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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept 2024/Zertifikatslehrgang
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs                                                                                                               Zusatztermin 2024/25 ! \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n\n01.10. – 10.10.2024 (Teil 1)\n25.04. – 29.04.2025 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L.van der Meer \nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n1.920\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, jedoch mindestens 15 Wochenstunden\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen.
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore - Faszientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.09.2024 – 15.09.2024 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.09.2024 – 29.09.2024 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n05.10.2024 – 06.10.2024 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.11.2024 – 10.11.2024 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Diagnose und Therapie von Verletzungen bei Läufern
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\, Sporttrainer\, auch interessierte Studenten der Sportwissenschaft\, Medizinstudenten sowie Therapeuten im letzten Ausbildungsjahr\n\n\nDatum:\n12.10.2024-13.10.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag  09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken/sportsmed-saar\n\n\nReferent/in:\nDirk Mund\nPT\, Sportphysiotherapeut\, Sportsmed-Saar (Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar)\,\nLehrbeauftragter Sporthochschule des Saarlandes und Deutsche Hochschule für Prävention und\nGesundheitsförderung\, Saarbrücken\n\n\n\nGebühr: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. inkl. Arbeitsunterlagen \nFortbildungspunkte: 17 \nLaufverletzungen sind die häufigsten Beschwerdebilder\, die Therapeuten in der täglichen Praxis bei sportlichen Patienten sehen. Da es sich dabei meistens um Überlastungsbeschwerden handelt\, ist die Suche nach der Ursache für die Schmerzen des Patienten sehr wichtig. \nIn diesem Kurs werden die biomechanischen Grundlagen des Laufens dargestellt. Anhand dieses Basiswissens wird den häufigsten Verletzungen bei Läufern auf den Grund gegangen. Dabei spielt die Analyse des Laufstils eine entscheidende Rolle. \nIm Kurs wird dargestellt\, wie eine Laufanalyse unter annähernd Optimalbedingungen durchgeführt werden kann. Es wird jedoch ebenfalls eine Möglichkeit der beschreibenden Laufanalyse mit geringerem technischen Aufwand erarbeitet. \nScreenings und Assessment spielen bei der Diagnostik von Überlastungsbeschwerden eine wichtige Rolle. Den Teilnehmern werden entsprechende Tools an die Hand gegeben\, um mögliche Ursachen von Laufverletzungen zu erkennen und erfolgreich zu behandeln. \nBitte zum Kurs mitbringen:\n– Motivation\n– Laufschuhe\n– Laufbekleidung
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/diagnose-und-therapie-von-verletzungen-bei-laeufern/
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SUMMARY:18 Harmonie - Qi Gong für Therapeuten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden\, Heilpraktiker\, Pflegende und Angehörige verwandter Berufe\n\n\nDatum:\n12.10.2024 – 13.10.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:30 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-YangBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\n\nGebühr: 210\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Arbeitsunterlagen) \nFortbildungspunkte:15 \nAlles ist Energie – auch unsere Emotionen. Oft kommt diese Energie ins Stocken; wir verkrampfen uns. Qi Gong ist der Versuch die Lebensenergie wieder ins Fließen zu bringen. \nInhalte und zentrale Aspekte des Workshops:  \n\nPflege der eigenen Gesundheit als Grundlage anderen helfen zu können\nStabilisierung des eigenen Körpers\nPersönlicher Ausgleich beispielsweise zur manuellen Therapie\nLeicht zu erlernende Übungen auch für die Patienten\nDie eigene Mitte finden: körperlich und mental\nMit einer klaren Struktur im Körper Spannungen lösen und Stress abbauen\nYin und Yang in Theorie und Praxis verstehen\n\n Philosophischer Background / Mindset: Im Hintergrund steht die Vision mit allem verbunden sein\, mit dem gesamten Universum: mit mir selbst in Kontakt sein und mit der Welt. In der Natur ist alles energetisch verbunden wie in einem großen Netz. \nSpezifische Übungen des Kurses: Das 18 Harmonie Qi Gong hat eine bildhafte Sprache wie zum Beispiel „mit dem Ball spielen wie ein Kind“ oder „fliegen wie ein Adler“. Die Übungen vermitteln Leichtigkeit aber auch Weitblick. Bei den fließenden Übungen wird der ganz Körper durchbewegt. Die Lebensenergie Qi kann wieder besser fließen. \n 
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