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SUMMARY:Long Covid-Symptome: Behandlungsansätze in Therapie und Rehabilitation								NEU !
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nÄrzte\, Heilpraktiker\, Physiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Logopäden sowie interessierte Pflegende aus dem Bereich Alten- und Krankenpflege\n\n\nDatum:\n03.09.2022 – 04.09.2022\n\n\nKurszeiten:\nSamstag  09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\, Pforzheim\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt. inkl. Arbeitsunterlagen\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nInfektionen mit dem Coronavirus führen vielfach zu schweren gesundheitlichen Langzeitfolgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht hier von Post-COVID; umfasst ist davon auch das sogenannte Long-COVID-Syndrom. \nCOVID-19 zeigt sich bei infizierten und symptomatischen Patienten zunächst als respiratorische Infektion mit – u.a. auch je nach Impfstatus milden oder moderaten Symptomen (ca 80% der Patienten)\, 15% schweren Symptome und 5% kritische Symptome\, die zu einer Einweisung auf die Intensivstation mit teils letalen Folgen führen. \nEs hat sich jedoch gezeigt\, dass unabhängig von der Schwere des unmittelbaren Infektionsverlaufs erhebliche Langzeit-Probleme auftreten\, die auch andere Organe betreffen und teils extreme Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei den Patienten hervorrufen (s. Deutsches Ärzteblatt\, Heft 15/16.April 2022): Müdigkeit/Erschöpfung\, Kopfschmerzen\, Aufmerksamkeitsdefizite\, Einschränkung der Gedächtnisleistungen\, Atemnot ()Dyspnoe)\, Geschmacks- und Geruchsstörungen\, Husten\, Schmerzen/Beklemmung im Brustkorb/Kardiologische Beschwerden\, Ängste/Depressionen u.a.m. – was teilweise noch in diesem relativ jungen Forschungsbereich untersucht wird. \nIn den therapeutischen Praxen und Reha-Kliniken sind diese Patienten auf jeden Fall ‚angekommen‘ und es gilt\, sich auf diese neue Problematik einzustellen. \nEines der Ziele des Instituts für Myologik ist es\, aus der dem Einzelfall angepassten Zusammenstellung von Modellen\, Fertigkeiten und Techniken ein effizientes Denken und Behandeln zu entwickeln und sofort anwendbare Inhalte in die Praxis mitzugeben. \nDieses ergebnisorientierte Denken und die dazugehörenden Fertigkeiten bieten besonders für die vielfältigen Post- und Long-Covid-Fälle geeignete Behandlungsformen und -strategien: \n\nAtemtraining\nNeurosensorisches Training\nCardio-Trainingsformen (z.B. HIIT)\nMentaltraining\nOrgantraining (z.B. Diaphragma)\n\nDie Kenntnis dieser Behandlungsansätze und ihrer Wirksamkeit         erlaubt es\, individuelle Rehabilitationspläne für die Patienten zu erstellen und die Lebensqualität sukzessive wieder zu erhöhen. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2021 - 2023
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n09.09.2021 – 12.09.2021 (M1)\n18.11.2021 – 21.11.2021 (M2)\n24.03.2022 – 27.03.2022 (M3)\n16.06.2022 – 19.06.2022 (M4)\n08.09.2022 – 11.09.2022 (M5)\n01.12.2022 – 04.12.2022 (M6)\n23.03.2023 – 26.03.2023 (M7)\n22.06.2023 – 25.06.2023 (M8)\n(Termine der Folgemodule 9-12 werden noch mitgeteilt)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10: Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-13:00Uhr\nModul 11: 09:00-12:00 Uhr\nModul 12: Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJulian Knaack\nPhysiotherapeut\, Fachlehrer MT\,  Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n3.510\,00 €  / Zusatzkosten 255\,00 € bei Belegung des optionalen KGG-Teils\ninkl. Lehrbuch ‚Integrative Manuelle Therapie‘ (zum Wert von 89\,99 €/ erschienen im Thieme Verlag)\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung\nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen\nModul 3: Knie\, Fuß\nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte\nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 6: Hand\, Ellenbogen\nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer\nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems\, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)/ gegen Zuzahlung\nModul 10: Refresher\nModul 11: Prüfung\nModul 12: Praxisprüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. Sie erhalten Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2018-2020-4-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-3-2-2-2/
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SUMMARY:Manuelle Therapie in der Neurologie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n\n\n\n\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\n\n\n\n\n\n\nDatum:\nSamstag-Sonntag   10.09.2022 – 11.09.2022\n\n\nKurszeiten:\ntäglich 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n275\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\n\nWährend der Rehabilitation sowie nach Rückkehr ins häusliche Umfeld in der Praxis werden Patienten mit akuten neurologischen Befunden  wie Schlaganfall\, Schädel-Hirn-Trauma (SHT)\, Hirnblutung\, ALS\, GBS\, Multiple Sklerose (MS) oder M. Parkinson auch von Physiotherapeuten\, Ergotherapeuten und Logopäden betreut.\n\nDabei werden Therapieziele oft nicht erreicht oder das Erzielen der Behandlungsresultate verlangsamt\, weil auch Strukturen des Bewegungsapparates betroffen sind\, die vielfach durch Manuelle-Mobilisationstechniken zusätzlich behandelt werden könnten.\n\nIn den letzten Jahren haben sich viele wissenschaftliche Arbeiten mit der Fragestellung befasst\, welche manualtherapeutischen Mobilisationstechniken sinnvoll und welche womöglich sogar kontraproduktiv sind. In diesem Kurs werden die daraus erwachsenen Behandlungsansätze aufgezeigt und mögliche Therapieempfehlungen gemeinsam mit den Teilnehmenden kritisch betrachtet.\n\nInhalte:\n\nneuste wissenschaftliche Erkenntnisse\nDarstellung der häufigsten Bewegungsproblematiken der Extremitäten in der Neurologie\npraxisnahe Beispiele und Behandlungsansätze\ndie manuelle Mobilisationstechniken  einbinden und mit herkömmlichen Therapien in der Neurologie verknüpfen\n\nDer Kurs richtet sich an Physiotherapeuten \, Ergotherapeuten und Ärzte\,  die nach Lösungen für die häufigsten Bewegungsprobleme neurologischer Patienten suchen und diese eng verknüpft  in Ihre Behandlungen integrieren möchten.\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/spastik-2-2-2-3-3-3/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n10.09.2022 – 11.09.2022 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n24.09.2022 – 25.09.2022 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n15.10.2022 – 16.10.2022 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n19.11.2022 – 20.11.2022 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1000\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3-3-2-4-2-2-2-2-2/
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SUMMARY:MTT in der Neurologie für Rehabilitation und Praxis
DESCRIPTION:Kraft\, Koordination und Ausdauertraining in der Neurologie \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n17.09.2022\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMike Habdank\nPT\, Heilpraktiker\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMedizinische Trainingstherapie (MTT) nimmt in der neurologischen Reha und in der Praxis einen immer größeren Stellenwert ein\, immer mehr Patienten mit neurologischen Erkrankungen suchen die Möglichkeit auch außerhalb der Krankengymnastik aktiv zu werden\, deshalb vermittelt dieses Seminar die Grundlagen der MTT wie Krafttraining\, Ausdauertraining\, Stabilität und Mobilität und die mögliche Anwendung bei neurologischen Patienten. \nDie Vor- und Nachteile der verschiedenen Kraft und Ausdauergeräte sowie die Einsatzmöglichkeiten von Kleingeräten und Hilfsmitteln in Bezug auf die neurologische Symptomatik sind Lehrgangsinhalt. Es werden indikationsspezifische Trainingspläne erstellt und Stundenbilder für Gruppen erarbeitet. \nDiese Übungen eignen sich auch als Heimprogramm für den Patienten selbst und um einen Transfer in den Alltag herzustellen. Es wird gezeigt\, wie Training effektiv wird\, schnelle Erfolge erzielt werden und von welchen Faktoren effektives Training abhängig ist. Zusätzlich erlangt der Patient durch die MTT neue Kraft und Motivation\, um gezielt seinen Gesundheitszustand zu erhalten oder zu verbessern. \nhttps://neku.pro \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mtt-in-der-neurologie-fuer-rehabilitation-und-praxis-2-4-2/
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SUMMARY:Neku Neuroclass  /  Fachtherapeut Neurologie für Klinik und Rehabilitation: Modul 2
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n\n\n\n\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\n\n\n\n\n\n\nDatum:\n17.09.2022 – 18.09.2022  Modul 2.1\n16.10.2022 – 17.10.2022  Modul 2.2\n\n\n20Kurszeiten:\ntäglich 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n520\,00 € zzgl. 19% Mwst. (Modul 2.1+2.2)\n\n\nFortbildungspunkte:\n52 (Modul 1.1+1.2)/ 35 (Modul 2.1+2.2)\n\n\n\nIn der Neurologie gab es in den letzten Jahren so viele Neuerungen und wissenschaftliche Erkenntnisse\, wie in keinem anderen Feld der Medizin. Die Schwierigkeiten\, die sich für Therapeuten damit auftuen\, liegen auf der Hand. Nicht nur die Patienten verlangen immer mehr Qualität und ein fundiertes Wissen über die eigene Erkrankung; auch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist diese Fachkompetenz zu folgenden Schwerpunktthemen unabdingbar: \n\nAuswahl neurologischer Krankheitsbilder\nSchlaganfall\, Multiple Sklerose\, Ataxie\, Parkinson\, Demenz\nPathologie\, Diagnostik\, Therapiemöglichkeiten\nICF-Befund\, Handlungskompetenzen\, Therapierelevanz\, Reflexion\nAlltagsrelevante Übungsmöglichkeiten/ Integration in den Alltag\nEinblick Neuropsychologische Komponente\nIntegration in die Therapie\, Strategien/ Kompensationen im Alltag\n\nUm das Abschlusszertifikat zu erwerben\, kann statt der Belegung von Modul 2.1+2.2 auch aus folgenden Zusatzmodulen ersatzweise eine Auswahl getroffen werden: \n\nFrühphase nach Schlaganfall\nHandling und Therapiemöglichkeit in Behinderten- und Pflegeheimen\nKraft\, Koordination\, Ausdauertraining in der Neurologie\nMorbus Parkinson\nMultiple Sklerose\nSeltene neurologische Erkrankungen\nTherapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten\nQuerschnitt\n\nModul 1 und 2 (oder 4 Kurse aus 8) sollten innerhalb von 18 Monaten absolviert werden. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/spastik-2-2-2-3-2-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 2: Mental-Hypno-Coaching in der Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n17.09.2022 – 18.09.2022\n\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\nSonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Aufbaumodule: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\n\nHypnocoaching für Physiotherapeuten \nDer Schmerz beginnt nicht dort\, wo man ihn spürt\, sondern im Kopf. Vor allem bei chronischen Schmerzen pattern sich sogenannte Schmerzmuster ins Gehirn. Hypnocoaching wendet effektive Techniken und Tools an\, mit denen chronischen Schmerzpatienten – immerhin ca. 50% unserer Patienten – geholfen werden kann\, dieser Konditionierung durch mentales Training entgegen zu wirken. \nZiele: \n\nKonzentrationsverbesserung\nTinnitus-Verbesserung\nSchmerzen lindern\nAngst loslassen\nSelbstvertrauen stärken\nStress loslassen\nKopfschmerzen verbessern\nGedanken loslassen\nBurnout\nBallast abwerfen\nTiefenentspannung\nBesser Schlafen\nRückenschmerzen verbessern\nNeurodermitis\nSomatoforme Schmerzen lindern\n…\n\nInhalte:  \n\nVerstehen von Kommunikation\, Sprache und Verhalten\nWohlformulierte Ziele\nRapport\nPacen und Leaden\nAnkern\nHypnose\nHypnose Kontraindikationen\nInduktion\nSuggestionen\nConvincer\nVertiefungstechniken\nAusleitung\n\n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\nAufbaumodul 1: Der myologische Impuls – eine Atlas-Occiput-Behandlung: 09.04.2022 – 10.04.2022 /alt.: 26.11.2022-27.11.2022 \n 
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SUMMARY:Untere Extremität in der Neurologie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n18.09.2022\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMike Habdank\nPT\, Heilpraktiker\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nErgotherapeutische Behandlung beschränkt sich nicht auf die Behandlung von Arm und Hand. Ein stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung für eine adäquate Bein–Fuss Funktion. Ein Fortbildungsschwerpunkt erläutert das Zusammenspiel von Rumpf zur unteren Extremität bei neurologischen Patienten. Um gute Therapieergebnisse erzielen zu können\, ist es wichtig\, Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten. \nVermittelt werden verschiedene Erscheinungsformen der unteren Extremität nach \n\nneurologischen Schädigungen\nu.a. Durchschlagen des Knies\nnicht Aufstehen können vom (Roll-)Stuhl\nGewichtsverlagerungen\nKontrakturen\nGehen/Stehen auf dem Außenrand des Fußes\nZirkumduktion des Beines beim Gehen\n\nund deren Behandlungsmöglichkeiten. \nInhalte: \n\nFundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der unteren Extremität\nPhysiologische Bewegungsmuster der unteren Extremität\nPathologische Bewegungsmuster der unteren Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung\nPraktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen\nEinsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele\n\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n30.03.2022 – 02.04.2022 (CF1)\n23.06.2022 – 25.06.2022 (CF2)\n22.09.2022 – 24.09.2022 (CF3) \n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung. \n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n10.09.2022 – 11.09.2022 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n24.09.2022 – 25.09.2022 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )\n15.10.2022 – 16.10.2022 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n19.11.2022 – 20.11.2022 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende/ Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (statt 1000\,00 € zzgl. 19% MwSt)\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  – Ausbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II \n\n Hüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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