vorschuss\nErstreckung der Verfahrenskostenhilfe\nMehrwertvereinbarungen in Ehesachen und in selbständigen Verfahren\nErstattung der Reisekosten (eingeschränkte/uneingeschränkte Beiordnung)\nAnrechnung von Zahlungen des Mandanten\nAnrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrenskostenhilfegebühren\n\n\n\n\nGerichtskosten in Familiensachen nach dem FamGKG\nKostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit \nKostenfestsetzung in Familiensachen\n\n\n					Das Seminar umfasst 6\,5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Familienrecht maximal angerechnet werden können.\n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/rvg-familienrecht-intensiv-grundlagenseminar-3-2/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 2: Mental-Hypno-Coaching in der Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n01.09.2018 – 02.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed) \nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\nSonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Aufbaumodule: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\n\nHypnocoaching für Physiotherapeuten \nDer Schmerz beginnt nicht dort\, wo man ihn spürt\, sondern im Kopf. Vor allem bei chronischen Schmerzen pattern sich sogenannte Schmerzmuster ins Gehirn. Hypnocoaching wendet effektive Techniken und Tools an\, mit denen chronischen Schmerzpatienten – immerhin ca. 50% unserer Patienten – geholfen werden kann\, dieser Konditionierung durch mentales Training entgegen zu wirken. \nZiele: \n\nKonzentrationsverbesserung\nTinnitus-Verbesserung\nSchmerzen lindern\nAngst loslassen\nSelbstvertrauen stärken\nStress loslassen\nKopfschmerzen verbessern\nGedanken loslassen\nBurnout\nBallast abwerfen\nTiefenentspannung\nBesser Schlafen\nRückenschmerzen verbessern\nNeurodermitis\nSomatoforme Schmerzen lindern\n…\n\nInhalte:  \n\nVerstehen von Kommunikation\, Sprache und Verhalten\nWohlformulierte Ziele\nRapport\nPacen und Leaden\nAnkern\nHypnose\nHypnose Kontraindikationen\nInduktion\nSuggestionen\nConvincer\nVertiefungstechniken\nAusleitung\n\n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\n 
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson | Grund- und Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Heilpädagogen und verwandte Berufe\n\n\nDatum:\n01. September 2018 – 02. September 2018\n22. September 2018 – 23. September 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 15.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kursteil (Die Kursteile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nBei der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR) wird durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht. Zahlreiche Studien weisen eine Wirksamkeit bei Krankheitsbildern nach\, bei denen Anspannung oder Angst eine Rolle spielt. Dies gilt insbesondere auch für zahlreiche Schmerzzustände. PMR findet auch als kompatible Technik im Rahmen von Therapieplänen in Psychotherapeutischer Medizin und Psychiatrie Anwendung. \nIn etwa zeitgleich aber unabhängig vom autogenen Training in den USA durch den Arzt und Physiologen E. Jacobson eingeführt\, ist das Verfahren seit 1987 im Rahmen von kassenärztlichen Behandlungen abrechnungsfähig. Für Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson kann im Rahmen der Primärprävention der Kassen ein Kostenzuschuss gegeben werden. \nAbsolventen des Grund- und Aufbaukurses können – bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen – die Zulassung zur Abrechnung der entsprechenden Positionen mit den gesetzlichen Krankenkassen beantragen. Im Seminar wird auf die Zusammenarbeit mit den Kostenträgern eingegangen\, die neuerdings die Erfassung von Kursangeboten mit „Stundenbildern“ in einem Zentralregister vorsieht. \nDie Kursteile können nur gemeinsam belegt werden.\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/progressive-muskelrelaxation-nach-jacobson-grund-und-aufbaukurs-7/
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SUMMARY:GriBS - Gedächtnistraining mit Bewegung und Spaß
DESCRIPTION:Sturzpräventionstraining Modul 3 – Spezieller Aufbaukurs zur Unterstützung kognitiver Fähigkeiten und geistiger Präsenz \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Übungsleiter B Rehabilitationssport des Deutschen Behindertensportverbandes mit der Lizenz Block 60\, Mitarbeiter in der Pflege (Altenpflege\, Geriatrie)\, Sozialarbeiter sowie mit älteren Menschen arbeitende Psychologen\n\n\nDatum:\n31.08.2018 – 01.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\, Heidelberg\n\n\nGebühr:\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt. pro Kurs\n\n\nVoraussetzung:\nGriBS kann unabhängig belegt werden. StuBs 1 und StuBs 2 bilden jedoch mit GriBS eine inhaltliche Einheit.\n\n\nFortbildungspunkte:\n14\n\n\n\nDie Anzahl der Lebensjahre steigt erfreulicherweise; die Zahl der Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen (Demenz\, Schlaganfall\, Parkinson) leider ebenso. Erwiesenermaßen ist auch hier Bewegung die beste Medizin\, und zwar in der Gruppe: sie ist rationell/ökonomisch\, macht Spaß und ist – wissenschaftlich erwiesen – effektiv. Allerdings bilden diese Patienten immer eine inhomogene Gruppe. Wie bekommen Therapeuten Menschen mit den unterschiedlichsten Defiziten zufriedenstellend unter einen Hut? \nGrundsätzlich gilt\, dass das Gehirn bis zum Lebensende „trainierbar“ ist und körperliche Aktivität die Neurogenese unterstützt. Darauf basiert das Konzept GriBS: \nBewegungsspiele und Einzelübungen zur Verbesserung von Konzentration\, Bewusstsein\, Erinnerungsfähigkeit\, Kommunikation\, Koordination\, Reaktion\, Orientierung und Wahrnehmung sind ein geeigneter Weg\, der im GriBS-Training vermittelt wird und nachweislich das Sturzrisiko senkt. Erreicht wird dies u. a. durch ein stärkeres Selbstwirksamkeitsgefühl und die bewusstere Bewegungsführung. Der Schwerpunkt dieser Fortbildung sind also Konzentrations- und Kognitionsschulungen mit Koordination und Bewegungsschulungen. GriBS kann in der Arbeit mit älteren Menschen oder neurologischen Patienten\, und zwar in der 1:1 Behandlung oder auch in Gruppen\, angewandt werden. Verbunden werden Anregungen\, die \n·       Konzentrations- und Merkfähigkeit \n·       Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit \n·       Kreativität \n·       Koordination \n·       Kommunikation \nverbessern bei gleichzeitiger gesundheitsfördernder (für Menschen mit Handicaps besonders wichtiger) Bewegung. Dazu ist wichtig: \n·       Bewegungen lernen \n·       während der Bewegung lernen \n·       sich mit anderen bewegen \n·       von ihnen und mit ihnen lernen \n·       Selbstwirksamkeit stärken \n·       Vergnügen fördern (damit lernt sich’s leichter). \n·       Einzelübungen fein- und grobmotorischer Art mit und ohne Geräte\, ebenso nette und effektive Bewegungsspiele in der Gruppe sind die „Medien“. \n·       Man lernt andere besser kennen\, kommt sich näher und hält dabei Körper sowie Geist/Seele in Schwung. Es darf/muss/kann gelacht werden. \nGriBS ist in der Gruppen- und Einzeltherapie einsetzbar\, in Seniorenheimen\, neurologischen Rehakliniken/Praxen (Parkinson\, MS\, Apoplex\, Schädel-Hirn-Traumen)\, Tagespflege\, Tagesstätten\, beim RehaSport und auch in ganz normalen Sport- und Bewegungsstunden für Jung und Alt. \n  \n\n\n\n\n					Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX). \nStuBs 1 und 2\, GriBs und SBaS sind als Refresher-Kurse zur Verlängerung der Rückenschulinstruktoren-Lizenz geeignet. Die Aufnahme der Kurse in die IFK-Positivliste für Refresher-Kurse ist beantragt. \nStuBs 1: 09.03.2018 – 10.03.2018\nStuBs 2: 08.06.2018 – 09.06.2018\nGriBs: 31.08.2018  – 01.09.2018\nSBaS: 23.11.2018 – 24.11.2018
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n21.06.2018 – 23.06.2018 (CF2)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \n \n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n21.06.2018 – 23.06.2018 (CF2)
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SUMMARY:Professioneller Umgang mit Mandanten und Beschwerdemanagement im Sekretariat
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter von Sekretariat\, Sachbearbeitung und auch Empfangs- und Telefonzentrale\n\n\nDatum:\n28.08.2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n Ralf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\n(Trier)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nSekretariate nehmen die Mittlerrolle zwischen vielfältigen Interessen ein: nach außen gilt es ein positives Erscheinungsbild zu sichern; im Innenverhältnis ist das Sekretariat ein wichtiges Bindeglied zwischen den Unternehmensbereichen. Kommunikatives Geschick\, Diplomatie und sicheres Auftreten sind neben der Fachkompetenz unerlässliche Eigenschaften – besonders auch in schwierigen Gesprächssituationen. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. Lösungs- und ressourcenorientiert werden mit den Teilnehmern die Inhalte erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nService- und Kundenorientierung\nEinfluss von Denkmustern und Einstellungen auf kommunikatives Verhalten\nBedeutung von Reklamationen\, Beschwerden und Konflikten in der Kunden-betreuung\nUmgang mit Emotionen\, schwierigen Kunden und schwierigen Gesprächssituationen: Professionelles Konflikt- und Beschwerdemanagement\nMerkmale professioneller\, kundenorientierter Gesprächsführung\n(Gesprächs-)Regeln in Konflikt- und Beschwerdegesprächen\nVerbale und nonverbale Besonderheiten in Beschwerde- und Konfliktsituationen\nBeschwerdetaktiken erkennen – Strategien und sinnvolle Regeln für verschiedene „Eskalationsstufen“\nMaßnahmen zum Selbstschutz und Umgang mit persönlichen Angriffen; Selbst- und Stressmanagement\nKommunikationstechniken\, Gesprächsführungskompetenzen\, Einflussnahme auf Gesprächsverlauf\nFallbeispiele und Fallbearbeitungen\n\nUm ein effizientes Training zu gewährleisten\, ist die Teilnehmerzahl begrenzt\n\n\n\n\n Seminaranmeldung\n \n\n\n zurück
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Unternehmen
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 2017/2018
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n09.12.2017 – 13.12.2017 (1 Woche)\n26.02.2018 – 02.03.2018 (2 Woche)\n27.08.2018 – 31.08.2018 (3 Woche)\n12.11.2018 – 16.11.2018 (4 Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag\, 09.00 – 18.30 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08.30 – 19.00 Uhr\n5. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRobert Valentiny\nPT\, PT OMT svomp®\, Fachlehrer für Manuelle Therapie (MAITLAND®-Konzept)/Teacher IMTA\n\n\nGebühr:\n1.995\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas MAITLAND®-Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im MAITLAND®-Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF (International Classification of Functioning\, Disability and Health). Die Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungs-Dysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes in der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\n\nNeu: Für die Kursteilnehmer werden während des Kurses Videoclips mit Untersuchungs- und\nBehandlungstechniken kostenfrei als Download angeboten (zur Verfügung gestellt von der IMTA).
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2018 - 2020
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n24.05.2018 – 27.05.2018 (M1)\n16.08.2018 – 19.08.2018 (M2)\n22.11.2018 – 25.11.2018 (M3)\n31.01.2019 – 03.02.2019 (M4)\n02.05.2019 – 05.05.2019 (M5)\n22.08.2019 – 25.08.2019 (M6)\n31.10.2019 – 03.11.2019 (M7)\n09.01.2020 – 12.01.2020 (M8)\n05.03.2020 – 08.03.2020 (M9)\n18.06.2020 – 20.06.2020 (M10 Refresher + Prüfung)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nFreitag – Samstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nSonntag 09:00 Uhr – 13:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRudi Amberger \nPhysiotherapeut\, Osteopath D.O.\, M.Sc. Fachlehrer MT\, Pädiatrische Osteopathie \nund Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung \nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen \nModul 3: Knie\, Fuß \nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte \nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 6: Hand\, Ellenbogen \nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer \nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems \nModul 10: Refresher + Prüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Modul IV / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n10.08.2018 – 12.08.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen. \nInhalte: \n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul IV der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie“
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul IV AD(H)S
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n01.03.2018 – 04.03.2018 (Modul I)\n20.04.2018 – 22.04.2018 (Modul II)\n08.06.2018 – 10.06.2018 (Modul III)\n10.08.2018 – 12.08.2018 (Modul IV)\n29.09.2018 – 30.09.2018 (Modul V\, Teil A)\n26.10.2018 – 28.10.2018 (Modul V\, Teil B)\n24.11.2018 – 25.11.2018 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n01. – 04.03.2018\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n20.. – 22.04.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n08. – 10.06.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n10. – 12.08.2018\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n29.09.-30\,09.2018 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n26.-28.10.2018 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 25.11.2018\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
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SUMMARY:Datenschutz in der Praxis nach DSGVO
DESCRIPTION:in Kooperation mit ‚das MediABC‘ \n\n\n\nZielgruppe:\n\n\n\n\n   selbständige Vertreter aller therapeutischen Berufe\, leitende Mitarbeiter von Therapieabteilungen\n\n\n\n\n\n\nDatum:\n     12. Juli 2018\n\n\nKurszeiten:\n     Donnerstag\, 10:00 – 17:15 Uhr\n\n\nOrt:\n     r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRainer Horbach\nRechtsanwalt\, Sachverständiger für die Bewertung von Arzt- und Physiotherapiepraxen\, Datenschutzbeauftragter (Extern)\n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDie neue EU-Datenschutzgrundverordnung ist seit Ende Mai 2018 für alle verbindlich. Für alle selbständigen Therapeutinnen und Therapeuten heißt es jetzt: das Datenschutzkonzept der Praxis überarbeiten und auf die DSGVO anpassen. Aktuell haben sich noch immer sehr viele Praxen nicht auf die neuen Anforderungen eingestellt. Abmahnungen drohen: Bei Verstößen ist mit empfindlichen Strafen zu rechnen! \nWichtig zu wissen: Es ändert sich vieles. Jede Praxis – ganz gleich welcher Größe – muss künftig ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. In diesem müssen alle in der Praxis vorhandenen Verfahren der Datenverarbeitung und die IT-Struktur aufgeführt und dokumentiert werden. Zudem muss nach dem neuen Gesetz künftig auch eine Abschätzung und Bewertung aller Risiken für die Betroffenen durchgeführt werden. \nPraxen mit mindestens 2 Therapeuten müssen zudem feststellen\, ob die Benennung eines Datenschutzbeauftragten und die Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist und diese Entscheidung dokumentieren.\nAll dies ist in der Datenschutzdokumentation festzuhalten. \n Inhalte: \nMit Fallbeispielen aus der Praxis\, Checklisten und Ausfüllhilfen wird aufgezeigt\, dass Datenschutz kein Hexenwerk ist und bei Patienten Vertrauen schafft. Ziel ist es\, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen\, die künftig unbedingt erforderliche Datenschutzdokumentation zu führen und die Praxis den neuen Datenschutzbestimmungen entsprechend auszurichten. Es gilt\, Schwachstellen in den Praxen\, an denen möglicherweise nachgebessert werden muss\, gemeinsam aufzuspüren und Strategien zu entwickeln\, die dazu dienen\, Datenschutz ohne großen Kostenaufwand und Investitionen sicher zu betreiben. \nSchwerpunktmäßig geht es um \n·       Grundzüge des Datenschutzrechts / Die DSGVO und Ihre Pflichten verstehen\n·       Datensicherheit und Maßnahmen zur Herstellung angemessener Schutzniveaus\n·       Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten\n·       Datenschutz-Folgenabschätzung und der Datenschutzbeauftragte \n\n					Lehrmaterial: Zu dem Seminar erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ausführliches Skript zum Datenschutz in der physiotherapeutischen Praxis\, Checklisten und praktische Ausfüllhilfen für die eigene Verwendung.\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Bio- und Neurofeedbackverfahren – Grundlagen und praktische Anwendung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden\, Psychologen\, Ärzte\n\n\nDatum:\n22.06.2018 – 24.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 14:00 – 18:00 Uhr\nSamstag 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag 09:00 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nKarl-Michael Haus\nBobath-Therapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, zertifizierter Bio- und Neurofeedback-Trainer\, Lehrer für Gesundheitsfachberufe (Ergotherapie)\, Autor des Fachbuchs „Neurophysiologische Behandlung bei Erwachsenen“ (Springer Verlag)\nRinnthal\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n14\n\n\n\nNeuro- und Bio-Feedback-Training (NFT/NFB) gewinnen zunehmend an Bedeutung\, nachdem positive Therapieerfolge u.a. bei AD(H)S\, Autismus\, Ängsten\, bipolaren Störungen\, Depressionen\, Lernstörungen\, Epilepsien\, Tics und Zwangssymptomen im Rahmen empirischer Studien wissenschaftlich belegt worden sind. Durch das NFT/NFB lassen sich Defizite der zentralnervösen Regulierung erkennen und mittels Rückmeldung verändern. Oft auftretende dramatische Verbesserungen innerhalb weniger Sitzungen können im Verlauf der Behandlung stabilisiert werden. Der vielfach dauerhafte Erfolg beruht darauf\, dass im Rahmen eines Lernprozesses des Gehirns die Anpassung zur „Selbstregulation“ (= „Selbstheilung“) erfolgt. \n\nneurophysiologische Grundlagen – Schwerpunkt „Vegetatives Nervensystem“\nAnalyse vegetativer Funktionen\, wie bspw. Hautleitwert\, Atmung\, Körperwärme…\nEinsatzgebiete des Bio- und Neurofeedbacktrainings\nEinsatzgebiete des Bio- und Neurofeedbacktrainings\nVorstellung des Breitbandtrainings (Neurofeedback)\nAnalyse von EEG-Bändern\nSelbsterfahrung mit den Geräten\nTherapieschwerpunkte in der Praxis\nKurzvorstellung: AD(H)S\, Hemiparese (H.K.B.C.)\n\nwww.ergotherapie-haus.de
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/bio-und-neurofeedbackverfahren-grundlagen-und-praktische-anwendung-2/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n21.06.2018 – 23.06.2018 (CF2)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \n \n07.03.2018 – 10.03.2018 (CF1)\n30.08.2018 – 01.09.2018 (CF3)
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SUMMARY:RVG aktuell: Praktische Abrechnungsfragen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n19.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\n\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nNicht erst bei der konkreten Abrechnung werden wichtige Umsetzungs- oder Auslegungsprobleme deutlich; häufig werden schon im Vorfeld Fehler begangen\, die sich später nicht mehr korrigieren lassen. Um zu zeigen\, wie schon bei der Mandatsannahme und -bearbeitung richtig vorzugehen ist und wie in den einzelnen Rechtsgebieten optimal abzurechnen ist\, werden in unserem Seminar Berechnungen an praktischen Fällen durchgeführt\, die den Teilnehmern als Muster für allgemeine Abrechnungen dienen und ihnen zugleich Sicherheit im Umgang mit dem RVG vermitteln. Unter Berücksichtigung der zuletzt ergangenen aktuellen Rechtsprechung zum RVG und zum Streitwertrecht wird insbesondere auf typische Abrechnungsfehler hingewiesen und herausgestellt\, wie Gebührenverluste vermieden werden können. Im Seminar werden insbesondere folgende Abrechnungsbereiche behandelt: \n\nAbrechnung von Beratungsmandaten\nAnrechnung der Geschäftsgebühr nach § 15a RVG\n\nAbrechnung mit dem Mandanten\nAnrechnung in der Kostenfestsetzung\nTeilanrechnungen\nAnrechnung bei Prozesskostenhilfemandaten / in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten / in sozialrechtlichen Angelegenheiten\nAnrechnung bei mehreren Geschäftsgebühren\nAnrechnung und Kürzung nach § 15 Abs. 3 RVG\n\n\nDurchsetzung der Geschäftsgebühr\nRichtiges Abrechnen bei Vergleichen mit anhängigen und nicht anhängigen Mehrwerten\nRegulierung in Verkehrsunfallsachen\n\nVertretung mehrerer Geschädigter\nRegulierung nach den Abrechnungsgrundsätzen\nHaftpflicht- und Kaskoregulierung\nUnterschiedliche Beteiligung bei Klage und Widerklage\nGegenstandswerte bei der Unfallregulierung (Restwertrechtsprechung des BGH)\n\n\nQuotenvorrecht in der Rechtsschutzversicherung\nStreitwertfestsetzung und -beschwerde\nAktuelle Streitwertfagen\nRichtiges Abrechnen der Terminsgebühren \n\nTerminsgebühren für außergerichtliche Besprechungen\nTerminsgebühr bei Säumnis\nTerminsgebühr im schriftlichen Verfahren\nTerminsgebühr in sozialgerichtlichen Verfahren\n\n\nZusätzliche Gebühren in Straf- und Bußgeldsachen\nReisekostenabrechnung bei Verfahrenskostenhilfe\nKostenerstattung bei Anwaltswechsel\nKostenerstattung im Rechtsmittelverfahren\nErstattung von Reisekosten des Anwalts und der Partei\nErstreckung der Beiordnung bei Mehrwertvergleichen\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:RVG für Einsteiger - Grundlagenseminar
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte und Fachangestellte (auch Berufsanfänger\, Referendare\, Auszubildende oder Wiedereinsteiger)\n\n\nDatum:\n18.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nMontag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\n\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nProfunde Kenntnisse des anwaltlichen Gebührensystems sind für den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis unabdingbar: für Mitarbeiter ebenso wie auch für Anwälte\, deren Verhalten bei der Führung des Mandats auch schon im Vorfeld der eigentlichen Abrechnung von großer Bedeutung sein kann. Dies gilt umso mehr\, als sich zum 01.08.2013 umfangreiche Änderungen in RVG\, GKG\, FamGKG und anderen Kostengesetzen aufgrund des 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes ergeben haben. \nIn unserem Seminar werden unter Berücksichtigung der bisherigen Rechtsprechung die Grundzüge des RVG\, des Streitwertrechts\, der Prozess-/Verfahrenskostenhilfe und der Kostenerstattung behandelt. Auch Fragen der Rechtsschutzversicherung werden angesprochen. Ziel ist es\, den Teilnehmern das richtige Vorgehen bei der Abrechnung – einschließlich der Kostenkorrespondenz mit Mandant\, Gegner\, Gericht und Rechtsschutzversicherer – aber auch im Prozess und beim außergerichtlichen Mandat zu vermitteln\, um keine Gebühren zu verschenken. Anhand von Fällen werden die Grundzüge der Abrechnung in sämtlichen Angelegenheiten dargestellt. Systematisch und praxisorientiert werden insbesondere folgende Bereiche behandelt: \n  \n\nDarstellung des Gebührensystems\nErmittlung und Berechnung des Gegenstandswertes\nVergütungsvereinbarungen\nAbrechnung von\n\n–     Beratungstätigkeiten\n–     außergerichtlicher Vertretung in Zivilsachen\n–     Mahnverfahren-     Selbständigen Beweisverfahren\n–     Erstinstanzlichen Verfahren\n–     Rechtsmittelverfahren\n–     Arbeitssachen\n–     Familiensachen\n–     Verwaltungssachen\n–     Sozialsachen\n–     Straf- und Bußgeldsachen\n–     Auslagentatbeständen \n\nAnrechnungsprobleme\nAnforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung\nGrundzüge der Beratungshilfe\nGrundzüge der Prozess- und Verfahrenskostenhilfe\nGrundzüge der Kostenerstattung\nGrundzüge und typische Probleme der Rechtsschutzversicherung\n\n \n\n\n\n  \n  \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Techniken
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n03.03.2018 – 04.03.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n14.04.2018 – 15.04.2018 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n05.05.2018 – 06.05.2018 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n16.06.2018 – 17.06.2018 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (03. – 04. März 2018) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (14. – 15. April 2018) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (05. – 06. Mai 2018) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (16. – 17. Juni 2018) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Datenschutz in der Praxis nach DSGVO
DESCRIPTION:in Kooperation mit ‚das MediABC‘ \n  \n\n\n\n  \nZielgruppe:\n\n\n\n\nselbständige Vertreter aller therapeutischen Berufe\, leitende Mitarbeiter von Therapieabteilungen\n\n\n\n\n\n\n\nDatum:\n16. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 10:00 – 17:15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRainer Horbach \nRechtsanwalt\, Sachverständiger für die Bewertung von Arzt- und Physiotherapiepraxen\, Datenschutzbeauftragter (Extern) \n \n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\n\n\n\n\n\nDie EU-Datenschutzgrundverordnung kommt mit großen Schritten auf uns zu und wird Ende Mai 2018 für alle verbindlich. Für alle selbständigen Therapeutinnen und Therapeuten heißt es jetzt: das Datenschutzkonzept der Praxis überarbeiten und auf die DSGVO anpassen. \nWichtig zu wissen: Es ändert sich vieles. Jede Praxis – ganz gleich welcher Größe – muss künftig ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. In diesem müssen alle in der Praxis vorhandenen Verfahren der Datenverarbeitung und die IT-Struktur aufgeführt und dokumentiert werden. Zudem muss nach dem neuen Gesetz künftig auch eine Abschätzung und Bewertung aller Risiken für die Betroffenen durchgeführt werden. \nPraxen mit mindestens 2 Therapeuten müssen zudem feststellen\, ob die Benennung eines Datenschutzbeauftragten und die Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist und diese Entscheidung dokumentieren.\nAll dies ist in der Datenschutzdokumentation festzuhalten. \nBei Verstößen ist mit empfindlichen Strafen zu rechnen. \n Inhalte: \nMit Fallbeispielen aus der Praxis\, Checklisten und Ausfüllhilfen wird aufgezeigt\, dass Datenschutz kein Hexenwerk ist und bei Patienten Vertrauen schafft. Ziel ist es\, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen\, die künftig unbedingt erforderliche Datenschutzdokumentation zu führen und die Praxis den neuen Datenschutzbestimmungen entsprechend auszurichten. Es gilt\, Schwachstellen in den Praxen\, an denen möglicherweise nachgebessert werden muss\, gemeinsam aufzuspüren und Strategien zu entwickeln\, die dazu dienen\, Datenschutz ohne großen Kostenaufwand und Investitionen sicher zu betreiben. \nSchwerpunktmäßig geht es um \n·       Grundzüge des Datenschutzrechts / Die DSGVO und ihre Pflichten verstehen \n·       Datensicherheit und Maßnahmen zur Herstellung angemessener Schutzniveaus \n·       Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten \n·       Datenschutz-Folgenabschätzung und der Datenschutzbeauftragte\n__________________________________________________________________\nLehrmaterial:\nZu dem Seminar erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ausführliches Skript zum Datenschutz in der physiotherapeutischen Praxis\, Checklisten und praktische Ausfüllhilfen für die eigene Verwendung.\n___________________________________________________________ \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nDatum:\n16.03.2018 – 17.03.2018\n20.04.2018 – 22.04.2018\n15.06.2018 – 17.06.2018\n14.09.2018 – 15.09.2018\n19.10.2018 – 21.10.2018\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck\nPhysiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\,\nPNF und Neurodynamik\, Saarbrücken \nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\nsiehe Einzelkurse\n\n\n\nDas InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten und Ärzte. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie\, der Manuellen Therapie\, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation. Diese Techniken sind im allgemeinem einfach zu erlernen. Die richtige Deutung der Befundtechniken\, im Zusammenhang mit dem Beschwerdebild und den anamnestischen Aussagen des Patienten führen letztendlich zu einem effizienten Therapieansatz. Es geht um eine schnelle und praktikable\, aber auch gründliche und umfassende Diagnostik am Patienten sowie um ein zielgerichtetes Auffinden von Läsionen und / oder Pathomechanismen und deren Bewertung im anamnestischen Kontext. Disziplinübergreifende Behandlungstechniken ermöglichen nach der Diagnostik eine gezielte Therapie. \nDas InDiTh® Konzept (Integrative Diagnostik und Therapie nach Schönbeck) wird in drei Kursen für die jeweiligen Wirbelsäulenabschnitte und zwei Kursen zu Organstörungen in Bezug zur Wirbelsäule unterrichtet. Jeder Kurs ist in sich thematisch abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse einzeln besucht werden.  \nDie Organstörungskurse\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung der Systeme kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. Schulmedizinisch werden diese Störungen leider meist isoliert betrachtet. Daher sind die Ergebnisse für die beteiligten Therapeuten und Patienten häufig unbefriedigend. Diese Kurse sollen Therapeuten in die Lage versetzen\, gewisse Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu behandeln. \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalem Übergang und der Lenden-/Beckenregion (19. – 21. Oktober 2018)\nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig die Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. Kursdauer: 3 Tage \nFunktionelle Organstörungen und ihr Bezug zur Halswirbelsäule und der oberen und mittleren Brustwirbelsäule (20. – 22. April 2018)\nStörungen der Lunge\, funktionelle Herz- und Schluckbeschwerden\, Reizmagen\, Sodbrennen\, Globusgefühl\, Störungen der Leber\, funktionelle Leberprobleme sind bei Patienten mit Problemen im Bereich der HWS und oberen/ mittleren BWS häufig zu finden. In diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur HWS und BWS behandelt: Lunge\, Herz\, Ösophagus\, Magen\, Leber.\nKursdauer: 3 Tage \nDie Wirbelsäulenkurse\nEine sorgfältig durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie an der Wirbelsäule. Diese Kurse sollen durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen. \nSystematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region (14. – 15. September 2018) \nDie Störungen\, die von der HWS und der Atlas/Axis/ Okziput Region ausgehen können vielschichtig sein. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln. Unter anderem sind Inhalt: Atlasdiagnostik und -therapie\, Diagnostik und Mobilisationstechniken für die Facetten\, Muskuläre Korrekturtechniken für Atlas und Wirbel\, thorakale Faszienmobilisation\, Muskuläre Testung und Stabilisation\, neuronale Mobilisation bei ausstrahlenden Beschwerden\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax (16. -17. März 2018)\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Gleichzeitig haben viele Störungen der HWS und der LWS ihren eigentlichen Ursprung in diesem Bereich. Unter anderem sind Inhalt: Wirbelsäulenbalancing\, Muskuläre Korrekturtechniken für die Brustwirbelsäule\, Mobilisation der ventralen und dorsalen Rippengelenke\, Diaphragmatechniken\, Mobilisation und Stabilisation der BWS\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 2 Tage \nSystematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens (15. – 17. Juni 2018) \nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Umso wichtiger ist es einen Pathomechanismus zu isolieren und zu diagnostizieren um ihn gezielt zu behandeln Unter anderem sind Inhalt: Sakrumrelease und -korrekturtechniken\, unterschiedliche Mobilisationstechniken ISG\, Facettentechniken LWS\, Symphysenkorrektur\, Muskuläre Detonisierungs- und Stabilisationsmaßnahmen\, Diagnostik und Differenzierung muskulärerartikulärer Irritationen\, Bezüge zu Organen u.a.\nKursdauer: 3 Tage
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SUMMARY:Umgang mit Mitarbeitern: Kritikgespräche und Konfliktmanagement | Training für Führungskräfte im therapeutischen Team
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nAbteilungsleiter der therapeutischen Funktionsdienste (Physiotherapie\, Ergotherapie\, Bäderabteilung) und Inhaber von Physiotherapie-\, Logopädie-\, Massage- und Ergotherapiepraxen sowie weitere Leitungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen\n\n\nTermine:\n15.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\, Trier\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nKonflikte im Berufs- und Teamalltag\, ob mit Mitarbeitern\, Kollegen\, Vorgesetzten oder Patienten und deren Angehörigen sind allgegenwärtig und können langfristig zu persönlichen Beeinträchtigungen oder zur Verschlechterung des gesamten Arbeitsklimas und damit einhergehenden Leistungsbeeinträchtigungen führen – sofern sie nicht angegangen und bewältigt werden. Hier helfen praktische\, kommunikative Hilfsmittel des professionellen Konfliktmanagements. \n\npersönliche Einstellungen und deren Auswirkungen auf Konfliktgespräche\nRahmenbedingungen für professionelles Konfliktmanagement\nGesprächsregeln bei Kritik- und Konfliktgesprächen\nkommunikative Merkmale professionellen Konfliktmanagements\nGesprächstechniken: aktives Zuhören\, Fragetechniken\, Reformulieren\, Ich-Botschaften\, Ergebnisabsicherung\nMerkmale selbstsicherer Kommunikation\nVorbereitung\, Planung\, Ablauf von Argumentation\, Verhandlungsstrategien\nErkennen von Konfliktursachen und ergebnisorientiertes Schlichten\nFallbesprechungen/Übungen/Umsetzungsstrategien
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/umgang-mit-mitarbeitern-kritikgespraeche-und-konfliktmanagement-2/
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining für Praxismitarbeiter
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nEmpfangs- und Sekretariatsmitarbeiter in Praxen sowie in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens\n\n\nDatum:\n14.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\, Trier\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nNeben der hohen Qualität der therapeutischen Arbeit spielen kommunikative Kompetenzen und Fertigkeiten eine wichtige Rolle in der umfassenden Patientenbehandlung. Mitarbeiter im Empfang und im Telefon“dienst“ nehmen hier einen besonders wichtigen Platz ein und müssen Kontaktfähigkeit\, Umgangsformen und Effizienz mit einer grundlegend kundenorientierten Einstellung verbinden. Gerade bei Erstkontakten zum Patienten wird die Visitenkarte der Praxis abgegeben; professioneller Empfang und Verabschiedung bilden zudem den Rahmen für jede Behandlungseinheit. \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nprofessionelle Beziehungsgestaltung zum Patienten/Kunden: Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nGrundlagen der professionellen Gesprächsführung\nKommunikationstechniken: Aktives Zuhören\, Fragetechniken\, Reformulieren\, Ich-Botschaften\nbesondere körpersprachliche Aspekte kunden-/patientenorientierter Kommunikation im Telefon- und Direktkontakt\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nGesprächsabschluss und kunden-/patientenorientierte Verabschiedung\nprofessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung; Gesprächsstrukturierung; Dokumentation und Gesprächsprotokollierung\nOptimierung von Rahmen- und Settingfaktoren\nkunden-/patientenorientierte Gesprächsformen und spezielle Formulierungen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nBeschwerde- und Reklamationsmanagement; Umgang mit Emotionen und persönlichen Angriffen\nspezielle Techniken zum Selbstschutz in schwierigen Gesprächssituationen
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SUMMARY:Basics der Zwangsvollstreckung – Grundlagen beherrschen und umsetzen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nSachbearbeiter in Inkassounternehmen\, Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzleien\, Mahn- und Inkassoabteilungen von Bankinstituten und Versorgungsunternehmen bzw. sonstigen Wirtschaftsunternehmen\, die in die Forderungsdurchsetzung mit Vollstreckungsmechanismen einsteigen möchten (Anfänger und Wiedereinsteiger) – auch als Refresher geeignet\n\n\nDatum:\n12.-13. Juni 2018\n\n\nKurszeiten:\nDienstag\, 09:00-16:30 Uhr \nMittwoch\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nClaudia Wagener-Neef\nInkassounternehmerin\, Frankenberg/Eder\n\n\nGebühr:\n 430\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDie Referentin\, zuvor geprüfte Büroleiterin in einer Anwaltskanzlei\, führt seit 20 Jahren das von ihr gegründete Inkassounternehmen. Sie ist Mitautorin des im Deutschen Anwalt Verlag erschienenen Praxishandbuchs „Anwaltsgebühren im Forderungseinzug“ und Mitglied des Prüfungsausschusses des Sachkundelehrgangs des BDIU e.V.  Sie referiert auf Seminarveranstaltungen\, Workshops und Inhouse-Schulungen zu Vollstreckungs- und Kostenrecht im Rahmen des Forderungseinzuges. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Inkassounternehmerin ist ihr Fokus auch bei Fortbildungsveranstaltungen auf die praktische Umsetzung der rechtlichen Bedingungen und Möglichkeiten gerichtet. \nDas Seminar führt systematisch durch die relevanten\, grundlegenden Vorschriften und stellt Voraussetzungen\, Zuständigkeiten\, Möglichkeiten und Verfahrensabläufe in der Zwangsvollstreckung übersichtlich und praxisorientiert dar mit praktischen Tipps zur Informationsbeschaffung\, damit ein erlangter Vollstreckungstitel nicht zu einem Stück Papier verkommt\, sondern der Gläubiger an sein ihm zustehendes Geld gelangt. \nDas Handwerkszeug: \n\nAllgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen (Titel\, Klausel\, Zustellung\, Fälligkeit)\nDie Organe der Zwangsvollstreckung\nZuständigkeiten der einzelnen Vollstreckungsverfahren\n\nVollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher: \n\nAufbau und Verwendung des Auftragsformulars gem. GVFV\nElektronische Auftragserteilung\nGütliche Einigung und deren Versuch\nErmittlungsmöglichkeiten des GV\nSachpfändung und Verwertung\nVermögensauskunft nebst Verhaftung des Schuldners\nEinholung von Drittauskünften\nKosten-/Nutzenanalyse oder mit welchen Kosten ist zu rechnen\, bei den unterschiedlichen Aufträgen\n\nZwangsvollstreckung wegen Geldforderungen in Forderungen: \n\nAufbau und Verwendung des Antragsformulars gem. ZVFV\nElektronische Antragstellung\nVerfahrensablauf\nAuskunftserteilung und Herausgabeanspruch gem. § 836 III ZPO\nGepfändete Nebenrechte durchsetzen\nInhalt von Drittschuldnererklärungen\nPfändungsschutzvorschriften\nZusätzliche Anträge\, wie z.B. Zusammenrechnung Einkommensarten und Nichtberücksichtigung von Unterhaltsberechtigten\nKosten-/Nutzenanalyse oder mit welchen Kosten ist bei der Forderungspfändung zu rechnen\n\nPraxistipps zur Informationsbeschaffung: Die erlangten Unterlagen genau anschauen \n\n\n\nAuswertung des Vermögensverzeichnisses\nWas sagen die eingeholten Drittauskünfte aus?\nDie Lohnabrechnung des Schuldners als gewinnbringende Informationsquelle\n\n\n\nÜberblick der Möglichkeiten der Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen in das unbewegliche Vermögen: \n\n\n\nZwangssicherungshypothek\nZwangsversteigerung\nZwangsverwaltung
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Unternehmen
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SUMMARY:Auditive Wahrnehmung AVWS - Visuelle Wahrnehmung
DESCRIPTION:Modul III Höhere Wahrnehmungsleistungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n08.06.2018 – 10.06.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen. \nInhalte: \nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul III der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie“
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