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SUMMARY:Fußreflexzonen-Massage
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, auch PT-Schüler im letzten Jahr\, Masseure und medizinische Bademeister\, Heilpraktiker\n\n\nDatum:\n10. – 11. November 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00 – 18:00 Uhr\nSonntag 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nLenka Matthiesen\nFußreflexzonentherapeutin\, Physiotherapeutin\, Bc (NL)\,\nFachlehrerein Manuelle Therapie\, Köln\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDie Fußreflexzonentherapie wurde Anfang des 20.Jhd. durch den amerikanischen Arzt Fitzgerald nach Beobachtungen bei den amerikanischen Ureinwohnern als Behandlungstechnik in den anglo-amerikanischen Raum eingeführt und in den letzten Jahren durch die deutsche Heilpraktikerin Hanne Marquardt weiterentwickelt. \nDiese reflektorische organferne Behandlung kommt in vielen Bereichen der Gesundheitserhaltung und Regulation bei Befindlichkeitsstörungen zum Einsatz. Es ist eine angenehme und wirkungsvolle Massageanwendung\, die als gut erlernbare Basisbehandlungsmethode in jeder Praxis bei chronischen Erkrankungen (Schmerzbehandlung\, Erkrankungen des Skeletts und der Muskulatur\, Sportverletzungen\, Migräne u.a.m.) und auch bei psychischen Belastungen unterstützend angewendet werden kann. \nDiese spezielle Fußmassage mit eigener Massagetechnik fördert die Selbstheilungskräfte\, wirkt sehr entspannend und kann viele gesundheitliche Probleme auf der körperlichen und seelischen Ebene positiv beeinflussen. \nKursinhalte: \n\nWirkung der Fußreflexzonenmassage\nIndikationen und Kontraindikationen der Fußreflexzonenmassage\nPraktische Durchführung der Fußreflexzonenmassage
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fussreflexzonen-massage-3/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Therapie
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SUMMARY:Beweiserhebung in Personenschadensfällen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMedizinrechtlich\, versicherungsrechtlich und verkehrsrechtlich interessierte Rechtsanwälte\, Mitarbeiter der Rechtsabteilung von Versicherungen\n\n\nDatum:\n14.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:00 – 18:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nDr. Alexander Walter\, RiOLG Koblenz\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent ist Richter am Oberlandesgericht in Koblenz (Arzthaftungssenat) und veröffentlicht seit vielen Jahren zum Haftpflicht- und Verfahrensrecht (u.a. Frahm/Nixdorf/Walter\, Arzthaftungsrecht\, 5. Aufl. 2013; Kommentierung der §§ 7 – 20 StVG im neuen Beck’schen Online-Großkommentar zum Zivilrecht). Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Lehrkraft für Rechtsreferendare hält er regelmäßig Vorträge zu haftungs- und verfahrensrechtlichen Themen für Juristen und Mediziner. \nDie Seminarinhalte: Die Beweiserhebung spielt in Personenschadensfällen meist eine entscheidende Rolle. Sowohl die Beurteilung des Anspruchsgrundes als auch die des Haftungsumfangs bedürfen im Regelfall einer Beweisaufnahme. Eine besondere Bedeutung nimmt dabei der Sachverständigenbeweis ein\, zumal die Ergebnisse von Sachverständigengutachten häufig von den Gerichten mehr oder minder kritiklos übernommen werden. Aber auch die sonstigen Beweismittel verdienen Beachtung\, um zu sachgerechten Feststellungen zu gelangen. Gegenstand des Seminars sind u.a.: \n\nVoraussetzungen einer Beweisanordnung im Haftungsprozess: Substantiierungsanforderungen und richtiger Beweisantritt\nVerspätung von Beweisantritten\nAbgrenzung der Beweismittel – Wie beweist man z.B. Schmerzen?\nProbleme des Sachverständigenbeweises (Auswahl und Ablehnung des Sachverständigen\, Auseinandersetzung mit Einwänden)\nAngriff gegen ein Sachverständigengutachten\nBesonderheiten einer rein mündlichen Begutachtung\nRolle des Privatgutachters\nBeweiswürdigung und Beweismaß\nWürdigung von Sachverständigengutachten und Zeugenaussagen\nBeweiserhebung in der Berufungsinstanz\nBedeutung des selbständigen Beweisverfahrens.\n\nZu der Veranstaltung werden Tagungsunterlagen angeboten\, in denen die behandelten Probleme systematisch unter Einbettung in die jeweiligen rechtlichen Grundlagen mit Verweisen auf einschlägige Rechtsprechung und Literatur aufbereitet werden.\nDas Seminar wird beständig an die aktuellen Entwicklungen angepasst. Die Themen können sich daher ändern. \nDas Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Medizinrecht\, Versicherungsrecht und Verkehrsrecht maximal angerechnet werden können.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/spezielle-probleme-des-arzthaftungsrechts-2/
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SUMMARY:Funktionelles Alltags-Training
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nErgotherapeuten\, Physiotherapeuten\, auch Logopäden mit neuro-physiologischen Grundkenntnissen\n\n\nDatum:\n15.11.2018 – 18.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Samstag 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag 09:00 – 12:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nKarl-Michael Haus\nBobath-Therapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, zertifizierter Bio- und Neurofeedback-Trainer\, Lehrer für Gesundheitsfachberufe (Ergotherapie)\, Autor des Fachbuchs „Neurophysiologische Behandlung bei Erwachsenen“ (Springer Verlag)\nRinnthal\n\n\nGebühr:\n365\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nDas Funktionelle Alltags-Training (FAT) knüpft an bestehende Konzepte zur Behandlung von Hemiplegiepatienten mit ihren funktionellen\, persönlichen und sozialen Beeinträchtigungen an. Das F.A.T. ist eine ICF orientierte Vorgehensweise zur Behandlung neurologisch geschädigter Menschen (Schlaganfall\, MS)\, die Alltagsaktivitäten und Alltagsmedien funktionell nutzt\, um auf Grundlage „Normaler Bewegungsabläufe“ die Symptome zu therapieren und die größtmögliche Selbständigkeit im häuslichen und sozialen Umfeld zu erreichen. \nØ  Funktionelle Kriterien: \no    Voraussetzungen (Kompetenzen) schaffen\, um normale Bewegung zu ermöglichen = „alltagsrelevantes Kompetenztraining“ \no    Verständnis neuromuskulärer Zusammenhänge \no    dem Patienten das Gefühl für „seine Bewegung“ geben \no    beinhaltet eine „spezifische Ganzheitlichkeit“ von Körper und Funktion \nØ  Orientiert sich an: \no    der „sensomotorischen Entwicklung“\, kranial n. kaudal/prox. n. distal \no    „Normaler Bewegung“\, Gleichgewicht/Haltungshintergrund\, automatisierte und bewusst automatisierte Bewegungsabläufe \no    der alltagsrelevanten Bewegungsplanung: ökonomisch\, harmonisch\, ziel- und zweckorientiert und sinnerfüllt \no    der Neuropathologie: „Wir sehen nur die Ursache\, nicht den Grund!“ \no    Ressourcen – Feedforward\, größtmöglicher Einsatz von Alltagsbewegungen und -gegenständen \no    der individuellen Persönlichkeit des Menschen: größtmögliche Motivation/Interessen/Ziele und Eigenaktivität \nwww.ergotherapie-haus.de
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/funktionelles-alltags-training-2/
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SUMMARY:Aktuelle Entwicklungen im Baurecht
DESCRIPTION:Teil I: Rechtsprechungsreport\n Teil II: Das bauvertragliche Sachmangelhaftungsrecht\n – Strukturen und Sonderprobleme \n  \n\n\n\nZielgruppe:\nRechtsanwälte\, Architekten\, Mitarbeiter von Bau- und Rechtsämtern sowie der Rechts- und Immobilienabteilungen von Banken\, auch leitende Mitarbeiter von Bauunternehmungen und Bauträgergesellschaften\n\n\nDatum:\n16.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 09:00 – 16:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nProfessor Stefan Leupertz\nSchiedsrichter\, Schlichter\, Adjudikator\, Richter am Bundesgerichtshof a.D.\, Köln/Kleve\n\n\nGebühr:\n285\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (inkl. Pausenerfrischungen und Arbeitsunterlagen)\n\n\n\nDer Referent: Anfang 2013 hat RiBGH a.D. Prof. Stefan Leupertz die Firma Leupertz Baukonfliktmanagement gegründet\, die sich mit außergerichtlichen Verfahren zur Streitvermeidung und Streitlösung bei Bauprojekten befasst. Er war bis Ende 2012 Richter am Bundesgerichtshof und dort dem für Werk- und Bauvertragsrecht zuständigen VII. Zivilsenat zugewiesen. Er ist Lehrbeauftragter für Bauvertragsrecht an den Universitäten Dortmund und Marburg sowie Autor zahlreicher baurechtlicher Publikationen\, insbesondere auch zum Architektenrecht. Im Mai 2012 hat er die Nachfolge von Prof. Dr. Rolf Kniffka im Amt des Vorsitzenden des Deutschen Baugerichtstags angetreten. \nTeil I beschäftigt sich ausführlich mit der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Bau- und Architektenrecht\, deren Inhalte und Auswirkungen umfassend dargestellt und besprochen werden. \nTeil II betrifft einen Kernbereich des Bauvertragsrechts. Das Sachmangelhaftungsrecht hat zwar durch die Einführung des neuen Bauvertragsrechts keine Änderungen erfahren. Es wird dennoch weiterhin einen Arbeitsschwerpunkt für alle in Bau- und Architektenangelegenheit tätigen Anwältinnen und Anwälte bleiben. Nach einem Überblick über die Strukturen des Mangelhaftungsrechts wird es um die einzelnen Mängelrechte nach BGB und VOB/B\, deren tatbestandlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen gehen. Die sich daraus ergebenden Sonderprobleme sollen anhand von Fallgestaltungen nachgezeichnet und vertieft besprochen werden. Dazu gehören auch die Anforderungen und Auswirkungen des sog. Bedenkenhinweises\, dem eine zentrale Rolle für die Abwicklung von Bauverträgen jeder Art zukommt. \nSchließlich werden die Besonderheiten des mangelbezogenen Verjährungsrechts anhand der hierzu ergangenen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Obergerichte beleuchtet. \nDas Seminar umfasst 6 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderlichen Weiterbildungszeiten im Bau- und Architektenrecht maximal angerechnet werden können. \n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/aktuelle-entwicklungen-im-baurecht-2/
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SUMMARY:Kiefergelenksschmerzen: Systematische Untersuchung und effektive Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, auch PT-Schüler im letzten Jahr\, Logopäden\n\n\nDatum:\n16.11.2018 – 17.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 20:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 18:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacqueline Bünder\nMScPT\, PT\, CIFK\nBaelen\, Belgien\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nAnatomiekenntnisse des Kiefergelenks\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nKiefergelenksschmerzen sind auf verschiedene Ursachen zurückzuführen. Zum einen kann es sich um lokale\, im Kiefergelenk entstandene Dysfunktionen handeln\, wie z.B. Gebissfehlstellungen\, Bruxismus\, okklusale Störungen\, Hypertonus der Kaumuskulatur\, Arthrose usw. und zum anderen beobachtet man in der täglichen Praxis ein gemeinsames Auftreten von Funktionsanomalien im Kiefergelenk und Körperfehlhaltungen\, die eine enge Korrelation zwischen Kiefergelenkfunktion und Haltung zeigen. \nEine erfolgreiche Behandlung hängt daher in besonderem Masse von einer genauen\, aufmerksamen und vor allem ganzheitlichen Untersuchung der Beschwerden und einem interdisziplinär orientierten Behandlungsansatz ab. \nTheoretischer Teil \n\nFunktionsanalyse des Kiefergelenkes\nHaltungsstatus der Wirbelsäule (Becken-HWS-Cranium-Kiefergelenk)\nWechselbeziehung zwischen Kiefergelenk und Haltung:\n\nBiomechanische und fasziale Zusammenhänge als Grundlage des ganzkörperlichen Behandlungskonzeptes \nPraktischer Teil \n\nKonzeptübergreifende Befunderhebung: MT\, Functional Kinetics Klein-Vogelbach\, Faszienanalyse\nKonzeptübergreifende Behandlungsmöglichkeiten aus der Faszientherapie\, der MT\, der Functional Kinetics Klein-Vogelbach\, der Cranio-Sacral-Therapie\n\nBehandlungsziele\n \n\nBehebung artikulärer Blockierungen des Craniums\, des Kiefergelenkes und der HWS\nBehebung muskulärer Dysfunktionen im Schulter-Nacken-Bereich und im Kauapparat\nGanzkörperkorrektur bei faszialen Dysfunktionen\nVermittlung von Übungen für zu Hause
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kiefergelenksschmerzen-systematische-untersuchung-und-effektive-therapie/
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SUMMARY:Autogenes Training | Grund- und Aufbaukurs
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Heilpädagogen und verwandte Berufe\n\n\nDatum:\n27. Oktober 2018 – 28. Oktober 2018\n17. November 2018 – 18. November 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 15.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kursteil (Die Kursteile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nDie Technik des autogenen Trainings wurde in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts von Prof. I. H. Schultz entwickelt und ist heute neben der progressiven Muskelentspannung ein wissenschaftlich untersuchtes und anerkanntes Entspannungsverfahren. Entspannungsfähigkeit wird über autosuggestive Formeln induziert und erreicht. Das autogene Training stellt also eine Form der mentalen und selbstgesteuerten Entspannung und Selbstbeeinflussung dar. Dies wird über die Unterstufenübungen erreicht\, die sich auf das Erlebnis von Schwere und Wärme\, die positive Beeinflussung von Herz und Atmung sowie Sonnengeflecht und die Stirnkühle beziehen. Der Ablauf der Übungen erfolgt mittels festgelegter Formeln und zur Unterstützung der leib-seelisch-geistigen Entspannung mittels formelhafter Vorsatzbildung. Die Oberstufe des autogenen Trainings beinhaltet meditationsähnliche Versenkungstechniken und setzt die Beherrschung der Unterstufen – Übungen voraus. \nDas autogene Training ist ein von den Krankenkassen anerkanntes Entspannungsverfahren. \nFür autogenes Training kann im Rahmen der Primärprävention der Kassen ein Kostenzuschuss gegeben werden. \nAbsolventen der Teile I und II können – bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen – die Zulassung zur Abrechnung der entsprechenden Positionen mit den gesetzlichen Krankenkassen beantragen. \nIm Seminar wird auf die Zusammenarbeit mit den Kostenträgern eingegangen\, die neuerdings die Erfassung von Kursangeboten mit „Stundenbildern“ in einem Zentralregister vorsieht.\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/autogenes-training-grund-und-aufbaukurs-2/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Schwindel und Vestibulartraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\n\n\nDatum:\n17.11.2018 – 18.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-17:00h\, Sonntag 09:00-16:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMatthias Wiemer\nMSc\, Fachlehrer der PT Schule Ortenau\,  ehemaliger Mitarbeiter der Schwindelambulanz /Universitätsklinikum Straßburg\nOberkirch\n\n\nGebühr:\n210\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nStatistisch gesehen ist der Schwindel eines der häufigsten Symptome und Begleiterscheinung vieler Krankheitsbilder. Es gibt unzählige Arten von Schwindel\, und genau so vielfältig sind die Möglichkeiten der Therapie. Die richtige Diagnostik der Schwindelform ist grundlegende Basis einer effizienten und erfolgreichen Therapiegestaltung: laut Heilmittelkatalog durchaus im Rahmen eines physiotherapeutischen Behandlungsauftrags (SO3a)\, auch wenn dies in der Aus- und Weiterbildung stark vernachlässigt bis dato fast keine Rolle spielt. \nDie Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten sind einfach in der Durchführung\, sehr effektiv in ihrer Wirkung und genügen auch den wissenschaftlichen Ansprüchen der Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Neurologie zu Schwindel: Diagnose/ Therapie. \nTeilnehmern wird das nötige Rüstzeug vermittelt\, um den Schwindelpatienten untersuchen\, die Schwindelarten bestimmen\, eine adäquate Therapie planen und spezifisch behandeln zu können. \nInhalte:  \nØ  Was ist Schwindel?\nØ  Welche Systeme sind für die Aufrechterhaltung des statischen und dynamischen Gleichgewichts verantwortlich?\nØ  Anatomie und Physiologie der entsprechenden Systeme einfach und verständlich erklärt\nØ  Krankheitsbilder richtig verstehen\, diagnostizieren und erfolgreich behandeln (mit und ohne Geräte):\no    Bewegungskrankheiten\no    akuter peripherer Schwindel (Neuropathia Vestibularis)\no    benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPLS)\no    Morbus Menière\no    zentraler Schwindel\no    zervikaler Schwindel\no    zentrale Integrationsproblematik (ZIP)\no    propriozeptive Deﬁzite\no    Sturzprophylaxe
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SUMMARY:Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen – das Bobath-Konzept
DESCRIPTION:IBITA-anerkannter Bobath-Grundkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten und Ergotherapeuten mit jeweils mindestens einjähriger Berufserfahrung\, Ärzte\n\n\nDatum:\n17.11.2018 – 25.11.2018 (Teil 1)\n08.03.2019 – 13.03.2019 (Teil 2)\n\n\n\nKurszeiten:\n1. -15. Tag   08:30-17:30 Uhr\n\n\nOrt:\nKlinik (Ort wird mitgeteilt)\n\n\nReferent/in:\nJacques Ch.L.van der Meer \nPhysiotherapeut M.Sc.\, Bobath Instruktor IBITA\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n1.650\,00 € zzgl. 19 % MwSt. (Die beiden Teile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nVoraussetzung:\nNachweis über 1 Jahr Vollzeitberufstätigkeit nach staatlicher Anerkennung – bei weniger als 40 Wochenstunden\, jedoch mindestens 15 Wochenstunden\, entsprechend zeitanteilig zu ermittelnde längere Berufstätigkeit\n\n\nFortbildungspunkte:\n150\n\n\n\nDer Bobath-Grundkurs entspricht dem aktuellen Stand der klinischen Medizin auf der Grundlage von Studien und Fachveröffentlichungen (International Bobath Training Association\, 2007). Er beinhaltet und vermittelt Evidence basierte therapeutische Interventionen für alle Phasen in der Neurorehabilitation. \nDetails auf der Basis des core curriculum IBITA: \n\n\n\nGeschichte\, Entwicklung und die sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes\nNeuroanatomie\, -physiologie und -pathologie in Bezug auf das Bobath-Konzept\nAnalyse von menschlicher Bewegung und funktioneller Aktivität\, Analyse der Abweichungen im Falle der Pathologie und die sich daraus ergebenden Therapiemöglichkeiten\nBefundaufnahme als fortlaufender Prozess in Verbindung mit der Behandlung/Benutzung von funktionellen standardisierten Messverfahren/Verständnis der Bedeutung der ICF für Befund und Therapie\nErarbeitung eines individuellen Therapieansatzes für die Patienten unter den Gesichtspunkten: Wiedergewinnung der Alltagsfähigkeit durch funktionelle Aktivitäten und deren Repetition\, Gestaltung der Umwelt\, Möglichkeiten durch Handling und Fazilitation\nspezielle Problematiken von Hemiparese-Patienten wie Schulterpathologie\, Pusher-Symptomatik\, Wahrnehmungsstörungen\, Hilfsmittelversorgung etc.\nLernen durch Lesen von Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten und durch Austausch mit anderen\n\n\n\nDie schriftlichen\, mündlichen und praktischen Lehr-Lern-Ziel-Kontrollen gewährleisten kontinuierlich das gesetzte Qualitätsniveau. Zum Ende von Teil 2 schließt der Kurs mit der Zertifikatsprüfung nach den Grundsätzen der IBITA und gemäß IKK-Vorgaben ab. Das Zertifikat nach bestandener Lehr-/Lernzielkontrolle berechtigt dazu\, auf Grund ärztlicher Verordnung Erwachsene mit zerebralen Bewegungsstörungen sowie weiteren senso-motorischen Bewegungsstörungen und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen selbstständig nach dem Bobath-Konzept zu behandeln und ggf. abzurechnen.
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:CRAFTA® - Clinical Days
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ärzte\, Zahnärzte\, Logopäden\n\n\nDatum:\n19.11.2018 – 23.11.2018\n\n\nKurszeiten:\n1. Tag: 13:00 – 20:00 Uhr; 2. – 4. Tag: 08:30 – 18:00 Uhr; 5. Tag 08:30 – 14:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.bu.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHeidi Groß – PT\, MT-OMT\, CRAFTA®-Lehrerin\n\n\nGebühr:\n495\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nEine Woche CRAFTA Aufbaukurs erforderlich\n\n\nFortbildungspunkte:\n26\n\n\n\nDieser Kurs soll die Inhalte aus den einzelnen CRAFTA® Modulen wiederholen und aktualisieren. Dabei steht das praktische Üben im Vordergrund dieser Tage. Neue Inhalte werden ergänzt und in Bezug zum Konzept gebracht. Zusätzlich wird trainiert\, die Inhalte aus den verschiedenen Modulen zu verknüpfen und in die Praxis zu transferieren. Der Fokus liegt auf dem klinischen Management und der praktischen Umsetzung. \nInhalte:  \n\nwichtige Untersuchungs- und Behandlungstechniken für die craniomandibuläre\, craniofaciale\, cranioneurale und die craniocervicale Region werden wiederholt\nDifferentialdiagnosen und Differentierungstests\nTriggerpunkte und ihre Ausstrahlungsgebiete\nPalpation der wichtigsten Strukturen der craniomandibulären Region incl. Painmap\nanatomische Orientierung und Palpation des craniums und der facialen Region\nBehandlungstechniken und Management bei craniofacialen Beschwerden bei Kindern und Erwachsenen\nKonduktionstests\nUntersuchungs- und Behandlungstechniken incl. Palpation relevanter Hirnnerven\nneurodynamische Tests\nklinische Vorgehensweise\, Behandlungsprinzipien und Behandlungsaufbau wird anhand von Beispielen erlernt
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SUMMARY:Empfangs- und Telefontraining
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nMitarbeiter von Sekretariat\, Sachbearbeitung und auch Empfangs- und Telefonzentrale\n\n\nDatum:\n21.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt \nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation (Trier)\n\n\nGebühr:\n220\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nEs gehört zu den wichtigen Erfordernissen eines modernen Managements für den „guten Ton“ am Telefon\, am Empfang und im Vorzimmer zu sorgen und auf diese Weise ein positives Erscheinungsbild nach außen zu sichern. \nIn unserem Seminar vermitteln wir dienstleistungsorientiertes Denken und praxiserprobte Methoden\, die unmittelbar in berufliche Alltagssituationen integriert werden können. \nFolgende Themen werden mit den Teilnehmern erarbeitet und in praktischen Übungen umgesetzt: \n\nGrundlagen der verbalen und non-verbalen Kommunikation\nProfessionelle Beziehungsgestaltung zu Kunden / Ausdruck von Servicebereitschaft und Dienstleistungsorientierung\nBegrüßungsformen am Telefon und beim persönlichen Kontakt\nSprechgeschwindigkeit\, Sprechweise\, geeignete Wortwahl\nProfessioneller Gesprächsablauf und Gesprächsgestaltung\nKundenorientierte Gesprächsformen\nKommunikationshindernisse und -störungen\nUmgang mit Beschwerden und Reklamationen\nUmsetzung der Lerninhalte in Trainingssequenzen
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Prozesskosten- und Beratungshilfe
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter\, Rechtsanwaltsfachangestellte\n\n\nDatum:\n21.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 14:00-18:30 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nProzess- und Verfahrenskostenhilfe- sowie Beratungshilfemandate gehören zunehmend zur täglichen anwaltlichen Praxis. Die ersten Fehler werden bereits im Bewilligungsverfahren gemacht. Erwähnt sei hier nur der Abschluss eines Mehrwertvergleichs. Fehlerhafte einschränkende Beiordnungen werden widerspruchslos akzeptiert und lassen sich später nicht mehr korrigieren. Aber auch bei der Abrechnung mit der Staatskasse werden Fehler begangen. Allzu oft wird unzutreffenden Absetzungen des Urkundsbeamten vertraut und die gegebenen Rechtsmittel nicht ausgeschöpft. Auch bei der Kostenerstattung und bei der Abrechnung mit der bedürftigen Partei werden Fehler begangen. Dies geht nicht nur zu Lasten der bedürftigen Partei\, sondern trifft letztlich auch den Anwalt\, der dadurch die ihm zustehende Vergütung nicht erhält. \nIm Seminar werden alle für die Praxis wichtigen Bereiche ausführlich behandelt. Bei der Darstellung des neuen Prozesskosten- und Beratungshilferechtes werden erste Umsetzungserfahrungen berücksichtigt und fließen in strategische Hinweise zur Führung des Mandats unter kostenrechtlichen Gesichtspunkten ein: \n  \nØ  Grundzüge des Bewilligungsverfahrens \nØ  Bindungswirkung des Beiordnungsbeschlusses \nØ  Hinweispflichten und Belehrungspflichten \nØ  Abänderungs- und Aufhebungsverfahren \nØ  Vergütung in Beratungshilfemandaten \nØ  Vergütung in Prozess- und Verfahrenskostenhilfemandaten \no  Gebühren aus der Landeskasse \n–  die gesetzlichen Erstreckungen \n–  Problem: Mehrwertvergleich \n–  nachträgliche Kürzung bei getrenntem Vorgehen? \no  Auslagen aus der Landeskasse\, insbesondere \n–  Reisekosten \n–  Kosten eines Terminsvertreters \n–  Kosten eines Sachverständigen \nØ  Anspruch auf Differenzgebühren \nØ  Ansprüche gegen Gegner und Dritte \nØ  Vergütungsansprüche gegen die bedürftige Partei \no  für Bewilligungsverfahren \no  bei eingeschränkter Beiordnung\n\n\n\n 
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SUMMARY:Selbst-\, Stress- und Zeitmanagement | Training für Führungskräfte im therapeutischen Team
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nAbteilungsleiter der therapeutischen Funktionsdienste (Physiotherapie\, Ergotherapie\, Bäderabteilung) und Inhaber von Physiotherapie-\, Logopädie-\, Massage- und Ergotherapiepraxen sowie weitere Leitungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen\, Pflegekräfte (Mitarbeiter in der Kranken- und Altenpflege und in den ambulanten Pflegediensten) und Mitarbeiter von Praxen\n\n\nDatum:\n22.11.2018 – 23.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 10.00 – 17.00 Uhr\nFreitag\, 09.00 – 16.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt\nDiplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\, Trier\n\n\nGebühr:\n280\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Lebens- und Berufsalltag der meisten Menschen – insbesondere in Führungspositionen – ist gekennzeichnet durch vielfältige Belastungen\, hohe Anforderungen und Zeitnot. Die Fähigkeit\, sich zu entspannen und zu erholen nimmt ab. Sich stetig ändernde Lebensumwelten erfordern ein beachtliches Maß an Flexibilität und Anpassungsintelligenz. \nEntscheidend für den Erhalt der psychischen und körperlichen Gesundheit ist es\, Stress wirksam bewältigen zu können\, besser noch: ihn von vorneherein möglichst zu vermeiden. Hierzu lassen sich Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben\, die ein effektives und erfolgreiches Selbstmanagement ermöglichen. \n\nBasiswissen zu Stressentstehung und -bewältigung\nSelbststeuerungskompetenzen\nSelbstmanagement\nPersönlichkeitsentwicklung\nFrühsymptom-Management\nArbeitsmethodik\nZeitmanagement\nSelbstmotivierung\nEntspannung\nsozial-kommunikative Kompetenzen\nStrategien zur sofortigen Umsetzung der erhöhten Stresskompetenz im Lebens- und Berufsalltag
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2018 - 2020
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n24.05.2018 – 27.05.2018 (M1)\n16.08.2018 – 19.08.2018 (M2)\n22.11.2018 – 25.11.2018 (M3)\n31.01.2019 – 03.02.2019 (M4)\n02.05.2019 – 05.05.2019 (M5)\n22.08.2019 – 25.08.2019 (M6)\n31.10.2019 – 03.11.2019 (M7)\n09.01.2020 – 12.01.2020 (M8)\n05.03.2020 – 08.03.2020 (M9)\n18.06.2020 – 20.06.2020 (M10 Refresher + Prüfung)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nFreitag – Samstag 09:00 Uhr – 17:30 Uhr\nSonntag 09:00 Uhr – 13:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRudi Amberger \nPhysiotherapeut\, Osteopath D.O.\, M.Sc. Fachlehrer MT\, Pädiatrische Osteopathie \nund Lehrerteam iMT\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\n\n\n\nZu jedem Thema werden die spezielle und die funktionelle Anatomie\, Befund (inkl. Safety- Tests) sowie die  Behandlung (mit Weichteilbehandlung) vermittelt: \nModul 1: Einführung\, Anatomie in vivo\, Grundlagen und Gesetze der MT\, Befunderhebung \nModul 2: LWS\, BWS\, Rippen \nModul 3: Knie\, Fuß \nModul 4: ISG\, Becken\, Hüfte \nModul 5: SIG\, Ursache-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 6: Hand\, Ellenbogen \nModul 7: HWS\, OAA\, Kiefer \nModul 8: Schulter(gürtel)\, Ursachen-Folge-Ketten\, Zwischenprüfung \nModul 9: Muskel- & Neurophysiologie\, Bindegewebsphysiologie & Wundheilung\, Grundlagen der Trainingstherapie\, Muskuläre Behandlungen\, Segmentale Stabilisation\, Mobilisation des Nervensystems \nModul 10: Refresher + Prüfung \nIn Ausnahmefällen ist der Quereinstieg zu Modul 2 möglich. In diesem Fall muss die Prüfung jedoch zu einem späteren Zeit absolviert werden\, um den Fristen nach den Weiterbildungsrichtlinien zu genügen. \nKonzept\nDas Curriculum des Kurses ist darauf ausgerichtet\, kompetente Manualtherapeuten mit einem tiefen Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge über alle Körperebenen hinweg auszubilden\, die – sicher in der Materie und mit einer ganzheitlichen\, logisch begründeten Perspektive – den Patienten an der Behandlung teilhaben lassen und die Perspektiven\, den Verlauf sowie den roten Faden der Behandlung aufzeigen. \nHierzu gilt es\, ein fundiertes und vor allem anwendungsbereites theoretisches und praktisches Wissen in der Manuellen Therapie zu erwerben. Über eine Behandlung am Schmerzort hinaus ist das Beschwerdebild des Patienten funktionell zu ergründen und mit diesem Verständnis nachhaltig bis zur Ursprungsläsion zu behandeln. Statt fertige Behandlungsrezepte anzuwenden werden eigenständig\, und mit Blick über den Tellerrand der MT hinaus\, individuelle und fundierte Behandlungsstrategien entwickelt. \nUnser Kooperationspartner das mediABC bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Dabei wird ein eigenes\, von den Krankenkassen anerkanntes Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie unterrichtet: ein undogmatisches\, praxisnahes Modell\, das die Manuelle Therapie als in der Osteopathie verwurzelt begreift. Seit 2017 unterrichtet das Lehrteam iMT mit seinem eigenen\, bei Thieme erschienenen Lehrbuch iMT. \nDie Nähe zur Osteopathie zeigt sich im Curriculum in der Betonung der funktionellen Anatomie und in der Integration verschiedener Behandlungsebenen: parietal\, viszeral und nerval. In den Kursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür\, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK)\, wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist\, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan folgt dem methodisch-didaktischen Anspruch\, die teils hoch komplexe Theorie zu visualisieren und verständlich zu machen. Dies umfasst sowohl den Themenbereich Extremitäten und Wirbelsäule mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie – als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie. \nBei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Physiotherapeuten ein Zertifikat\, das bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen zur Abrechnung mit allen Kostenträgern berechtigt. Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister erhalten eine Teilnahmeberechtigung. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n\n\nDie Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen bei r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken oder direkt bei das mediABC \nhttp://www.dasmediabc.de  (online-Anmeldung möglich) \nTel.: 0911/957630-10   E-Mail: kurse@dasmediabc.de \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unseres Kooperationspartners das mediABC\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2018-2020-2/
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CATEGORIES:Therapie
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SUMMARY:SBaS - Sport und Bewegung nach Schlaganfall
DESCRIPTION:Bewegungsformen und Übungen für die Gruppentherapie bei neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall\, Parkinson\, MS\, SHT) \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Logopäden\, Reha-Sport-Leiter\, Ärzte\, Angehörige und Pflegende\n\n\nDatum:\n23.11.2018 – 24.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nFreitag\, 15:00 – 19:00 Uhr\nSamstag\, 09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nFriederike Ziganek-Soehlke\nDipl.-Gerontologin und Sportwissenschaftlerin\, Dipl.-Fachsportlehrerin für Prävention und Rehabilitation\, Autorin\, Referentin DTB\, ZVK\, BAGSO\, STB\, MFZ\, Spezialisierung: Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation\, Heidelberg\n\n\nGebühr:\n195\,00 zzgl. 19 % MwSt. pro Kurs\n\n\nFortbildungspunkte:\n14\n\n\n\nDie Zahl von Schlaganfall\, Parkinson und MS Betroffener steigt. Gruppenarbeit ist bei neurologischen Erkrankungen besonders wichtig. Viele neigen dazu sich zu isolieren. Angst\, Unsicherheit und /oder Mutlosigkeit sind oft die Ursachen. Dem risikoreichen Bewegungsmangel (nicht zuletzt auch ein Schlaganfallrisiko) entgegen zu wirken ist eine Aufgabe von SBaS: Sich bewegen bedeutet Unterstützung für die Neurogenese; Gymnastik und Bewegungsspiele helfen zudem Hemmungen zu verringern und dadurch die Brücke zur Teilnahme am sozialen Leben aufzubauen. \nDas Konzept „SBaS“ Sport und Bewegung nach Schlaganfall in der Gruppe \n·       fördert die Mobilität\, Alltagskompetenz\, Grob- und Feinmotorik körperliche Leistungsfähigkeit\, Hirnleistung und die kognitiven Funktionen \n·       verringert das Risiko von Folgeerkrankungen und vorzeitiger Pflege \n·       stabilisiert den psychischen Zustand (Depressionen\, Angst) \n·       verbessert die sozialen Kontakte \n·       wirkt positiv durch den Gruppeneffekt (Krankheitsbewältigung\, Selbstwertgefühl\, Motivation. \nDas gilt sowohl für den Reha- Klinikaufenthalt (Phase B und C) als auch für die Zeit danach (Phase D und E). Es gilt grundsätzlich\, Menschen mit neurologischen Handicaps – neurologische Patienten der Phasen B bis E – zu mehr Bewegung zu bringen\, um individuelle Lebensqualität zu erhalten und Angehörige zu entlasten. \nBeispiele zeigen\, wie man die äußerst inhomogene Gruppe Schlaganfallbetroffener und anderer mit neurologischen Handicaps bewegungsmäßig „unter einen Hut bringt“\, sowohl in der Klinik als auch ein Leben lang in der Zeit danach. Im Idealfall könnten die Betroffenen durch geeignete Bewegungsübungen auf die Gruppe vorbereitet werden. Die vorherigen Einzeltherapeuten könnten die Gruppe als Langzeittherapie weiter führen. Am Rande sei bemerkt\, dass diese Form der Gruppentherapie Therapeuten und Übungsleitern ein zweites berufliches Standbein bietet. Zu erwartenden Effekte bei den Patienten sind: Stimulation der Entwicklung des ZNS\, geringeres Sturzrisiko\, leistungsfähigeres Cardio-Pulmonalsystem\, Korrektur von Bewegungsstereotypen\, mehr Gelenkbeweglichkeit und Kraft\, Normalisierung des Muskeltonus\, bessere feinmotorische Fähigkeiten\, Förderung von Fähigkeiten der Selbstpflege\, Sprache und Kognition. \nRegelmäßige Teilnahme an einer Sportgruppe gewährleistet zudem Akzente in der Wochenstruktur\, vermehrte körperliche Aktivität und verbesserte Kommunikation. Ein durchaus ‚erwünschter‘ Nebeneffekt ist die positive Wirkung im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen\, zu denen der sprachliche Zugang nur noch eingeschränkt möglich ist. Bewegung baut hier Brücken. \nInhalte für Gruppen- und Einzeltherapie: \n·       Förderung der Kommunikationsfähigkeit \n·       Gedächtnis und Bewegung (GriBS) \n·       Gleichgewichtsschulung (StuBS) \n·       Gymnastik mit/ ohne Handgeräte \n·       kleine Spiele im Sitzkreis und im Raum ((Reaktionsfertigkeit\, Differenzierungsfertigkeit\, Orientierungsfertigkeit\, Rhythmusfertigkeit\, Kopplungsfertigkeit) \n·       Lehrübungen \n·       Methodik – Didaktik \n·       Besonderheiten der Gruppen- und Einzeltherapien \n·       Spiele für heterogene Gruppen (Fußgänger und Rollstuhlfahrer) \n·       Übungsformen zur Schulung der Beidseitigkeit: Wie kann die hemiplegische Seite mit einbezogen werden? \n\n					Sturzprophylaxe ist gem. § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die Gebühren eines Sturz-Präventionskurses werden von den gesetzlichen Krankenkassen auf Nachfrage\, Vorlage eines Konzepts nebst Bescheinigung in der Regel bis zu 80 % übernommen (§ 20 SGB IX). \nStuBs 1 und 2\, GriBs und SBaS sind als Refresher-Kurse zur Verlängerung der Rückenschulinstruktoren-Lizenz geeignet. Die Aufnahme der Kurse in die IFK-Positivliste für Refresher-Kurse ist beantragt.\nStuBs 1: 09.03.2018 – 10.03.2018\nStuBs 2: 08.06.2018 – 09.06.2018\nGriBs: 31.08.2018  – 01.09.2018\nSBaS: 23.11.2018 – 24.11.2018
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SUMMARY:Fachergotherapeut Pädiatrie | Modul VI
DESCRIPTION:Kompaktkurs \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren\, auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n01.03.2018 – 04.03.2018 (Modul I)\n20.04.2018 – 22.04.2018 (Modul II)\n08.06.2018 – 10.06.2018 (Modul III)\n10.08.2018 – 12.08.2018 (Modul IV)\n29.09.2018 – 30.09.2018 (Modul V\, Teil A)\n26.10.2018 – 28.10.2018 (Modul V\, Teil B)\n24.11.2018 – 25.11.2018 (Modul VI)\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\nFreitag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\nSamstag – Sonntag\, 09.00h – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner\nErgotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer\n\n\nGebühr:\nSonderpreis 1.800\,00 € zzgl. 19% MwSt. bei Belegung aller Module / Bei Einzelbelegung: 500\,00 € zzgl. 19% Mwst. (jew. Modul I\, Modul V) / 300\,00 € zzgl. 19% MwST. (jew. Modul II\, Modul III\, Modul IV) / 200\,00 € zzgl. 19% MwSt. (Modul VI)\n\n\nFortbildungspunkte:\n160\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die meistbenötigten Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Der Kurs bietet einen umfassenden Überblick zu relevanten Störungsbildern\, Diagnostik sowie aktuellen ergotherapeutischen Interventionen und Maßnahmen in der Pädiatrie. Die Inhalte werden im Rahmen eines komprimierten\, an den Alltagsanforderungen der Praxis ausgerichteten Lehrplans entwickelt\, der befähigt: \n\nKindliche Entwicklung einzuschätzen\nSpiel angemessen als Therapie einzusetzen\nElterngespräche zu führen und sie zu beraten\nBehandlungsziele zu formulieren und umzusetzen\nDie wichtigsten Behandlungskonzepte zu kennen\nBehandlung richtig auszuwählen und durchzuführen\n\nDie Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie “ umfasst insgesamt mind. 160 UE Präsenzunterricht + 30 UE Erstellung Hausarbeiten/ Fallarbeit  \nDie Weiterbildung endet nach Beleg aller erforderlichen Nachweise und nach fallbezogener Abschlussbesprechung (d.h. der mündlichen Falldarstellung eines Patienten der Pädiatrie) mit der Zertifizierung zum Fachergotherapeuten Pädiatrie.  \n \nBereits erbrachte Teilleistungen (wie z.B. Graphomotorik\, AVWS\, AD(H)S\, Dyskalkulie\, Legasthenie) können nach Absprache auf den Zertifikatserwerb angerechnet werden! \nModul I Grundlagen (32 Unterrichtseinheiten)\nA) Normalentwicklung  \n\nIntrauterine Entwicklung\nEntwicklungstherorien\nGrenzsteine der Entwicklung\nSpielentwicklung\nGrundlagen Neuroanatomie\n\nB) Gesprächsführung und Elternberatung   \nC) Befunderhebung\, Dokumentation\, Nachweis der Therapie  \n\nTesttheorie\nAssessment\nMethoden der Datenerhebung\nBefund\nDokumentationsmethode\nÜberprüfung der Wirksamkeit der Therapie\nKlassifikationen\n\nD) Hausarbeit: Durchführung und Interpretation eines Tests (ca 4 UE)  \nModul II Motorische Leistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Grobmotorik (8 Unterrichtseinheiten)  \n\nTheorien zu motorischen Leistungen\nNeuroanatomie\nVorstellung Test MABC-2\n\nB) Feinmotorik – Graphomotorik (16 Unterrichtseinheiten)  \n\nUnterschiede\nVorläuferfähigkeiten\nDiagnostik\nBehandlungsmöglichkeiten\n\nFallarbeit Ausarbeitung Kieler Graphomotorischer Bogen \nModul III Höhere Wahrnehmungsleistungen (24 Unterrichtseinheiten)\nA) Auditive Wahrnehmung AVWS (16 Unterrichtseinheiten) \n\nMedizinische Hintergründe\nAuswirkungen\nUmgangsweisen\n\nB) Visuelle Wahrnehmung (8 Unterrichtseinheiten) \n\nNeuroanatomie\nAuswirkungen\nEinflussnahme\nVorstellung Test FEW-2\n\nC) Hausarbeit: Durchführung einer visuellen und/oder auditiven Diagnostik\, Planung einer Behandlung (ca 6 UE)  \nModul IV AD(H)S (24 Unterrichtseinheiten)\n\nUrsachen\nErklärungen\nEntwicklungstheorien\nMedikation\nWas soll helfen\n\nModul V Teilleistungsstörungen (40 Unterrichtseinheiten)\nA) Dyskalkulie (16 Unterrichtseinheiten) \n\nUrsachen\nAuswirkungen\nRechtliche Aspekte\nVorstellung des Zareki K + Zareki R\n\nB) Legasthenie (24 Unterrichtseinheiten)  \n\nUrsachen\nAuswirkung\nRechtliche Aspekte\nVorstellung und Testverfahren\nFörderungsmöglichkeiten in der Ergotherapie\n\nFallarbeit ADHS Kind mit harten und weichen Daten beschreiben\, Therapieplanung \nModul VI (16 Unterrichtseinheiten)\nA) Einführung in die sensorische Integrationstherapie \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nNur für Kompaktkursteilnehmer: \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\nÜbersicht \n\n\n\n\nDatum/Uhrzeit \n\n\n Modul \n\n\n UE \n\n\n Referent \n\n\n\n01. – 04.03.2018\nDo – So\, 09.00-16.30h \nModul I\n32 UE \nHerbert Lechner\n\n\n20.. – 22.04.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul II\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n08. – 10.06.2018\nFr – So\, 09.00-16.30h\nModul III\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n10. – 12.08.2018\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul IV\n24 UE\nHerbert Lechner\n\n\n29.09.-30\,09.2018 (Teil A)\nSa – So 09.00 – 16.30h\n26.-28.10.2018 (Teil B)\nFr – So\, 09.00 – 16.30h\nModul V\n40 UE\nHerbert Lechner\n\n\n24. – 25.11.2018\nSa – So\, 09.00 – 16.30h\nModul VI\n16 UE \nHerbert Lechner
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SUMMARY:Neurorehabilitation in der Praxis
DESCRIPTION:Therapie für Praxis und Hausbesuche \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\,  Ergotherapeuten\, an einem ganzheitlichen Behandlungsansatz interessierte Logopäden\n\n\nDatum:\n24. November 2018 – 25. November 2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\nSonntag\,  09:00 – 16:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacques van der Meer\nPhysiotherapeut M.Sc. international tätig\, Bobath Instruktor\, Internationale Supervision in der neurologischen Behandlung und Unterricht\, Mitglied NEKU Lehrerteam\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n17\n\n\n\nWieder zuhause – und jetzt…? Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus oder der Rehabilitationsklinik\, ist der Patient oft noch nicht richtig auf seinen Alltag (ADL) eingestellt. Es wird vielfach der Eindruck geweckt\, dass eine Behandlungsmethode überlegen ist – dies ist jedoch nicht der Fall. Es gibt viele verschiedene Probleme bei Patienten und damit auch eine große Auswahl an therapeutischen Methoden. „Ein“ Behandlungsstandard ist eine Utopie. \nBeim Erstellen eines Behandlungsplanes spielen selbstverständlich die individuellen personengebundenen Faktoren eine Rolle\, aber ein Gehirn kann lernen. \nDer Kurs beinhaltet nicht nur die neuesten Erkenntnisse in motorischem Lernen und motorischer Kontrolle\, Ergebnismessungen und evidenzbasierte Praxis –\nd. h.  wie werden neu gelernte Bewegungen beibehalten – ; der Kurs vermittelt vor allem auch gute praktische Behandlungsansätze\, praktische Übungen für den Alltag und auch für Hausbesuche. \nhttps://neku.pro\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/neurorehabilitation-in-der-praxis/
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CATEGORIES:Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Einführung in die sensorische Integrationstherapie
DESCRIPTION:Modul VI / Kompaktkurs Fachergotherapeut Pädiatrie \n\n\n\nZielgruppe:\nErgotherapeuten\, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisieren; auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nDatum:\n24.11.2018 – 25.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nSamstag – Sonntag\, 09.00 – 16.30h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nHerbert Lechner – Ergotherapeut\, SI-Lehrtherapeut zert. DVE\, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales\, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes\, AD(H)S-Eltern-Trainer. Neunkirchen.\n\n\nGebühr:\n200\,00 € zzgl. 19% MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nDie Kursweiterbildung vermittelt ganzheitlich und praxisnah die Behandlungsansätze und Methoden in der pädiatrischen Ergotherapie\, um nach der Ausbildung für die Kinderbehandlung kompetent zu machen. Kinder mit ihren unterschiedliche Problemen – von Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen hin zu Verhaltensstörungen und Lernproblemen – benötigen eine Vielfalt an unterschiedlichen Kompetenzen und effektiven Behandlungsstrategien. Trotz der Komplexität müssen Anamnese und Modelle im therapeutischen Rahmen transparent\, übersichtlich und klar strukturiert sein\, um erfolgreiches Arbeiten zu begründen.Inhalte: \n\nAufbau Sinnessysteme\nSensorische Integrationstheorie\nVorstellung eines Diagnostikprogrammes\nVorstellung der Störungsbilder\n\nDie Veranstaltung entspricht Modul VI der Fortbildung „Fachergotherapeut Pädiatrie“\nFür Kompaktkursteilnehmer \nB) Präsentation einer Fallarbeit durch die Teilnehmer als Abschluss (mit einer Videosequenz zur Behandlung)\, ca. 1 UE / Kursteilnehmer \n\nVorstellen eines Kindes\nDiagnostik\nPlanung der Behandlung\n\n 
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CATEGORIES:Therapie
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SUMMARY:RVG: Verkehrsrecht - Gebühren und Streitwert in Verkehrssachen
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, Büroleiter und mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n28.11.2018\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 13:30 – 19:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n180\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS) sowie der NZFam. Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nDas Seminar bietet anhand von praktischen Beispielsfällen und Berechnungen einen Überblick über sämtliche Abrechnungsfragen in verkehrsrechtlichen Mandaten: in zivilrechtlichen Angelegenheiten\, Straf- und Bußgeldsachen sowie in Verkehrsverwaltungssachen. Erörtert werden zudem Fragen der Rechtsschutzversicherung sowie der außergerichtlichen und gerichtlichen Kostenerstattung. \nZivilsachem \n\nBeratung und Prüfung der Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels\nAußergerichtliche Vertretung: Höhe der Geschäftsgebühr / Haftpflicht- und Kaskoregulierung / Quotenvorrecht bei Haftpflicht- und Kaskoregulierung / Einigung in Abrechnungsfällen\nVertretung mehrerer Geschädigter: Abrechnung\, Vergütungswegfall bei Interessenkollision\nRegulierung nach Abrechnungsgrundsätzen:Abrechnungsgrundsätze/Weitergehende Ansprüche gegen Mandanten/Rechtsschutz-versicherer bei Teilregulierung nach Abrechnungsgrundsätzen            \nAnrechnung der Geschäftsgebühr:\nAnrechnung bei unterschiedlichen Werten/Anrechnung bei Wechsel des Gegners/ Anrechnung nach § 15a RVG\nBerechnung des materiell-rechtlichen Kostenerstattungsanspruchs\nBerechnung des einzuklagenden Kostenerstattungsanspruchs bei vorgerichtlicher Teilzahlung\nHaftungsfalle Gesamtvergleich\nStreitwerterhöhung bei Miteinklagen vorgerichtlich entstandener Anwaltskosten aus erledigten Ansprüchen\nSelbstständiges Beweisverfahren\nRechtsstreit: Mehrere Auftraggeber bei Klage und Widerklage/Probleme der Terminsgebühr/Richtiges Abrechnen der Einigungsgebühr\nBerufung: Erstattungsfähigkeit der Verfahrensgebühr\nVerkehrsanwalt und Terminsvertreter\nGegenstandswerte in der Verkehrsunfallschadenregulierung\n\nVerwaltungsrechtliche Angelegenheiten \n\nVertretung in Verwaltungs- und Widerspruchsverfahren\nVertretung in gerichtlichen Verfahren einschließlich einstweiliger Anordnungsverfahren\nGegenstandswerte in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten\n\nRechtsschutzversicherung \n\nReisekosten in der Rechtsschutzversicherung\nQuotenvorrecht\nKostenregelung bei Vergleich\n\nStrafsachen                           \n\nAbrechnung der Verteidigergebühren\nZusätzliche Gebühren\nVertretung des Verletzten: Nebenklage/Adhäsionsverfahren\n\nBußgeldsachen         \n\nAbrechnung der Verteidigergebühren\nProblem Postentgeltpauschale\nZusätzliche Gebühren\n\nKostenerstattung \n\nReisekosten / Parteikosten / Anrechnung der Geschäftsgebühr\n\nDie Teilnehmer erhalten jeweils ein Skript mit sämtlichen behandelten Fällen und Berechnungen nebst der zugehörigen Rechtsprechungsnachweise. \n\n					Das Seminar umfasst 5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Verkehrsrecht maximal angerechnet werden können. Maximal jeweils 1 Stunde kann auf die nach §15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Strafrecht und im Verwaltungsrecht angerechnet werden.\n  \n \n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/rvg-verkehrsrecht-gebuehren-und-streitwert-in-verkehrssachen-2/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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