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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2025-2026
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n14.12.2026 – 18.12.2026 (1.Woche)\n01.02.2027 – 05.02.2027 (2.Woche)\n05.04.2027 – 09.04.2027 (3.Woche)\n05.07.2027 – 09.07.2027 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.520\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-1-20172018-4-woche-2-3-2-4-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-3-2-2-2/
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2025 – 2027
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n04.04.2025 – 06.04.2025 (M1)\n03.07.2025 – 06.07.2025 (M2)\n09.10.2025 – 12.10.2025 (M3)\n22.01.2026 – 26.01.2026 (M4)\n16.04.2026 – 19.04.2026 (M5)\n26.06.2026 – 29.06.2026 (M6)\n15.10.2026 – 18.10.2026 (M7)\n28.01.2027 – 31.01.2027 (M8)\n08.04.2027 – 11.04.2027 (M9)\n17.04.2027 – 18.04.2027 KGG /optional zusätzlich\n06.07.2027 – 09.07.2027 (M10/11)\n10.11.2027 – 11.11.2027 (M12)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10: Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-13:00Uhr\nModul 11: 09:00-12:00 Uhr\nModul 12: Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDaniel Josef \nPhysiotherapeut\, Fachlehrer MT\,  Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n3.950\,- € inkl. Prüfungsgebühr und Lehrbuch sowie Begleitskript im Ordner / modulweise zahlbar\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden.\n\n\nFortbildungs-punkte:\n306\n\n\nInhalte:\nDer Lehrplan vermittelt zu jedem Thema spezielle Anatomie und funktionelle Anatomie\, Fallstudien (inkl. Safety-Tests)\, Behandlung (mit Weichteilbehandlung). Kursserie aus 10 Modulen + Prüfungen. \nEmpfohlene Reihenfolge:\n \nModul I: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Fallstudienerhebung (30 UE)\nModul II: LWS\, BWS\, Rippen (34 UE)\nModul III: Knie\, Fuß (34 UE)\nModul IV: ISG\, Becken\, Hüfte (34 UE)\nModul V: SIG\, Ursache-Folgen-Ketten\, Zwischenprüfung (34 UE)\nModul VI: Hand\, Ellenbogen (30 UE)\nModul VII: HWS\, OAA\, Kiefer (34 UE)\nModul VIII: Schulter(gürtel)\, Ursache-Folgen-Ketten\, Zwischenprüfung (34 UE)\nModul IX: Muskel- und Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie und Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems (34 UE); optional: KG-Gerät (20 UE zusätzlich)\nKHL: Krankheitslehre – Online ärztlicher theoretischer Unterricht (8 UE)\nModul X: Clinical Work\, Integration und Vertiefung (34 UE)\nModul XI: Schriftliche Prüfung (3 Std. Bearbeitungszeit)\nModul XII: Praktische Prüfung (30 Min.)\nZum Download für Teilnehmende: Vorlage Fallstudie mit Deckblatt \nEin verspäteter Einstieg ist bis zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch u.U. zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen (Prüfung frühestens 2 Jahre nach Kursbeginn). Sie erhalten Vorschläge für Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmebestätigung. \n\n\n\nAnmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n  \n  \n 
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SUMMARY:Therapie bei Morbus Parkinson
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n10.07.2027\n\n\nKurszeiten:\nSamstag  09:00 – 18:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nBianka Malick\nPhysiotherapeutin\, Mitglied im Lehrerteam Neku\n\n\nGebühr:\n165\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEinleitende ausführliche und verständliche Darstellung neuroanatomischer Grundlagen der zentralen Generierung von Bewegung\, der in der Neuroanatomie beteiligter Strukturen\, der Pathophysiologie des Morbus Parkinson und deren Epidemiologie. \nWie diagnostiziert und behandelt der Arzt die Parkinson Erkrankung? Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es (neurologische körperliche Untersuchung\, bildgebende Verfahren wie MRT und DAT Scan und transcranieller Basalganglienschall)? Spezielle Pharmakotherapie der Erkrankung mittels dopaminerger Substanzen (L-Dopa\, Dopaminantagonisten\, etc.). Wie diagnostiziert und behandelt ein Physiotherapeut die Parkinson Erkrankung (Bewegungsanalyse\, validierte Test- und Befundinstrumentarien)? Spezielle Physiotherapie spezifischer Defizite\, wie z. B. Antifreezingtechniken\, Lauftraining\, Sturzprävention\, MTT. Tipps und Kniffe der Behandlung und des Umgangs mit Parkinsonerkrankten. Verständliche und umfassende Erörterung der typischen und häufigen Parkinsonbegleiterkrankung wie z. B. Demenz und Depression. Umfangreiche Differentialdiagnose und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen wie z. B. MSA\, CBD\, PSP. \n· neuroanatomische Grundlagen und allgemeine Informationen zur Parkinson Erkrankung\n· ärztliche und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten\n· verschiedene Begleiterkrankungen\, wie Demenz und Depressionen sowie Differenzierung zu anderen   ähnlichen Erkrankungen (z. B. Multisystematrophie\, corticobasale Degeneration und supranukleäre   Blickparese) \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/therapie-bei-morbus-parkinson-2-2/
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SUMMARY:Multiple Sklerose
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n11.07 2027\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nBianka Malick\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n165\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMS die „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ stellt die Patienten immer wieder vor neue Herausforderungen im Alltag und den Therapeuten vor die Frage: „Wie gestalte ich meine Therapie patientenorientiert und praxisnah?“.MS ist eine Krankheit\, deren Entstehung bis heute noch nicht eindeutig geklärt ist. Aufgrund der unterschiedlichen Lokalisationen der Entzündungen im Zentralnervensystem ist die Symptomatik sehr unterschiedlich. \nDer Kurs geht auf die mögliche Ätiologie und Verlaufsformen ein\, wiederholt einige spezifische neuroanatomische Grundlagen und zeigt die Vielfältigkeit der Symptomatiken auf\, die je nach Verlauf unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. \nDarüber hinaus wird auf die Befundung und praktische Ansätze für die Therapie\, bezogen auf verschiedene Symptomatiken (z.B. Spastik\, Koordinationsstörungen\, Fatigue)\, eingegangen um dem Patienten ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen\, denn entgegen der Erwartung vieler Patienten muss diese Krankheit nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden. \nZiel des Kurses ist es\, die Krankheit besser zu verstehen und somit die Problematiken des Patienten im Alltag besser zu erfassen und eine zielorientierte Arbeitsweise zu entwickeln. \nhttps://neku.pro
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