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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept/Zertifikatslehrgang
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n22.04.2021 – 01.05.2021 (Teil 1)\n18.07.2021 – 22.07.2021 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L.van der Meer \nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n1.650\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, jedoch mindestens 15 Wochenstunden\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/befundaufnahme-und-behandlung-erwachsener-mit-neurologischen-erkrankungen-das-bobath-konzept-2-3-2/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen      coronabedingter Zusatztermin!\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n08.05.2021 – 09.05.2021 (Modul 1.1: Myofasziale Triggerpunkttherapie)05.06.2021 – 06.06.2021 (Modul 1.2: Myofasziale Triggerpunkttherapie )03.07.2021 – 04.07.2021 (Modul 2: ReCore-Faszientraining)28.08.2021 – 29.08.2021 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswochenende Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kurswochenende)\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie  36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I   \n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II   \n\nHüfte\, Knie\n untere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining   18FP \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken   18FP \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\n Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3-2-3-3/
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SUMMARY:RVG: Familienrecht intensiv
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n12.05.2021\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDas Seminar: Die Abrechnung in Familiensachen zählt nach wie vor zu den kompliziertesten Gebüh­renmaterien. Daran haben weder das RVG noch das FGG-ReformG mit dem neuen FamFG und FamGKG viel geändert. Die Probleme ergeben sich insbesondere aufgrund der vielfältigen Verfahrensmöglichkeiten (außergerichtliche Vertretung\, isolierte Verfahren\, Verbund\, einstweilige Anordnungen)\, die nicht nur zu unterschiedlichen Gebühren\, sondern auch zu unterschiedlichen Verfahrenswerten führen. Je nach Verfahrensart ergeben sich auch in den Rechtsmittelverfahren Unterschiede. Darüber hinaus ergeben sich gebührenrechtliche Besonderheiten im Verbundverfahren. \nHinzu kommt\, dass der ganz überwiegende Anteil der Familiensachen über Beratungs- und Verfahrenskostenhilfe abgewickelt wird\, was zusätzliche Abrechnungsprobleme aber auch Berechnungsmöglichkeiten mit sich bringt. Über alle diese Besonderheiten der Abrechnung in Familiensachen informiert das Seminar und liefert wichtige Abrechnungstipps für die tägliche Praxis. Anhand von praktischen Beispielsfällen und Berechnungen werden folgende Themenbereiche vertieft behandelt: \n\nVerfahrenswerte in Familiensachen \n\n\n\n\ndie Wertfestsetzung\ndie Verfahrenswerte in Familiensachen\nBesondere Verfahrenswertprobleme (Stufenanträge; Mehrwertvergleiche)\n\n\n\n\nBeratungshilfe in Familiensachen\nVerfahrenskostenhilfe in Familiensachen\n\n\n\n\nErstreckung der Verfahrenskostenhilfe\nMehrwertvereinbarungen in Ehesachen und in selbständigen Verfahren\nErstattung der Reisekosten (eingeschränkte/uneingeschränkte Beiordnung)\nAnrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrenskostenhilfegebühren\nRecht auf Vorschuss\nFragen der Mutwilligkeit\n\n\n\n\nAbrechnungsprobleme in Familiensachen\n\n\n\n\n\n\nBeratung\nAußergerichtliche Vertretung\nAbrechnung in selbständigen Verfahren (FG-Verfahren/Familienstreitsachen)\nAbrechnung in Verbundverfahren (Abtrennung\, Anrechnungsprobleme etc.)\nMehrwertvergleiche (Abrechnung bei Vergleichen mit Mehrwerten\, insbesondere bei Folgenvereinbarungen: Vergleich über mehrere Verfahren)\nAbtrennung von Folgesachen aus dem Verbund\nAbrechnung in einstweiligen Anordnungsverfahren\n\n\n\n\n\nDas Seminar umfasst 6\,5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Familienrecht maximal angerechnet werden können.\n\n\n\n 
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Chiropraktische Grifftechniken
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n15.05.2021 – 16.05.2021\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 18:30 Uhr\nSonntag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\n  \nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Fitnesscoach\, Chiropraktiker\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\, Pforzheim \n \n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMobilisierende chiropraktische Grifftechniken finden bei der Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden Anwendung\, wenn es darum geht\, die Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel von Gelenken\, Muskulatur und Nervenbahnen zu normalisieren und dabei Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern bzw. idealerweise gar zu beseitigen. Hier kommt auch der präventionsorientierten Arbeit mit dem Patienten eine große Bedeutung zu. \nMit Blick auf die in der therapeutischen Praxis am häufigsten vorkommenden Krankheitsbilder wird eine Auswahl von chiropraktischen Grifftechniken vermittelt: ein ‚Notfallkoffer’ von sicheren\, leicht erlernbaren und effektiven Griffen auf der Grundlage der klassischen Lehre des Master of Chiropraktik/Ackermann-Institut (Schweden) sowie der Prinzipien der modernen chiropraktischen Therapieansätze (Thomson-\, Gonstead-\, Non and Low Force-Technik). Nicht zuletzt fließt auch die Berücksichtigung der funktionellen Zusammenhänge der Muskeln/Faszien-Strukturen (Myologik) in die Anwendung der chiropraktischen Grifftechniken mit ein.
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Neku Neuroclass  /  Fachtherapeut Neurologie für Klinik und Rehabilitation: Modul 1
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n\n\n\n\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\n\n\n\n\n\n\nDatum:\n02.05.-04.05.2021 Modul 1.1\n22.05.-24.05.2021 Modul 1.2\n02.10.-03.10.2021 Modul 2.1\n04.10.-05.10.2021 Modul 2.2\n\n\n20Kurszeiten:\ntäglich 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n780\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul 1.1+1.2)\n520\,00 € zzgl. 19% Mwst. (Modul 2.1+2.2)\n\n\nFortbildungspunkte:\n52 (Modul 1.1+1.2)/ 35 (Modul 2.1+2.2)\n\n\n\nIn der Neurologie gab es in den letzten Jahren so viele Neuerungen und wissenschaftliche Erkenntnisse\, wie in keinem anderen Feld der Medizin. Die Schwierigkeiten\, die sich für Therapeuten damit auftuen\, liegen auf der Hand. Nicht nur die Patienten verlangen immer mehr Qualität und ein fundiertes Wissen über die eigene Erkrankung; auch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist diese Fachkompetenz zu folgenden Schwerpunktthemen unabdingbar: \n\nAuswahl neurologischer Krankheitsbilder\nSchlaganfall\, Multiple Sklerose\, Ataxie\, Parkinson\, Demenz\nPathologie\, Diagnostik\, Therapiemöglichkeiten\nICF-Befund\, Handlungskompetenzen\, Therapierelevanz\, Reflexion\nAlltagsrelevante Übungsmöglichkeiten/ Integration in den Alltag\nEinblick Neuropsychologische Komponente\nIntegration in die Therapie\, Strategien/ Kompensationen im Alltag\n\nUm das Abschlusszertifikat zu erwerben\, kann statt der Belegung von Modul 2.1+2.2 auch aus folgenden Zusatzmodulen ersatzweise eine Auswahl getroffen werden: \n\nFrühphase nach Schlaganfall\nHandling und Therapiemöglichkeit in Behinderten- und Pflegeheimen\nKraft\, Koordination\, Ausdauertraining in der Neurologie\nMorbus Parkinson\nMultiple Sklerose\nSeltene neurologische Erkrankungen\nTherapieansätze dementieller und geriatrischer Patienten\nQuerschnitt\n\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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SUMMARY:Untere Extremität in der Neurologie für Ergotherapeuten
DESCRIPTION:Zusatztermin wegen Corona-Absage im April ! \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n26.05.2021\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMike Habdank\nPT\, Heilpraktiker\, Mitglied NEKU Lehrerteam\, Eschenbach\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nErgotherapeutische Behandlung beschränkt sich nicht auf die Behandlung von Arm und Hand. Ein stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung für eine adäquate Bein–Fuss Funktion. Ein Fortbildungsschwerpunkt erläutert das Zusammenspiel von Rumpf zur unteren Extremität bei neurologischen Patienten. Um gute Therapieergebnisse erzielen zu können\, ist es wichtig\, Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten. \nVermittelt werden verschiedene Erscheinungsformen der unteren Extremität nach \n\nneurologischen Schädigungen\nu.a. Durchschlagen des Knies\nnicht Aufstehen können vom (Roll-)Stuhl\nGewichtsverlagerungen\nKontrakturen\nGehen/Stehen auf dem Außenrand des Fußes\nZirkumduktion des Beines beim Gehen\n\nund deren Behandlungsmöglichkeiten. \nInhalte: \n\nFundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der unteren Extremität\nPhysiologische Bewegungsmuster der unteren Extremität\nPathologische Bewegungsmuster der unteren Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung\nPraktische Behandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen\nEinsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele\n\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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