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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Refresher Lizenz Rückenschullehrer  / Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nDatum:\n04.11.2023 – 05.11.2023\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:30 – 17:30 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-Yang \nBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \n\n					Tai Chi – Chinesische Rückenschule kann auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet werden.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tai-chi-chinesische-rueckenschule-4-2-2-2-3-2-2-2-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2 : ReCore – Faszientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n09.09.2023 – 10.09.2023 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n07.10.2022 – 08.10.2023 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n04.11.2023 – 05.11.2023 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.12.2023 – 10.12.2023 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:18 Harmonie - Qi Gong für Therapeuten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden\, Heilpraktiker\, Pflegende und Angehörige verwandter Berufe\n\n\nDatum:\n14.10.2023 – 15.10.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:30 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-YangBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\n\nGebühr:                  210\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen) \nFortbildungspunkte:15 \nAlles ist Energie – auch unsere Emotionen. Oft kommt diese Energie ins Stocken; wir verkrampfen uns. Qi Gong ist der Versuch die Lebensenergie wieder ins Fließen zu bringen. \nInhalte und zentrale Aspekte des Workshops:  \n\nPflege der eigenen Gesundheit als Grundlage anderen helfen zu können\nStabilisierung des eigenen Körpers\nPersönlicher Ausgleich beispielsweise zur manuellen Therapie\nLeicht zu erlernende Übungen auch für die Patienten\nDie eigene Mitte finden: körperlich und mental\nMit einer klaren Struktur im Körper Spannungen lösen und Stress abbauen\nYin und Yang in Theorie und Praxis verstehen\n\n Philosophischer Background / Mindset: Im Hintergrund steht die Vision mit allem verbunden sein\, mit dem gesamten Universum: mit mir selbst in Kontakt sein und mit der Welt. In der Natur ist alles energetisch verbunden wie in einem großen Netz. \nSpezifische Übungen des Kurses: Das 18 Harmonie Qi Gong hat eine bildhafte Sprache wie zum Beispiel „mit dem Ball spielen wie ein Kind“ oder „fliegen wie ein Adler“. Die Übungen vermitteln Leichtigkeit aber auch Weitblick. Bei den fließenden Übungen wird der ganz Körper durchbewegt. Die Lebensenergie Qi kann wieder besser fließen. \n 
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Grundkurs (30 UE)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n22.11.2024 – 24.11.2024\n\n\nKurszeiten:\nFreitag-Sonntag  09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Lehrbeauftragter Sporthochschule des Saarlandes und Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsförderung\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n420\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial\n\n\nFortbildungspunkte:\n30\n\n\n\nUm Verletzungen\, Überlastungserscheinungen und Übertraining vorzubeugen\, betreuen Sportphysiotherapeuten Leistungssportler während ihres Trainings und der Wettkämpfe. Die dabei angewandten praxisbezogenen Techniken und Fertigkeiten haben vorwiegend präventiven Charakter und dienen der Leistungssteigerung. Die Behandlung sportlich bedingter Überlastungen des Gewebes (Muskel\, Bindegewebe\, Knorpel\, Knochen etc.) erlaubt zudem häufig eine raschere Wiedereingliederung des Athleten in den Trainingsbetrieb nach Verletzungen. Der Grundkurs Sportphysiotherapie vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse\, die u.a für eine weiterführende Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten DOSB in den Bereichen Anatomie\, Physiologie\, Basistherapieformen\, Funktionelle Anatomie/Befunderhebung\, Sportmassage\, Funktionelle Verbände etc. vorausgesetzt werden: \n\nallgemeine physikalische Anwendungen (z. B. Elektro-\, Thermo-\, Hydrotherapie)\närztlicher Vortrag zu sportmedizinischen Inhalten\nErstversorgungen bei Sportverletzungen\nmodifizierte physiotherapeutische Anwendungen (z. B. MET’s\, Trigger-\, Tenderpointbehandlungen)\nFunktionelle Verbände/Tapes (z. B. Fuß\, Wade\, Knie\, Ellenbogen\, Hand)\nspezifische anatomische und biomechanische Kenntnisse der im Sport häufigen Verletzungsgebiete (z.B. Schultergelenk\, Kniegelenk)\n\n\n					30 Unterrichtseinheiten Sportphysiotherapie sind seitens der Kostenträger Zulassungsvoraussetzung zur „Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP)“. \n \n  \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/sportphysiotherapie-grundkurs-30-ue-2-2-2-3-2/
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Grundkurs (30 UE)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n13.10.2023 – 15.10.23\n\n\nKurszeiten:\nFreitag-Sonntag  09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Lehrbeauftragter Sporthochschule des Saarlandes und Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsförderung\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n390\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial\n\n\nFortbildungspunkte:\n30\n\n\n\nUm Verletzungen\, Überlastungserscheinungen und Übertraining vorzubeugen\, betreuen Sportphysiotherapeuten Leistungssportler während ihres Trainings und der Wettkämpfe. Die dabei angewandten praxisbezogenen Techniken und Fertigkeiten haben vorwiegend präventiven Charakter und dienen der Leistungssteigerung. Die Behandlung sportlich bedingter Überlastungen des Gewebes (Muskel\, Bindegewebe\, Knorpel\, Knochen etc.) erlaubt zudem häufig eine raschere Wiedereingliederung des Athleten in den Trainingsbetrieb nach Verletzungen. Der Grundkurs Sportphysiotherapie vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse\, die u.a für eine weiterführende Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten DOSB in den Bereichen Anatomie\, Physiologie\, Basistherapieformen\, Funktionelle Anatomie/Befunderhebung\, Sportmassage\, Funktionelle Verbände etc. vorausgesetzt werden: \n\nallgemeine physikalische Anwendungen (z. B. Elektro-\, Thermo-\, Hydrotherapie)\närztlicher Vortrag zu sportmedizinischen Inhalten\nErstversorgungen bei Sportverletzungen\nmodifizierte physiotherapeutische Anwendungen (z. B. MET’s\, Trigger-\, Tenderpointbehandlungen)\nFunktionelle Verbände/Tapes (z. B. Fuß\, Wade\, Knie\, Ellenbogen\, Hand)\nspezifische anatomische und biomechanische Kenntnisse der im Sport häufigen Verletzungsgebiete (z.B. Schultergelenk\, Kniegelenk)\n\n\n					30 Unterrichtseinheiten Sportphysiotherapie sind seitens der Kostenträger Zulassungsvoraussetzung zur „Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP)“. \n \n  \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Funktionelle Organstörungen und ihr Bezug zum lumbothorakalen Übergang und der Lenden-Beckenregion - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nTermin:\n13.10.2023 – 15.10.2023\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:00 Uhr\nSamstag 08:30-17:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck – Physiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\, PNF und Neurodynamik\n\n\nGebühr:\n375\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n28\n\n\n\nFunktionelle Organstörungen stehen häufig in Bezug zu Störungen an der Wirbelsäule. Durch die wechselseitige Beeinflussung kann eine Organstörung für eine manifeste Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule verantwortlich sein. Umgekehrt kann auch eine Fehlstellung von Abschnitten der Wirbelsäule zu einer funktionellen Störung eines Organs führen. \nIn diesem Kurs werden schwerpunktmäßig Organe mit Bezügen zur BWS\, LWS und Becken behandelt: Duodenum\, Darm\, Colon\, Nieren\, Ureter\, Blase\, Uterus und Rektum. \nReizdarm\, Reizkolon\, beschleunigte Darmpassage\, verminderte Infektabwehr\, Inkontinenz\, funktionelle Nierenprobleme\, Störungen der ableitenden Harnwege\, Menstruationsschmerzen sind bei Patienten mit Wirbelsäulenproblemen im Bereich der unteren BWS und der Lenden-Beckenregion häufig zu finden. Schulmedizinisch werden diese Störungen meist isoliert betrachtet\, was häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen für die beteiligten Therapeuten und Patienten führt. \nIm Anschluss an die Unterscheidung der Ursachen für funktionelle Störungen werden daher jeweils organspezifisch die Anatomie und die wechselseitigen Bezüge der Organsysteme zur Wirbelsäule besprochen. Die direkten Verbindungen der einzelnen Organe zur Wirbelsäule\, die für viele rezidivierende Probleme verantwortlich sind\, werden erläutert. Die Entstehung der funktionellen Störungen und die daraus entstehenden Läsionsketten und Symptome werden darlegt und erklärt. Der Kurs kann keine komplette osteopathische Ausbildung ersetzen\, soll aber Therapeuten in die Lage versetzen\, krankheitsbildspezifische Läsionsketten zu erkennen\, zu diagnostizieren und effektiv zu beheben\, um eine bessere und umfassendere Therapie bei Wirbelsäulenpatienten durchzuführen. Es werden Behandlungskonzepte erstellt\, die bei den vorgestellten speziellen Krankheitsbildern effektiv anwendbar sind. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Organe und ihr direkter / indirekter Bezug zur Wirbelsäule\nPhysiologie\nPathologien\, funktionelle Störungen und ihr Entstehen\nAbgrenzung zu anderen Krankheitsbildern (z.B. psychosomatischen Ursprungs)\nbeispielhafte Anamnese und Diagnostik mittels Local – und General Listening\, Thermodiagnostik\, Bindegewebszonen und direkter Organtestung\nEinführung in begleitende und unterstützende Behandlungstechniken\nEinüben von Therapiekonzepten mittels direkten und indirekten Techniken (aus dem Bereich der Visceral- und der Faszientherapie)\nErarbeiten effektiver Therapiepläne\nVerhaltensempfehlungen für die Patienten\nintensives Üben der Grifftechniken\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelle-organstoerungen-und-ihr-bezug-zum-lumbothorakalen-uebergang-und-der-lenden-beckenregion-das-indith-konzept-4/
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SUMMARY:Dry Needling – das myofasciale Schmerzmanagement Kompaktkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n12.10.2023 – 14.10.2023\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, Freitag \, 09:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\n\n\n\nMarcus Schmidt\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Fachlehrer MAT/MTT/KGG\, DOSB Sportphysiotherapeut\, Dipl.-Sportwissenschaftler\, Heilpraktiker\, Köln\n\n\n\n\n\n\nGebühr:\n415\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Material und Arbeitsunterlagen)\n\n\nBeschreibung:\nUnter Dry Needling – myofasziales Schmerzmanagement – versteht man die Behandlung von Schmerzen und Dysfunktionen am aktiven Bewegungsapparat (Muskulatur) mithilfe von sterilen Akupunkturnadeln. Es existieren mehrere Behandlungsmodelle\, wobei sich das myofasziale Schmerzmanagement vorwiegend an der Triggerpunktbehandlung nach Travell und Simons orientiert. Anders als bei der klassischen Akupunktur  sollen durch den Einsatz der Nadeln nicht Energiebahnen beeinflusst werden\, sondern es geht um die Stimulation der für die Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen des Patienten als ursächlich erkannten ‚Triggerpunkte‘ im jeweiligen muskulären Bereich. Als positive Effekte werden gemeinhin die Schmerzreduktion\, verbesserte Bewegungsmöglichkeiten des Patienten und eine Beschleunigung der Heilungsprozesse hervorgehoben.Dry Needling ist eine invasive Technik\, für deren Anwendung am Patienten die gesetzlichen Regelungen beachtet werden müssen. Auf jeden Fall bedarf es für die Anwendung dieser an sich sicheren Therapiemethode einer gründlichen Schulung und überdurchschnittlich guter Anatomie- und Palpationskenntnisse. Hygienevorschriften müssen zwingend befolgt werden. \nDie Teilnehmer üben das Dry Needling unter konsequenter Supervision untereinander. Die theoretischen Lerninhalte umfassen die Pathophysiologie\, Aetiologie\, Epidemiologie\, Diagnostik\, Differenzialdiagnostik und die Klinik von myofaszialen Triggerpunkten \, Dysfunktionen und Schmerzsyndromen sowie die Sicherheitsvorschriften\, Indikationen\, Kontraindikationen und Hygienevorschriften. \nDer Kurs ist sehr praxisbezogen und orientiert sich mit seinen Schwerpunkten an den in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbildern.
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n09.09.2023 – 10.09.2023 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n07.10.2022 – 08.10.2023 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n04.11.2023 – 05.11.2023 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.12.2023 – 10.12.2023 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Neku Neuroclass / Fachtherapeut Neurologie für Klinik und Rehabilitation: Modul 2
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n30.09.2023 – 03.10.2023\n\n\nKurszeiten:\ntäglich    09:00-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n520\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Modul 2.1 und 2.2 können nur zusammenhängend belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n35 (Modul 2.1+2.2)\n\n\n\nIn der Neurologie gab es in den letzten Jahren so viele Neuerungen und wissenschaftliche Erkenntnisse\, wie in keinem anderen Feld der Medizin. Die Schwierigkeiten\, die sich für Therapeuten damit auftun\, liegen auf der Hand. Nicht nur die Patienten verlangen immer mehr Qualität und ein fundiertes Wissen über die eigene Erkrankung; auch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist diese Fachkompetenz zu folgenden Schwerpunktthemen unabdingbar: \n\nAuswahl neurologischer Krankheitsbilder\nSchlaganfall\, Multiple Sklerose\, Ataxie\, Parkinson\, Demenz\nPathologie\, Diagnostik\, Therapiemöglichkeiten\nICF-Befund\, Handlungskompetenzen\, Therapierelevanz\, Reflexion\nAlltagsrelevante Übungsmöglichkeiten/ Integration in den Alltag\nEinblick Neuropsychologische Komponente\nIntegration in die Therapie\, Strategien/ Kompensationen im Alltag\n\nUm das Abschlusszertifikat zu erwerben\, kann statt der Belegung von Modul 2.1+2.2 auch aus folgenden Zusatzmodulen ersatzweise eine Auswahl getroffen werden: \n\nFrühphase nach Schlaganfall\nHandling und Therapiemöglichkeit in Behinderten- und Pflegeheimen\nKraft\, Koordination\, Ausdauertraining in der Neurologie\nMorbus Parkinson\nMultiple Sklerose\nSeltene neurologische Erkrankungen\nTherapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten\nQuerschnitt\n\nNeuroclass Modul 1 und 2 (oder statt Modul 2 vier Kurse aus der Liste der Einzelthemen/s.o.) sollten innerhalb von 18 Monaten absolviert werden. \nhttps://neku.pro
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Wirbelsäule - Rumpf / Spezialkurs
DESCRIPTION:[/box] \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n30.09.2023 – 01.10.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nIn diesem Kurs geht es spezifisch um die Behandlung des Rumpfs bei verschiedenen Krankheitsbildern\, die in der Ergo- und Physiotherapie behandelt werden. Die theoretischen Grundlagen werden speziell für den Rumpf vertieft und erweitert. Praktisch werden Akupunkturpunkte behandelt und Beispiele zum Aufbau von Therapieeinheiten gegeben. \nInhalte: \n\nWichtigste Meridiane und Akupunkturpunkte an Rücken und Bauch (mit Betonung auf Rücken/Wirbelsäule).\nDiagnostik/Untersuchung vor allem des Rückens/der Wirbelsäule nach Kriterien der traditionellen asiatischen Medizin (auch Erkennen von pathogenen Faktoren).\nAkupunkturpunkte finden und verschiedene Behandlungstechniken an den Punkten praktisch erlernen\nPraktische Anwendung an Beispielen aus der therapeutischen Praxis: z.B. Rückenschmerzen\, Steifigkeit des Rückens\, zentrale Lähmungen mit Rumpfbeteiligung (Hyper- und Hypotonus)\nPraktische Anwendung auf Krankheitsbilder\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tcm-in-der-therapeutischen-praxis-wirbelsaeule-rumpf-spezialkurs-2/
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SUMMARY:Handling und Therapiemöglichkeiten in Behinderten- und Pflegeheimen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Pflegekräfte\n\n\nDatum:\n29.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nChantal Ungruhe\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nDie Anforderungen und Herausforderungen in betreuten Einrichtungen sind sehr vielfältig geprägt. Sowohl die Krankheitsbilder als auch die Stadien und Symptome der Bewohner in Behindertenzentren sind facettenreich. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Pflegekräften\, Therapeuten verschiedener Fachrichtungen\, Ärzten und Angehörigen ist unabdingbar. \nInhalte: \n\nAnamnese und individuelle Zielsetzungen der Therapie nach dem Bio-Psycho-Sozial-Modell\nBetreuungskonzepte\nBedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit\nPhysische und psychische Bedürfnisse behinderter Menschen\nHandling und Lagerung bettlägeriger Patienten\nTherapiemöglichkeiten zur Förderung der Selbstständigkeit\nIntegrationsmöglichkeiten in ein soziales Gefüge\n\nDer Kurs vermittelt soziale und fachliche Kompetenzen\, um Menschen mit Behinderung besser zu verstehen. Theoretische Grundlagen bilden die Basis für eine harmonische Zusammenarbeit im Team. Rückengerechte Transfertechniken erleichtern ihren Alltag. Praktische Anwendungsbeispiele bieten Anregungen zur Integration der Bewohner in ein soziales Umfeld. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/therapie-bei-m-parkinson-2-2/
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SUMMARY:MT – Ergo: Neuromuskuläre Manuelle Therapie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, Physiotherapeuten\n\n\nDatum:\n22.09.2023 – 24.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag  09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJulian Knaack\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer MT\, Dozent FobiAK\n\n\nGebühr:\n425\,00 € (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n34\n\n\n\n  \nKursziel:\nDer Teilnehmer bekommt einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Manuellen Therapie. In diesem Kurs werden nicht nur manuelle Gelenkmobilisationen von den Gelenken der oberen Extremität besprochen\, sondern auch myofasziale Ansätze wie Funktionsmassagen und Triggerpunkte. Um das Paket abzurunden\, erfolgt am letzten Kurstag ein Einstieg in die Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept für die 3 wichtigsten Nerven des Armes: N. medianus\, N. radialis\, N. ulnaris). \nLernziel:\nSie lernen die Grundlagen der Biomechanik der Schulter\, der Ellenbogengelenke und der Hand kennen. Zusammen mit den vermittelten Grundlagen der Manuellen Therapie gelingt es ihnen so\, nach diesem Kurs\, dem Patienten bei Einschränkungen der Gelenkmotorik adäquat helfen zu können. Im weiteren Verlauf des Kurses werden zudem die wichtigsten TOP Triggermuskeln zu den einzelnen Gelenken besprochen und ihre Wirkung und Wichtigkeit für den jeweiligen Bereich erarbeitet. Durch das theoretische und praktische Erlernen von manuellen Triggertechniken wird hier ein schneller Übertrag in den Praxisalltag gewährleistet. Durch die „Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept“ wird die dritte wichtige anatomische Einheit\, die Nerven\, mitberücksichtigt. \nHintergrund:\nDie Manuelle Therapie ist\, anders als in Therapeutenkreisen und bei Ärzten häufig angenommen\, weit mehr als das bloße verschieben von Gelenkpartnern zueinander.\nFür den versierten Therapeuten verbirgt sich darin viel mehr der Zusammenschluss von Gelenktechniken\, myofaszialen- und Nervenmobilisationstechniken. Denn auch Techniken\, die man mit der Hand (Manus = manuelle) an Muskeln oder Nerven ausübt\, gelten als Teil der MT.\nIn der langen Arbeit mit (Ergo-)Therapeuten im Unterricht hat sich gezeigt\, dass jeder Therapeut aus seiner eigenen Veranlagung heraus und den Anforderungen seines Praxisalltags\, unterschiedliche Interessenschwerpunkte in diese Kurse mitbringt. Bei diesem Kurs soll es uns gelingen ihnen einen möglichst breitgefächerten Einstieg in die Welt der Manuellen Therapie zu geben. Am Ende des Kurses soll schon ein deutlicher Mehrwert durch das Verständnis der einzelnen Teilbereiche entstehen. Des Weiteren sollen auch die wichtigsten Techniken zur Anwendung kommen. Nach diesem Einstiegsmodul ist es dem Teilnehmer dann möglich sein Wissen\, je nach Interesse\, in Aufbaumodulen zu vertiefen.\nDazu bieten sich unter anderem die Kurse „MT für Ergotherapeuten (Modul 2)“\, zur tieferen Erarbeitung der Biomechanik und der MT-Techniken in der Praxis an. Oder auch „Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept“ um sich mit der Welt des nervalen Systems zu befassen oder die „Integrative Triggerpunkt Therapie“ für mehr muskulären Input.\nDieser Kurs ist sowohl als „Grundkurs“ für sich allein\, als auch zum Einstieg für weitere Kurse\, ein Gewinn für die Praxis und ihre Patienten. \nLehrplan: 30% Theorie\, 70% Praxis\n– Biomechanik (Übersicht) von Schulter\, Ellenbogen und Hand\n– Manuelle Techniken an Schulter\, Ellenbogen und Hand\n– Einführung in die Triggerpunkt Therapie und in andere Weichteiltechniken\n– Praxis TOP Triggerpunkte an Schulter und oberer Extremität\n– Funktionsmassage der wichtigsten Muskeln\n– Myogene Techniken zur HWS- Mobilisation\n– Einführung in die „Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept“\n– Mobilisationstechniken für N. ulnaris\, N. radialis\, N. medianus
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mt-ergo-neuromuskulaere-manuelle-therapie-fuer-ergotherapeuten/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n15.03.2023 – 18.03.2023 (CF1)\n22.06.2023 – 24.06.2023 (CF2)\n21.09.2023 – 23.09.2023(CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 490\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 380\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/craniomandibulaere-und-craniofaciale-dysfunktionen-und-schmerzen-crafta-grundkurs-cf1-2-2-4-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Prozesskosten- und Beratungshilfe
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter\, Rechtsanwaltsfachangestellte\n\n\nDatum:\n20.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00-13:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n200\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nProzess- und Verfahrenskostenhilfe- sowie Beratungshilfemandate gehören zunehmend zur täglichen anwaltlichen Praxis. Die ersten Fehler werden bereits im Bewilligungsverfahren gemacht. Erwähnt sei hier nur der Abschluss eines Mehrwertvergleichs. Fehlerhafte einschränkende Beiordnungen werden widerspruchslos akzeptiert und lassen sich später nicht mehr korrigieren. Aber auch bei der Abrechnung mit der Staatskasse werden Fehler begangen. Allzu oft wird unzutreffenden Absetzungen des Urkundsbeamten vertraut und die gegebenen Rechtsmittel nicht ausgeschöpft. Auch bei der Kostenerstattung und bei der Abrechnung mit der bedürftigen Partei werden Fehler begangen. Dies geht nicht nur zu Lasten der bedürftigen Partei\, sondern trifft letztlich auch den Anwalt\, der dadurch die ihm zustehende Vergütung nicht erhält. \nIm Seminar werden alle für die Praxis wichtigen Bereiche ausführlich behandelt. Bei der Darstellung des neuen Prozesskosten- und Beratungshilferechtes werden erste Umsetzungserfahrungen berücksichtigt und fließen in strategische Hinweise zur Führung des Mandats unter kostenrechtlichen Gesichtspunkten ein: \n\nGrundzüge des Bewilligungsverfahrens\nBindungswirkung des Beiordnungsbeschlusses\nHinweispflichten und Belehrungspflichten\nAbänderungs- und Aufhebungsverfahren\nVergütung in Beratungshilfemandaten\nVergütung in Prozess- und Verfahrenskostenhilfemandaten\nGebühren aus der Landeskasse: die gesetzlichen Erstreckungen/Problem: Mehrwertvergleich/nachträgliche Kürzung bei getrenntem Vorgehen?\nAuslagen aus der Landeskasse\, insbesondere Reisekosten/Kosten eines Terminsvertreters/Kosten eines Sachverständigen\nAnspruch auf Differenzgebühren\nAnsprüche gegen Gegner und Dritte\nVergütungsansprüche gegen die bedürftige Partei für Bewilligungsverfahren/bei eingeschränkter Beiordnung\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:RVG aktuell
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n20.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 14.00 – 18.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n200\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nAuch in letzter Zeit sind wieder zahlreiche wichtige Entscheidungen zum anwaltlichen Vergütungsrecht\, zur Kostenerstattung\, zur Prozess- und Verfahrenskostenhilfe sowie zu Streitwert- und Verfahrenswertfestsetzungen ergangen\, die für die Praxis erhebliche Bedeutung haben. In diesem Halbtagsseminar sollen aktuelle Fragen vertiefend behandelt werden\, sowie Fragen\, die regelmäßig in der Praxis auftreten. \nBehandelt werden: \n\nFragen rund um die Terminsgebühr\nBesondere Anrechnungsprobleme bei der Geschäftsgebühr\nAbrechnung und Erstattung von Reisekosten\nKosten bei Terminsvertretungen\nAktuelle Rechtsprechung zu PKH- und VKH-Mandaten\nAktuelle Rechtsprechung zu Streitwertfragen\nAktuelle Rechtsprechung zu Straf- und Bußgeldsachen\nProbleme der Wertfestsetzung\n\nWeitere Themen aus aktuellem Anlass werden ergänzt.. \n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 1:  Der myologische Impuls - eine Atlas-Occiput-Behandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n16.09.2022 – 17.09.2022\n\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDer „myologische Impuls“ zielt darauf ab\, Stress und Spannungen im Rahmen einer Atlas-Occiput-Behandlung sanft zu lösen. Hierfür greift die Myologik – ganz im Sinne ihres zielgerichteten und lösungsorientierten Vorgehens -zunächst auf die Ursprünge dieses Behandlungsansatzes zurück: Seit 1941 bereits werden die Techniken der Atlas – Occiputbehandlung im Rahmen der NUCCA (National Upper Cervical Chiropraktiker Association) – insbesondere durch die Arbeiten von Gregory\, Thompson\, Palmer und Gonstead -ständig weiter entwickelt. Der „myologische Impuls“ setzt erfolgreich das Headpiece eines „Drop Tables“ oder eines „Chiro Blocks“ ein. \nErgänzend kommt beim myologischen Impuls das sogenannte „Schmerz – Mental Coaching“ zum Einsatz. Hier geht es um effektive unterstützende Methoden\, d.h. mentale und Hypnocoaching-Techniken\, die beispielsweise Rückenschmerzen deutlich lindern können. \n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/der-myologische-impuls-eine-atlas-occiput-behandlung-aufbaumodul-i-3-2-3-3-2-2-2/
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Untere Extremität /Spezialkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n16.09.2023 – 17.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nIn diesem Kurs geht es spezifisch um die Behandlung der unteren Extremität bei verschiedenen Krankheitsbildern\, die in der Ergo- und Physiotherapie behandelt werden. Die theoretischen Grundlagen des Basismoduls werden speziell für die untere Extremität vertieft und erweitert. \nBesonders für Ergotherapeuten kann dies eine wichtige Bereicherung sein\, da ein ganzheitlicher Ansatz oft die Mitbehandlung der unteren Extremität erfordert. \nPraktisch werden Akupunkturpunkte behandelt und Beispiele zum Aufbau von Therapieeinheiten in Kombination mit schulmedizinischer Behandlung gegeben. \nInhalte: \n\nWichtigste Meridiane und Akupunkturpunkte an der unteren Extremität (Hüfte/Bein/Knie/Fuß).\nDiagnostik/Untersuchung der unteren Extremität nach Kriterien der traditionellen asiatischen Medizin (auch Erkennen von pathogenen Faktoren)\nAkupunkturpunkte finden und verschiedene Behandlungstechniken an den Punkten praktisch erlernen\nPraktische Anwendung an Beispielen aus der therapeutischen Praxis: z.B. Spastik\, schlaffe zentrale Paresen\, Knieschmerzen\, Verletzungen am Bein/Knie/Knöchel/Fuß.\nPraktische Anwendung auf Krankheitsbilder\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tcm-in-der-therapeutischen-praxis-untere-extremitaet-spezialkurs/
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SUMMARY:Kinesio-Taping: Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n09.09.2023 -10.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n240\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nAnfang der 70er Jahre hat der japanische Arzt/Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese neuartige Tapingtechnik auf der Basis eines Tape-Materials mit neuen elastischen Eigenschaften entwickelt. Der therapeutische Effekt erklärt sich über eine die Lymphzirkulation anregende und stoffwechselaktivierende Wirkung. Durch die spezielle Anlage der Kinesio-Tapestreifen ist es zudem möglich\, stimulierende oder dämpfende Wirkung auf die Muskulatur zu erreichen. Vor allem hemmt es den Schmerz und hilft häufig sofort nach Anlage des Tapes ohne dabei die Bewegung einzuschränken („full range of motion“). \nIn diesem Kurs werden die Kinesio-Tapes nach funktionell-anatomischen\, biomechanischen und klassisch- orthopädischen Gesichtspunkten angelegt. Es werden Gesichtspunkte aus der manuellen Therapie\, funktionellen Anatomie\, Sportphysiotherapie und myofascialen Therapie berücksichtigt. \n\nTheorien zur Wirkungsweise und Untersuchungstechniken\nBefunderhebung und Krankheitsbilder für die erfolgreiche Anlagetechnik\npraktische Übungen der verschiedenen Anlagetechniken bzw. Tapes\n\nIndikationsbeispiele:\nWirbelsäule: WS-Syndrome\, ISG\, HWS Distorsion\, LWS\, Kopfschmerzen\, Migräne\nFunktionsstörungen der Wirbelgelenke (Blockierungen)\, Überlastungssyndrome\, Bandscheibenproblematik\nArthrosen (Coxarthrose\, Gonarthrose\, OSG-Arthrose)\nImpingementsyndrome\, subluxierte Schultern bei Hemiparese\ndiverse Schmerzproblematiken\, u.a. patellafemorales Schmerzsyndrom\nInsertionstendopathien (Patellaspitzensyndrom\, Epicondylopathia lateralis und medialis\, Achillodynien)\nGelenkdistorsionen (Sprunggelenk\, Kniegelenk)\nLymphologie\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n09.09.2023 – 10.09.2023 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n07.10.2022 – 08.10.2023 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n04.11.2023 – 05.11.2023 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.12.2023 – 10.12.2023 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Funktionelle Behandlungstechniken: Fuß und Sprunggelenk
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Medizinische Bademeister und Masseure\n\n\nDatum:\n08.09.2023\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00 – 17:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, KölnHeilpraktiker\,\n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19% Mwst\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEine möglichst optimale Funktion der Füße bildet die Grundlage nahezu aller Bewegungen des menschlichen Körpers. Störungen in der Funktion\, Stabilität oder muskuläre Schwierigkeiten im Bereich des Fußes führen häufig zu weiterreichenden Beschwerden in unterschiedlichen Regionen des menschlichen Körpers. Viele Beschwerden in der Lendenwirbelsäule oder auch Knieproblematiken haben ihre Ursache in einer nicht optimalen Ausrichtung der Fuß-Bein-Achse. \nDer Kurs beleuchtet auf vielfältige Weise die häufigsten Probleme im Bereich des Fußes und zeigt Therapieansätze aus unterschiedlichen Bereichen. Analysiert werden u.a. in der Praxis häufig vorkommende Beschwerdebilder wie \n\nPlantarfasziitis\nFersensporn\nHallux valgus\nSprunggelenksverletzungen\n\nEntsprechende Therapiemöglichkeiten wie z. B. \n\nunterschiedliche Tape-Techniken\nmyofasziale Interventionen\nMobilisations- und Kräftigungsübungen aus dem professionellen Athletiktraining\n\nwerden aufgezeigt und praktisch erarbeitet. \nZiel des Kurses ist es\, einen komplexen\, ganzheitlichen Behandlungsansatz bei Beschwerden der unteren Extremität zu erarbeiten und die erlernten Techniken auf das jeweilige Beschwerdebild der Patienten individuell anzupassen. \n \n\n\n\n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelle-behandlungstechniken-fuss-und-sprunggelenk-2-2/
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Rheumatische Erkrankungen / Spezialkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n22.07.2023 – 23.07.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\n„Behandele nicht die Krankheit\, behandele den Menschen“ – Dieser grundlegende Ansatz fernöstlicher Medizin ist von besonderer Bedeutung\, wenn man sich dem Symptomkomplex der rheumatischen Erkrankungen aus Sicht der TCM nähert. \nDie Beschwerden bei rheumatischen Erkrankungen\, speziell auch bei rheumatoider Arthritis\, zeichnen sich durch fließende Schmerzen\, Entzündungen\, Steifigkeit in Gelenken und Muskeln aus. In der Regel sind mehrere Gelenke betroffen. In der Ergo- und Physiotherapie sind wir hier meist ergänzend zu medizinischen Maßnahmen tätig. Ziele sind die schonende Mobilisation eingeschränkter Gelenke\, leichtes gezieltes Training\, sowie eine Optimierung der Bewegungsabläufe bei Alltagsbewegungen\, um den Krankheitsprozess zu verlangsamen\, bei Schüben gegenzusteuern und Lebensqualität möglichst zu erhalten. \nInhalte: \n\nUrsachen und Pathogenese aus Sicht der westlichen Medizin\nUrsachen und Pathogenese aus der Sicht der TCM und indotibetischer Medizin\nDiagnostik am Meridiansystem und Erkennen relevanter pathogener Faktoren\nBehandlungstechniken für die Ergo- und Physiotherapie: Kombinationen von passenden Akupressurpunkten und ihrer Anwendung\nPraktisches Einüben der Behandlungstechniken\nTherapieplanung und Kombinationen mit klassischen Therapieansätzen\nEmpfehlungen für Patienten bezüglich Lebensweise (Ernährung\, Bewegungsgewohnheiten\, Schlafregulation)\nGezielte Übungen aus dem Qi Gong\, die die Patienten zuhause üben können\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
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SUMMARY:Multiple Sklerose
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n21.Juli 2023\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nChantal Ungruhe\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMS die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“.MS ist eine Krankheit\, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich. \nDer Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein\, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf\, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. \nDarüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie\, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik\, Koordinationsstörungen\, Fatigue)\, eingegangen um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen\, denn entgegen der Erwartung vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. \nZiel des Kurses ist es\, die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln. \nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2023
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n27.02.2023 – 03.03.2023 (1.Woche)\n15.05.2023 – 19.05.2023 (2.Woche)\n17.07.2023 – 21.07.2023 (3.Woche)\n13.11.2023 – 17.11.2023 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € brutto (16\,80 € netto) ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-1-20172018-4-woche-2-3-2-4-2-2-2-2-2-3-2-2/
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Gua Sha und Schröpfen / Spezialkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n08.07.2023 – 09.07.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nSchröpfen und Gua Sha (therapeutisches Schaben) sind jahrtausendealte Techniken aus der asiatischen Medizin. Schröpfen ist auch in der traditionellen europäischen Medizin seit dem Altertum bekannt. \nBeides sind einfach erlernbare Techniken\, die schonend und sehr effektiv Schmerzen in Muskeln\, Sehnen und Gelenken lindern können. Verspannungen von Muskeln und Verklebungen im Gewebe können gelöst werden und der Gewebsstoffwechsel\, sowie die Durchblutung werden angeregt. \nInhalte: \n\nTheorie der pathogenen Faktoren im speziellen Bezug zu Schröpfen/Gua Sha\nDiagnostik am Meridiansystem und an der Muskulatur\nIndikationen und Kontraindikationen beider Verfahren\nPraktische Anwendung/Einüben verschiedener Techniken\nBezug zu speziellen Krankheitsbildern – je nach Fachgebiet der Teilnehmer können hier Themen nach Absprache behandelt werden wie Nackenverspannungen\, spastischer Arm\, spastisches Bein\, schmerzhafte Schulter\, HWS- BWS- oder LWS-Syndrom\n\n\n					\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
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SUMMARY:MT-Kids: Faszia-muskulo-skeletale Therapie für Säuglinge u. Kinder bis 14 Jahre
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure\, Ärzte und Heilpraktiker (Erfahrung in der Behandlung von Kindern ist von Vorteil) / Teilnehmende sollten zu Teil I eine flexible Puppe mitbringen\n\n\nDatum:\n15.06.2023 – 18.06.2023 (Teil 1)\n06.07.2023 – 09.07.2023 (Teil 2)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag   09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag – Mittwoch   09:00 – 18:00 Uhr\n\n\n\nOrt:r.o.m.b.u.s. Akademie SaarbrückenReferent/in:Kevin Glaser\nPhysiotherapeut\, Manualtherapeut\, sektoraler Heilpraktiker für Physiotherapie\, Dozent FobiAKGebühr:840\,00 € (inkl. Skript)Fortbildungspunkte:62 \nLernziel:\nSie erarbeiten sich in folgenden Bereichen ein umfassendes Wissen: Embryologie\, Anamneseführung\, sensomotorische frühkindliche Entwicklung sowie Entwicklung des Kindes bis zum Schulkind. Darüber hinaus eröffnen sich Ihnen Befundmöglichkeiten in neurologischen und differentialdiagnostischen Bereichen. Durch das Erlernen von globalen und auch spezifischen Behandlungen oder Behandlungsstrategien\, gelingt es Ihnen\, die vorliegenden Läsionen oder Funktionsstörungen effektiver zu korrigieren. \nHintergrund:\nDer Begründer dieser Kursreihe (Rudi Amberger) hat vor 20 Jahren seine Ausbildung in Manueller Therapie absolviert. Bereits damals hat ihn die Leidenschaft für dieses therapeutische Verfahren gefesselt und nicht mehr losgelassen. Fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten\, die sich durch dieses therapeutische Verfahren eröffnen\, absolvierte er in den Jahren 1996 bis 2000 seine Fachlehrerausbildung. Durch das Osteopathiestudium in der Zeit von 1995 bis 2001 konnte er die Manuelle Therapie in seinem eigenen Curriculum durch die funktionelle Denkweise und den Einblick in benachbarte Strukturen und Gewebe bereichern. Schließlich war es dann das Masterstudium der Kinderosteopathie\, was ihn dazu bewog\, mit diesem Wissen und dieser Erfahrung einen eigenständigen Kurs „MT-Kids“ zu konzipieren. \nLehrplan:\nModul I (Säuglinge) \n\nEinführung und Besonderheiten bei Säuglingen und Kindern\nEmbryologie\nAnamnese\nDie Kunst der Palpation\nSensomotorische Entwicklung\nHalte- und Stellreaktionen\nMit der Palpation zur Befunderhebung\nKlinische Befunderhebung\nSafety-Tests\nBehandlung\n\nModul II (Kinder bis 14 Jahre) \n\nKurze Wiederholung von Modul I\nAnamnese\nDie Entwicklung bis zum Schulkind\nDie Entwicklung vom Schulkind bis zum Kind mit 14 Jahren\nMöglichkeiten der Befunderhebung\nSafety- Tests\nBehandlung
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SUMMARY:Schlüsseldiaphragmen in der Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n\n\n\n\nPhysiotherapeuten\, Masseure mit MT\, Heilpraktiker\, andere nach Absprache\n\n\n-zugelassen beim Bundesverband für Osteopathie (bvo) als anerkannte postgraduierte Weiterbildung –\n\n\n\n\n\n\nDatum:\n30.06.2023 – 02.07.2023\n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Samstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSamstag  09:00 – 14:00 Uhr\n\n\n\nOrt:r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken \nReferent/in:Christian Selzle\nPhysiotherapeut\, Osteopath B.Sc. Ost. \nGebühr:335\,00 € (inkl. Skript) \nFortbildungspunkte:25 \nKursziel:\nSie lernen in diesem Kurs die viszeralen (organischen) und somatischen (körperlichen) Zusammenhänge bei Funktionsstörungen im Bereich des Schultergürtels und der oberen Thoraxapertur sowie des thorakolumbalen Übergangs (Diaphragma respiratoria) kennen und behandeln. Dabei legen wir sehr viel Wert auf die engen Verknüpfungen der unterschiedlichen Systeme: Nervales System\, vaskuläres System\, verbindende fasziale oder sonstige bindegewebige Strukturen und natürlich Organe und Gelenke des Bewegungsapparates. \nLernziel:\nSie erarbeiten sich tief gehende Erkenntnisse in der Anatomie der zervikothorakalen und thorakolumbalen Diaphragmen\, ihrer Organe sowie deren Verbindungen. Weiter lernen Sie alle relevanten nervalen und vaskulären Versorgungen kennen. Sie erforschen die funktionellen und physiologischen Zusammenhänge und erarbeiten sich strukturierte Untersuchungstechniken\, die es Ihnen ermöglichen\, für jeden Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie zu entwickeln\, welche zur Ursache der Beschwerden vordringt und diese löst. Unser Ziel ist es nicht\, Ihnen ein bestimmtes Behandlungsschema aufzuzeigen\, sondern Sie zu einem selbstständig logisch denkenden Therapeuten zu qualifizieren. \nHintergrund:\nDer menschliche Körper besitzt nicht nur ein\, sondern gleich mehrere Diaphragmen. In der Literatur werden diese meist nicht als Diaphragma bezeichnet\, obwohl sie in ihrer Funktion genau diese Aufgaben erfüllen. Sowohl die obere Thoraxapertur als auch das Diaphragma respiratoria regulieren den Ausgleich der Druckverhältnisse vom Becken/LWS bis zum Kopf. Diese Spannungsunterschiede können für verschiedenste Probleme verantwortlich gemacht werden.\nDieser Kurs ist eine Weiterbildung der FobiAk-Schmiede – Synthese aus Wissenschaft\, Evidenz und Empirie. \nLehrplan:\nTheorie 30%\, Praxis 70%\n– Anatomie Schultergürtel/obere Thoraxapertur sowie thorakolumbaler Übergang/Diaphragma und umgebende Strukturen\n– Funktionelle Anatomie und Biomechanik im parietalen und viszeralen Bereich\n– Palpation und Abgrenzung einzelner Strukturen\n– Lymphatischer Check-up nach Millard\n– Beurteilung der oberen 4 Diaphragmen nach Zink\n– Safetys\n– Behandlung in diesem Bereich
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2021 - 2023
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n09.09.2021 – 12.09.2021 (M1)\n18.11.2021 – 21.11.2021 (M2)\n24.03.2022 – 27.03.2022 (M3)\n16.06.2022 – 19.06.2022 (M4)\n08.09.2022 – 11.09.2022 (M5)\n01.12.2022 – 04.12.2022 (M6)\n23.03.2023 – 26.03.2023 (M7)\n22.06.2023 – 25.06.2023 (M8)\n(Termine der Folgemodule 9-12 werden noch mitgeteilt)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10: Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-13:00Uhr\nModul 11: 09:00-12:00 Uhr\nModul 12: Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJulian Knaack\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer MT\,  Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n3.510\,00 €  / Zusatzkosten 255\,00 € bei Belegung des optionalen KGG-Teils\ninkl. Lehrbuch ‚Integrative Manuelle Therapie‘ (zum Wert von 89\,99 €/ erschienen im Thieme Verlag)\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung\nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen\nModul 3: Knie\, Fuß\nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte\nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 6: Hand\, Ellenbogen\nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer\nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems\, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)/ gegen Zuzahlung\nModul 10: Refresher\nModul 11: Prüfung\nModul 12: Praxisprüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. Sie erhalten Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2018-2020-4-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n15.03.2023 – 18.03.2023 (CF1)\n22.06.2023 – 24.06.2023 (CF2)\n21.09.2023 – 23.09.2023(CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 490\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 380\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. \n 
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SUMMARY:RVG Workshop: Praktische Abrechnungsfragen aktuell – Trainingsseminar für Mitarbeiter
DESCRIPTION:Aktuelle Rechtsprechung – Gebührenoptimierung \n\n\n\nZielgruppe:\nBüroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\,  Rechtsanwälte\n\n\nDatum:\n21.06.2023\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Autor des Werkes RVG Praxiswissen. Er ist Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVGund als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDer Workshop wendet sich primär an Mitarbeiter der Kanzlei\, aber auch an anwaltliche Berufsanfänger. Einerseits werden alltägliche in der Praxis auftretende Abrechnungsprobleme behandelt. Zum anderen wird auf aktuelle Rechtsprechung hingewiesen. Die gesamte Darstellung erfolgt an Beispielsfällen mit Musterabrechnungen und Hinweisen zur Rechtsprechung. \nBehandelt wird insbesondere: \n\nAnrechnung der Geschäftsgebühr in Zivilsachen\nTerminsvertretung\, Abrechnung und Kostenerstattung\nReisekosten\, Abrechnung\, Kostenerstattung\, Rechtsschutzversicherung und Prozesskostenhilfe\nAbrechnung von Mehrwertvergleichen\nProbleme der Streitwert- und Gegenstandswertfestsetzung\nFiktive Terminsgebühr in Zivilsachen\nAbrechnung in Urkunden- und Nachverfahren\nAbrechnung bei Abgabe\, Verweisung und Zurückverweisung\nFälle der Zusätzlichen Gebühr in Straf- und Bußgeldsachen\nFragen der Rechtsschutzversicherung\n\nQuotenvorrecht\nKostenregelung im Vergleich\nTeilrechtsschutz\n\n\nAbrechnung bei Versäumnisurteilen\n\nWeitere Themen aus aktuellem Anlass bleiben vorbehalten. \nDie Teilnehmer erhalten jeweils ein Skript mit sämtlichen behandelten Fällen und Berechnungen nebst der zugehörigen Rechtsprechungsnachweise. \n \n\n\n\n 
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Krankengymnastik am Gerät (KGG) - Zertifikatskurs in Kooperation mit mediABC
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure\, Dipl.-Sportlehrer\, Sportwissenschaftler\, staatl. anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer\, Ärzte\n\n\nDatum:\n19.06.2023 – 22.06.2023\n\n\nKurszeiten:\nMontag-Donnerstag\, 09:00 – 17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\nFlorian Kohlmann\, Physiotherapeut\,  Fachlehrer MT und KGG\, Lehrer an einer Berufsfachschule für Physiotherapie\, Dozent FobiAK \n\n\n\nGebühr:\n395\,00 € inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n40\n\n\n\nDer Kurs vermittelt\, nach den Vorgaben des Curriculums der Kostenträger\, die Grundlagen der Anatomie\, Physiologie und Trainingslehre. Darüber hinaus gibt es eine Vertiefung der Inhalte mit Bezug zum Praxisalltag.Teilnehmer erlernen ein individuelles\, auf die Wundheilungsphasen Ihrer Patienten angepasstes\, funktionelles Aufbautraining bei verschiedenen Krankheitsbildern.Sie erlernen Fähigkeiten\, Ihre Patienten individuell\, mit gezielten Übungen wieder auf den Berufsalltag oder für den Sport vorzubereiten. Dabei wird nicht nur klassisches Krafttraining an den fünf vorgeschriebenen Geräten gezeigt\, sondern dieses funktionell mit Kleingeräten (z.B. Pezziball\, Hanteln\, sensomotorische Geräten usw.) kombiniert. Somit wirkt der adäquate Reiz auf das Gewebe in der Wundheilung und unterstützt diese. \nKGG ist eine zusätzliche Möglichkeit für den Arzt\, weitere und auch oft notwendige Verordnungen für den Patienten auszustellen. \nFür Therapeuten ergibt sich zudem die Möglichkeit\, die Patienten auch über die Verordnungen hinaus als Selbstzahler zu binden und die angebotene Leistung  fachlich und qualitativ aufzuwerten. \nLehrplan (40% Theorie/60% Praxis): \n\nTrainingslehre\nGerätetraining\nKleingerätetraining (Pezziball usw.)\nPropriozeption/Sensorik\nPhysiologie und Anatomie\nBindegewebe/Wundheilung\nTherapiekonzepte\n\nHinweise:\n\n					– Physiotherapeuten erwerben im Kurs das Zertifikat KGG  \n– Andere Berufe können als Zuhörer – ohne Zertifikat\, jedoch mit Teilnahmebestätigung – teilnehmen; dazu gehören: Masseure und med. Bademeister\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Ärzte\, Sportwissenschaftler u.a.  \n– Der Kurs ist geeignet zur Lizenzverlängerung: Anerkannter BVMBZ Rückenschulrefresher \nAnmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich)\nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür den Zertifikatskurs KGG  gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/obere-extremitaet-in-der-neurologie-2-3-3-2-2-2-2/
LOCATION:r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken
CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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