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SUMMARY:Spannungskopfschmerz
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n07.06.2024\n\n\n\nKurszeiten:\nFreitag  08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19% MwSt. (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n10\n\n\n\nEine der häufigsten Formen des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz\, häufig auch als Druckkopfschmerz bezeichnet. Meist liegt ihm eine Störung der Zirkulation des Liquors und/oder der venösen intrakraniellen Abflüsse zugrunde. Die venösen Abflüsse werden meist durch bestimmte Muskeln oder die Stellung des Atlas irritiert. Die Zirkulation des Liquors kann ebenfalls durch die Stellung des Atlas\, aber auch durch intrakranielle Spannungsverhältnisse gestört werden. \nSchulmedizinisch erfolgt nach Ausschluss eines symptomatischen Kopfschmerzes (wie z.B. einer Migräne\, Clusterkopfschmerz oder Blutung) eine Schmerztherapie. Da jedoch eher symptomatisch behandelt wird\, sind die Ergebnisse für die beteiligten Patienten und Therapeuten häufig eher unbefriedigend. \nUm eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen\, erfolgt zunächst eine Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie\, die Entstehungsmechanismen und die Erscheinungsformen des Spannungskopfschmerzes. Typische Läsionsketten und Symptome werden erklärt. Diagnostische Techniken wie die Atlastherapie\, kraniosakrale Techniken am Schädel und Sinusreleasetechniken werden ebenso vorgestellt wie Techniken zur Muskelentspannung und Korrekturmaßnahmen am Schädel. Dieser Ansatz erlaubt es\, effektiv anwendbare Behandlungskonzepte zu erstellen\, die im praktischen Teil auch eingeübt werden: \n\nEinführung in die zur Behandlung relevante Anatomie\nDarstellung der Pathologie Spannungskopfschmerz\nErlernen der notwendigen Behandlungstechniken (Atlastherapie\, notwendige Muskelentspannungen\, kraniosakrale Techniken am Schädel\, Sinusreleasetechniken)\nErstellung eines Behandlungskonzeptes zur Therapie des Spannungskopfschmerzes\nÜben der Grifftechniken und ihrer Abfolge
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SUMMARY:Neuro Science Training - Kraft
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Fitness- und Personaltrainer\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n08.06.2024 – 09.06.2024\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nKraft  nur als  Ergebnis von Muskelaufbau zu verstehen\, verkennt die Bedeutung der neuronalen Abläufe\, die Bewegungsabläufe und ihre Effizienz steuern. Kraft basiert nicht zuletzt auf neuronalen Verknüpfungen. Deshalb wird Krafttraining häufig falsch angegangen und falsch eingesetzt. Vielfach werden die angewandten Methoden vordergründig output-orientiert betrachtet. Es gilt\, Kraft auch als Ergebnis der Fähigkeit zu sehen\, neuromuskuläre Spannung zu erzeugen – mithin als Endresultat vieler neuronaler Abläufe. Hierzu werden Informationen aus dem visuellen System\, dem Gleichgewicht und die Bewegungsinformationen aus dem Körper ausgewertet und integriert. \nMit dem Neuro Sience Training – Kraft wird ein neurobasierter Trainingsansatz eingeführt\, der mit effektiven und praktischen Techniken die neuronalen Prinzipien und Gesetze in den Vordergrund stellt\, um effizient optimale und nachhaltige Resultate im Krafttraining zu erzeugen. Die Integration dieses Verständnisses von Bewegung und Kraft ergänzt physiotherapeutische Behandlungsansätze bei vielen der in der Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder. \nZiele: \n\nGrundlagen des neurozentrierten Trainings\nKraft als Endresultat vieler neuronaler Prozesse verstehen\nGefahren und falscher Umgang mit Krafttraining\nKrankheitsbilder besser verstehen und effektiver behandeln\nNeuronale Helfersysteme zielgerecht nutzen\nNeuro Science Training in den Praxisalltag integrieren und anwenden\n\nInhalte:  \n\nKraft als neuronales Ergebnis\nKrafttraining als potentielle Bedrohung für das Gehirn\nVerbesserung der muskulären Kontraktionsfähigkeit\nFähigkeiten der Fehlerkorrektur\nKraft der Gelenke\nKraft als Ergebnis von Bewegung\, Position und Geschwindigkeit\n\n\n\n\nNeuro Science Training: Mobility und Neuro Science Training: Kraft können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden.\n\n\n\n 
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten; Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n08.06.2024 – 09.06.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nViele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur ungern oder mit Unbehagen. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien – insbesondere auch die typischen Belastungsmuster für die Okziput-Atlas-Axis (OAA Region) und den cervikothorakalen Übergang (CTÜ) – sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke\, Schwindel\, Kopfschmerz\, radikuläre Ausstrahlungen\, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfall\, Atlasfehlstellungen\, Frakturen\, craniale Abflussstörungen\, Schleudertraumen Faszienstörungen\, Einflüsse distaler Organe auf die HWS\,usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, sinnvolle und notwendige Provokationstests\nErheben eines Muskelstatus\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatz nach Befund\nFallbeispiele\, zum Beispiel muskuläre Behandlung einer cervikothorakalen Belastungsstellung u.a.\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule\nspezifische Weichteiltechniken für M.trapezius\, M.sternocleidomastoideus\, M.levator scapulae\, kurze Nackenmuskulatur u.a.\nspezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell des Atlas\nAtlastherapie\nspezifisches Stabilisationsprogramm HWS\nneuronale Mobilisationstechniken\ngezielte Behandlung der cervikothorakalen Belastungshaltung (Hyperkyphosierung CTÜ) usw.)
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/systematische-diagnostik-und-therapie-der-halswirbelsaeule-und-der-oaa-region-das-indith-konzept-2-2-2-3-2/
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n06.03.2024 – 09.03.2024 (CF1)\n13.06.2024 – 15.06.2024 (CF2)\n12.09.2024 – 14.09.2024 (CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 15.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 490\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 380\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. \n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Techniken
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n03.02.2024 – 04.02.2024 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n02.03.2024 – 03.03.2024 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n11.05.2024 – 12.05.2024 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n15.06.2024 – 16.06.2024 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMycon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2024
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n19.02.2024 – 23.02.2024 (1.Woche)\n17.06.2024 – 21.06.2024 (2.Woche)\n16.09.2024 – 20.09.2024 (3.Woche)\n02.12.2024 – 06.12.2024 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Gua Sha und Schröpfen / Themenkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n22.06.2024 – 23.06.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nSchröpfen und Gua Sha (therapeutisches Schaben) sind jahrtausendealte Techniken aus der asiatischen Medizin. Schröpfen ist auch in der traditionellen europäischen Medizin seit dem Altertum bekannt. \nBeides sind einfach erlernbare Techniken\, die schonend und sehr effektiv Schmerzen in Muskeln\, Sehnen und Gelenken lindern können. Verspannungen von Muskeln und Verklebungen im Gewebe können gelöst werden und der Gewebsstoffwechsel\, sowie die Durchblutung werden angeregt. \nInhalte: \n\nTheorie der pathogenen Faktoren im speziellen Bezug zu Schröpfen/Gua Sha\nDiagnostik am Meridiansystem und an der Muskulatur\nIndikationen und Kontraindikationen beider Verfahren\nPraktische Anwendung/Einüben verschiedener Techniken\nBezug zu speziellen Krankheitsbildern – je nach Fachgebiet der Teilnehmer können hier Themen nach Absprache behandelt werden wie Nackenverspannungen\, spastischer Arm\, spastisches Bein\, schmerzhafte Schulter\, HWS- BWS- oder LWS-Syndrom\n\n\n					\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n29.06.2024 – 30.06.2024\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:30 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Fitnesscoach\, Chiropraktiker\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\, Pforzheim\n\n\nGebühr:\n310\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMobilisierende chiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken\, Muskulatur und Nervenbahnen zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. idealerweise gar zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nMit Blick auf die in der therapeutischen Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder wird eine Auswahl von chiropraktischen Grifftechniken vermittelt: ein ‚Notfallkoffer’ von sicheren\, leicht erlernbaren und effektiven Griffen auf der Grundlage der klassischen Lehre des Master of Chiropraktik/Ackermann-Institut (Schweden) sowie der Prinzipien der modernen chiropraktischen Therapieansätze (Thomson-\, Gonstead-\, Non and Low Force-Technik). Nicht zuletzt fließt auch die Berücksichtigung der funktionellen Zusammenhänge der Muskeln/Faszien-Strukturen (Myologik) in die Anwendung der chiropraktischen Grifftechniken mit ein.
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