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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Rheumatische Erkrankungen /Themenkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n31.08.2024 – 01.09.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\n„Behandele nicht die Krankheit\, behandele den Menschen“ – Dieser grundlegende Ansatz fernöstlicher Medizin ist von besonderer Bedeutung\, wenn man sich dem Symptomkomplex der rheumatischen Erkrankungen aus Sicht der TCM nähert. \nDie Beschwerden bei rheumatischen Erkrankungen\, speziell auch bei rheumatoider Arthritis\, zeichnen sich durch fließende Schmerzen\, Entzündungen\, Steifigkeit in Gelenken und Muskeln aus. In der Regel sind mehrere Gelenke betroffen. In der Ergo- und Physiotherapie sind wir hier meist ergänzend zu medizinischen Maßnahmen tätig. Ziele sind die schonende Mobilisation eingeschränkter Gelenke\, leichtes gezieltes Training\, sowie eine Optimierung der Bewegungsabläufe bei Alltagsbewegungen\, um den Krankheitsprozess zu verlangsamen\, bei Schüben gegenzusteuern und Lebensqualität möglichst zu erhalten. \nInhalte: \n\nUrsachen und Pathogenese aus Sicht der westlichen Medizin\nUrsachen und Pathogenese aus der Sicht der TCM und indotibetischer Medizin\nDiagnostik am Meridiansystem und Erkennen relevanter pathogener Faktoren\nBehandlungstechniken für die Ergo- und Physiotherapie: Kombinationen von passenden Akupressurpunkten und ihrer Anwendung\nPraktisches Einüben der Behandlungstechniken\nTherapieplanung und Kombinationen mit klassischen Therapieansätzen\nEmpfehlungen für Patienten bezüglich Lebensweise (Ernährung\, Bewegungsgewohnheiten\, Schlafregulation)\nGezielte Übungen aus dem Qi Gong\, die die Patienten zuhause üben können\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/tcm-in-der-therapeutischen-praxis-rheumatische-erkrankungen-spezialkurs-2/
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SUMMARY:Funktionelle Behandlungstechniken: Fuß und Sprunggelenk
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Medizinische Bademeister und Masseure\n\n\nDatum:\n06.09.2024\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 17:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, KölnHeilpraktiker\,\n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19% Mwst\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEine möglichst optimale Funktion der Füße bildet die Grundlage nahezu aller Bewegungen des menschlichen Körpers. Störungen in der Funktion\, Stabilität oder muskuläre Schwierigkeiten im Bereich des Fußes führen häufig zu weiterreichenden Beschwerden in unterschiedlichen Regionen des menschlichen Körpers. Viele Beschwerden in der Lendenwirbelsäule oder auch Knieproblematiken haben ihre Ursache in einer nicht optimalen Ausrichtung der Fuß-Bein-Achse. \nDer Kurs beleuchtet auf vielfältige Weise die häufigsten Probleme im Bereich des Fußes und zeigt Therapieansätze aus unterschiedlichen Bereichen. Analysiert werden u.a. in der Praxis häufig vorkommende Beschwerdebilder wie \n\nPlantarfasziitis\nFersensporn\nHallux valgus\nSprunggelenksverletzungen\n\nEntsprechende Therapiemöglichkeiten wie z. B. \n\nunterschiedliche Tape-Techniken\nmyofasziale Interventionen\nMobilisations- und Kräftigungsübungen aus dem professionellen Athletiktraining\n\nwerden aufgezeigt und praktisch erarbeitet. \nZiel des Kurses ist es\, einen komplexen\, ganzheitlichen Behandlungsansatz bei Beschwerden der unteren Extremität zu erarbeiten und die erlernten Techniken auf das jeweilige Beschwerdebild der Patienten individuell anzupassen. \n \n\n\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 1:  Der myologische Impuls - eine Atlas-Occiput-Behandlung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n07.09.2024 – 08.09.2024\n\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDer „myologische Impuls“ zielt darauf ab\, Stress und Spannungen im Rahmen einer Atlas-Occiput-Behandlung sanft zu lösen. Hierfür greift die Myologik – ganz im Sinne ihres zielgerichteten und lösungsorientierten Vorgehens -zunächst auf die Ursprünge dieses Behandlungsansatzes zurück: Seit 1941 bereits werden die Techniken der Atlas – Occiputbehandlung im Rahmen der NUCCA (National Upper Cervical Chiropraktiker Association) – insbesondere durch die Arbeiten von Gregory\, Thompson\, Palmer und Gonstead -ständig weiter entwickelt. Der „myologische Impuls“ setzt erfolgreich das Headpiece eines „Drop Tables“ oder eines „Chiro Blocks“ ein. \nErgänzend kommt beim myologischen Impuls das sogenannte „Schmerz – Mental Coaching“ zum Einsatz. Hier geht es um effektive unterstützende Methoden\, d.h. mentale und Hypnocoaching-Techniken\, die beispielsweise Rückenschmerzen deutlich lindern können. \n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\n 
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SUMMARY:Kinesio-Taping: Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n07.09.2024 -08.09.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n240\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nAnfang der 70er Jahre hat der japanische Arzt/Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese neuartige Tapingtechnik auf der Basis eines Tape-Materials mit neuen elastischen Eigenschaften entwickelt. Der therapeutische Effekt erklärt sich über eine die Lymphzirkulation anregende und stoffwechselaktivierende Wirkung. Durch die spezielle Anlage der Kinesio-Tapestreifen ist es zudem möglich\, stimulierende oder dämpfende Wirkung auf die Muskulatur zu erreichen. Vor allem hemmt es den Schmerz und hilft häufig sofort nach Anlage des Tapes ohne dabei die Bewegung einzuschränken („full range of motion“). \nIn diesem Kurs werden die Kinesio-Tapes nach funktionell-anatomischen\, biomechanischen und klassisch- orthopädischen Gesichtspunkten angelegt. Es werden Gesichtspunkte aus der manuellen Therapie\, funktionellen Anatomie\, Sportphysiotherapie und myofascialen Therapie berücksichtigt. \n\nTheorien zur Wirkungsweise und Untersuchungstechniken\nBefunderhebung und Krankheitsbilder für die erfolgreiche Anlagetechnik\npraktische Übungen der verschiedenen Anlagetechniken bzw. Tapes\n\nIndikationsbeispiele:\nWirbelsäule: WS-Syndrome\, ISG\, HWS Distorsion\, LWS\, Kopfschmerzen\, Migräne\nFunktionsstörungen der Wirbelgelenke (Blockierungen)\, Überlastungssyndrome\, Bandscheibenproblematik\nArthrosen (Coxarthrose\, Gonarthrose\, OSG-Arthrose)\nImpingementsyndrome\, subluxierte Schultern bei Hemiparese\ndiverse Schmerzproblematiken\, u.a. patellafemorales Schmerzsyndrom\nInsertionstendopathien (Patellaspitzensyndrom\, Epicondylopathia lateralis und medialis\, Achillodynien)\nGelenkdistorsionen (Sprunggelenk\, Kniegelenk)\nLymphologie\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n06.03.2024 – 09.03.2024 (CF1)\n13.06.2023 – 15.06.2023 (CF2)\n12.09.2024 – 14.09.2024 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 490\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 380\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. \n 
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SUMMARY:Die Schulter in der konservativen und postoperativen Rehabilitation
DESCRIPTION:Systematische Untersuchung und effektive Therapie \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n13.09.2024 – 15.09.2024\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 09:00-18:30 Uhr\nSamstag 08:30-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:45 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck – Physiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\, PNF und Neurodynamik\n\n\nGebühr:\n375\,00 € zzgl.19% MwSt. (inkl. Skript). Ein Buch zum Vortrag ist fakultativ beim Dozenten erhältlich.\n\n\nFortbildungspunkte:\n29\n\n\n\nDie Schulter ist eine komplizierte Funktionseinheit\, bei der es auf den rechtzeitigen und gezielten Einsatz adäquater Behandlungstechniken\, die auch vorhandenen Gewebsschädigungen Rechnung tragen\, in besonderem Maße ankommt. Bei postoperativen Behandlungsmaßnahmen müssen die Besonderheiten des operativen Vorgehens berücksichtigt werden\, um zu einem guten therapeutischen Ergebnis zu gelangen. \n\nAnatomie der Region und funktionell wichtige Zusammenhänge v.a. die für das Gesamtergebnis so wichtigen Bewegungsabläufe im Schultergürtel und deren zeitgerechte Therapie\nPhysiologie\, Pathologie und typische Traumata der Schulter\nwichtige differentialdiagnostische Tests zur Ausdifferenzierung der vorherrschenden Pathologie\npathologiespezifische\, konservative Therapieansätze\nOP Verfahren bei z.B.\n\nLabrumrefixationen\nsubacromiale Decompression\ntraumatische Rotatorenmanschettenruptur\nSchulterprothese ( trauma- bzw.arthrosebedingt)\nproximale Humeruskopffraktur\ndegenerativer Rotatorenmanschettenschaden\nSchulterluxation\nImpingement Syndrom\nAC Gelenkresektion Operationsspezifisches Therapievorgehen und therapieentscheidende Informationen für die Patienten\n\n\nTherapieschemata Schulter\n\nPraxisteil:  \n\nErlernen wichtiger manueller Behandlungstechniken an der Schulter wie\nspezifische Mobilisationstechniken des Schultergelenkes und der claviculären Gelenke\nBahnung der notwendigen Außenrotation des Schultergelenkes mit mobilisierenden und stabilisierenden Techniken\nWiederherstellung des glenohumeralen Rhythmus\nspezifische Weichteiltechniken an der schulterumgebenden Muskulatur und an der Rotatorenmanschettenmuskulatur selbst\ngezieltes Propriozeptionstraining der Schulter\nzeitgerechtes Hausaufgabenprogramm\nMusterbehandlungen (Praxis/filmisches Lehrmaterial)\n\n \nLiteraturempfehlung: Das Buch zum Kurs kann fakultativ direkt beim Referenten erworben werden. 236 Seiten\, ca. 400 farb. Abbildungen; 48\,99 € ISBN 978-3-437-58760-3
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.09.2024 – 15.09.2024 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.09.2024 – 29.09.2024 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n05.10.2024 – 06.10.2024 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.11.2024 – 10.11.2024 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2024
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n19.02.2024 – 23.02.2024 (1.Woche)\n17.06.2024 – 21.06.2024 (2.Woche)\n16.09.2024 – 20.09.2024 (3.Woche)\n02.12.2024 – 06.12.2024 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-im-maitland-konzept-level-1-20172018-4-woche-2-3-2-4-2-2-2-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:Dry Needling – das myofasciale Schmerzmanagement Kompaktkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n19.09.2024 – 21.09.2024\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, Freitag \, 09:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\n\n\n\nMarcus Schmidt\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Fachlehrer MAT/MTT/KGG\, DOSB Sportphysiotherapeut\, Dipl.-Sportwissenschaftler\, Heilpraktiker\, Köln\n\n\n\n\n\n\nGebühr:\n450\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Material und Arbeitsunterlagen)\n\n\nBeschreibung:\nUnter Dry Needling – myofasziales Schmerzmanagement – versteht man die Behandlung von Schmerzen und Dysfunktionen am aktiven Bewegungsapparat (Muskulatur) mithilfe von sterilen Akupunkturnadeln. Es existieren mehrere Behandlungsmodelle\, wobei sich das myofasziale Schmerzmanagement vorwiegend an der Triggerpunktbehandlung nach Travell und Simons orientiert. Anders als bei der klassischen Akupunktur  sollen durch den Einsatz der Nadeln nicht Energiebahnen beeinflusst werden\, sondern es geht um die Stimulation der für die Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen des Patienten als ursächlich erkannten ‚Triggerpunkte‘ im jeweiligen muskulären Bereich. Als positive Effekte werden gemeinhin die Schmerzreduktion\, verbesserte Bewegungsmöglichkeiten des Patienten und eine Beschleunigung der Heilungsprozesse hervorgehoben.Dry Needling ist eine invasive Technik\, für deren Anwendung am Patienten die gesetzlichen Regelungen beachtet werden müssen. Auf jeden Fall bedarf es für die Anwendung dieser an sich sicheren Therapiemethode einer gründlichen Schulung und überdurchschnittlich guter Anatomie- und Palpationskenntnisse. Hygienevorschriften müssen zwingend befolgt werden. \nDie Teilnehmer üben das Dry Needling unter konsequenter Supervision untereinander. Die theoretischen Lerninhalte umfassen die Pathophysiologie\, Aetiologie\, Epidemiologie\, Diagnostik\, Differenzialdiagnostik und die Klinik von myofaszialen Triggerpunkten \, Dysfunktionen und Schmerzsyndromen sowie die Sicherheitsvorschriften\, Indikationen\, Kontraindikationen und Hygienevorschriften. \nDer Kurs ist sehr praxisbezogen und orientiert sich mit seinen Schwerpunkten an den in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbildern.
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SUMMARY:Dry Needling – das myofasciale Schmerzmanagement Kompaktkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n20.07.2025 – 21.07.2025\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nMontag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n\n\n\n\nMarcus Schmidt\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Fachlehrer MAT/MTT/KGG\, DOSB Sportphysiotherapeut\, Dipl.-Sportwissenschaftler\, Heilpraktiker\, Köln\n\n\n\n\n\n\nGebühr:\n400\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Material und Arbeitsunterlagen)\n\n\nBeschreibung:\nUnter Dry Needling – myofasziales Schmerzmanagement – versteht man die Behandlung von Schmerzen und Dysfunktionen am aktiven Bewegungsapparat (Muskulatur) mithilfe von sterilen Akupunkturnadeln. Es existieren mehrere Behandlungsmodelle\, wobei sich das myofasziale Schmerzmanagement vorwiegend an der Triggerpunktbehandlung nach Travell und Simons orientiert. Anders als bei der klassischen Akupunktur  sollen durch den Einsatz der Nadeln nicht Energiebahnen beeinflusst werden\, sondern es geht um die Stimulation der für die Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen des Patienten als ursächlich erkannten ‚Triggerpunkte‘ im jeweiligen muskulären Bereich. Als positive Effekte werden gemeinhin die Schmerzreduktion\, verbesserte Bewegungsmöglichkeiten des Patienten und eine Beschleunigung der Heilungsprozesse hervorgehoben.Dry Needling ist eine invasive Technik\, für deren Anwendung am Patienten die gesetzlichen Regelungen beachtet werden müssen. Auf jeden Fall bedarf es für die Anwendung dieser an sich sicheren Therapiemethode einer gründlichen Schulung und überdurchschnittlich guter Anatomie- und Palpationskenntnisse. Hygienevorschriften müssen zwingend befolgt werden. \nDie Teilnehmer üben das Dry Needling unter konsequenter Supervision untereinander. Die theoretischen Lerninhalte umfassen die Pathophysiologie\, Aetiologie\, Epidemiologie\, Diagnostik\, Differenzialdiagnostik und die Klinik von myofaszialen Triggerpunkten \, Dysfunktionen und Schmerzsyndromen sowie die Sicherheitsvorschriften\, Indikationen\, Kontraindikationen und Hygienevorschriften. \nDer Kurs ist sehr praxisbezogen und orientiert sich mit seinen Schwerpunkten an den in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbildern.
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Refresher Lizenz Rückenschullehrer  / Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nDatum:\n21.09.2024 – 22.09.2024\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:30 – 17:30 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-YangBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \n\n					Tai Chi – Chinesische Rückenschule kann auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet werden.
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Wirbelsäule - Rumpf / Themenkurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n28.09.2024 – 29.09.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nIn diesem Kurs geht es spezifisch um die Behandlung des Rumpfs bei verschiedenen Krankheitsbildern\, die in der Ergo- und Physiotherapie behandelt werden. Die theoretischen Grundlagen werden speziell für den Rumpf vertieft und erweitert. Praktisch werden Akupunkturpunkte behandelt und Beispiele zum Aufbau von Therapieeinheiten gegeben. \nInhalte: \n\nWichtigste Meridiane und Akupunkturpunkte an Rücken und Bauch (mit Betonung auf Rücken/Wirbelsäule).\nDiagnostik/Untersuchung vor allem des Rückens/der Wirbelsäule nach Kriterien der traditionellen asiatischen Medizin (auch Erkennen von pathogenen Faktoren).\nAkupunkturpunkte finden und verschiedene Behandlungstechniken an den Punkten praktisch erlernen\nPraktische Anwendung an Beispielen aus der therapeutischen Praxis: z.B. Rückenschmerzen\, Steifigkeit des Rückens\, zentrale Lähmungen mit Rumpfbeteiligung (Hyper- und Hypotonus)\nPraktische Anwendung auf Krankheitsbilder\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n14.09.2024 – 15.09.2024 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n28.09.2024 – 29.09.2024 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n05.10.2024 – 06.10.2024 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n09.11.2024 – 10.11.2024 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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