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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2023
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n27.02.2023 – 03.03.2023 (1.Woche)\n15.05.2023 – 19.05.2023 (2.Woche)\n17.07.2023 – 21.07.2023 (3.Woche)\n13.11.2023 – 17.11.2023 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € brutto (16\,80 € netto) ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
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SUMMARY:Spastik
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n04.03.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nChantal Ungruhe\nPT\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nSpastik ist kein eigenes Krankheitsbild\, sondern tritt als Symptom bei vielen neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall\, Schädel-Hirn-Trauma\, multiple Sklerose\, Verletzungen von Hirn und Rückenmark\, Hirnentzündungen und Hirntumor auf.Physiotherapie und Ergotherapie bilden die Basis einer Spastik-Behandlung\, die die Lebensqualität des Betroffenen verbessert\, indem die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit sowie die motorischen Fähigkeiten intensiv geschult werden. Dadurch wird das Risiko möglicher Folgeschäden und Komplikationen vermindert. \nDieser Kurs vermittelt praktische Ansätze zur Behandlung und Befundung von Spastik; eine kurze Wiederholung der Pathophysiologie dient als Grundlage für das Verständnis der Entstehung einer Spastik. \nDas Behandlungskonzept besteht darin\, die verbliebenen motorischen Funktionen einerseits zu erhalten und Muskel-\, Sehnen- und Gelenkskontrakturen andererseits zu vermeiden. \nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n04.03.2023 – 05.03.2023 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n22.04.2022 – 23.04.2023 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n13.05.2023 – 14.05.2023 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n10.06.2023 – 11.06.2023 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 935\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1.100\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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SUMMARY:Tai Chi – Chinesische Rückenschule
DESCRIPTION:Refresher Lizenz Rückenschullehrer  / Tai Chi und Qi Gong – trad. Wege Chinas in der Prävention\n\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sportwissenschaftler\, Ärzte\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Masseure und med. Bademeister (Ausbg. nach 1994)\, Lizenzierte Übungsleiter der Turn- und Sportverbände (Lizenzstufe II)\, auch in Ausbildung zu den vorgenannten Berufen befindliche Personen\n\n\nDatum:\n04.03.2023 – 05.03.2023\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:30 – 17:30 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 14:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargareta Mathieu\nTaijiquan- und Qi Gong-Lehrerin und -ausbilderin\, Ernährungsberatung nach Yin-Yang \nBernd Mathieu\nDipl.-Sozialarbeiter\, Taijiquan- und Qi Gong-Lehrer und -ausbilder\, Familien- und Systemberater\, IHK zertifizierte Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n15\n\n\n\nDas ganzheitliche Konzept des Tai Chi ist die ideale Ergänzung für die Neue Rückenschule. Über Jahrhunderte kennt die chinesische Kultur die Bedeutung der Harmonie von Geist\, Körper und Seele. Diese Denkweise kann als Vorläufer der modernen Psychosomatik betrachtet werden. Im Tai Chi wird intensiv mit Körperwahrnehmung und innerer Steuerung gearbeitet. Dabei geht es vor allem um das Lösen von Spannungen in der Muskulatur und somit die Erzeugung einer natürlichen Elastizität im Körper von Kopf bis Fuß. Durch dieses innere Achsgefüge wird der Körper gesteuert und zentriert. \nIm Tai Chi steht die Vorstellung im Mittelpunkt\, dass der Mensch zwischen Himmel und Erde steht und eine natürliche Verbindung zu den Naturkräften aufbauen und positiv für seine Vitalität nutzen kann. Hieraus erwachsen Stabilität und ein gestärkter Rücken\, der elastisch auf Krafteinflüsse reagieren kann. Im Kurs wird in Tai Chi-Partnerübungen dieses Kräftespiel und eigene Standfestigkeit erprobt. Dabei lernen die Teilnehmer\, Angriffe zu neutralisieren und in den Boden abzuleiten. Dieses Konzept leistet für die Gesundheit des Rückens einen wichtigen Beitrag\, weil beispielsweise Schläge\, die in einer stagnierenden verkrampften Wirbelsäule Schaden anrichten könnten\, in einer durch Tai Chi geschulten Wirbelsäule neutralisiert werden. \nIm Kurs wird darüber hinaus durch weitere Aspekte aus dem Tai Chi und ergänzende Übungen aus dem Qi Gong das Bewusstsein für einen gesunden Rücken geschult und die Möglichkeit aufgezeigt\, durch gezielte Übungen einen gesunden Rücken zu bewahren oder wiederzuerlangen. Die Philosophie des Loslassens und der Gelassenheit spielt hierbei eine entscheidende Rolle. \n\n					Tai Chi – Chinesische Rückenschule kann auf die Tai-Chi-Kursleiter-Ausbildung angerechnet werden.
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SUMMARY:Untere Extremität in der Neurologie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n05.03.2023\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nChantal Ungruhe\n\n\nGebühr:\n145\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nErgotherapeutische Behandlung beschränkt sich nicht auf die Behandlung von Arm und Hand. Ein stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung für eine adäquate Bein–Fuss Funktion. Ein Fortbildungsschwerpunkt erläutert das Zusammenspiel von Rumpf zur unteren Extremität bei neurologischen Patienten. Um gute Therapieergebnisse erzielen zu können\, ist es wichtig\, Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten.Vermittelt werden verschiedene Erscheinungsformen der unteren Extremität nach \n\nneurologischen Schädigungen\nu.a. Durchschlagen des Knies\nnicht Aufstehen können vom (Roll-)Stuhl\nGewichtsverlagerungen\nKontrakturen\nGehen/Stehen auf dem Außenrand des Fußes\nZirkumduktion des Beines beim Gehen\n\nund deren Behandlungsmöglichkeiten. \nInhalte: \n\nFundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der unteren Extremität\nPhysiologische Bewegungsmuster der unteren Extremität\nPathologische Bewegungsmuster der unteren Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung\nPraktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen\nEinsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele\n\nhttps://neku.pro
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SUMMARY:Manuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 /2022
DESCRIPTION:Befundaufnahme\, Untersuchung und Behandlung von Bewegungsdysfunktionen im Maitland®-Konzept  \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nDatum:\n09.05.2022 – 13.05.2022 (1.Woche)\n10.10.2022 – 14.10.2022 (2.Woche)\n05.12.2022 – 09.12.2022 (3.Woche)\n06.03.2023 – 10.03.2023 (4.Woche)\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 09:00 – 18:00 Uhr\n2. – 4. Tag\, 08:30 – 17:30 Uhr\n5. Tag\, 08:30 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nSteffen Klittmann\nPhysiotherapeut\, OMPT-DVMT\, IMTA Teacher\n\n\nGebühr:\n2.180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Kurshandbuch (im PDF-Format)\nManuelle Therapie im MAITLAND®-Konzept Level 1 besteht aus 4 Kursteilen und kann nur zusammenhängend belegt werden\n\n\nFortbildungspunkte:\n184\n\n\n\nDas Maitland® Konzept ist ein Konzept der Manuellen Therapie zur Befundaufnahme und Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-\, Muskel-\, und Nervensystem. Die Anwendungen der Techniken im Maitland® Konzept basieren auf dem Clinical Reasoning unter Einbezug der ICF. \nDie Besonderheit des Konzeptes liegt in der Verknüpfung der individuellen und angepassten Befunderhebung und Behandlung des Patienten mit den klinischen Erfahrungen des Therapeuten und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Neben den passiven Gelenkmobilisationen und -manipulationen an den Extremitäten und der Wirbelsäule\, werden neurodynamische Techniken\, Muskeldehnungen\, stabilisierende Übungen und individuell adaptierte Heimprogramme eingesetzt. \nIm Kurs untersuchen und behandeln die Kursteilnehmer Patienten und Patientinnen unter Supervision. Praktische Demonstrationen von Patientenbehandlungen werden durch die Kursinstruktoren durchgeführt. \nNach Absolvieren des Level 1 und Level 2a Kurses können sich die Kursteilnehmer beim Deutschen Verband für Manuelle Therapie (www.dvmt.org) zu einem abschliessend ergänzenden Zertifikatskurs anmelden. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung sind Physiotherapeuten – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen – bei den gesetzlichen Kostenträgern für die Abrechnungsposition „Manuelle Therapie“ qualifiziert.\n(weitere Infos zum Kurssystem: www.imta.ch) \nLevel 1 Kursinhalte \n\nEinführung in das Maitland®-Konzept im Rahmen des biopsychosozialen Paradigmas\, der Clinical Reasoning-Prozesse und der evidenzbasierten Praxis\nAnalyse\, Interpretation und spezifische Behandlung von Bewegungsdysfunktionen mit Betonung der peripheren neurobiologischen Mechanismen\nUntersuchung und Befundaufnahme der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke\, inklusive Befundaufnahme der neuralen Strukturen\nAnwendung des Maitland®-Konzeptes bei der Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit Störungen im Bereich des Bewegungssystems\nPlanung und Durchführung einer effektiven Behandlung\nEntspricht 9 ECTS-Punkten\n\nKursteilnehmern steht zur Lernunterstützung der kostenlose Zugang zum IMTA-Videoportal (Videoclips zu Untersuchungs- und Behandlungstechniken\, Körpertabellen und Clinical Reasoning Formulare sowie weitere Dokumente) zur Verfügung.  \nDen Kursteilnehmern wird zu Kursbeginn ein Skript im PDF-Format per Mail zugesandt. Zusätzlich kann bei r.o.m.b.u.s. Akademie gegen eine Gebühr von 20 € brutto (16\,80 € netto) ein Ausdruck (schwarz-weiß) erworben und am ersten Kurstag gegen Barzahlung abgeholt werden. Aus organisatorischen Gründen wird um Vorbestellung bis spätestens 1 Woche vor Kursbeginn gebeten. \nwww.imta.ch
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SUMMARY:Funktionelle Behandlungstechniken: Fuß und Sprunggelenk
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Medizinische Bademeister und Masseure\n\n\nDatum:\n10.03.2023\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 17:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, KölnHeilpraktiker\,\n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19% Mwst\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEine möglichst optimale Funktion der Füße bildet die Grundlage nahezu aller Bewegungen des menschlichen Körpers. Störungen in der Funktion\, Stabilität oder muskuläre Schwierigkeiten im Bereich des Fußes führen häufig zu weiterreichenden Beschwerden in unterschiedlichen Regionen des menschlichen Körpers. Viele Beschwerden in der Lendenwirbelsäule oder auch Knieproblematiken haben ihre Ursache in einer nicht optimalen Ausrichtung der Fuß-Bein-Achse. \nDer Kurs beleuchtet auf vielfältige Weise die häufigsten Probleme im Bereich des Fußes und zeigt Therapieansätze aus unterschiedlichen Bereichen. Analysiert werden u.a. in der Praxis häufig vorkommende Beschwerdebilder wie \n\nPlantarfasziitis\nFersensporn\nHallux valgus\nSprunggelenksverletzungen\n\nEntsprechende Therapiemöglichkeiten wie z. B. \n\nunterschiedliche Tape-Techniken\nmyofasziale Interventionen\nMobilisations- und Kräftigungsübungen aus dem professionellen Athletiktraining\n\nwerden aufgezeigt und praktisch erarbeitet. \nZiel des Kurses ist es\, einen komplexen\, ganzheitlichen Behandlungsansatz bei Beschwerden der unteren Extremität zu erarbeiten und die erlernten Techniken auf das jeweilige Beschwerdebild der Patienten individuell anzupassen. \n \n\n\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Kinesio-Taping: Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n11.03.2023 -12.03.2023\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n240\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Tapematerial und Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nAnfang der 70er Jahre hat der japanische Arzt/Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase diese neuartige Tapingtechnik auf der Basis eines Tape-Materials mit neuen elastischen Eigenschaften entwickelt. Der therapeutische Effekt erklärt sich über eine die Lymphzirkulation anregende und stoffwechselaktivierende Wirkung. Durch die spezielle Anlage der Kinesio-Tapestreifen ist es zudem möglich\, stimulierende oder dämpfende Wirkung auf die Muskulatur zu erreichen. Vor allem hemmt es den Schmerz und hilft häufig sofort nach Anlage des Tapes ohne dabei die Bewegung einzuschränken („full range of motion“). \nIn diesem Kurs werden die Kinesio-Tapes nach funktionell-anatomischen\, biomechanischen und klassisch- orthopädischen Gesichtspunkten angelegt. Es werden Gesichtspunkte aus der manuellen Therapie\, funktionellen Anatomie\, Sportphysiotherapie und myofascialen Therapie berücksichtigt. \n\nTheorien zur Wirkungsweise und Untersuchungstechniken\nBefunderhebung und Krankheitsbilder für die erfolgreiche Anlagetechnik\npraktische Übungen der verschiedenen Anlagetechniken bzw. Tapes\n\nIndikationsbeispiele:\nWirbelsäule: WS-Syndrome\, ISG\, HWS Distorsion\, LWS\, Kopfschmerzen\, Migräne\nFunktionsstörungen der Wirbelgelenke (Blockierungen)\, Überlastungssyndrome\, Bandscheibenproblematik\nArthrosen (Coxarthrose\, Gonarthrose\, OSG-Arthrose)\nImpingementsyndrome\, subluxierte Schultern bei Hemiparese\ndiverse Schmerzproblematiken\, u.a. patellafemorales Schmerzsyndrom\nInsertionstendopathien (Patellaspitzensyndrom\, Epicondylopathia lateralis und medialis\, Achillodynien)\nGelenkdistorsionen (Sprunggelenk\, Kniegelenk)\nLymphologie\n\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n15.03.2023 – 18.03.2023 (CF1)\n22.06.2023 – 24.06.2023 (CF2)\n21.09.2023 – 23.09.2023(CF3)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 490\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 380\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. \n 
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SUMMARY:TCM in der therapeutischen Praxis: Theorie und Behandlungsansätze / Basiskurs
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n18.03.2023 – 19.03.2023 Teil I\n06.05.2023 – 07.05.2023 Teil II\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeike Maier\npraktizierende Ergotherapeutin seit 1998\, Bobath Therapeutin\, NLP Practitioner\, praktizierende Heilpraktikerin seit 2010\, Privatausbildung seit 2004 in traditioneller asiatischer Medizin bei Sergej Nelski (Heilpraktiker\, Physiotherapeut\, Dozent für TCM im Therapie und Fortbildungszentrum Zwingenberg sowie langjährig in China)\n\n\nGebühr:\n560\,00 € zzgl. gesetzl. MwSt (inkl. Arbeitsunterlagen)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36\n\n\n\nDieser Basiskurs umspannt sehr kompakt die Grundlagen der traditionellen fernöstlichen Denkweise in der Medizin. Eine Einführung in die asiatische Denkweise und in die Sichtweise von Gesundheit und Krankheit ist eine unverzichtbare Basis. \nDarauf aufbauend werden die Organsysteme mit zugehörigen Meridianen und relevanten Akupunkturpunkten vermittelt – theoretisch und praktisch. Der Unterricht umspannt das erste Ertasten der Punkte bis zur Integration von Punktkombinationen in konventionelle Behandlungskonzepte bei häufig behandelten Symptomkomplexen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Behandlungsmöglichkeiten an der oberen und unteren Extremität. \nDieses Wissen kann in den Spezialkursen „Obere Extremität“ und „Untere Extremität“ vertieft werden. \nWeitere Spezialkurse sind: Wirbelsäule\, Kopf/Sinnesorgane\, Rheuma\, Gua Sha/Schröpfen\, Long Covid – Behandlungsansätze\, Qi Gong\, Orthopädie\, Neurologie \nInhalte \n\nDefinition Gesundheit und Krankheit aus Sicht der TCM\nPathogene Faktoren\n8 Syndrom Diagnostik\nOrgansysteme\nMeridianlehre: 12 Meridiane mit ihren wichtigsten Akupunkturpunkten\nErtasten und lokalisieren von Akupunkturpunkten\nÜben und kennenlernen verschiedener Behandlungstechniken\n\nAnwendung in der Praxis: \n\nIntegration des Erkennens pathogener Faktoren in die klassische Differentialdiagnostik\nIndikationen / Kontraindikationen\nDiagnostik/Untersuchung der oberen und unteren Extremität nach Kriterien der TCM\nAnwendungsbeispiele Obere Extremität: Schulter-Arm-Syndrom\, Schulterschmerzen\, Spastik\, Tennisellenbogen\nAnwendungsbeispiele Untere Extremität: Spastik\, schlaffe zentrale Paresen\, Knieschmerzen\,\nHüftschmerzen\, Verletzungen am Bein/Knie/Knöchel/Fuß.\nKombination mit schulmedizinischen Therapieansätzen\nPraktische Anwendung anhand von Krankheitsbildern\, die die Teilnehmenden speziell interessieren oder die sie häufig behandeln.\n\n\n					Die Fortbildungsreihe „TCM in der therapeutischen Praxis“ richtet sich an Therapeuten\, die – kompakt aber fundiert – Techniken aus der traditionellen chinesischen Medizin zu erlernen und in ihren praktischen Arbeitsalltag zu integrieren. Eine zunehmend vernetzte Welt eröffnet die Möglichkeit\, Wissen aus anderen Kulturen einzubeziehen. Integrative Therapie bedeutet hier\, im ‚cross over‘ das Beste aus verschiedenen Systemen dem individuellen Krankheitsbild angemessen zu nutzen. \nEs geht nicht um ein ‚entweder – oder‘\, sondern immer um ein ‚sowohl – als auch‘. Die TCM hat einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen mit seiner Symptomatik. Diesen Anspruch hat auch die Ergo- und Physiotherapie an ihre Arbeit. So kann die Akupressur eine sehr effektive Erweiterung vieler klassischer ergo- und physiotherapeutischer Verfahren sein.
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2021 - 2023
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n09.09.2021 – 12.09.2021 (M1)\n18.11.2021 – 21.11.2021 (M2)\n24.03.2022 – 27.03.2022 (M3)\n16.06.2022 – 19.06.2022 (M4)\n08.09.2022 – 11.09.2022 (M5)\n01.12.2022 – 04.12.2022 (M6)\n23.03.2023 – 26.03.2023 (M7)\n22.06.2023 – 25.06.2023 (M8)\n(Termine der Folgemodule 9-12 werden noch mitgeteilt)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10: Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-13:00Uhr\nModul 11: 09:00-12:00 Uhr\nModul 12: Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJulian Knaack\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer MT\,  Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n3.510\,00 €  / Zusatzkosten 255\,00 € bei Belegung des optionalen KGG-Teils\ninkl. Lehrbuch ‚Integrative Manuelle Therapie‘ (zum Wert von 89\,99 €/ erschienen im Thieme Verlag)\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung\nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen\nModul 3: Knie\, Fuß\nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte\nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 6: Hand\, Ellenbogen\nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer\nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems\, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)/ gegen Zuzahlung\nModul 10: Refresher\nModul 11: Prüfung\nModul 12: Praxisprüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. Sie erhalten Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2021 - 2023
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n04.04.2025 – 06.04.2025 (M1)\n03.07.2025 – 06.07.2025 (M2)\n09.10.2025 – 12.10.2025 (M3)\n22.01.2026 – 26.01..2026 (M4)\n16.04.2026 – 19.04.2026 (M5)\n26.06.2026 – 29.06.2026 (M6)\n15.10.2026 – 18.10.2026 (M7)\n28.01.2027 – 31.01.2027 (M8)\n08.04.2027 – 11.04.2027 (M9)\n17.04.2027 – 18.04.2027 KGG /optional zusätzlich\n06.07.2027 – 09.07.2027 (M10/11)\n10.11.2027 – 11.11.2027 (M12)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10: Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-13:00Uhr\nModul 11: 09:00-12:00 Uhr\nModul 12: Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDaniel Josef \nPhysiotherapeut\, Fachlehrer MT\,  Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\nModul 1-10\, zahlbar je Modul : 3.650\,- €\nPrüfungsgebühr: 235\,- €\nLehrbuch iMT(in Modul 1): 100\,- €\nNachlass auf Modul 1 für Buch: : -35\,- €\nSumme: 3.950\,- €\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung\nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen\nModul 3: Knie\, Fuß\nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte\nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 6: Hand\, Ellenbogen\nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer\nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems\, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)/ gegen Zuzahlung\nModul 10: Refresher\nModul 11: Prüfung\nModul 12: Praxisprüfung \nEin verspäteter Einstieg ist bis zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch u.U. zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen (Prüfung frühestens 2 Jahre nach Kursbeginn). Sie erhalten Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Neuro Science Training - Mobility
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Fitness- und Personaltrainer\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n25.03.2023 – 26.03.2023\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n\n\nGebühr:\n324\,00 € zzgl. 19 % MwSt. Sonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Neuro Science Training-Module: 304\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nBeweglichkeit ist nicht nur im Sport sondern auch im Alltag entscheidend\,  damit ohne Schmerzen Bewegungsaufgaben und Kompensationen effizient gelöst werden können. Hierbei darf jedoch keinesfalls die Bedeutung des zentralen Nervensystems  als steuernde Instanz vernachlässigt werden. Nicht-mechanische Mobilitätsdefizite haben ihren Ursprung im zentralen Nervensystem; adäquate Testverfahren müssen diese Komponente berücksichtigen. Dieser Zusammenhang wird von den meisten Mobility- und Bewegungskonzepten nicht beachtet. \nDurch neuartige Techniken und zentralnervöse Steuermechanismen spricht das Neuro Science Training diese Wirkmechanismen direkt an. Es gilt effektive und praktische Methoden zu vermitteln\, durch die das Gehirn und das zentrale Nervensystem Beweglichkeit wieder zulässt und  vor allem nachhaltig beibehält. \nZiele: \n\nErlernen neuronaler Strategien im Mobility Training\nDurch Neuro Sience Training – Mobility die Bewegungssteuerung verbessern\nAnsteuern der verschiedenen Bewegungsrezeptoren\nMethoden und Techniken gezielt für die Rehabilitation\, Prävention und den Praxisalltag benutzen\nVermittlung der neuronalen Steuerungssysteme von Muskeltonus und Körperhaltung\nSensorik und Gleichgewicht und ihre Bedeutung für mehr Kraft und Beweglichkeit\nSchmerzmanagement durch Neuro Science Training\n\nInhalte: \n\nEinführung in das neurobasierte Bewegungs- und Mobilitytraining\nNutzen und benutzen der Hirnareale welche eine Verbindung zwischen Extensoren und Flexoren bestimmen.\nOptimale Beweglichkeit der Gelenke\nNerven als Einflussfaktor der Dehntoleranz\nVerbesserung der motorischen Kontrolle aller wichtigen Gelenke\nKrankheitsbilder über einen neuen Ansatz verbessern\n\n\n\n\nNeuro Science Training: Mobility und Neuro Science Training: Kraft können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden.\n\n\n\n 
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