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SUMMARY:StuBs 1 – Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß
DESCRIPTION:Sturzpräventionstraining Modul 1 – Grundkurs: Behandlung älterer Menschen mit hohem Sturzrisiko \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Sport- und Gymnastiklehrer\, Übungsleiter B Rehabilitationssport des Deutschen Behindertensportverbandes mit der Lizenz Block 60\, Mitarbeiter in der Pflege (Altenpflege\, Geriatrie)\, Sozialarbeiter sowie mit älteren Menschen arbeitende Psychologen\n\n\nDatum:\n17.05.2019 – 18.05.2019\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr \nSamstag\, 09:00 – 15:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\nHeidelberg\n\n\nGebühr:\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt. pro Kurs\n\n\nFortbildungspunkte:\n13\n\n\n\nSturzprophylaxe wird immer dringlicher: je älter umso höher das Sturzrisiko\, meist mit dramatischen Konsequenzen. Es brechen nicht nur die Knochen\, sondern auch das Selbstbewusstsein. Angst\, Bewegungsrestriktionen\, Mobilitätseinschränkungen und oft auch vorzeitige\, mitunter jahrelange Pflege sind die belastenden Folgen für die Betroffenen\, die Angehörigen und die Solidargemeinschaft. \nDie beste Methode\, auch im Bereich der (Sekundär-)Prävention und Rehabilitation das Sturzrisiko zu senken\, ist Bewegung unter fachgerechter Anleitung. Das methodische Vorgehen bei den verschiedenen Patientengruppen unterscheidet sich grundlegend und die Vorgehensweise ist nicht von der einen auf die andere Gruppe ohne weiteres übertragbar. Mit zunehmendem Alter und bei körperlichen/geistigen Erkrankungen oder Behinderungen lassen das Gleichgewicht und die Reaktionsfähigkeit des Menschen nach\, was unter anderem zu einem erhöhten Sturzrisiko führt\, dem durch methodisches Vorgehen in der Gruppenarbeit begegnet werden kann. \nInhalte:  \n·       Einführung in die Problematik und Ursache von Stürzen \n·       allgemeine und individuelle Sturzrisiken und Gegenmaßnahmen \no    Übungen für Erhaltung von Kraft\, Koordinationsvermögen und Bewegungssicherheit \n§  Bewegungsspiele (Gruppe) \n§  Einzelübungen (1:1) \no    Förderung der Balancefähigkeiten\, Bewegungssicherheit\, Kondition und „Konfrontation mit Störungen im geschützten Rahmen“ \n·       Aktivierung zur Verringerung des geistigen Abbaus \n·       Verbesserung des/der \no    situationsgerechten Verhaltens \no    sozio-emotionale Kompetenzen und Interaktionsfähigkeiten/ Beziehungsfähigkeit \no    Belastungsfähigkeit und der Ausdauer \no    körperlichen Beweglichkeit und Geschicklichkeit \n·       Methodik und Didaktik der Arbeit mit Patientengruppen \n·       Methoden: Vortrag\, Kleingruppen- und Partnerarbeit\, Selbsterfahrung\, Lehrübungen \n\n\n\nDie Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX).\n\n\n\nStuBs 2: Fr-Sa   20.09.2019 – 21.09.2019\nGriBs:     Fr-Sa   22.11.2019 – 23.11.2019\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/stubs-1-sturzprophylaxe-durch-bewegung-und-spass-3/
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul II Motorische Leistungen
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n14.02.2019 – 17.02.2019 (Modul I)\n17.05.2019 – 19.05.2019 (Modul II)\n14.06.2018 – 16.06.2019  (Modul III)\n24.08.2019 – 26.08.2019 (Modul IV)\n28.09.2019 – 29.09.2019 (Modul V\, Teil A)\n25.10.2019 – 27.10.2019 (Modul V\, Teil B)\n07.12.2019 – 08.12.2019 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Montag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Montag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16:30 Uhr\nFreitag – Sonntag\, 09:00 – 16.30 Uhr\nSamstag – Sonntag\, 09:00 – 16.30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI) \n– Quereinstieg ist möglich –\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwSt. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI) \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n14. – 17.02.2019\nDo – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul I\n32 UE\nHerbert Lechner\n\n\n06. – 08.04.2019\nSa – Mo\, 09:00-16:30 Uhr\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n14. – 16.06.2019\nFr – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 26.08.2019\nSa- Mo\, 09:00-16:30 Uhr\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n28.09. – 29.09.2019 (Teil A)\nSa – So 09:00-16:30 Uhr\n25. – 27.10.2019 (Teil B)\nFr – So\,09:00-16:30 Uhr\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n07. – 08.12.2019\nSa – So\, 09:00-16:30 Uhr\nModul VI\n16 UE\nHerbert Lechner
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fachergotherapeut-paediatrie-modul-ii-motorische-leistungen-2-2/
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SUMMARY:Grobmotorik / Feinmotorik - Graphomotorik
DESCRIPTION:Modul II Motorische Leistungen / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n17.05.2019 – 19.05.2019 \n\n\nKurszeiten:\nFreitag – Sonntag\, 09:00-16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\nNeunkirchen\n\n\nGebühr:\n300\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n24\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte:A) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten) \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul II der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie„
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/grobmotorik-feinmotorik-graphomotorik-2-2/
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SUMMARY:Functional Flossing - Kompaktkurs
DESCRIPTION:Grundtechniken und Anwendungsmöglichkeiten\n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\, Ärzte\n\n\nDatum:\n18. Mai 2019\n\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nThorsten Büscher\nPT/MT\, Sportphysiotherapeut DOSB\, Ergonomie Instructor\, Golf-Physio Trainer\, Instructor Kinesiologisches Taping\, Köln\n\n\nGebühr:\n135\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nFunctional Flossing ist eine myofasziale Kompressionstechnik\, bei der die Extremitäten mithilfe eines elastischen Bandes straff umwickelt werden. Die Muskulatur wird mit speziellen Applikationstechniken unter Druck gelegt\, das Gewebe komprimiert. Die dosierte Erzeugung von Schmerz durch kontrollierte ‚Abschnürung’ wird durch aktive oder passive Bewegung begleitet. Das Lösen des Bandes löst den entstandenen Blut- bzw. Flüssigkeitsstau; das Gewebe wird durchgespült (Schwammeffekt). Verklebte Faszien werden dadurch gelöst – mit dem Ziel\, Schmerzlinderung und mehr Beweglichkeit zu bewirken. \nInhalte: \n\nWas ist Functional Flossing?\nWirkungsweise bei Muskel- und Faszienbehandlung\nApplikationstechniken\nIndikationen und Kontraindikationen\nFlossing in Kombination mit Grifftechniken\nFlossing vs. Faszienrolle\nFlossing vs. Lymphdrainage\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/krankengymnastik-am-geraet-4-2-2/
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SUMMARY:Schwindel und Vestibulartraining
DESCRIPTION:  \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\n\n\nDatum:\n18.05.2019 – 19.05.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-17:00h\, Sonntag 09:00-16:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrcken\n\n\nReferent/in:\nMatthias Wiemer\nMSc\, Fachlehrer der PT Schule Ortenau\,  ehemaliger Mitarbeiter der Schwindelambulanz/Universittsklinikum Straburg\nOberkirch\n\n\nGebhr:\n210\,00 zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nStatistisch gesehen ist der Schwindel eines der hufigsten Symptome und Begleiterscheinung vieler Krankheitsbilder. Es gibt unzhlige Arten von Schwindel\, und genau so vielfltig sind die Mglichkeiten der Therapie. Die richtige Diagnostik der Schwindelform ist grundlegende Basis einer effizienten und erfolgreichen Therapiegestaltung: laut Heilmittelkatalog durchaus im Rahmen eines physiotherapeutischen Behandlungsauftrags (SO3a)\, auch wenn dies in der Aus- und Weiterbildung stark vernachlssigt bis dato fast keine Rolle spielt. \nDie Diagnose und Behandlungsmglichkeiten sind einfach in der Durchfhrung\, sehr effektiv in ihrer Wirkung und gengen auch den wissenschaftlichen Ansprchen der Leitlinien der deutschen Gesellschaft fr Neurologie zu Schwindel: Diagnose/ Therapie. \nTeilnehmern wird das ntige Rstzeug vermittelt\, um den Schwindelpatienten untersuchen\, die Schwindelarten bestimmen\, eine adquate Therapie planen und spezifisch behandeln zu knnen. \nInhalte:  \nWas ist Schwindel? \nWelche Systeme sind fr die Aufrechterhaltung des statischen und dynamischen Gleichgewichts verantwortlich? \nAnatomie und Physiologie der entsprechenden Systeme einfach und verstndlich erklrt \nKrankheitsbilder richtig verstehen\, diagnostizieren und erfolgreich behandeln (mit und ohne Gerte): \no Bewegungskrankheiten \no akuter peripherer Schwindel (Neuropathia Vestibularis) \no benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS) \no Morbus Menire \no zentraler Schwindel \no zervikaler Schwindel \no zentrale Integrationsproblematik (ZIP) \no propriozeptive Deﬁzite \no Sturzprophylaxe\n\n\n\n 
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2019 - 2021
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten (mit Zertifikat)\, Masseure u. med. Bademeister\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n23.05.2019 – 26.05.2019 (M1)\n01.08.2019 – 04.08.2019 (M2)\n27.11.2019 – 30.11.2019 (M3)\n16.01.2020 – 19.01.2020 (M4)\n04.04.2020 – 07.04.2020 (M5)\n25.06.2020 – 28.06.2020 (M6)\n13.08.2020 – 16.08.2020 (M7)\n10.12.2020 – 13.12.2020 (M8)\n04.03.2021 – 07.03.2021 (M9)\n08.06.2021 – 11.06.2021 (M10)\n09.06.2021 (M11 /schriftliche Prüfung vormittags)\n12.06.2021 – 13.06.2021 (M12)\n\n\nKurszeiten:\nModul 1-10 Tag 1-3  09:00-17:30 Uhr / Tag 4  09:00-         13:00Uhr\nModul 11 09:00-12:00 Uhr\nModul 12 Tag 1-2 09:00-17:30\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRudi Amberger\nPhysiotherapeut\, Osteopath D.O.\, M.Sc. Fachlehrer MT\, Pädiatrische Osteopathie\, und Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n3.510\,00 € (zahlbar je Modul)\ninkl. Lehrbuch ‚Integrative Manuelle Therapie‘ (zum Wert von 89\,99 €/ erschienen im Thieme Verlag)\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung\nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen\nModul 3: Knie\, Fuß\nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte\nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 6: Hand\, Ellenbogen\nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer\nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung\nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems\, optional: KG-Gerät (20 UE für Praxis zusätzlich)\nModul 10: Refresher\nModul 11: Prüfung\nModul 12: Praxisprüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. Sie erhalten Nachholtermine für das verpasste Modul 1. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 3: Myofasziale Techniken
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n02.02.2019 – 03.02.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n23.03.2019 – 24.03.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n13.04.2019 – 14.04.2019 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n25.05.2019 – 26.05.2019 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (02. – 03. Februar 2019) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (23. – 24. Februar 2019) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (13. – 14. April 2019 ) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (25. – 26. Mai 2019) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-3-myofasziale-techniken-18fp-2/
LOCATION:r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken
CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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