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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1-1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n31.08.2019 – 01.09.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n12.10.2019 – 13.10.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n09.11.2019 – 10.11.2019 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n07.12.2019 – 08.12.2019 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n36 (18 pro Kursteil)\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (31. August – 01. September 2019) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (12. – 13. Oktober 2019) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (09. – 10. November 2019) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (07. – 08. Dezember 2019) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i-3-2-3/
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SUMMARY:DVMT Maitland – Zertifikatsmodul Teil 1 + Teil 2
DESCRIPTION:Kurs Nr: DVDV19023 des DVMT (Veranstalter) \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\n\n\nVoraussetzungen:\n\nAbschluss Manuelle Therapie im Maitland® Konzept Level 1+Level 2a\n\n\nDatum:\nTeil 1\n05.09.2019 – 08.09.2019\nTeil 2\n15.12.2019\n\n\nKurszeiten:\nTeil 1\nDonnerstag- Sonntag 09:00 – 18:00 Uhr\nTeil 2\nSonntag 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\n\n\nReferent/in:\nJürg Hauswirth\n PT MAS msk\, PT OMT svomp® und IMTA Senior Teacher \nDr. med. Achim Peters \nSandra Schlager\nMSc\, OMT-DVMT\, IMTA teacher candidate\, Dipl.-PT \nRalf Schesser\nPT\, OMT-DVMT®\, Master of Physiotherapy (ManipPhysio)\n\n\nGebühr:\n599\,00 € (direkt beim DVMT)\n\n\n\nDas Maitland – Zertifikatsmodul beinhaltet: \n\nEinen schriftlichen Befund- und Behandlungsbericht\nEinen 4 tägigen Zertifikats-Kurs (inkl. 15 UE ärztlichem Unterricht\, 25 UE physiotherapeutischem Unterricht bei einem IMTA Instruktor\, schriftliche theoretische Zertifikatsprüfung)\nEine praktische Zertifikatsprüfung\n\nWerden alle Teile des Zertifikatsmoduls erfolgreich bestanden\, erhalten die Teilnehmerin am Ende das Zertifikat in „Manuelle Therapie nach dem Maitland® Konzept“. \n\n					Die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. Der Maitland-Zertifikatskurs wird mit 40 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. \nDie Module können nur gemeinsam belegt werden; ein Wechsel oder Tausch ist nicht möglich. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum des DVMT https://www.dvmtfobi.de/index.php  \nFür das DVTM Maitland-Zertifikatsmodul Teil 1 und 2 gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen:\nhttps://www.dvmtfobi.de/kurs_detail.php5?kennung=20412560&ort=56
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Aufbaumodul 2: Mental-Hypno-Coaching in der Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n07.09.2019 – 08.09.2019.\n\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)Fabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n295\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\nSonderpreis bei gleichzeitiger Belegung der beiden Aufbaumodule: 275\,00 € zzgl. 19 % MwSt. je Modul\n\n\n\nHypnocoaching für Physiotherapeuten \nDer Schmerz beginnt nicht dort\, wo man ihn spürt\, sondern im Kopf. Vor allem bei chronischen Schmerzen pattern sich sogenannte Schmerzmuster ins Gehirn. Hypnocoaching wendet effektive Techniken und Tools an\, mit denen chronischen Schmerzpatienten – immerhin ca. 50% unserer Patienten – geholfen werden kann\, dieser Konditionierung durch mentales Training entgegen zu wirken. \nZiele: \n\nKonzentrationsverbesserung\nTinnitus-Verbesserung\nSchmerzen lindern\nAngst loslassen\nSelbstvertrauen stärken\nStress loslassen\nKopfschmerzen verbessern\nGedanken loslassen\nBurnout\nBallast abwerfen\nTiefenentspannung\nBesser Schlafen\nRückenschmerzen verbessern\nNeurodermitis\nSomatoforme Schmerzen lindern\n…\n\nInhalte:  \n\nVerstehen von Kommunikation\, Sprache und Verhalten\nWohlformulierte Ziele\nRapport\nPacen und Leaden\nAnkern\nHypnose\nHypnose Kontraindikationen\nInduktion\nSuggestionen\nConvincer\nVertiefungstechniken\nAusleitung\n\n\n					Aufbaumodul 1 und 2 können unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge belegt werden\nAufbaumodul 1: Der myologische Impuls – eine Atlas-Occiput-Behandlung: 22.06.2019 – 23.06.2019 \n 
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SUMMARY:Kostenrecht in Familiensachen
DESCRIPTION:Aktuelle Rechtsprechung – Gebührenoptimierung \n\n\n\nZielgruppe:\nRechtsanwälte\, mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n11.09.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDie richtige Abrechnung der eigenen Vergütung in Familiensachen zählt für den Anwalt und sein Personal zu den anspruchsvolleren Tätigkeiten. Grund hierfür sind zum einen die unterschiedlichen Verfahrensgestaltungen in Familiensachen (Streitsachen\, Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit\, Anordnungsverfahren\, Verbundverfahren etc.). Große Probleme bereiten hier insbesondere die Wertfestsetzungen der Gerichte\, die nicht selten fehlerhaft sind und angegriffen werden müssen. Eine Vielzahl familienrechtlicher Mandate wird zudem über VKH abgerechnet. Auch hier muss sich der Anwalt auskennen\, um eine zutreffende Beiordnung zu erreichen und keine Gebühren und Auslagen zu verschenken. Alle hier anstehenden Fragen werden im Seminar unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung behandelt\, damit Sie zukünftig keine Gebühren verschenken. \nBehandelt wird insbesondere: \nAbrechnung in Beratungsmandaten\nAbrechnung der außergerichtlichen Vertretung\nAbrechnung in isolierten Familiensachen\nAbrechnung in Verbundverfahren\nAbrechnung in einstweiligen Anordnungsverfahren\nDas Wertfestsetzungsverfahren\nDie Verfahrenswerte\, insbesondere\n– Stufenanträge\n– einstweilige Anordnungsverfahren\n– Unterhaltssachen\n– Versorgungsausgleichsverfahren\n– Auffangwerte\n– Vergleichsmehrwerte \nVerfahrenskostenhilfe\, insbesondere\n– Fragen der Mutwilligkeit\n– Recht auf Vorschuss\n– Beiordnung auswärtiger Anwälte (Reisekosten)\n– VKH-Erstreckung bei Mehrwertvergleichen\n– Kostenfalle Vergleich \nGrundzüge der Gerichtskosten \nDie Kostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit\nProbleme bei der Kostenfestsetzung\nBeratungshilfe\n\n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kostenrecht-in-familiensachen-aktuelle-rechtsprechung-gebuehrenoptimierung-2-2/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Craniomandibuläre und Craniofaciale Dysfunktionen und Schmerzen - CRAFTA® Grundkurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nTermine:\n20.03.2019 – 23.03.2019 (CF1)\n21.06.2019 – 23.06.2019 (CF2)\n12.09.2019 – 14.09.2019 (CF3)\n\n\n\nKurszeiten:\nModul 1:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. – 3. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n4. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 2:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 13.00 Uhr\nModul 3:\n1. Tag\, 13.00 – 20.00 Uhr\n2. Tag\, 08.30 – 18.00 Uhr\n3. Tag\, 08.30 – 14.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß\nPT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\nCF1 484\,00 € zzgl. 19 % MwSt.; CF2 und CF 3 jeweils 363\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n(Die Module 1-3 müssen gemeinsam belegt werden)\n\n\nFortbildungspunkte:\n86\n\n\n\nCF1 – Craniomandibuläre Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF2 – Craniofaciale Dysfunktionen und ihre funktionellen Beziehungen \nCF3 – Craniales Nervensystem: Untersuchung und Behandlung \nIm Grundkurs werden die Schmerzmechanismen der relevanten Strukturen am Kiefergelenk\, die Funktion des Kiefergelenks und die neurophysiologischen\, biomechanischen und funktionellen Beziehungen zur HWS\, dem Kranium und dem Nervensystem behandelt. \nDie subjektive Befunderhebung\, Untersuchungs- und Behandlungstechniken am Kiefergelenk und eine Erneuerung neurobiologischer und anatomischer Kenntnisse über die Funktion des Kiefergelenks stehen im Vordergrund des Kurses\, der durch einen zahnmedizinischen Vortrag über Schienentherapie und die Vorstellung von Syndromen wie Bruxismus\, Bracing/Pressen\, (cervikale) Kopfschmerzen\, Neuralgien und das otomandibuläre Syndrom abgerundet wird. Die theoretischen Grundlagen zur funktionellen (Neuro)Anatomie\, zu Pathologien und Differenzialdiagnosen werden ebenso vermittelt wie die praktischen Behandlungstechniken\, der Behandlungsaufbau und seine Abstimmung auf Syndrome sowie die Umsetzung im Rahmen einer Patientenvorstellung mit following-up. \n \nDie Module 1-3 sind Voraussetzung für den Aufbaukurs und müssen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Nach Belegung des KoKi-Kurses\, des Craniocervical- und des Cervicooculär-Kurses besteht die Möglichkeit zur Zertifizierung.
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SUMMARY:Neurorehabilitation in der Praxis
DESCRIPTION:Therapie für Praxis und Hausbesuche \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n14.09.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\, Bockhorn\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nWieder zuhause – und jetzt…? Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus oder der Rehabilitationsklinik\, ist der Patient oft noch nicht richtig auf seinen Alltag (ADL) eingestellt. Es wird vielfach der Eindruck geweckt\, dass eine Behandlungsmethode überlegen ist; dies ist jedoch nicht der Fall. Es gibt viele verschiedene Probleme bei Patienten und damit auch eine große Auswahl an therapeutischen Methoden. “Ein“ Behandlungsstandard ist eine Utopie. \nBeim Erstellen eines Behandlungsplanes spielen selbstverständlich die individuellen personengebundenen Faktoren eine Rolle\, aber ein Gehirn kann lernen. \nDer Kurs beinhaltet nicht nur die neuesten Erkenntnisse in motorischem Lernen und motorischer Kontrolle\, Ergebnismessungen und evidenzbasierte Praxis – d. h.  wie werden neu gelernte Bewegungen beibehalten – ; der Kurs vermittelt vor allem auch geeignete praktische Behandlungsansätze\, praktische Übungen für den Alltag und auch für Hausbesuche. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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SUMMARY:Obere Extremität in der Neurologie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n15.09.2019\n\n\nKurszeiten:\nSonntag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\, Bockhorn\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nEin stabiler Rumpf bildet die Grundvoraussetzung adäquater Arm – Hand Funktionen. Schwerpunktmäßig wird das Zwischenspiel von Rumpf zum Arm bei neurologischen Patienten erläutert. Vor allem die Strukturen rund um den Schultergürtel\, in Verbindung zum Rumpf\, stellen bei der Behandlung ein wichtiges Bindeglied zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Arms dar. \nUm gute Therapieergebnisse erzielen zu können\, ist es wichtig Patientenziele zu berücksichtigen und mit alltagsnahen Therapiemedien zu arbeiten. Fortbildungsinhalt sind verschiedene Erscheinungsformen der oberen Extremität nach neurologischen Schädigungen\, z.B. Subluxation\, CRPS\, Schulter – Arm Syndrom und deren Behandlungsmöglichkeiten. \nFortbildungsinhalt: \n\nFundament Rumpf als Grundlage für normale Bewegungen der oberen Extremität\nPhysiologische Bewegungsmuster der oberen Extremität\nPathologische Bewegungsmuster der oberen Extremität nach Auftreten einer neurologischen Erkrankung\nBehandlungstechniken in verschiedenen Ausgangsstellungen\nEinsetzen von Alltagsgegenständen in der Therapie unter Berücksichtigung der Patientenziele\n\nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
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SUMMARY:StuBs 2– Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß
DESCRIPTION:Sturzpräventionstraining Modul 2 – Aufbaukurs: Behandlung älterer Menschen mit mäßigem Sturzrisiko \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Übungsleiter B Rehabilitationssport des Deutschen Behindertensportverbandes mit der Lizenz Block 60\, Mitarbeiter in der Pflege (Altenpflege\, Geriatrie)\, Sozialarbeiter sowie mit älteren Menschen arbeitende Psychologen\n\n\nDatum:\n20.09.2019 – 21.09.2019\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr \nSamstag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\nHeidelberg\n\n\nGebühr:\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt. pro Kurs\n\n\nVoraussetzung:\nStuBs 1 oder eine „StuBS1 ähnliche Fortbildung (auf Anfrage/mit Nachweis)“ ist Voraussetzung für die Teilnahme an StuBs 2. GriBS kann unabhängig davon belegt werden. Die Kurse bilden eine inhaltliche Einheit.\n\n\nFortbildungspunkte:\n13\n\n\n\nSturzprophylaxe wird immer dringlicher: je älter umso höher das Sturzrisiko. Basierend auf den Grundlagen der Sturzprävention gilt es in StuBS 2\, Patientenzielgruppen\, die sturzgefährdet sind (d.h. geh-unsicher bis standfest\, mobil und unter Umständen selbstständig lebend) bei dem längst möglichen Erhalt ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Je früher man beginnt seine Gleichgewichtsfähigkeiten zu schulen und je geübter die Motorik ist bzw. bleibt\, desto glimpflicher ist ein Sturz und umso schneller ist man danach „wieder auf den Beinen“. Das gilt für jeden älteren Menschen. Neben allen für die Sturzprävention relevanten Übungen stehen Motivation\, Kommunikation („sozialer Kitt“) und die Vermittlung von Sinnhaftigkeit im Vordergrund. \nInhalte: \n·       Bewegungsspiele und Übungsbeispiele zur Sturzprävention \n·       methodisch-didaktischer Aufbau einer StuBS-Gruppe \n·       Erstellung spezifischer StuBs-Konzepte bezüglich Ort\, Gruppe und Teilnehmer (defizitspezifisch) \n·       Motivationsförderung durch Erhaltung der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Teilhabe \n·       Anwendung motorischer standardisierter Testverfahren (Prä- und Post-Test /Erfolgsnachweise für Teilnehmer und Therapeuten) \n·       Methoden-praxisorientiert und mit viel Spaß: \no    Bewegungsspiele mit Leistungsniveauveränderung \no    Erarbeiten verschiedener Bewegungsabläufe mit unterschiedlichen Zielsetzungen: Stabilität\, Koordination\, Kondition\, Kognition\, Angstbewältigung\, Kräftigung\, Wahrnehmung\, Gleichgewicht usw. \n\n\n\nDie Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX).\n\n\n\nStuBs 1: Fr-Sa   17.05.2019 – 18.05.2019\nGriBs:     Fr-Sa   22.11.2019 – 23.11.2019\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/stubs-2-sturzprophylaxe-durch-bewegung-und-spass-3/
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter von Sekretariat\, Sachbearbeitung und auch Empfangs- und Telefonzentrale\n\n\nDatum:\n25.09.2019\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation (Trier)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nEs gehört zu den wichtigen Erfordernissen eines modernen Managements für den „guten Ton“ am Telefon\, am Empfang und im Vorzimmer zu sorgen und auf diese Weise ein positives Erscheinungsbild nach außen zu sichern. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. \nFolgende Themen werden mit den Teilnehmern erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nProfessionelle Beziehungsgestaltung zu Kunden / Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nSprechgeschwindigkeit\, Sprechweise\, geeignete Wortwahl\nProfessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung\nKundenorientierte Gesprächsformen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nUmgang mit Beschwerden und Reklamationen\nUmsetzung der Lerninhalte in Trainingssequenzen
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/empfangs-und-telefontraining-3-3/
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CATEGORIES:Altenpflege,Heilpraktiker,Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Recht, Steuern, Betriebswirtschaft,Therapie,Unternehmen
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SUMMARY:Dyskalkulie - Legasthenie | Teil A Dyskalkulie
DESCRIPTION:Modul V: Teilleistungsstörungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n28.09.2019 – 29.09.2019 (Teil A)\n25.10.2019 – 27.10.2019 (Teil B)\n\n\nKurszeiten:\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n500\,00 € zzgl. 19% MwSt./ bei Einzelbelegung Teil A: 200\,00€ zzgl. 19% MwSt – Teil B. 300\,00 zzgl. 19% MwSt\n\n\nFortbildungspunkte:\n40\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte:A) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\n\n					Teil A und Teil B können auch jeweils einzeln und unabhängig voneinander belegt werden. \nTeil B Legasthenie: 25.10.2019 – 27.10.2019 \n 
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CATEGORIES:Therapie
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Brustwirbelsäule und des Thorax - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n28.09.2019 – 29.09.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. med. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nDie Brustwirbelsäule in Verbindung mit den Rippen kann Ursache für vielschichtige Beschwerdebilder sein. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene (Facettenstörungen\, ventrale und dorsale Rippenblockierungen\, radikuläre Ausstrahlungen (Intercostalneuralgien)\, Bandscheibenvorfälle und -vorwölbungen\, Störungen des CervikoThorakalenÜberganges (CTÜ)\, Faszienstörungen\, M.Scheuermann\, Skoliose\, Frakturen\, funktionelle Herzbeschwerden\, Störungen des Diapragmas\, Thoracic outlet Phänomen usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\nDifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\,\nProvokationstests Rippen und Brustwirbelsäule (1. Rippe\, Facettengelenke)\nTestung des Thoracic outlet-Bereiches\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund\nFallbeispiele\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule (WS Balancing\, MET Techniken u.a.)\nSpezifische Weichteiltechniken für M.erector trunci\, Intercostalmuskulatur u.a.\nSpezifische und unspezifische Traktionstechniken an der BWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln Mobilisation der dorsalen und ventralen Rippengelenke\nDiaphragmatechniken\nspezifisches Stabilisationsprogramm\nAutomobilisation der BWS\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
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