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SUMMARY:Neuro Science Training - Mobility
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Fitness- und Personaltrainer\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n22.08.2026 – 23.08.2026\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nBeweglichkeit ist nicht nur im Sport sondern auch im Alltag entscheidend\,  damit ohne Schmerzen Bewegungsaufgaben und Kompensationen effizient gelöst werden können. Hierbei darf jedoch keinesfalls die Bedeutung des zentralen Nervensystems  als steuernde Instanz vernachlässigt werden. Nicht-mechanische Mobilitätsdefizite haben ihren Ursprung im zentralen Nervensystem; adäquate Testverfahren müssen diese Komponente berücksichtigen. Dieser Zusammenhang wird von den meisten Mobility- und Bewegungskonzepten nicht beachtet. \nDurch neuartige Techniken und zentralnervöse Steuermechanismen spricht das Neuro Science Training diese Wirkmechanismen direkt an. Es gilt effektive und praktische Methoden zu vermitteln\, durch die das Gehirn und das zentrale Nervensystem Beweglichkeit wieder zulässt und  vor allem nachhaltig beibehält. \nZiele: \n\nErlernen neuronaler Strategien im Mobility Training\nDurch Neuro Sience Training – Mobility die Bewegungssteuerung verbessern\nAnsteuern der verschiedenen Bewegungsrezeptoren\nMethoden und Techniken gezielt für die Rehabilitation\, Prävention und den Praxisalltag benutzen\nVermittlung der neuronalen Steuerungssysteme von Muskeltonus und Körperhaltung\nSensorik und Gleichgewicht und ihre Bedeutung für mehr Kraft und Beweglichkeit\nSchmerzmanagement durch Neuro Science Training\n\nInhalte: \n\nEinführung in das neurobasierte Bewegungs- und Mobilitytraining\nNutzen und benutzen der Hirnareale welche eine Verbindung zwischen Extensoren und Flexoren bestimmen.\nOptimale Beweglichkeit der Gelenke\nNerven als Einflussfaktor der Dehntoleranz\nVerbesserung der motorischen Kontrolle aller wichtigen Gelenke\nKrankheitsbilder über einen neuen Ansatz verbessern\n\n\n\n\nNeuro Science Training: Mobility und Neuro Science Training: Kraft können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden.\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n29.08.2026 – 30.08.2026 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n19.09.2026 – 20.09.2026 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n14.11.2026 – 15.11.2026 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n21.11.2026 – 22.11.2026 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\nMod. 1.1+1.2:  620\,00 € zzgl. 19 % MwSt. / Mod. 2: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt./ Mod. 3: 310\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18 pro Kurswochenende\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36 FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18 FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18 FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen Kinesiotaping effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nEs wird empfohlen\, die Module in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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