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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2019 - 2021
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (mit Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n23.05.2019 – 26.05.2019 (M1)\n01.08.2019 – 04.08.2019 (M2)\n27.11.2019 – 30.11.2019 (M3)\n16.01.2020 – 19.01.2020 (M4)\n04.04.2020 – 07.04.2020 (M5)\n25.06.2020 – 28.06.2020 (M6)\n13.08.2020 – 16.08.2020 (M7)\n10.12.2020 – 13.12.2020 (M8)\n04.03.2021 – 07.03.2021 (M9)\n08.06.2021 – 11.06.2021 (M10)\n09.06.2021 (M11 /schriftliche Prüfung vormittags)\n12.06.2021 – 13.06.2021 (M12)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10 Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-         13:00Uhr\nModul 11 09:00-12:00 Uhr\nModul 12 Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRudi Amberger\nPhysiotherapeut\, Osteopath D.O.\, M.Sc. Fachlehrer MT\, Pädiatrische Osteopathie\, und Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n3.510\,00 € (zahlbar je Modul)\ninkl. Lehrbuch ‚Integrative Manuelle Therapie‘ (zum Wert von 89\,99 €/ erschienen im Thieme Verlag)\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung\nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen\nModul 3: Knie\, Fuß\nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte\nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 6: Hand\, Ellenbogen\nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer\nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems\, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)\nModul 10: Refresher\nModul 11: Prüfung\nModul 12: Praxisprüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. Sie erhalten Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2018-2020-4-2/
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SUMMARY:Schwindel und Vestibulartraining
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\n\n\nDatum:\n18.05.2019 – 19.05.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-17:00h\, Sonntag 09:00-16:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrcken\n\n\nReferent/in:\nMatthias Wiemer\nMSc\, Fachlehrer der PT Schule Ortenau\,  ehemaliger Mitarbeiter der Schwindelambulanz/Universittsklinikum Straburg\nOberkirch\n\n\nGebhr:\n210\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nStatistisch gesehen ist der Schwindel eines der hufigsten Symptome und Begleiterscheinung vieler Krankheitsbilder. Es gibt unzhlige Arten von Schwindel\, und genau so vielfltig sind die Mglichkeiten der Therapie. Die richtige Diagnostik der Schwindelform ist grundlegende Basis einer effizienten und erfolgreichen Therapiegestaltung: laut Heilmittelkatalog durchaus im Rahmen eines physiotherapeutischen Behandlungsauftrags (SO3a)\, auch wenn dies in der Aus- und Weiterbildung stark vernachlssigt bis dato fast keine Rolle spielt. \nDie Diagnose und Behandlungsmglichkeiten sind einfach in der Durchfhrung\, sehr effektiv in ihrer Wirkung und gengen auch den wissenschaftlichen Ansprchen der Leitlinien der deutschen Gesellschaft fr Neurologie zu Schwindel: Diagnose/ Therapie. \nTeilnehmern wird das ntige Rstzeug vermittelt\, um den Schwindelpatienten untersuchen\, die Schwindelarten bestimmen\, eine adquate Therapie planen und spezifisch behandeln zu knnen. \nInhalte:  \nWas ist Schwindel? \nWelche Systeme sind fr die Aufrechterhaltung des statischen und dynamischen Gleichgewichts verantwortlich? \nAnatomie und Physiologie der entsprechenden Systeme einfach und verstndlich erklrt \nKrankheitsbilder richtig verstehen\, diagnostizieren und erfolgreich behandeln (mit und ohne Gerte): \no Bewegungskrankheiten \no akuter peripherer Schwindel (Neuropathia Vestibularis) \no benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS) \no Morbus Menire \no zentraler Schwindel \no zervikaler Schwindel \no zentrale Integrationsproblematik (ZIP) \no propriozeptive Deﬁzite \no Sturzprophylaxe\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Altenpflege,Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Functional Flossing - Kompaktkurs
DESCRIPTION:Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n18. Mai 2019\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nFunctional Flossing ist eine myofasziale Kompressionstechnik\, bei der die Extremitäten mithilfe eines elastischen Bandes straff umwickelt werden. Die Muskulatur wird mit speziellen Applikationstechniken unter Druck gelegt\, das Gewebe komprimiert. Die dosierte Erzeugung von Schmerz durch kontrollierte ‚Abschnürung’ wird durch aktive oder passive Bewegung begleitet. Das Lösen des Bandes löst den entstandenen Blut- bzw. Flüssigkeitsstau; das Gewebe wird durchgespült (Schwammeffekt). Verklebte Faszien werden dadurch gelöst – mit dem Ziel\, Schmerzlinderung und mehr Beweglichkeit zu bewirken. \nInhalte: \n\nWas ist Functional Flossing?\nWirkungsweise bei Muskel- und Faszienbehandlung\nApplikationstechniken\nIndikationen und Kontraindikationen\nFlossing in Kombination mit Grifftechniken\nFlossing vs. Faszienrolle\nFlossing vs. Lymphdrainage\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/krankengymnastik-am-geraet-4-2-2/
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SUMMARY:Grobmotorik / Feinmotorik - Graphomotorik
DESCRIPTION:Modul II Motorische Leistungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n17.05.2019 – 19.05.2019 \n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09:00-16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte:A) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten) \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul II der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie„
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/grobmotorik-feinmotorik-graphomotorik-2-2/
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul II Motorische Leistungen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n14.02.2019 – 17.02.2019 (Modul I)\n17.05.2019 – 19.05.2019 (Modul II)\n14.06.2018 – 16.06.2019  (Modul III)\n24.08.2019 – 26.08.2019 (Modul IV)\n28.09.2019 – 29.09.2019 (Modul V\, Teil A)\n25.10.2019 – 27.10.2019 (Modul V\, Teil B)\n07.12.2019 – 08.12.2019 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Montag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Montag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16.30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI) \n– Quereinstieg ist möglich –\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI) \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n14. – 17.02.2019\nDo – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul I\n32 UE\nHerbert Lechner\n\n\n06. – 08.04.2019\nSa – Mo\, 09:00-16:30 Uhr\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n14. – 16.06.2019\nFr – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 26.08.2019\nSa- Mo\, 09:00-16:30 Uhr\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n28.09. – 29.09.2019 (Teil A)\nSa – So 09:00-16:30 Uhr\n25. – 27.10.2019 (Teil B)\nFr – So\,09:00-16:30 Uhr\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n07. – 08.12.2019\nSa – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul VI\n16 UE\nHerbert Lechner
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fachergotherapeut-paediatrie-modul-ii-motorische-leistungen-2-2/
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SUMMARY:StuBs 1 – Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß
DESCRIPTION:Sturzpräventionstraining Modul 1 – Grundkurs: Behandlung älterer Menschen mit hohem Sturzrisiko \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Übungsleiter B Rehabilitationssport des Deutschen Behindertensportverbandes mit der Lizenz Block 60\, Mitarbeiter in der Pflege (Altenpflege\, Geriatrie)\, Sozialarbeiter sowie mit älteren Menschen arbeitende Psychologen\n\n\nDatum:\n17.05.2019 – 18.05.2019\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr \nSamstag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\nHeidelberg\n\n\nGebühr:\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt. pro Kurs\n\n\nFortbildungspunkte:\n13\n\n\n\nSturzprophylaxe wird immer dringlicher: je älter umso höher das Sturzrisiko\, meist mit dramatischen Konsequenzen. Es brechen nicht nur die Knochen\, sondern auch das Selbstbewusstsein. Angst\, Bewegungsrestriktionen\, Mobilitätseinschränkungen und oft auch vorzeitige\, mitunter jahrelange Pflege sind die belastenden Folgen für die Betroffenen\, die Angehörigen und die Solidargemeinschaft. \nDie beste Methode\, auch im Bereich der (Sekundär-)Prävention und Rehabilitation das Sturzrisiko zu senken\, ist Bewegung unter fachgerechter Anleitung. Das methodische Vorgehen bei den verschiedenen Patientengruppen unterscheidet sich grundlegend und die Vorgehensweise ist nicht von der einen auf die andere Gruppe ohne weiteres übertragbar. Mit zunehmendem Alter und bei körperlichen/geistigen Erkrankungen oder Behinderungen lassen das Gleichgewicht und die Reaktionsfähigkeit des Menschen nach\, was unter anderem zu einem erhöhten Sturzrisiko führt\, dem durch methodisches Vorgehen in der Gruppenarbeit begegnet werden kann. \nInhalte:  \n·       Einführung in die Problematik und Ursache von Stürzen \n·       allgemeine und individuelle Sturzrisiken und Gegenmaßnahmen \no    Übungen für Erhaltung von Kraft\, Koordinationsvermögen und Bewegungssicherheit \n§  Bewegungsspiele (Gruppe) \n§  Einzelübungen (1:1) \no    Förderung der Balancefähigkeiten\, Bewegungssicherheit\, Kondition und „Konfrontation mit Störungen im geschützten Rahmen“ \n·       Aktivierung zur Verringerung des geistigen Abbaus \n·       Verbesserung des/der \no    situationsgerechten Verhaltens \no    sozio-emotionale Kompetenzen und Interaktionsfähigkeiten/ Beziehungsfähigkeit \no    Belastungsfähigkeit und der Ausdauer \no    körperlichen Beweglichkeit und Geschicklichkeit \n·       Methodik und Didaktik der Arbeit mit Patientengruppen \n·       Methoden: Vortrag\, Kleingruppen- und Partnerarbeit\, Selbsterfahrung\, Lehrübungen \n\n\n\nDie Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX).\n\n\n\nStuBs 2: Fr-Sa   20.09.2019 – 21.09.2019\nGriBs:     Fr-Sa   22.11.2019 – 23.11.2019\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/stubs-1-sturzprophylaxe-durch-bewegung-und-spass-3/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore – Faszientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n02.02.2019 – 03.02.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n23.03.2019 – 24.03.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n13.04.2019 – 14.04.2019 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n25.05.2019 – 26.05.2019 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (02. – 03. Februar 2019) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (23. – 24. Februar 2019) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (13. – 14. April 2019) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (25. – 26. Mai 2019) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-2-recore-faszientraining-18fp-2/
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SUMMARY:MTT in der Neurologie für Rehabilitation und Praxis
DESCRIPTION:Kraft\, Koordination und Ausdauertraining in der Neurologie \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n11.04.2019\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMike Habdank\nPT\, Heilpraktiker\, Mitglied NEKU Lehrerteam\, Eschenbach\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMedizinische Trainingstherapie (MTT) nimmt in der neurologischen Reha und in der Praxis einen immer größeren Stellenwert ein\, immer mehr Patienten mit neurologischen Erkrankungen suchen die Möglichkeit auch außerhalb der Krankengymnastik aktiv zu werden\, deshalb vermittelt dieses Seminar die Grundlagen der MTT wie Krafttraining\, Ausdauertraining\, Stabilität und Mobilität und die mögliche Anwendung bei neurologischen Patienten. \nDie Vor- und Nachteile der verschiedenen Kraft und Ausdauergeräte sowie die Einsatzmöglichkeiten von Kleingeräten und Hilfsmitteln in Bezug auf die neurologische Symptomatik sind Lehrgangsinhalt. Es werden indikationsspezifische Trainingspläne erstellt und Stundenbilder für Gruppen erarbeitet. \nDiese Übungen eignen sich auch als Heimprogramm für den Patienten selbst und um einen Transfer in den Alltag herzustellen. Es wird gezeigt\, wie Training effektiv wird\, schnelle Erfolge erzielt werden und von welchen Faktoren effektives Training abhängig ist. Zusätzlich erlangt der Patient durch die MTT neue Kraft und Motivation\, um gezielt seinen Gesundheitszustand zu erhalten oder zu verbessern. \nhttps://neku.pro \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mtt-in-der-neurologie-fuer-rehabilitation-und-praxis-2/
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n06.04.2019 – 07.04.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nViele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur ungern oder mit Unbehagen. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien – insbesondere auch die typischen Belastungsmuster für die Okziput-Atlas-Axis (OAA Region) und den cervikothorakalen Übergang (CTÜ) – sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke\, Schwindel\, Kopfschmerz\, radikuläre Ausstrahlungen\, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfall\, Atlasfehlstellungen\, Frakturen\, craniale Abflussstörungen\, Schleudertraumen Faszienstörungen\, Einflüsse distaler Organe auf die HWS\,usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, sinnvolle und notwendige Provokationstests\nErheben eines Muskelstatus\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatz nach Befund\nFallbeispiele\, zum Beispiel muskuläre Behandlung einer cervikothorakalen Belastungsstellung u.a.\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule\nspezifische Weichteiltechniken für M.trapezius\, M.sternocleidomastoideus\, M.levator scapulae\, kurze Nackenmuskulatur u.a.\nspezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell des Atlas\nAtlastherapie\nspezifisches Stabilisationsprogramm HWS\nneuronale Mobilisationstechniken\ngezielte Behandlung der cervikothorakalen Belastungshaltung (Hyperkyphosierung CTÜ) usw.)\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systematische-diagnostik-und-therapie-der-halswirbelsaeule-und-der-oaa-region-das-indith-konzept-2-2/
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SUMMARY:Spannungskopfschmerz
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n05.04.2019\n\n\n\nKurszeiten:\nFreitag  08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n125\,00 € zzgl. 19% MwSt. (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n10\n\n\n\nEine der häufigsten Formen des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz\, häufig auch als Druckkopfschmerz bezeichnet. Meist liegt ihm eine Störung der Zirkulation des Liquors und/oder der venösen intrakraniellen Abflüsse zugrunde. Die venösen Abflüsse werden meist durch bestimmte Muskeln oder die Stellung des Atlas irritiert. Die Zirkulation des Liquors kann ebenfalls durch die Stellung des Atlas\, aber auch durch intrakranielle Spannungsverhältnisse gestört werden. \nSchulmedizinisch erfolgt nach Ausschluss eines symptomatischen Kopfschmerzes (wie z.B. einer Migräne\, Clusterkopfschmerz oder Blutung) eine Schmerztherapie. Da jedoch eher symptomatisch behandelt wird\, sind die Ergebnisse für die beteiligten Patienten und Therapeuten häufig eher unbefriedigend. \nUm eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen\, erfolgt zunächst eine Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie\, die Entstehungsmechanismen und die Erscheinungsformen des Spannungskopfschmerzes. Typische Läsionsketten und Symptome werden erklärt. Diagnostische Techniken wie die Atlastherapie\, kraniosakrale Techniken am Schädel und Sinusreleasetechniken werden ebenso vorgestellt wie Techniken zur Muskelentspannung und Korrekturmaßnahmen am Schädel. Dieser Ansatz erlaubt es\, effektiv anwendbare Behandlungskonzepte zu erstellen\, die im praktischen Teil auch eingeübt werden: \n\nEinführung in die zur Behandlung relevante Anatomie\nDarstellung der Pathologie Spannungskopfschmerz\nErlernen der notwendigen Behandlungstechniken (Atlastherapie\, notwendige Muskelentspannungen\, kraniosakrale Techniken am Schädel\, Sinusreleasetechniken)\nErstellung eines Behandlungskonzeptes zur Therapie des Spannungskopfschmerzes\nÜben der Grifftechniken und ihrer Abfolge
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/spannungskopfschmerz-2-2/
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SUMMARY:Hilfen beim Essen und Trinken in der Pflege
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPflegekräfte in der Altenhilfe sowie Mitarbeiter in sonderpädagogischen Einrichtungen\n\n\nTermine:\n27. März 2019\n\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n100\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n8\n\n\n\nInhalt des Seminars ist es\, gemeinsam die Ziele der Mund- und Esstherapie zu erarbeiten. Anhand von Selbstversuchen wird das richtige Anreichen des Essens und Trinkens vermittelt. Hilfen zum Mundschluss\, Zähneputzen und der Einsatz von Sonden werden besprochen. \n\n					Das Seminar eignet sich auch besonders als Inhouse-Veranstaltung. Profitieren Sie von der Fortbildung in Ihrer eigenen Altenhilfe-Einrichtung. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot!
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mund-und-esstherapie-hilfen-beim-essen-und-trinken-2-2-2/
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nDatum:\n23.03.2019 – 24.03.2019\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:30 – 17:30 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-YangBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n185\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \n\n					Tai Chi – Chinesische Rückenschule ist auch als Refresherkurs für die Erwachsenen-Rückenschule nach den KddR-Richtlinien anerkannt. Sie wird im Übrigen auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet.
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CATEGORIES:Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1-2: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n02.02.2019 – 03.02.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n23.03.2019 – 24.03.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n13.04.2019 – 14.04.2019 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n25.05.2019 – 26.05.2019 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (02. – 03. Februar 2019) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (23. – 24. Februar 2019) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (13. – 14. April 2019) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (25. – 26. Mai 2019) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Rechtsprechung an der Schnittstelle von Gesellschafts- und Insolvenzrecht
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Notare\, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer\, interessierte GmbH-Geschäftsführer und Mitarbeiter der Rechts- und Kreditabteilungen von Banken\n\n\nDatum:\n22. Mrz 2019\n\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nProf. Dr. Markus Gehrlein\, Richter am Bundesgerichtshof\, Karlsruhe\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDas Seminar erläutert die neueste Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum „Gesellschaftsinsolvenzrecht“\, das rechtlich ineinander verwobene Fragestellungen im Spannungsfeld des Gesellschafts- und Insolvenzrechts betrifft. Da beim Bundesgerichtshof unterschiedliche Zuständigkeiten für beide Rechtsgebiete bestehen\, werden die rechtlichen Zusammenhänge zwischen Gesellschafts- und Insolvenzrecht vielfach nicht hinreichend berücksichtigt. \nTatsächlich handelt es sich um äußerlich getrennte Materien\, die jedoch inhaltlich zusammengehören. So hat der Insolvenzverwalter nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer GmbH stets zu untersuchen\, ob im Blick auf eine nicht ordnungsgemäße Kapitalaufbringung oder unter dem Gesichtspunkt der Existenzvernichtung Ansprüche gegen die Gesellschafter oder Haftungsansprüche gegen Geschäftsführer bestehen. Diese gesellschaftsrechtlichen Fragen sind zwar vom zuständigen II. Zivilsenat zu entscheiden\, können aber ohne insolvenzrechtliche Kenntnisse\, soweit etwa die Tatbestandsmerkmale der Zahlungsunfähigkeit und der Überschuldung betroffen sind\, nicht sachgerecht beantwortet werden. Die Verfolgung von Insolvenzanfechtungsansprüchen sowie die Behandlung von Gesellschafterdarlehen fallen wiederum in die Zuständigkeit des Insolvenzrechtssenats. \nDer Referent ist speziell zu gesellschaftsrechtlichen Fragen ausgewiesen: neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen auch als Autor des in der Schriftenreihe Recht und Wirtschaft erschienenen Buchs GmbH-Recht in der Praxis – Ein Leitfaden unter besonderer Berücksichtigung der BGH-Rechtsprechung. Nach langjähriger Mitgliedschaft im II. Zivilsenat (zuständig für Gesellschaftsrecht) des BGH ist Professor Gehrlein 2007 zum IX. Zivilsenat (u.a. zuständig für Insolvenzrecht) gewechselt. \nIm Seminar werden neben grundsätzlichen Fragen insbesondere die relevanten Urteile des Jahres 2018 behandelt. In diesem Rahmen wird eine Vielzahl brandneuer Entscheidungen vorgestellt: \n\nKaduzierung eines nach Fälligkeit der Einlage erworbenen Geschäftsanteils (BGH\, Urt. v. 18.9.2018 – II ZR 312/16)\nRückfluss der Bareinlage an Gesellschafter (BGH\, Urt. v. 12.6.2018 – II ZR 229/16)\nHaftung aus § 826 BGB bei Firmenbestattung (BGH\, Urt. v. 8.2.2018 – IX ZR 103/17)\nWirksamkeit der Abtretung eines Anspruchs aus § 64 GmbHG durch Insolvenzverwalter (BGH\, Urt. v. 14.6.2018 – IX ZR 232/17)\nHaftung des Liquidators einer GmbH für offene Verbindlichkeiten (BGH\, Urt. v. 13.3.2018 – II ZR 158/16)\nHaftung der Geschäftsführer einer eigenverwalteten GmbH (BGH\, Urt. v. 26.4.2018 – IX ZR 238/17)\nZuständigkeit für Aufhebung des Dienstvertrages eines GmbH-Geschäftsführers (BGH\, Urt. v. 3.7.2018 – II ZR 452/17)\nHaftung eines Vorstands wegen Nichtbeachtung des Zustimmungserfordernisses aus § 111 Abs. 4 Satz 2 AktG (BGH\, Urt. v. 10.7.2018 – II ZR 24/17)\nHaftung des Aufsichtsrats einer AG für verbotene Zahlungen (BGH\, Urt. v. 18.9.2018 – II ZR 152/17)\nAnwendbarkeit des § 744 Abs. 2 in der Gesellschaft (BGH\, Urt. v. 26.6.2018 – II ZR 205/16)\nHaftung der Kommanditisten wegen Einlagerückgewähr (BGH\, Urt. 20.2.2018 – II ZR 272/16)\nGewährleistung beim Unternehmenskauf (BGH\, Urt. v. 26.9.2018 – VIII ZR 187/17)\nHaftung eines Gründungsgesellschafters wegen fehlerhafter Prospektangaben (BGH\, Urt. v. 6.2.2018 – II ZR 17/17)\nVoraussetzungen einer Prospekthaftung im weiteren Sinne (BGH\, Urt. v. 17.7.2018 – II ZR 13/17)\nHaftung für rückständige Einlagen im Abwicklungsstadium (BGH\, Urt. v. 30.1.2018 – II ZR 95/16)\nVorrang des Grundsatzes der Kapitalerhaltung aus § 30 Abs. 1\, § 34 Abs. 3 GmbHG bei Ausscheiden eines Gesellschafters (BGH\, Urt. v. 26.6.2018 – II ZR 65/16)\nVerlust eines Genossenschaftsanteils kraft schuldrechtlicher Abrede (BGH\, Urt. v. 15.5.2018 – II ZR 2/16)\n\n\n					Das Seminar umfasst 6 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Handels- und Gesellschaftsrecht und im Insolvenzrecht maximal angerechnet werden können.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/rechtsprechung-an-der-schnittstelle-von-gesellschafts-und-insolvenzrecht-2/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n20.03.2019 – 23.03.2019 (CF1)\n21.06.2019 – 23.06.2019 (CF2)\n12.09.2019 – 14.09.2019 (CF3)\n\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \n \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/craniomandibulaere-und-craniofaciale-dysfunktionen-und-schmerzen-crafta-grundkurs-cf1-2-2/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter von Sekretariat\, Sachbearbeitung und auch Empfangs- und Telefonzentrale\n\n\nDatum:\n20.03.2019\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation (Trier)\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nEs gehört zu den wichtigen Erfordernissen eines modernen Managements für den „guten Ton“ am Telefon\, am Empfang und im Vorzimmer zu sorgen und auf diese Weise ein positives Erscheinungsbild nach außen zu sichern. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. \nFolgende Themen werden mit den Teilnehmern erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nProfessionelle Beziehungsgestaltung zu Kunden / Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nSprechgeschwindigkeit\, Sprechweise\, geeignete Wortwahl\nProfessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung\nKundenorientierte Gesprächsformen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nUmgang mit Beschwerden und Reklamationen\nUmsetzung der Lerninhalte in Trainingssequenzen
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/empfangs-und-telefontraining-3-2/
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SUMMARY:Kinesio-Taping: Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n16.–17. März 2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n240\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nAnfang der 70er Jahre hat der japanische Arzt/Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese neuartige Tapingtechnik auf der Basis eines Tape-Materials mit neuen elastischen Eigenschaften entwickelt. Der therapeutische Effekt erklärt sich über eine die Lymphzirkulation anregende und stoffwechselaktivierende Wirkung. Durch die spezielle Anlage der Kinesio-Tapestreifen ist es zudem möglich\, stimulierende oder dämpfende Wirkung auf die Muskulatur zu erreichen. Vor allem hemmt es den Schmerz und hilft häufig sofort nach Anlage des Tapes ohne dabei die Bewegung einzuschränken („full range of motion“). \nIn diesem Kurs werden die Kinesio-Tapes nach funktionell-anatomischen\, biomechanischen und klassisch- orthopädischen Gesichtspunkten angelegt. Es werden Gesichtspunkte aus der manuellen Therapie\, funktionellen Anatomie\, Sportphysiotherapie und myofascialen Therapie berücksichtigt. \n\nTheorien zur Wirkungsweise und Untersuchungstechniken\nBefunderhebung und Krankheitsbilder für die erfolgreiche Anlagetechnik\npraktische Übungen der verschiedenen Anlagetechniken bzw. Tapes\n\nIndikationsbeispiele:\nWirbelsäule: WS-Syndrome\, ISG\, HWS Distorsion\, LWS\, Kopfschmerzen\, Migräne\nFunktionsstörungen der Wirbelgelenke (Blockierungen)\, Überlastungssyndrome\, Bandscheibenproblematik\nArthrosen (Coxarthrose\, Gonarthrose\, OSG-Arthrose)\nImpingementsyndrome\, subluxierte Schultern bei Hemiparese\ndiverse Schmerzproblematiken\, u.a. patellafemorales Schmerzsyndrom\nInsertionstendopathien (Patellaspitzensyndrom\, Epicondylopathia lateralis und medialis\, Achillodynien)\nGelenkdistorsionen (Sprunggelenk\, Kniegelenk)\nLymphologie\n\n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kinesio-taping-grundtechniken-und-anwendungsmoeglichkeiten-2-2/
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Lendenwirbelsäule und des Beckens - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure\, med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n15.03.2019 – 17.03.2019\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n350\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript (100\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung des dritten Tages\, wenn in den Vorjahren der Kurs „LWS/Becken“ absolviert wurde)\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nDie LBH (Lenden-Becken-Hüfte) – Region stellt eine funktionelle Einheit dar und ist bei vielen Patienten Grund zu den unterschiedlichsten gearteten Beschwerden. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene ISG\, Symphyse und LWS\, LWS Syndrom\, Radikulitis\, Piriformissyndrom\, Ischialgie\, Frakturen\, M.Bechterew\, Skoliose\, Bandscheibenvorfall und –vorwölbung\, Beckenverwringung\, Störungen der Unterbauchorgane\, funktionelle Störungen\, aufsteigende Läsionsketten (vom Fuß zum Becken) usw.)\nDeutung entsprechender Röntgenbilder und CT-bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\ndifferenzialdiagnostische Provokationstests und deren richtige Deutung\nErheben eines Muskelstatus\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund\nFallbeispiele\npraktisches Üben der therapeutischen und diagnostischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WSBalancing. MET-Techniken u.a.)\nspezifische Weichteiltechniken für M.psoas major\, M.quadratus lumborum\, M.erector trunci u.a.\nspezifische und unspezifische Traktionstechniken LWS\,\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\,\nKorrektur von Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und am Becken mit unterschiedlichen Mobilisationstechniken\,\nBehandlung von Sakrumtorsionen und Nutationsfehlstellungen\,\nspezifisches Stabilisationsprogramm der LWS/Becken Region als trainingstherapeutischer Ansatz\nErarbeitung eines Hausaufgabenprogrammes für den Patienten\n\nTeilnehmer\, die in den Vorjahren den zweitägigen Kurs „LWS/Becken“ absolviert haben\, können den dritten Tag zu einem Sonderpreis von 100\,00 € zzgl. 19% MwSt. besuchen. \nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systematische-diagnostik-und-therapie-der-lendenwirbelsaeule-und-des-beckens-das-indith-konzept-2/
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SUMMARY:Aktuelle Probleme des Arzthaftungsrechts 2018
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMedizinrechtlich interessierte Rechtsanwälte\, Geschäftsführer/Verwaltungsdirektoren und  Mitarbeiter der Rechtsabteilung von Krankenhäusern\, Krankenhausträgergesellschaften und Versicherungsgesellschaften\, ltd. Ärzte\n\n\nDatum:\n13.03.2019\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:00 – 18:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Alexander Walter\nRiOLG Koblenz\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent ist Richter am Oberlandesgericht in Koblenz (Arzthaftungssenat) und veröffentlicht seit vielen Jahren zum Haftpflicht- und Verfahrensrecht (u.a. Frahm/Nixdorf/Walter\, Arzthaftungsrecht\, 5. Aufl. 2013; Kommentierung der\n§§ 7 – 20 StVG im neuen Beck’schen Online-Großkommentar zum Zivilrecht). Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und Lehrkraft für Rechtsreferendare hält er regelmäßig Vorträge zu haftungs- und verfahrensrechtlichen Themen für Juristen und Mediziner. \nDas Seminar: Anknüpfend an die Veranstaltung im vergangenen Jahr werden sämtliche seither ergangenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofes und die wichtigsten der Oberlandesgerichte in Arzthaftungssachen systematisch geordnet (Behandlungsvertrag\, Behandlungsfehlerkategorien\, Einwilligung und Aufklärung\, Haftungsumfang\, Verjährung\, prozessuale Besonderheiten) vorgestellt. Themen des Seminars sind u.a.: \n\nNeue Entwicklungen zum Behandlungsvertragsrecht\, insbesondere zur zahnärztlichen Behandlung und zum Krankenhausvertragsrecht\nFortentwicklung der Rechtsprechung zum Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung bei Abschluss einer Wahlleistungsvereinbarung bzw. eines Arztzusatzvertrags\nEntscheidungspraxis zu öffentlich-rechtlichen Behandlungsverhältnissen\nAktuelle Rechtsprechung zur Beweislastverteilung im Arzthaftungsprozess\nAufklärungsrüge im Prozess – Umfang der Aufklärungspflicht (insbesondere: Übernahme der Risikobeschreibung des Arzneimittelrechts?)\, Beweiserhebung und -würdigung\nDauerbrenner: Sachverständigenbeweis\nRechtsprechung des BGH zum Berufungsrecht – Fehlerquellen für Gerichte und Anwälte (Berufungsbegründung\, neues Vorbringen\, Beweiserhebung in der Berufungsinstanz)\, etwa: Ausweitung der Behandlungsfehlerrügen und erstmaliger Einwand der hypothetischen Einwilligung in der Berufungsinstanz\n\nZu der Veranstaltung werden Tagungsunterlagen angeboten\, in denen die behandelten Probleme systematisch unter Einbettung in die jeweiligen rechtlichen Grundlagen mit Verweisen auf einschlägige Rechtsprechung und Literatur aufbereitet werden. \nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Medizinrecht maximal angerechnet werden können.
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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept/Teil 2
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n17.11.2018 – 25.11.2018 (Teil 1)\n08.03.2019 – 13.03.2019 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n 1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nKlinik (Ort wird noch mitgeteilt)\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L. van der Meer \nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n1.650\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, jedoch mindestens 15 Wochenstunden\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen.
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 2018/2019
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n03.12.2018 – 07.12.2018\n25.02.2019 – 01.03.2019\n17.06.2019 – 21.06.2019\n14.10.2019 – 18.10.2019\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:30 Uhr\n2. – 4. Tag: 08:30 – 19:00 Uhr\n5. Tag: 08:30 – 13:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRobert Valentiny\nPT\, PT OMT svomp®\, Fachlehrer für Manuelle Therapie (MAITLAND®-Konzept)/Teacher IMTA\nLugano-Gentilino\, Schweiz\n\n\nGebühr:\n1.995\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch\n Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas MAITLAND®-Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im MAITLAND®-Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF (International Classification of Functioning\, Disability and Health). Die Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nØ  Einführung in das Maitland®-Konzept \nØ  Analyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungs-Dysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen \nØ  Untersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen \nØ  Anwendung des Maitland®-Konzeptes in der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems \nØ  Planung und Durchführung einer effektiven Behandlung \nFür die Kursteilnehmer werden während des Kurses Videoclips mit Untersuchungs- und Behandlungstechniken kostenfrei als Download angeboten (zur Verfügung gestellt von der IMTA).
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2017-2019-refresher/
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SUMMARY:Workshop Zwangsvollstreckung:Neue Rechtsprechung zum Kostenrecht & viele Veränderungen im elektronischen Rechtsverkehr – Zwei Aspekte zur Optimierung der Forderungseinziehung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nSachbearbeiter für das Vollstreckungsrecht in Inkassounternehmen\, Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzleien\, Mahn- und Inkassoabteilungen von Kommunen und Banken bzw. sonstigen Wirtschaftsunternehmen\, Mitarbeiter im Debitorenmanagement und in der vorgerichtlichen / gerichtlichen Forderungsbeitreibung\n\n\nTermine:\n20.02.2019\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nClaudia Wagener-Neef\nInkassounternehmerin\, Frankenberg/Eder\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\n\n\nDie Referentin führt seit 1998 das von ihr gegründete gleichnamige Inkassounternehmen. Zuvor war sie als geprüfte Büroleiterin in einer Anwaltskanzlei tätig. Als Dozentin im Sachkundelehrgang und beim SKL-Update zum Vollstreckungs- und Kostenrecht  sowie als Autorin des Fachbuches „Anwaltsgebühren im Forderungseinzug“ hat sie vielfach unter Beweis gestellt\, dass sie praxisorientiert ertragreiche Lösungen anbietet. \nFast 5 Jahre praktische Erfahrung mit den Möglichkeiten der elektronischen Antragstellung bei der Forderungspfändung (§ 829a ZPO) und seit Inkrafttreten des § 754a ZPO auch mit der elektronischen Beauftragung des Gerichtsvollziehers erlauben der Referentin\, ihr solides Erfahrungswissen an die Teilnehmer weiterzugeben. Ihre nützlichen Tipps helfen\, einen reibungslosen Verfahrensablauf zu gewährleisten. Erprobte und mit den gesetzlichen Vorschriften in Einklang gebrachte Musterformulierungen werden zur Verfügung gestellt. \n\nÜberblick Gerichtskosten der einzelnen Vollstreckungsmaßnahmen\nÜberblick Gerichtsvollzieherkosten; Welches Kreuz im GV-Auftragsformular wie viel kostet!\nNever-Ending-Story: Gerichtsvollzieher-Gebühr für die gütliche Erledigung bei Ausschluss von Zahlungsvereinbarungen\nAusweis der Mehrwertsteuer durch den Gerichtsvollzieher bei Kosten der Postzustellungsurkunde\nDer Rechtsdienstleister verdient\, der Gläubiger haftet und der Schuldner erstattet:\n\nEinholung von Drittauskünften – Besondere Angelegenheit?\nTerminsgebühr für die Mitwirkung einer auf die Erledigung des Verfahrens gerichteten Besprechung\nAnrechnung der Verfahrensgebühr bei Rechtsdienstleisterwechsel zwischen Mahn- und streitigem Verfahren\nWer trägt die Kosten bei Streitantrag des Antragsgegners?\nPostentgeltpauschale gem. Nr. 7002 VV RVG auch dann\, wenn nur elektronische Kommunikation stattgefunden hat?\n\n\nElektronischer Rechtsverkehr\n\nInkrafttreten ERVV und deren Änderungen\nDokumentenformate und Dateibezeichnungen\nElektronische Signatur und Übermittlungswege\nElektronische Kostenmarke\nErfahrungen\, Beispiele Musterformulierungen aus der Praxis – Reaktionen der Vollstreckungsorgane und praxisnah damit umgehen\n\n\n\nNeben den grundlegenden Informationen werden die Teilnehmer praxisorientiert in die Verfahrensabläufe eingeführt und sind nach Ende des Workshops eigenständig in der Lage\, die An- und Aufträge effizient zu bearbeiten.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/workshop-zwangsvollstreckung-elektronische-antragstellung-in-der-zwangsvollstreckung-die-schnellere-und-kostenguenstigere-alternative-zur-papierflut-2-2/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Unternehmen
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul I Grundlagen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n14.02.2019 – 17.02.2019 (Modul I)\n17.05.2019 – 19.05.2019 (Modul II)\n14.06.2018 – 16.06.2019  (Modul III)\n24.08.2019 – 26.08.2019 (Modul IV)\n28.09.2019 – 29.09.2019 (Modul V\, Teil A)\n25.10.2019 – 27.10.2019 (Modul V\, Teil B)\n07.12.2019 – 08.12.2019 (Modul VI)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Montag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Montag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16.30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI) \n– Quereinstieg ist möglich –\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n14. – 17.02.2019\nDo – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul I\n32 UE\nHerbert Lechner\n\n\n06. – 08.04.2019\nSa – Mo\, 09:00-16:30 Uhr\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n14. – 16.06.2019\nFr – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 26.08.2019\nSa- Mo\, 09:00 – 16:30 Uhr\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n28.09. – 29.09.2019 (Teil A)\nSa – So 09:00 – 16:30 Uhr\n25. – 27.10.2019 (Teil B)\nFr – So\, 09:00 – 16:30 Uhr\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n07. – 08.12.2019\nSa – So\, 09:00 – 16:30 Uhr\nModul VI\n16 UE\nHerbert Lechner
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fachergotherapeut-paediatrie-modul-i-grundlagen-2-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1-1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n02.02.2019 – 03.02.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n23.03.2019 – 24.03.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n13.04.2019 – 14.04.2019 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n25.05.2019 – 26.05.2019 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (02. – 03. Februar 2019) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (23. – 24. Februar 2019) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (13. – 14. April 2019) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (25. – 26. Mai 2019) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Insolvenzrecht
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte und Notare\, Bürovorsteher und mit der Abwicklung von Insolvenzverfahren befasste Kanzleimitarbeiter sowie Steuerberater und Mitarbeiter von Banken\n\n\nDatum:\n01.02.2019\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09.00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nProfessor Dr. Godehard Kayser\nVorsitzender Richter des IX. Zivilsenats\,\nBundesgerichtshof\, Karlsruhe\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausen­erfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent gehört seit 2001 dem für das Insolvenzrecht zuständigen IX. Zivilsenat des BGH an und ist seit 2010 dessen Vorsitzender. Er ist Honorarprofessor an der Universität Münster\, Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift ZIP und Mitautor des Münchener und des Heidelberger Kommentars zur Insolvenzordnung. \nDie Befassung mit insolvenzrechtlichen Rechtsfällen erfordert die vertiefte Kenntnis der aktuellen Leitlinien der zu diesem schwierigen Rechtsbereich ergangenen höchstrichterlichen Rechtsprechung. Im Seminar wird die BGH-Rechtsprechung zur Unternehmensinsolvenz des abgelaufenen Jahres\, die durch eine Fülle richtungsweisender Entscheidungen geprägt ist\, konzentriert vorgestellt. \nAnhand neuer Entscheidungen wird ein Überblick u. a. über folgende Themenbereiche gegeben: \n– Vergütungsansprüche als Masseverbindlichkeiten?\n– Schutzschirm und Eigenverwaltung\n– Aufgaben des Sachwalters\n– Vergütungsregelung im Insolvenzplan?\n– mitwirkende Schuldnerhandlungen bei der Vorsatzanfechtung\n– neues Insolvenzanfechtungsrecht \n\n					Das Seminar umfasst 6 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Insolvenzrecht maximal angerechnet werden können. \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/hoechstrichterliche-rechtsprechung-zum-insolvenzrecht-2-2/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2018 - 2020
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n24.05.2018 – 27.05.2018 (M1)\n16.08.2018 – 19.08.2018 (M2)\n22.11.2018 – 25.11.2018 (M3)\n31.01.2019 – 03.02.2019 (M4)\n02.05.2019 – 05.05.2019 (M5)\n22.08.2019 – 25.08.2019 (M6)\n31.10.2019 – 03.11.2019 (M7)\n09.01.2020 – 12.01.2020 (M8)\n05.03.2020 – 08.03.2020 (M9)\n18.06.2020 – 20.06.2020 (M10 Refresher + Prüfung)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nFreitag – Samstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nSonntag 09:00 Uhr – 13:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRudi Amberger \nPhysiotherapeut\, Osteopath D.O.\, M.Sc. Fachlehrer MT\, Pädiatrische Osteopathie \nund Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung \nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen \nModul 3: Knie\, Fuß \nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte \nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 6: Hand\, Ellenbogen \nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer \nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems \nModul 10: Refresher + Prüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 1:  Der myologische Impuls - eine Atlas-Occiput-Behandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n19.01.2019 – 20.01.2019\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. Sonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Aufbaumodule: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDer „myologische Impuls“ zielt darauf ab\, Stress und Spannungen im Rahmen einer Atlas-Occiput-Behandlung sanft zu lösen. Hierfür greift die Myologik – ganz im Sinne ihres zielgerichteten und lösungsorientierten Vorgehens -zunächst auf die Ursprünge dieses Behandlungsansatzes zurück: Seit 1941 bereits werden die Techniken der Atlas – Occiputbehandlung im Rahmen der NUCCA (National Upper Cervical Chiropraktiker Association) – insbesondere durch die Arbeiten von Gregory\, Thompson\, Palmer und Gonstead -ständig weiter entwickelt. Der „myologische Impuls“ setzt erfolgreich das Headpiece eines „Drop Tables“ oder eines „Chiro Blocks“ ein. \nErgänzend kommt beim myologischen Impuls das sogenannte „Schmerz – Mental Coaching“ zum Einsatz. Hier geht es um effektive unterstützende Methoden\, d.h. mentale und Hypnocoaching-Techniken\, die beispielsweise Rückenschmerzen deutlich lindern können. \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/der-myologische-impuls-eine-atlas-occiput-behandlung-aufbaumodul-i-2/
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SUMMARY:Zwangsvollstreckungsrecht: Aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung in der Forderungseinziehung und zum Vollstreckungsrecht
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter\, Team- und Abteilungsleiter von Rechtsanwaltskanzleien\, Inkassounternehmen und Vollstreckungsabteilungen von Banken und Unternehmen die sich mit der Einziehung fälliger und notleidender Forderungen beschäftigen\n\n\nTermine:\n18.01.2019\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nVRiOLG Frank-Michael Goebel\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\n\n\nDer Referent ist Vorsitzender Richter am OLG Koblenz und Herausgeber bzw. Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Zivilprozessrecht (u.a. Anwaltformulare Zivilprozessrecht\, Die Praxis des Beschwerderechts)\, zum Zwangsvollstreckungsrecht (Anwaltformulare Zwangsvollstreckungsrecht\, Kontopfändung unter veränderten Rahmenbedingungen\, Reform der Sachaufklärung) und zum Kostenrecht (Praxisleitfaden Inkassokosten). Zudem ist er als Schriftleiter des Informationsdienstes Forderung & Vollstreckung\, ständiger Mitarbeiter von Forderungsmanagement professionell und Prozessrecht aktiv. Er ist als erfahrener Referent ausgewiesen und ein bekannter Dozent und Prüfer im Sachkundelehrgang des Bundesverbandes Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) e.V. \nIn Saarbrücken zeichnet er jährlich die aktuellen Entwicklungen der letzten 12 Monate in Gesetzgebung und Rechtsprechung zur Forderungseinziehung und zum Vollstreckungsrecht nach und leitet daraus nicht nur die Chancen und Risiken ab sondern zeigt zugleich praxisnah auf „wie es geht“. \nIm Seminar informiert er über die wichtigen gesetzlichen Neuerungen und vermittelt die für eine optimierte Zwangsvollstreckung erforderlichen Kenntnisse im Vollstreckungsrecht: \n\nForderungseinziehung im Fokus des Gesetzgebers: Evaluation von Informationspflichten und Kostenbegrenzungen und die Folgen\nVor der Europawahl: Einiges will die EU noch erledigen\nMusterfeststellungsklage als Risiko im Forderungseinzug für Gläubiger und ihre Rechtsdienstleister\nZahlungskontengesetz – Die Auswirkungen auf Forderungseinziehung & Vollstreckung\nKleinigkeiten mit großen Auswirkungen: Änderungen im Personenstandsgesetz\nZahlen\, Zahlen\, Zahlen – Hier ändert sich 2019 einiges mit Auswirkungen auf die Forderungseinziehung\nGerichtsvollzieherstatistik: Was Gläubiger daraus ableiten können\nPraxisfälle aus dem Forderungseinzug: Problemfälle aus dem letzten Jahr und Ihre Lösung\nAktuelle Rechtsprechung zum materiellen Recht\, zur Zwangsvollstreckung und zum Insolvenzrecht\n\nDer Workshop steht in inhaltlichem Zusammenhang mit dem Workshop I: Neue Rechtsprechung zum Kostenrecht &viele Veränderungen im elektronischen Rechtsverkehr am 17. Januar 2019 \nBei Buchung beider – inhaltlich aufeinander  abgestimmten – Workshops reduziert sich die Teilnahmegebühr auf insgesamt 450\,00 € zzgl. 19% Mwst.
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SUMMARY:Refresher Lymphdrainage
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\n\n\nDatum:\n12.01.2019 – 13.01.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJoachim Diestmann – IKK-anerkannter Lehrer für Lymphologie\, Dipl. Medizinpädagoge\, Ödemzentrum Feldberg\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nBasis- und Aufbaukurs Lymphdrainage und physikalische Ödemtherapie\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\nBeschreibung:\nDie aktuellen Veränderungen und Ergebnisse von Forschung\, Wissenschaft und Empirie im Anwendungsbereich der Lymphdrainage und Physikalischen Ödemtherapie fließen in die Praxis ein. Der Refresher bietet die Möglichkeit eines Updates: Im Wechsel von praktischer Arbeit und theoretischen Einheiten werden die aktuellen Entwicklungen und ihre praktische Umsetzung erarbeitet. Der Refresherkurs gibt zudem die Gelegenheit\, die erlernten Behandlungstechniken nach Erprobung in der Praxis nochmals zu überprüfen und zu vertiefen. Die sich mit der Zeit leicht einschleifenden Ungenauigkeiten werden korrigiert: \n\nErfahrungsaustausch\nKrankheitsbilder und ihre Behandlungstechniken: Möglichkeiten und\nGrenzen\nKorrektur und Verbesserung von erlernten Techniken\nneue Entwicklungen
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