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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept 2026/Zertifikatslehrgang
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs                                                                        \n \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n\n22.04.2026 – 01.05.2026 (Teil 1)\n11.07.2026 – 15.07.2026 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L.van der Meer \nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n2010\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, (jedoch mindestens 15 Wochenstunden)\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\n  \n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen. \n  \nDer Kurs erfüllt die Anforderungen an eine Weiterbildung in neurophysiologischen Behandlungstechniken\, die bei der Zulassung zur EAP gestellt werden. \n 
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2025-2026
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n01.12.2025 – 05.12.2025 (1.Woche)\n09.03.2026 – 13.03.2026 (2.Woche)\n18.05.2026 – 22.05.2026 (3.Woche)\n29.06.2026 – 03.07.2026 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.400\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
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SUMMARY:Funktionelle Behandlungstechniken bei Sportverletzungen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n24.06.2026 – 25.06.2026\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 18:00 Uhr\nDonnerstag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Pinotaping\, Köln\n\n\nGebühr:\n260\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nIn diesem praxisorientierten 2-tägigen Kompaktkurs erhalten sie einen Einblick in die wichtigsten funktionellen Behandlungstechniken sowie deren praktische Einbindung in Ihren therapeutischen Arbeitsalltag. \nAnhand häufig auftretender Krankheitsbilder erarbeiten wir in Theorie und Praxis einen sinnvollen funktionellen Behandlungsaufbau. Behandelt werden u.a. \n\nSprunggelenksdistorsionen\nKreuzbandverletzungen\nÜberlastungssyndrome der Wirbelsäule\nVerletzungen der Schulter\nThemenkomplex Muskelverletzungen\n\nHierbei werden u.a. folgende Techniken erläutert und praktisch umgesetzt: \n\nKinesiologisches und klassisches Taping\nFunctional Flossing\nmanuelle Techniken\nMobilisationstechniken in Verbindung mit einem frühfunktionellen Trainings-/ Therapieaufbau\nsinnvoller Einsatz diverser Hilfsmittel (Faszientools\, Faszienrolle\, Massage Cups)\nEinbindung spezifischen Athletiktrainings in die physiotherapeutische Behandlung
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n20.06.2026 – 21.06.2026\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:30 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Fitnesscoach\, Chiropraktiker\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\, Pforzheim\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMobilisierende chiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken\, Muskulatur und Nervenbahnen zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. idealerweise gar zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nMit Blick auf die in der therapeutischen Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder wird eine Auswahl von chiropraktischen Grifftechniken vermittelt: ein ‚Notfallkoffer’ von sicheren\, leicht erlernbaren und effektiven Griffen auf der Grundlage der klassischen Lehre des Master of Chiropraktik/Ackermann-Institut (Schweden) sowie der Prinzipien der modernen chiropraktischen Therapieansätze (Thomson-\, Gonstead-\, Non and Low Force-Technik). Nicht zuletzt fließt auch die Berücksichtigung der funktionellen Zusammenhänge der Muskeln/Faszien-Strukturen (Myologik) in die Anwendung der chiropraktischen Grifftechniken mit ein.
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SUMMARY:MT Ergo - Neuromuskuläre Manuelle Therapie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:MT-Ergo – Neuromuskuläre Manuelle Therapie für Ergotherapeuten\n  \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, Physiotherapeuten\, Schüler im 3. Lehrjahr\n\n\nDatum:\n18.06.2026 – 21.06.2026\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag 09:00 – 17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDaniel Emrich\nOsteopath\, Heilpraktiker\, (Sport-) Physiotherapeut\, TCM-Therapeut\, Dozent FobiAk\n\n\nGebühr:\n680\,00 € inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n40\n\n\n\nZiel des Kurses ist es\, einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Manuellen Therapie zu bekommen. Besprochen werden nicht nur manuelle Gelenkmobilisationen von den Gelenken der oberen Extremität sondern auch myofasziale Ansätze wie Funktionsmassagen und Triggerpunkte. Um das Paket abzurunden\, erfolgt am letzten Kurstag ein Einstieg in die Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept für die 3 wichtigsten Nerven des Armes: N. medianus\, N. radialis\, N. ulnaris. \n Lernziel: \nSie lernen die Grundlagen der Biomechanik der Schulter\, der Ellenbogengelenke und der Hand kennen. Zusammen mit den vermittelten Grundlagen der Manuellen Therapie gelingt es ihnen so\, nach diesem Kurs\, dem Patienten bei Einschränkungen der Gelenkmotorik adäquat helfen zu können. Im weiteren Verlauf des Kurses werden zudem die wichtigsten TOP Triggermuskeln zu den einzelnen Gelenken besprochen und ihre Wirkung und Wichtigkeit für den jeweiligen Bereich erarbeitet. Durch das theoretische und praktische Erlernen von manuellen Triggertechniken wird hier ein schneller Übertrag in den Praxisalltag gewährleistet. Durch die „Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept“ wird die dritte wichtige anatomische Einheit\, die Nerven\, mitberücksichtigt.  Die Manuelle Therapie ist weit mehr als das bloße Verschieben von Gelenkpartnern zueinander. Für den versierten Therapeuten verbirgt sich darin viel mehr der Zusammenschluss von Gelenktechniken\, myofaszialen- und Nervenmobilisationstechniken. Denn auch Techniken\, die man mit der Hand (Manus = manuelle) an Muskeln oder Nerven ausübt\, gelten als Teil der MT. \nBei diesem Kurs soll es uns gelingen\, ihnen einen möglichst breitgefächerten Einstieg in die Welt der Manuellen Therapie zu geben\, und die wichtigsten Techniken sollen zur Anwendung kommen. Zur Vertiefung bieten sich danach  unter anderem folgende Kurse an: „Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept“\, um sich mit der Welt des nervalen Systems zu befassen oder die „Triggerpunkttherapie“ für mehr muskulären Input. \nLehrplan: 30% Theorie\, 70% Praxis \n\nBiomechanik (Übersicht) von Schulter\, Ellenbogen und Hand\nManuelle Techniken an Schulter\, Ellenbogen und Hand\nEinführung in die Triggerpunkt Therapie und in andere Weichteiltechniken\nPraxis TOP Triggerpunkte an Schulter und oberer Extremität\nFunktionsmassage der wichtigsten Muskeln\nMyogene Techniken zur HWS- Mobilisation\nEinführung in die „Mobilisation nervaler Strukturen®Dierlmeier Konzept“\nMobilisationstechniken für N. ulnaris\, N. radialis\, N. medianus\n\n\n\n\nDiesen Kurs führen wir zusammen mit unserem Kooperationspartner das mediABC durch.\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen – CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen – CRAFTA® Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nDatum:\n04.03.2026 – 07.03.2026 (CF1)\n18.06.2026 – 20.06.2026 (CF2)\n03.09.2026 – 05.09.2026 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\,        13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\,        08.30 – 13.00 Uhr \nModul 2:\n1. Tag\,         13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\,         08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\,         08.30 – 13.00 Uhr \nModul 3:\n1. Tag\,         13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag        \, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\,         08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 540\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 410\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen\nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen\nCF3 – Craniales Nervensystem\nUntersuchung und Behandlung Im Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt.Die subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up .Die Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung.
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Refresher Lizenz Rückenschullehrer  / Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nDatum:\n13.06.2026 – 14.06.2026\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:30 – 17:30 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-YangBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \n\n					Tai Chi – Chinesische Rückenschule kann auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet werden.
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CATEGORIES:Altenpflege,Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n28.02.2026 – 01.03.2026 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.03.2026 – 29.03.2026 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n25.04.2026 – 26.04.2026 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n30.05.2026 – 31.05.2026 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\nMod. 1.1+1.2:  620\,00 € zzgl. 19 % MwSt. / Mod. 2: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt./ Mod. 3: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18 pro Kurswochenende\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen Kinesiotaping effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nEs wird empfohlen\, die Module in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Untere Extremität /Themenkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n30.05.2026 – 31.05.2026\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nIn diesem Kurs geht es spezifisch um die Behandlung der unteren Extremität bei verschiedenen Krankheitsbildern\, die in der Ergo- und Physiotherapie behandelt werden. Die theoretischen Grundlagen des Basismoduls werden speziell für die untere Extremität vertieft und erweitert. \nBesonders für Ergotherapeuten kann dies eine wichtige Bereicherung sein\, da ein ganzheitlicher Ansatz oft die Mitbehandlung der unteren Extremität erfordert. \nPraktisch werden Akupunkturpunkte behandelt und Beispiele zum Aufbau von Therapieeinheiten in Kombination mit schulmedizinischer Behandlung gegeben. \nInhalte: \n\nWichtigste Meridiane und Akupunkturpunkte an der unteren Extremität (Hüfte/Bein/Knie/Fuß).\nDiagnostik/Untersuchung der unteren Extremität nach Kriterien der traditionellen asiatischen Medizin (auch Erkennen von pathogenen Faktoren)\nAkupunkturpunkte finden und verschiedene Behandlungstechniken an den Punkten praktisch erlernen\nPraktische Anwendung an Beispielen aus der therapeutischen Praxis: z.B. Spastik\, schlaffe zentrale Paresen\, Knieschmerzen\, Verletzungen am Bein/Knie/Knöchel/Fuß.\nPraktische Anwendung auf Krankheitsbilder\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
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SUMMARY:Schwindelerkrankungen - Diagnostik und Therapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Schwindel- und Vestibulartherapeuten \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, Osteopathen\, Ärzte\n\n\nDatum:\n28.05.2026 – 31.05.2026\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag-Samstag  09:00 – 17:00 h\nSonntag  09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nTom Hanf\nPhysiotherapeut\, Osteopath\, Vestibulartherapeut\n\n\nGebühr:\n540\,00 € inkl. Arbeitsunterlagen und Pausenbewirtung (beide Module nur zusammenhängend zu belegen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36\n\n\n\nSchwindel ist ein vielschichtiges Symptom mit vestibulären\, funktionellen oder systemischen Ursachen. In dieser Weiterbildung erwerben Teilnehmende ein breites Verständnis über die physiologischen\, pathophysiologischen und psychosomatischen Hintergründe verschiedener Schwindel-formen. \nDer Kurs vermittelt praxisnahes Wissen zur Befunderhebung\, Differenzialdiagnostik und Therapie bei vestibulären und nicht-vestibulären Schwindelursachen. Dazu gehören unter anderem kardiovaskuläre\, orthostatische\, medikamenteninduzierte\, zervikale und funktionelle Schwindelformen. \nEin zentraler Bestandteil ist das Erkennen\, wann physio-therapeutische Interventionen sinnvoll sind und wann eine ärztliche oder interdisziplinäre Abklärung erforderlich ist. \nDie Inhalte basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden durch praxisnahe Fallbeispiele ergänzt\, die typische klinische Situationen und Behandlungs-verläufe widerspiegeln. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zum Berufsalltag\, und die Teilnehmenden profitieren von konkreten Erfahrungen aus der täglichen Praxis. \nZiel der Weiterbildung ist es\, ein erweitertes Kompetenzprofil in der Schwindel- und Vestibulartherapie zu entwickeln\, um Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Schwindel-ursachen fundiert einschätzen und begleiten zu können. \nModul I (2 Tage):Grundlagen der Schwindel- und Vestibulartherapie\nTheorie\n●      Anatomie\, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans\n●      Systematische Einordnung vestibulärer und nicht-vestibulärer Schwindelformen\n●      Wirkungen und Risiken von Antivertiginosa sowie ototoxischen Medikamenten\n●      Kardiovaskuläre und orthostatische Schwindelursachen\n●      Medikamenteninduzierter und zervikogener Schwindel – klinische Abgrenzung\n●      Pathophysiologie Lagerungsschwindel (BPLS) \nPraxis\n●      Anamnese und klinische Befunderhebung mit evidenzbasierten Testverfahren\n●      Fragebögen und Assessments zur Therapiekontrolle\n●      Anamnese und klinische Befunderhebung mit evidenzbasierten Testverfahren\n●      Fragebögen und Assessments zur Therapiekontrolle\n●      Befreiungsmanöver bei gutartigem Lagerungsschwindel\n●      Übungsprogramme zur vestibulären Rehabilitation \nModul II (2 Tage): Vertiefung – komplexe\, funktionelle und systemische Schwindelformen\nTheorie\n●      Pathophysiologie der vestibulären Migräne\, posttraumatischen und funktionellen Schwindelformen\n●      Zusammenhang zwischen vestibulären\, psychophysiologischen und autonomen Mechanismen\n●      Kardiovaskulärer\, internistischer und medikamenteninduzierter Schwindel: klinische Relevanz\n●      Prinzipien der Edukation und kognitiven Stabilisierung bei funktionellem Schwindel \nPraxis\n●      Differenzialdiagnostische Entscheidungsprozesse\n●      Fallbeispiele zu komplexen Schwindelursachen aus der physiotherapeutischen Praxis\n●      Aufbau und Progression von Übungsprogrammen bei funktionellem und residualem Schwindel\n●      Integration in den klinischen Alltag und interdisziplinäre Zusammenarbeit \n  \n  \n  \n  \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/schwindelerkrankungen-diagnostik-und-therapie-3/
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2025-2026
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n01.12.2025 – 05.12.2025 (1.Woche)\n09.03.2026 – 13.03.2026 (2.Woche)\n18.05.2026 – 22.05.2026 (3.Woche)\n29.06.2026 – 03.07.2026 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.320\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-1-20172018-4-woche-2-3-2-4-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2/
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SUMMARY:Bandagen\, Flossing & BFR – Pinofit Kombikurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Physiotherapeuten in Ausbildung\, Masseure & med. Bademeister\, Personal- & Fitnesstrainer\, Heilpraktiker\, Sportwissenschaftler\, Ärzte und angrenzende medizinische Berufsgruppen\n\n\nDatum:\n07.05.2026\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Pinotaping\, Köln\n\n\nGebühr:\n185\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Material und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n10\n\n\n\n\nEin ganzheitlicher Ansatz für Rehabilitation\,\nPerformance und Prävention\nfür alle Fachkräfte\, die ihre therapeutischen Möglichkeiten erweitern und moderne\, evidenzbasierte Behandlungsansätze in ihre tägliche Arbeit integrieren möchten. \nDrei innovative Tools und deren Anwendung werden zu einem synergetischen Behandlungskonzept zusammengeführt. In der modernen Physiotherapie und Sportrehabilitation gewinnt die intelligente Kombination verschiedener Methoden zunehmend an Bedeutung – genau hier setzt das Konzept an: \n\nwissenschaftlich fundiert\nschnell erlernbar & sofort in der Praxis einsetzbar\nKombination mit Bewegungstherapie möglich\nvielseitig nutzbar in Reha\, Training & Prävention\n\nDie Kombination aus PINOFIT Bandagen\, Blood Flow Restriction Training und Classic Flossing schafft ein therapeutisches Dreieck\, das sich in seiner Wirkung optimal ergänzt. Während Bandagen gezielt stabilisieren und aktivieren\, ermöglicht BFR hocheffizientes Training bei minimaler Gelenkbelastung. Flossing rundet das Konzept durch tiefgreifende myofasziale Mobilisation ab. \nVermittelt werden nicht nur die einzelnen Techniken\, sondern vor allem deren stategische Verknüpfung in der Praxis. Von der klassischen Bandagenanwendung über die präzise Durchführung des Blood Flow Restriction Trainings bis hin zu den vielseitigen Flossing-Techniken. \nJede Methode wird sowohl theoretisch fundiert als auch praktisch erfahrbar – anhand der möglichen Indikationen und Kontraindikationen – vermittelt.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/bandagen-flossing-bfr-pinofit-kombikurs/
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SUMMARY:Bandagen - Flossing - BFR (Blood Flow Restriction) | Pino-Kombikurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Physiotherapeuten in Ausbildung\, Masseure & med. Bademeister\, Personal- & Fitnesstrainer\, Heilpraktiker\, Sportwissenschaftler\, Ärzte und angrenzende medizinische Berufsgruppen\n\n\nDatum:\n07.05.2026\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n170\,00 € inkl. Skript und Materialien\n\n\nFortbildungspunkte:\n10\n\n\n\n\nEin ganzheitlicher Ansatz für Rehabilitation\, Performance und Prävention\nIn diesem praxisorientierten Seminar werden drei innovative Tools und deren Anwendung zu einem synergetischen Behandlungskonzept vereint. In der modernen Physiotherapie und Sportrehabilitation gewinnt die intelligente Kombination verschiedener Methoden zunehmend an Bedeutung – genau hier setzen wir an: \n\nwissenschaftlich fundiert\nschnell erlernbar & in der Praxis einsetzbar\nKombination mit Bewegungstherapie möglich\nvielseitig in Reha\, Training & Prävention\n\nDie Kombination aus PINOFIT Bandagen\, Blood Flow Restriction Training (BFR) und Classic Flossing schafft ein therapeutisches Dreieck\, das sich in seiner Wirkung optimal ergänzt: Während Bandagen gezielt stabilisieren und aktivieren\, ermöglicht BFR hocheffizientes Training bei minimaler Gelenkbelastung. Das Flossing rundet das Konzept durch tiefgreifende myofasziale Mobilisation ab. \nKonzipiert ist unser Kurs für alle Fachkräfte\, die ihre therapeutischen Möglichkeiten erweitern und moderne\, evidenzbasierte Behandlungsansätze in ihre tägliche Arbeit integrieren möchten. Gelernt werden nicht nur die einzelnen Techniken kennen\, sondern vor allem deren stategische Verknüpfung in der Praxis. Von der klassischen Bandagenanwendung über die präzise Durchführung des Blood Flow Restriction Trainings bis hin zu den vielseitigen Flossing-Techniken – jede Methode wird sowohl theoretisch fundiert als auch praktisch erfahrbar vermittelt: \n\nIm intensiven fachlichen Austausch\nDurch praktische Übungen\nMit konkrete Anwendungsstrategien\nAusgerichtet auf die häufigsten Krankheitbilder in der therapeutischen Praxis\nIndikationen und Kontraindikationen\n\n 
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SUMMARY:Kinesio-Taping: Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten | Pino-Kompaktkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n06.05.2026\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n170\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n10\n\n\n\nAnfang der 70er Jahre hat der japanische Arzt/Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese neuartige Tapingtechnik auf der Basis eines Tape-Materials mit neuen elastischen Eigenschaften entwickelt. Der therapeutische Effekt erklärt sich über eine die Lymphzirkulation anregende und stoffwechselaktivierende Wirkung. Durch die spezielle Anlage der Kinesio-Tapestreifen ist es zudem möglich\, stimulierende oder dämpfende Wirkung auf die Muskulatur zu erreichen. Vor allem hemmt es den Schmerz und hilft häufig sofort nach Anlage des Tapes ohne dabei die Bewegung einzuschränken („full range of motion“). \nIn diesem Kurs werden die Kinesio-Tapes nach funktionell-anatomischen\, biomechanischen und klassisch- orthopädischen Gesichtspunkten angelegt. Es werden Gesichtspunkte aus der manuellen Therapie\, funktionellen Anatomie\, Sportphysiotherapie und myofascialen Therapie berücksichtigt. \n\nTheorien zur Wirkungsweise und Untersuchungstechniken\nBefunderhebung und Krankheitsbilder für die erfolgreiche Anlagetechnik\npraktische Übungen der verschiedenen Anlagetechniken bzw. Tapes\n\nIndikationsbeispiele:\nWirbelsäule: WS-Syndrome\, ISG\, HWS Distorsion\, LWS\, Kopfschmerzen\, Migräne\nFunktionsstörungen der Wirbelgelenke (Blockierungen)\, Überlastungssyndrome\, Bandscheibenproblematik\nArthrosen (Coxarthrose\, Gonarthrose\, OSG-Arthrose)\nImpingementsyndrome\, subluxierte Schultern bei Hemiparese\ndiverse Schmerzproblematiken\, u.a. patellafemorales Schmerzsyndrom\nInsertionstendopathien (Patellaspitzensyndrom\, Epicondylopathia lateralis und medialis\, Achillodynien)\nGelenkdistorsionen (Sprunggelenk\, Kniegelenk)\nLymphologie\n\n 
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DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n26.04.2025\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nTheresa Heusel\nPhysiotherapeutin\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n155\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nZahlreiche Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose\, Schädel-Hirn-Trauma\, Hirninfarkte\, Hirnblutungen und andere entzündliche Prozesse gehen mit einer jeweils individuell ausgeprägten Störung der zielgerichteten\, zeitlichen und räumlichen Bewegung einher. \nPhysiotherapie und Ergotherapie sind für Patienten mit Ataxie derzeit die einzig möglichen Behandlungsmethoden\, um den Verlust der motorischen Fähigkeiten zu verlangsamen\, die Ausführung der alltäglichen Bewegungsabläufe so lange wie möglich zu erhalten und die Sturzgefahr zu minimieren. Allerdings stellt dies die Therapeuten immer wieder vor große Schwierigkeiten. \nDieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Befunderhebung und Behandlung von ataktischen Bewegungsstörungen. Eine kurze Wiederholung der Neuroanatomie und – physiologie dient als Grundlage für das Verständnis der ataktischen Problematik\, ebenso die Unterscheidung der verschiedenen Ataxie-Formen anhand verschiedener Patientenbeispiele. \nDas Behandlungskonzept basiert darauf\, Koordination mit dem Ziel zu trainieren\, die Feinmotorik\, die allgemeine Koordination sowie das Gleichgewicht zu verbessern und dadurch eine deutliche Verbesserung für den Alltag zu erreichen. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n28.02.2026 – 01.03.2026 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.03.2026 – 29.03.2026 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n25.04.2026 – 26.04.2026 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n30.05.2026 – 31.05.2026 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\nMod. 1.1+1.2:  620\,00 € zzgl. 19 % MwSt. / Mod. 2: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt./ Mod. 3: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18 pro Kurswochenende\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen Kinesiotaping effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nEs wird empfohlen\, die Module in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Spastik
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n25.04.2025\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nTheresa Heusel\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n155\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nSpastik ist kein eigenes Krankheitsbild\, sondern tritt als Symptom bei vielen neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall\, Schädel-Hirn-Trauma\, multiple Sklerose\, Verletzungen von Hirn und Rückenmark\, Hirnentzündungen und Hirntumor auf.Physiotherapie und Ergotherapie bilden die Basis einer Spastik-Behandlung\, die die Lebensqualität des Betroffenen verbessert\, indem die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit sowie die motorischen Fähigkeiten intensiv geschult werden. Dadurch wird das Risiko möglicher Folgeschäden und Komplikationen vermindert.Dieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Behandlung und Befundung von Spastik; eine kurze Wiederholung der Pathophysiologie dient als Grundlage für das Verständnis der Entstehung einer Spastik. \nDas Behandlungskonzept besteht darin\, die verbliebenen motorischen Funktionen einerseits zu erhalten und Muskel-\, Sehnen- und Gelenkskontrakturen andererseits zu vermeiden. \nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept 2026/Zertifikatslehrgang
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs                                                                        \n \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n\n22.04.2026 – 01.05.2026 (Teil 1)\n11.07.2026 – 15.07.2026 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L.van der Meer \nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n2010\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, (jedoch mindestens 15 Wochenstunden)\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\n  \n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen. \n  \nDer Kurs erfüllt die Anforderungen an eine Weiterbildung in neurophysiologischen Behandlungstechniken\, die bei der Zulassung zur EAP gestellt werden. \n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n28.02.2026 – 01.03.2026 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.03.2026 – 29.03.2026 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n25.04.2026 – 26.04.2026 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n30.05.2026 – 31.05.2026 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\nMod. 1.1+1.2:  620\,00 € zzgl. 19 % MwSt. / Mod. 2: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt./ Mod. 3: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18 pro Kurswochenende\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen Kinesiotaping effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nEs wird empfohlen\, die Module in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:18 Harmonien - Qi Gong für Therapeuten
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden\, Heilpraktiker\, Pflegende und Angehörige verwandter Berufe\n\n\nDatum:\n21.03.2026 – 22.03.2026\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:30 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-Yang \nBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\n\nGebühr: 210\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen) \nFortbildungspunkte:15 \nAlles ist Energie – auch unsere Emotionen. Oft kommt diese Energie ins Stocken; wir verkrampfen uns. Qi Gong ist der Versuch die Lebensenergie wieder ins Fließen zu bringen. \nInhalte und zentrale Aspekte des Workshops:  \n\nPflege der eigenen Gesundheit als Grundlage anderen helfen zu können\nStabilisierung des eigenen Körpers\nPersönlicher Ausgleich beispielsweise zur manuellen Therapie\nLeicht zu erlernende Übungen auch für die Patienten\nDie eigene Mitte finden: körperlich und mental\nMit einer klaren Struktur im Körper Spannungen lösen und Stress abbauen\nYin und Yang in Theorie und Praxis verstehen\n\n Philosophischer Background / Mindset: Im Hintergrund steht die Vision mit allem verbunden sein\, mit dem gesamten Universum: mit mir selbst in Kontakt sein und mit der Welt. In der Natur ist alles energetisch verbunden wie in einem großen Netz. \nSpezifische Übungen des Kurses: Das 18 Harmonien Qi Gong hat eine bildhafte Sprache wie zum Beispiel „mit dem Ball spielen wie ein Kind“ oder „fliegen wie ein Adler“. Die Übungen vermitteln Leichtigkeit aber auch Weitblick. Bei den fließenden Übungen wird der ganz Körper durchbewegt. Die Lebensenergie Qi kann wieder besser fließen. \n 
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SUMMARY:Mobilisation nervaler Strukturen ® Dierlmeier Konzept | Kompaktkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Heilpraktiker\, Osteopathen\, Sportlehrer\, andere Berufe nach Absprache\n\n\nDatum:\n19.03.2026 – 22.03.2026\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Samstag 09:00 – 17:30 Uhr\nSonntag                        09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJonas Daschner\nPhysiotherapeut\, Manualtherapeut\, Heilpraktiker\, Dozent FobiAk\n\n\nGebühr:\n729\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(inkl. 45\,00 € für ein Lehrbuch als Lehrgangsmaterial)\n\n\nFortbildungspunkte:\n38\n\n\n\nDas Dierlmeier-Konzept® ist ein einzigartiges\, urheberrechtlich geschütztes System\, um das Nervensystem als Ganzes zu untersuchen und zu behandeln. Das Konzept ist eine Verschmelzung schulmedizinischen Wissens\, manueller Medizin und der Osteopathie: von den peripheren Nerven\, dem Rückenmark\, dem Gehirn bis hin zu den Gehirnnerven bleibt kein Teil des Nervensystems unbehandelt. \nDie Teilnehmenden lernen das gesamte periphere Nervensystem entlang seiner Verläufe zu untersuchen\, mittels vielfältiger Techniken zu diagnostizieren und zu mobilisieren sowie Restriktionen mit Berührungsflächen zu erkennen und zu behandeln. Das Konzept vermittelt\, von welcher zentralen Bedeutung gesunde Nervenstrukturen für ein funktionierendes muskuloskelettales und fasziales Zusammenspiel sind. Patienten können zu ursprünglicher Leistungsfähigkeit bzw. zu einem beschwerdefreien Alltag zurückgeführt werden. \nDabei gilt es zunächst zwischen nervaler und nicht-nervaler Struktur zu differenzieren\, um so weiterführend eine exakte Diagnose der betroffenen neurogenen Struktur zu stellen. Für die anschließende Behandlung wird ein vielfältiges Spektrum an Techniken vermittelt\, die bis hin zu Manipulationen neurogener Strukturen reichen. Hierdurch kann bei selbst chronifizierten Patienten einen Durchbruch in der Therapie erzielt werden. \nDazu ist es nötig\, bisherige Interpretationen zu überdenken und neue Hypothesen über die eigentliche Ursache des Problems aufzustellen.\nFakt ist\, dass sich das Nervensystem mit seinen Endästen in jedes Gewebe unseres Körpers einflicht und dieses beeinflusst bzw. steuert. Selbst wenn die offensichtliche Gewebeläsion beseitigt wurde\, können im Heilungsverlauf entstandene Bewegungseinschränkungen im Nervensystem vorhanden bleiben.\nDurch geschicktes Testen von Spannung und Gegenspannung kann Aufschluss darüber gewonnen werden\, welcher Nerv betroffen ist und wo genau die Beweglichkeit beeinträchtigt ist. \nNervenmobilisation ist vielfältig und ergänzend einsetzbar: bei\nTraumata\, Degeneration von Wirbelsäule/Bandscheiben/Bandscheibenvorfälle\, postoperative Zustände\, Ischialgien\, Cervicobrachialgien\, Kopfschmerz\, Migräne\, Schwindel\, Tinnitus\, Taubheitsgefühle und Missempfindungen\, Carpaltunnelsyndrom\, Epicondylitis\, u.v.m. \nIn 4 Tagen leitet dieser Kompaktkurs mit Hilfe des Kursbuches durch alle relevanten theoretischen und praktischen Fakten – in einfachen Worten erklärt\, logisch strukturiert und leicht in den Praxisalltag integrierbar.\nGanz wichtig: der Kurs zeigt Ihnen eine neue Herangehensweise mit Techniken\, die unmittelbar in bestehende Behandlungskonzepte integriert werden können und bisher Gelerntes ergänzen. \nLehrplan: 70 % Praxis\, 30 % Theorie \n\nFunktionelle Anatomie und Physiologie des Nervensystems kompakt\nNeurologische Untersuchung allgemein\nUntersuchung und Behandlung der Rückenmarkshäute\nUntersuchung und Behandlung der Plexi cervicalis\, brachialis\, lumbalis\, sacralis\nUntersuchung und Behandlung der peripheren Nerven\nManuelle Palpation und Manipulation der peripheren Nerven\nBehandlung der Gleit- u. Grenzflächen peripherer Nerven\n\n 
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SUMMARY:Dry Needling – das myofasciale Schmerzmanagement  | Kompaktkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n14.03.2026 – 15.03.2026\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\nAlexander Mohr \nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Fitnesscoach\, Chiropraktiker\,Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\, Pforzheim \n\n\n\nGebühr:\n315\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Material und Arbeitsunterlagen)\n\n\nKursinhalt:\n\nDry Needling ist eine evidenzbasierte Methode zur Behandlung myofaszialer Triggerpunkte und stellt eine wirksame Ergänzung in der modernen Physiotherapie dar. Die Fortbildung vermittelt fundierte theoretische Grundlagen sowie praxisorientierte Kompetenzen zur sicheren und indikationsgerechten Anwendung des Dry Needling im physiotherapeutischen Alltag. \nUnter Dry Needling – myofasziales Schmerzmanagement – versteht man die Behandlung von Schmerzen und Dysfunktionen am aktiven Bewegungsapparat (Muskulatur) mithilfe von sterilen Akupunkturnadeln. Es existieren mehrere Behandlungsmodelle\, wobei sich das myofasziale Schmerzmanagement vorwiegend an der Triggerpunktbehandlung nach Travell und Simons orientiert. Anders als bei der klassischen Akupunktur  sollen durch den Einsatz der Nadeln nicht Energiebahnen beeinflusst werden\, sondern es geht um die Stimulation der für die Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen des Patienten als ursächlich erkannten ‚Triggerpunkte‘ im jeweiligen muskulären Bereich. Schmerzen werden durch Punktbehandlung gezielt ‚abgeschaltet‘. Behandlungsergebnisse können spürbar verbessert werden: \n\nSchmerzreduktion\nverbesserte Bewegungsmöglichkeiten des Patienten\nBeschleunigung der Heilungsprozesse\n\nDry Needling ist eine invasive Technik\, für deren Anwendung am Patienten die gesetzlichen Regelungen beachtet werden müssen. Auf jeden Fall bedarf es für die Anwendung dieser an sich sicheren Therapiemethode einer gründlichen Schulung und überdurchschnittlich guter Anatomie- und Palpationskenntnisse. Hygienevorschriften müssen zwingend befolgt werden. Die Teilnehmer üben das Dry Needling unter konsequenter Supervision untereinander. \nDie theoretischen und praktischen Lerninhalte umfassen die \n\nGrundlagen des Dry Needling und der myofaszialen Triggerpunkttherapie\nAnatomische und neurophysiologische Grundlagen myofaszialer Schmerzen\nIndikationen\, Kontraindikationen und Sicherheitsaspekte\nPalpationstechniken zur Identifikation myofaszialer Triggerpunkte\nNadelführung und praktische Anwendung an ausgewählten Muskelgruppen\nEinsatzmöglichkeiten in:\n\n\nOrthopädie und Traumatologie\nSportphysiotherapie\nBehandlung chronischer Schmerzsyndrome\n\n\nKombination von Dry Needling mit weiteren physiotherapeutischen Verfahren (z. B. fasziale\, neurophysiologische und bewegungstherapeutische Ansätze)\nFallbeispiele und klinische Entscheidungsfindung\n\nDer hohe Praxisanteil unterstützt den unmittelbaren Transfer der Inhalte in die berufliche Praxis und erzeugt therapeutische Handlungssicherheit; Dry Needling kann sicher und indikationsgerecht in bestehende physiotherapeutische Behandlungskonzepte integriert werden. \nDer Kurs ist sehr praxisbezogen und orientiert sich mit seinen Schwerpunkten an den in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbildern.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/5888-2/
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Obere Extremität /Themenkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.03.2026 – 15.03.2026\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nIn diesem Kurs geht es spezifisch um die Behandlung der oberen Extremität bei verschiedenen Krankheitsbildern\, die in der Ergo- und Physiotherapie behandelt werden. Die theoretischen Grundlagen werden speziell unter dem Gesichtspunkt der Einbindung in schulmedizinische Behandlungsmethoden für die obere Extremität vertieft und erweitert. \nPraktisch werden Akupunkturpunkte behandelt und Beispiele zum Aufbau von Therapieeinheiten in Kombination mit schulmedizinischen Techniken gegeben. \nInhalte: \n\nWichtigste Meridiane und Akupunkturpunkte an der oberen Extremität (Schulter/Arm/Hand)\nDiagnostik/Untersuchung der oberen Extremität nach Kriterien der traditionellen asiatischen Medizin (auch Erkennen von pathogenen Faktoren)\nAkupunkturpunkte finden und verschiedene Behandlungstechniken an den Punkten praktisch erlernen\nPraktische Anwendung an Beispielen aus der therapeutischen Praxis: z.B. Spastik\, schlaffe zentrale Paresen\, Schulterschmerz\, Tennisellenbogen\, Handverletzungen\nPraktische Anwendung auf Krankheitsbilder\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tcm-in-der-therapeutischen-praxis-obere-extremitaet-spezialkurs-2-2-2-2/
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2025-2026
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n01.12.2025 – 05.12.2025 (1.Woche)\n09.03.2026 – 13.03.2026 (2.Woche)\n18.05.2026 – 22.05.2026 (3.Woche)\n29.06.2026 – 03.07.2026 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.400\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-1-20172018-4-woche-2-3-2-4-2-2-2-2-2-2-2-3-2-3/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen – CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen – CRAFTA® Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nDatum:\n04.03.2026 – 07.03.2026 (CF1)\n18.06.2026 – 20.06.2026 (CF2)\n03.09.2026 – 05.09.2026 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\,        13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\,        08.30 – 13.00 Uhr \nModul 2:\n1. Tag\,         13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\,         08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\,         08.30 – 13.00 Uhr \nModul 3:\n1. Tag\,         13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag        \, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\,         08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 540\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 410\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen\nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen\nCF3 – Craniales Nervensystem\nUntersuchung und Behandlung Im Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt.Die subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up .Die Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/craniomandibulaere-und-craniofaciale-dysfunktionen-und-schmerzen-crafta-grundkurs-3/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n28.02.2026 – 01.03.2026 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.03.2026 – 29.03.2026 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n25.04.2026 – 26.04.2026 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n30.05.2026 – 31.05.2026 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\nMod. 1.1+1.2:  620\,00 € zzgl. 19 % MwSt. / Mod. 2: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt./ Mod. 3: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18 pro Kurswochenende\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen Kinesiotaping effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nEs wird empfohlen\, die Module in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Sportphysiotherapie – Grundkurs (30 UE)
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Sportlehrer\n\n\nDatum:\n27.02.2026 – 01.03.2026\n\n\nKurszeiten:\nFreitag-Sonntag  09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\, Lehrbeauftragter Sporthochschule des Saarlandes und Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsförderung\, Saarbrücken\n\n\nGebühr:\n450\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial\n\n\nFortbildungspunkte:\n30\n\n\n\nUm Verletzungen\, Überlastungserscheinungen und Übertraining vorzubeugen\, betreuen Sportphysiotherapeuten Leistungssportler während ihres Trainings und der Wettkämpfe. Die dabei angewandten praxisbezogenen Techniken und Fertigkeiten haben vorwiegend präventiven Charakter und dienen der Leistungssteigerung. Die Behandlung sportlich bedingter Überlastungen des Gewebes (Muskel\, Bindegewebe\, Knorpel\, Knochen etc.) erlaubt zudem häufig eine raschere Wiedereingliederung des Athleten in den Trainingsbetrieb nach Verletzungen. Der Grundkurs Sportphysiotherapie vermittelt die notwendigen Basiskenntnisse\, die u.a für eine weiterführende Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten DOSB in den Bereichen Anatomie\, Physiologie\, Basistherapieformen\, Funktionelle Anatomie/Befunderhebung\, Sportmassage\, Funktionelle Verbände etc. vorausgesetzt werden: \n\nallgemeine physikalische Anwendungen (z. B. Elektro-\, Thermo-\, Hydrotherapie)\närztlicher Vortrag zu sportmedizinischen Inhalten\nErstversorgungen bei Sportverletzungen\nmodifizierte physiotherapeutische Anwendungen (z. B. MET’s\, Trigger-\, Tenderpointbehandlungen)\nFunktionelle Verbände/Tapes (z. B. Fuß\, Wade\, Knie\, Ellenbogen\, Hand)\nspezifische anatomische und biomechanische Kenntnisse der im Sport häufigen Verletzungsgebiete (z.B. Schultergelenk\, Kniegelenk)\n\n\n					30 Unterrichtseinheiten Sportphysiotherapie sind seitens der Kostenträger Zulassungsvoraussetzung zur „Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP)“. \n \n  \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/sportphysiotherapie-grundkurs-30-ue-3-2/
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SUMMARY:Multiple Sklerose
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n08.02 2026\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nZoe Gottmann\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n155\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMS die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“.MS ist eine Krankheit\, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich. \nDer Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein\, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf\, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. \nDarüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie\, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik\, Koordinationsstörungen\, Fatigue)\, eingegangen um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen\, denn entgegen der Erwartung vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. \nZiel des Kurses ist es\, die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln. \nhttps://neku.pro
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/multiple-sklerose-4-2/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept 2025-2026/Zertifikatslehrgang.
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs                                                                                                               Zusatztermin 2025/26 ! \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n\n18.11.2025 – 27.11.2025 (Teil 1)\n07.02.2026 – 11.02.2026 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L.van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n2010\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, (jedoch mindestens 15 Wochenstunden)\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\n  \n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen. \nDer Kurs erfüllt die Anforderungen an eine Weiterbildung in neurophysiologischen Behandlungstechniken\, die bei der Zulassung zur EAP gestellt werden. \n 
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SUMMARY:Therapie bei Morbus Parkinson
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n07.02.2026\n\n\nKurszeiten:\nSamstag  09:00 – 18:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nZoe Gottmann\nPhysiotherapeutin\, Mitglied im Lehrerteam Neku\n\n\nGebühr:\n155\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEinleitende ausführliche und verständliche Darstellung neuroanatomischer Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung\, der in der Neuroanatomie beteiligter Strukturen\, der Pathophysiologie des Morbus Parkinson und deren Epidemiologie. \nWie diagnostiziert und behandelt der Arzt die Parkinson Erkrankung? Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es (neurologische körperliche Untersuchung\, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT Scan und transcranieller Basalganglienschall)? Spezielle Pharmakotherapie der Erkrankung mittels dopaminerger Substanzen (L-Dopa\, Dopaminantagonisten\, etc.). Wie diagnostiziert und behandelt ein Physiotherapeut die Parkinson Erkrankung (Bewegungsanalyse\, validierte Test- und Befundinstrumentarien)? Spezielle Physiotherapie spezifischer Defizite\, wie z. B. Antifreezingtechniken\, Lauftraining\, Sturzprävention\, MTT. Tipps und Kniffe der Behandlung und des Umgangs mit Parkinsonerkrankten. Verständliche und umfassende Erörterung der typischen und häufigen Parkinsonbegleiterkrankung wie z. B. Demenz und Depression. Umfangreiche Differentialdiagnose und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen wie z. B. MSA\, CBD\, PSP. \n· neuroanatomische Grundlagen und allgemeine Informationen zur Parkinson Erkrankung\n· ärztliche und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten\n· verschiedene Begleiterkrankungen\, wie Demenz und Depressionen sowie Differenzierung zu anderen   ähnlichen Erkrankungen (z. B. Multisystematrophie\, corticobasale Degeneration und supranukleäre   Blickparese) \n 
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