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SUMMARY:Spannungskopfschmerz
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n05.04.2019\n\n\n\nKurszeiten:\nFreitag  08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n125\,00 € zzgl. 19% MwSt. (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n10\n\n\n\nEine der häufigsten Formen des Kopfschmerzes ist der Spannungskopfschmerz\, häufig auch als Druckkopfschmerz bezeichnet. Meist liegt ihm eine Störung der Zirkulation des Liquors und/oder der venösen intrakraniellen Abflüsse zugrunde. Die venösen Abflüsse werden meist durch bestimmte Muskeln oder die Stellung des Atlas irritiert. Die Zirkulation des Liquors kann ebenfalls durch die Stellung des Atlas\, aber auch durch intrakranielle Spannungsverhältnisse gestört werden. \nSchulmedizinisch erfolgt nach Ausschluss eines symptomatischen Kopfschmerzes (wie z.B. einer Migräne\, Clusterkopfschmerz oder Blutung) eine Schmerztherapie. Da jedoch eher symptomatisch behandelt wird\, sind die Ergebnisse für die beteiligten Patienten und Therapeuten häufig eher unbefriedigend. \nUm eine ganzheitliche Betrachtung zu ermöglichen\, erfolgt zunächst eine Einführung in die zur Behandlung relevante Anatomie\, die Entstehungsmechanismen und die Erscheinungsformen des Spannungskopfschmerzes. Typische Läsionsketten und Symptome werden erklärt. Diagnostische Techniken wie die Atlastherapie\, kraniosakrale Techniken am Schädel und Sinusreleasetechniken werden ebenso vorgestellt wie Techniken zur Muskelentspannung und Korrekturmaßnahmen am Schädel. Dieser Ansatz erlaubt es\, effektiv anwendbare Behandlungskonzepte zu erstellen\, die im praktischen Teil auch eingeübt werden: \n\nEinführung in die zur Behandlung relevante Anatomie\nDarstellung der Pathologie Spannungskopfschmerz\nErlernen der notwendigen Behandlungstechniken (Atlastherapie\, notwendige Muskelentspannungen\, kraniosakrale Techniken am Schädel\, Sinusreleasetechniken)\nErstellung eines Behandlungskonzeptes zur Therapie des Spannungskopfschmerzes\nÜben der Grifftechniken und ihrer Abfolge
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SUMMARY:Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\n\n\nDatum:\n06.04.2019 – 07.04.2019\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Bianca Schönbeck\nManuelle Medizin\, Weiterbildung in Osteopathie\, Riegelsberg\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19% MwSt. inkl. Skript\n\n\nFortbildungspunkte:\n20\n\n\n\nViele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur ungern oder mit Unbehagen. Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien – insbesondere auch die typischen Belastungsmuster für die Okziput-Atlas-Axis (OAA Region) und den cervikothorakalen Übergang (CTÜ) – sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie\, bei der manualtherapeutische und osteopathische Techniken kombiniert Anwendung finden. Die Vermittlung von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit Behandlungstechniken führt zu mehr Sicherheit und Therapieerfolg. \nInhalt:  \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge / Bezüge zu anderen Körperregionen\nPhysiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke\, Schwindel\, Kopfschmerz\, radikuläre Ausstrahlungen\, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfall\, Atlasfehlstellungen\, Frakturen\, craniale Abflussstörungen\, Schleudertraumen Faszienstörungen\, Einflüsse distaler Organe auf die HWS\,usw.)\nDeutung entsprechender Röntgen- und CT Bilder\nBefunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung\nGrundlagen zum besseren Verständnis bei der Durchführung der Tests\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, sinnvolle und notwendige Provokationstests\nErheben eines Muskelstatus\nErarbeiten eines effektiven Therapieansatz nach Befund\nFallbeispiele\, zum Beispiel muskuläre Behandlung einer cervikothorakalen Belastungsstellung u.a.\nPraxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe\nGrundlagen der therapeutischen Strategie\nVorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule\nspezifische Weichteiltechniken für M.trapezius\, M.sternocleidomastoideus\, M.levator scapulae\, kurze Nackenmuskulatur u.a.\nspezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS\nsegmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen\nsanfte Korrekturmaßnahmen bei Rotationsfehlstellungen von Wirbeln und speziell des Atlas\nAtlastherapie\nspezifisches Stabilisationsprogramm HWS\nneuronale Mobilisationstechniken\ngezielte Behandlung der cervikothorakalen Belastungshaltung (Hyperkyphosierung CTÜ) usw.)\n\nDer Kurs ist Bestandteil des InDiTh®-Konzepts.
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SUMMARY:MTT in der Neurologie für Rehabilitation und Praxis
DESCRIPTION:Kraft\, Koordination und Ausdauertraining in der Neurologie \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n11.04.2019\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMike Habdank\nPT\, Heilpraktiker\, Mitglied NEKU Lehrerteam\, Eschenbach\n\n\nGebühr:\n115\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n9\n\n\n\nMedizinische Trainingstherapie (MTT) nimmt in der neurologischen Reha und in der Praxis einen immer größeren Stellenwert ein\, immer mehr Patienten mit neurologischen Erkrankungen suchen die Möglichkeit auch außerhalb der Krankengymnastik aktiv zu werden\, deshalb vermittelt dieses Seminar die Grundlagen der MTT wie Krafttraining\, Ausdauertraining\, Stabilität und Mobilität und die mögliche Anwendung bei neurologischen Patienten. \nDie Vor- und Nachteile der verschiedenen Kraft und Ausdauergeräte sowie die Einsatzmöglichkeiten von Kleingeräten und Hilfsmitteln in Bezug auf die neurologische Symptomatik sind Lehrgangsinhalt. Es werden indikationsspezifische Trainingspläne erstellt und Stundenbilder für Gruppen erarbeitet. \nDiese Übungen eignen sich auch als Heimprogramm für den Patienten selbst und um einen Transfer in den Alltag herzustellen. Es wird gezeigt\, wie Training effektiv wird\, schnelle Erfolge erzielt werden und von welchen Faktoren effektives Training abhängig ist. Zusätzlich erlangt der Patient durch die MTT neue Kraft und Motivation\, um gezielt seinen Gesundheitszustand zu erhalten oder zu verbessern. \nhttps://neku.pro \n \n\n\n\n 
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore – Faszientraining
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen\n\n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n02.02.2019 – 03.02.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 1)\n23.03.2019 – 24.03.2019 (Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 2)\n13.04.2019 – 14.04.2019 (Modul 2: ReCore – Faszientraining)\n25.05.2019 – 26.05.2019 (Modul 3: Myofasziale Techniken)\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 Uhr\nSo 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr\nPhysiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\n(Pforzheim)\nFabio Gianfelici\nDipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\n(Dortmund)\nLehrerteam des Instituts für Myologik\n(Niefern)\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept  \nAusbildung zum Myologen \nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP \nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \nØ  Akuter und chronischer Rückenschmerz \nØ  Kopfschmerzen \nØ  Kieferschmerzen \nØ  Schulterschmerzen \nØ  Tennis- bzw. Golferellenbogen \nØ  Leistenschmerzen \nØ  Knieschmerzen \nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (02. – 03. Februar 2019) \nØ  Grundlagen \nØ  HWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter \nØ  BWS\, LWS \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (23. – 24. Februar 2019) \nØ  Hüfte\, Knie \nØ  untere Extremität \nØ  obere Extremität \nØ  Arbeiten mit der Faszien Rolle \nØ  Training für zu Hause \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (13. – 14. April 2019) \nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nReCore – Faszientraining ist als Refresher für die Rückenschullehrer-Lizenz anerkannt. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (25. – 26. Mai 2019) \nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \nØ  Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie) \nØ  Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern \nØ  manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen \nØ  „Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann \nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
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