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SUMMARY:Autogenes Training
DESCRIPTION:Zielgruppe:\n·       Physiotherapeuten\, Masseure und med. Bademeister\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Pädagogen\, Heilpädagogen und verwandte Berufe\n\n\nDatum:\n·       04.02.2017 – 05.02.2017 \n·       25.03.2017 – 26.03.2017\n\n\nKurszeiten:\n·       Samstag\, 09.00 – 17.00 Uhr \n·       Sonntag\, 09.00 – 15.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMargit Gies-Gross\nHeilpraktikerin für Psychotherapie\, Bewegungstherapeutin\, Motopädagogin\, Staatlich geprüfte Gymnastik- und Sportlehrerin\, klinische Hypnosetherapeutin\, Körperorientierte Verfahren\, Coaching\nSaarbrücken\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kursteil (Die Kursteile können nur gemeinsam belegt werden.)\n\n\nFortbildungspunkte:\n32\n\n\n\nDie Technik des autogenen Trainings wurde in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts von Prof. I. H. Schultz entwickelt und ist heute neben der progressiven Muskelentspannung ein wissenschaftlich untersuchtes und anerkanntes Entspannungsverfahren. Entspannungsfähigkeit wird über autosuggestive Formeln induziert und erreicht. Das autogene Training stellt also eine Form der mentalen und selbstgesteuerten Entspannung und Selbstbeeinflussung dar. Dies wird über die Unterstufenübungen erreicht\, die sich auf das Erlebnis von Schwere und Wärme\, die positive Beeinflussung von Herz und Atmung sowie Sonnengeflecht und die Stirnkühle beziehen. Der Ablauf der Übungen erfolgt mittels festgelegter Formeln und zur Unterstützung der leib-seelisch-geistigen Entspannung mittels formelhafter Vorsatzbildung. Die Oberstufe des autogenen Trainings beinhaltet meditationsähnliche Versenkungstechniken und setzt die Beherrschung der Unterstufen – Übungen voraus. \nDas autogene Training ist ein von den Krankenkassen anerkanntes Entspannungsverfahren. \nFür autogenes Training kann im Rahmen der Primärprävention der Kassen ein Kostenzuschuss gegeben werden. \nAbsolventen der Teile I und II können – bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen – die Zulassung zur Abrechnung der entsprechenden Positionen mit den gesetzlichen Krankenkassen beantragen. \nIm Seminar wird auf die Zusammenarbeit mit den Kostenträgern eingegangen\, die neuerdings die Erfassung von Kursangeboten mit „Stundenbildern“ in einem Zentralregister vorsieht.\n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/autogenes-training/
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CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Führen im therapeutischen Team: Teamentwicklung
DESCRIPTION:Training für Führungskräfte im therapeutischen Team \n\n\n\nZielgruppe:\nAbteilungsleiter der therapeutischen Funktionsdienste (Physiotherapie\, Ergotherapie\, Bäderabteilung) und Inhaber von Physiotherapie-\, Logopädie-\, Massage- und Ergotherapiepraxen sowie weitere Leitungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen\n\n\nTermine:\n09.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag\, 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nRalf Burkhardt – Diplom-Psychologe\, Kommunikationstrainer\, Gesellschaft für angewandte Kommunikation\n\n\nGebühr:\n175\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nIn Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens ist es üblich\, in Teamarbeit die therapeutischen Aufgaben am Patienten zu erfüllen. Diese Zusammenarbeit in erfolgreichen und funktionierenden Teams zu erreichen und langfristig zu gewährleisten\, stellt hohe Ansprüche und Anforderungen sowohl an die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch insbesondere an die Teamleitungen. \n\nBegriffsklärung: Team und Teamentwicklung\nMöglichkeiten\, Grenzen und Gefahren von Teamarbeit im Arbeitsalltag\nvon der Gruppe zum erfolgreichen Team: Maßnahmen und Möglichkeiten zur Teamentwicklung\nErkennungsmerkmale funktionierender und nicht-funktionierender Teams\nInstrumente zur Teamdiagnose\nFührung von Gruppen und Teams: Besonderheiten\nGruppenprozesse und Gruppendynamik\nZusammenarbeit und Teamfähigkeit\ninhaltliche\, organisatorische Gestaltung und Ablauf von Teamsitzungen\nFallbesprechungen/Übungen/Umsetzungsstrategien
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/fuehren-im-therapeutischen-team-teamentwicklung/
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CATEGORIES:Altenpflege,Krankenhaus & ambulante Pflege,Therapie
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SUMMARY:Yoga in der Therapie - Grundkurs
DESCRIPTION:Therapeutische Wirkungen auf Wirbelsäule und Psyche – Grundlagen und Anwendungen des Ayurveda-Konzepts \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\, Ärzte\, Psychologen\, Yogalehrende\, Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe\n\n\nTermine:\n10.02.2017 – 11.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nFreitag 13:00 – 19:00 Uhr\nSamstag 09:00 – 17:00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Meyer – Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung\, Begründer von „communicari concepts“ Gesundheitsmanagement\, Yogalehrer\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n16\n\n\n\nDer Nutzen von Yoga bei verschiedenen Krankheitsbildern oder zur Erhaltung der Gesundheit ist mittlerweile – auch von den Kostenträgern – anerkannt. \nDer hohe therapeutische Wirkungsgrad des „Yoga der kleinen Schritte“ kann unspektakulär in allen Alltagssituationen eingesetzt werden. Yogaelemente sind jedoch auch problemlos in die therapeutische Arbeit zu integrieren; dies gilt entsprechend auch in der Anwendung des Ayurveda-Konzepts. Dabei werden insbesondere in den therapeutischen Yogaformen die individuell zu erstellenden Übungskonzepte ganzheitlich orientiert und wertschätzend an die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Übenden angepasst. Die gezielte Atemarbeit unterstützt das Wohlbefinden allgemein und hat einen positiven Einfluss auf die Psyche. \nIm Grundkurs werden die Grundlagen des pädagogisch-therapeutischen Yoga-Konzepts bezogen auf die wirbelsäulenzentrierte Körperarbeit in Theorie und Praxis dargestellt und erarbeitet. \nDie Arbeit an der Wirbelsäule und die Entwicklung des Atems stehen im Vordergrund. Angelegt sind die Übungen so\, dass Menschen mit Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfällen\, Skoliosen\, muskulären Dysbalancen\, u. v. m.) Erleichterung und Schmerzfreiheit erlangen können: \n\nEigenerfahrung durch gezielte Körper- und Atemübungen\nYoga-Körperübungen und ihre therapeutische Anwendung bei Menschen mit Rückenbeschwerden\nWirkungsebenen von Körper- Atemübungen bei Menschen mit Rückenbeschwerden nach den Bedürfnissen und Fähigkeiten\nZentrierungs- und Entspannungsübungen\n\nGrund- und Aufbaukurs bilden eine inhaltliche Einheit. Die Belegung beider Kurse wird empfohlen. Bei Einzelbelegung muss auf jeden Fall die Reihenfolge eingehalten werden.  \nDer erfolgreiche Abschluss an dem Yogatherapie Grund- und Aufbaukurs ist die Voraussetzung um an der dreijährigen Yogalehrerausbildung: Yoga und Therapie teilzunehmen. Yoga ist von den Kassen nach § 20 SGB V als Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Die erforderliche Stundenzahl ist mit den jeweiligen Kostenträgern abzustimmen.  \nWeitere Informationen dazu unter: www.yogaschulungen.de \nAufbaukurs: 31. März – 2. April 2017
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/yoga-in-der-therapie-grundkurs/
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CATEGORIES:Niedergelassene Ärzte,Therapie
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SUMMARY:Behandlungsprinzipien bei rheumatoiden Patienten: Schwerpunkt Hand
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Ergotherapeuten\n\n\nTermine:\n11.02.2017 – 12.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 17:00 h\, So 09:00 – 14:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nMichael Gegenfurtner – Physiotherapeut\, Fachlehrer für Manuelle Therapie\, Osteopath (IAO)\n\n\nGebühr:\n195\,00 € zzgl. 19% Mwst.\n\n\nFortbildungspunkte:\n14\n\n\n\nDie rheumatoide Arthritis ist wie die meisten rheumatischen Erkrankungen nicht heilbar. Die typischen Veränderungen und Fehlstellungen bei rheumatischen Erkrankungen entstehen jedoch meist in einem schleichenden Prozess und können inzwischen gut mit einer Kombination aus entzündungshemmenden Medikamenten und anderen Therapien behandelt werden. \nRegelmäßige Physiotherapie ist oft ein wichtiger Teil der Behandlung\, weil die Übungen dabei helfen\, die Gelenke beweglich zu halten und Muskeln aufzubauen. Viele Patienten profitieren außerdem von einer physikalischen Therapie\, also dem Einsatz von Wärme-\, Kälte- oder Elektrotherapie. \nDie Hand gehört zu den von der rheumatoiden Arthritis am häufigsten und gleich in der Frühphase betroffenen Regionen. Unabhängig von der psychischen Belastung durch ästhetische Veränderungen gilt es\, Schmerzen und funktionellen Behinderungen im Alltag entgegen zu wirken und operative Eingriffe möglichst zu vermeiden. Um dieser wichtigen Aufgabe gerecht werden zu können\, brauchen Therapeuten spezielle Kenntnisse zum Krankheitsbild mit seinen vielfältigen Erscheinungsformen und zu geeigneten Behandlungsansätzen. \nInhalte:  \n\nBiomechanik der Hand/ Handgelenke\nNeurophysiologie des Schmerzes\nosteopathische Behandlungen bei Rheuma\ngeeignete Methoden zur therapeutischen Behandlung der rheumatischen Hand
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/behandlungsprinzipien-bei-rheumatoiden-patienten-schwerpunkt-hand/
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SUMMARY:Kiefergelenksschmerzen: Systematische Untersuchung und effektive Therapie
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, auch PT-Schüler im letzten Jahr\, Logopäden\n\n\nDatum:\n11.-12.Februar 2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag\, 09.00 – 17.00 Uhr\nSonntag\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJacqueline Bünder\nMScPT\, PT\, CIFK\nBaelen\, Belgien\n\n\nGebühr:\n190\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nVoraussetzung:\nAnatomiekenntnisse des Kiefergelenks\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nKiefergelenksschmerzen sind auf die verschiedensten Ursachen zurückzuführen. Zum einen kann es sich um lokale im Kiefergelenk entstandene Dysfunktionen handeln\, z.B. Gebissfehlstellungen\, Bruxismus\, okklusale Störungen\, Hypertonus der Kaumuskulatur\, Arthritis usw. Zum anderen beobachtet man in der täglichen Praxis ein gemeinsames Auftreten von Kieferanomalien und Körperfehlhaltungen\, die vermuten lassen\, dass eine enge Korrelation zwischen Kiefergelenk und Haltung besteht. Eine erfolgversprechende Behandlung hängt daher in besonderem Maße von einer genauen\, aufmerksamen und ganzheitlichen Untersuchung der Beschwerden und einem interdisziplinär orientierten Behandlungsansatz ab. \nØ  Funktionsanalyse des Kiefergelenkes \nØ  Haltungsstatus der Wirbelsäule (Becken-HWS-Cranium) \nØ  Wechselbeziehung zwischen Kiefergelenk und Haltung : biomechanische und fasziale Zusammenhänge las Grundlage des ganzkörperlichen Behandlungskonzeptes \nØ  praktischer Teil: Behandlung der Kaumuskulatur\, Behebung artikulärer Blockierungen des Craniums und der HWS\, Behebung muskulärer Dysfunktionen im Schulter-Nacken-Bereich\, Ganzkörperkorrektur bei faszialen Dysfunktionen\, Vermittlung von Übungen für zu Hause \nØ  konzeptübergreifende Befunderhebung und Behandlung (MT\, PNF\, FBL Klein-Vogelbach\, Faszientechnik\,Cranio-Sacral-Therapie)
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kiefergelenksschmerzen-systematische-untersuchung-und-effektive-therapie-3/
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SUMMARY:Kostenrecht in Familiensachen - Aktuelle Rechtsprechung / Gebührenoptimierung / Auswirkungen des 2. KostRMoG und des Gesetzes zur Änderung der PKH und BerH
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nRechtsanwälte\, mit Abrechnung befasste Fachangestellte\n\n\nDatum:\n15. 02.2017\n\n\nKurszeiten:\nMittwoch\, 09.00 – 17.00 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Schneider\nRechtsanwalt\, Neunkirchen / Bonn\n\n\nGebühr:\n245\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\n\nDer Referent ist vielfach in Gebührenrechtsfragen publizistisch hervorgetreten\, insbesondere auch als Mitherausgeber des Anwaltkommentars zum RVG und als Herausgeber der Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement (AGS). Der gesamte Stoff wird anhand von Fallbeispielen mit Musterlösungen dargestellt und ausführlich erörtert. \nFamiliensachen folgen einem eigenen Verfahrensrecht. Das wirkt sich auch auf die anwaltliche Vergütung aus. Zahlreiche zusätzliche Abrechnungsfragen ergeben sich hier. Besondere Probleme entstehen bei der Ermittlung der jeweiligen Verfahrenswerte. Hier werden häufig entscheidende Fehler begangen\, die zu Gebührenverlusten führen. Auch die Abrechnung der Anwaltsgebühren wirft zahlreiche Probleme auf. Zudem sind in Familiensachen Besonderheiten bei der Bewilligung und Abrechnung der Verfahrenskostenhilfe zu beachten. \nIm Rahmen des Seminars wird ein vollständiger Überblick über das gesamte Vergütungsrecht in Familiensachen gegeben\, einschließlich Verfahrenshilfe\, Beratungshilfe und Gerichtskosten und Kostenentscheidung: \nØ  Verfahrenswerte in Familiensachen \n–  Allgemeine Grundsätze \n Stufenanträge \n Antrag und Widerantrag \n–  Besondere Wertvorschriften \n insbesondere Wertfestsetzung in einstweiligen Anordnungsverfahren \n insbesondere Wertfestsetzung in Unterhaltssachen \n insbesondere Wertfestsetzung in Ehewohnungssachen \n insbesondere Wertfestsetzung in Versorgungsausgleichssachen \n–  Beschwerde gegen die Festsetzung des Verfahrenswertes \n  \n  \nØ  Gebühren in Familiensachen \n–  Beratung \n–  Außergerichtliche Vertretung \n–  isolierte Familiensachen \n–  Verbundverfahren\, einschließlich Abtrennung aus dem Verbund \n–  Beschwerde- und Rechtsbeschwerdeverfahren \n–  einstweilige Anordnungsverfahren \n  \nØ  Beratungshilfe in Familiensachen \n  \nØ  Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen \n–  Notwendigkeit der Beiordnung in FG-Verfahren \n–  Abrechnung der Reisekosten \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Mehrvergleiche in Ehesachen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe bei sonstigen Mehrvergleichen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe bei einstweiligen Anordnungen \n–  Erstreckung der Verfahrenskostenhilfe auf Anschlussrechtsmittel \n–  Recht auf Vorschuss \n–  Anmeldung der weitergehenden Wahlanwaltsgebühren \n  \nØ  Gerichtskosten in Familiensachen\, insbesondere: \n–  Haftungsfalle Vergleich \n–  Vorschuss und Vorauszahlungspflicht \n  \nØ  Die Kostenentscheidung und ihre Anfechtbarkeit \n  \nDas Seminar umfasst 6\,5 Zeitstunden\, die von den Kammern auf die nach § 15 FAO erforderliche Weiterbildungszeit im Familienrecht maximal angerechnet werden können. \n  \n \n\n\n\n 
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/kostenrecht-in-familiensachen-aktuelle-rechtsprechung-gebuehrenoptimierung-auswirkungen-des-2-kostrmog-und-des-gesetzes-zur-aenderung-der-pkh-und-berh/
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CATEGORIES:Recht, Steuern, Betriebswirtschaft
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SUMMARY:Manuelle Therapie Zertifikatskurs 2017 - 2019
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, Masseure u. med. Bademeister\n\n\nTermine:\n16.02.2017 – 19.02.2017 (E1)\n30.03.2017 – 02.04.2017 (E2)\n25.05.2017 – 28.05.2017 (E3)\n28.09.2017 – 01.10.2017 (EM)\n11.01.2018 – 14.01.2018 (W1)\n12.04.2018 – 15.04.2018 (W2)\n23.08.2018 – 26.08.2018 (W3)\n04.10.2018 – 07.10.2018 (WM)\n13.12.2018 – 16.12.2018 (Refresher)\n22.02.2019 – 23.02.2019 (Prüfung)\n\n\n\nKurszeiten:\nDonnerstag 09:30h – 17:30h\nFreitag – Samstag 09:00h – 17:30h\nSonntag 09:00h – 14:00h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nNorbert Helmel\nPT\, B.Sc\, Fachlehrer Manuelle Therapie\, Leiter Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal\n\n\nGebühr:\n335\,00 € jeweils für Modul 1-9 inkl. Kursskript und 390\,00 € für das Prüfungsmodul\n\n\n\n\nLehrinhalte\nExtremitäten E1:\nGrundlagen der manuellen Therapie\, Anatomie\, Palpation und Untersuchung von Zehen\, Fuß\, Sprunggelenk\, Kniegelenk\, Hüftgelenk\, Finger\, Handgelenk\, Ellenbogen-\, Schultergelenk und Schultergürtel \nExtremitäten E2:\nBiomechanik aller Extremitätengelenke\, Behandlung der Extremitätengelenke innerhalb der Ruhestellung\, bildgebende Verfahren \nExtremitäten E3:\nNeuroanatomie und Neurophysiologie des peripheren Nervensystems\, Behandlung der Extremitätengelenke außerhalb der Ruhestellung\, dreidimensionale Behandlungstechniken\, Nervendehntechniken\, Manipulationen an den Extremitätengelenken\, Pathologie der Extremitätengelenke \nExtremitäten und deren Muskel EM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Weichteiltechniken\, Automobilisation\, Stabilisation\, Muskeldehntechniken\, Einführung in die Trainingssteuerung \nWirbelsäule W1:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung des Beckens und der LWS\, Zusammenhänge der LBH Region \nWirbelsäule W2:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der BWS und der Rippen \nWirbelsäule W3:\nAnatomie\, Biomechanik\, Untersuchung\, Pathologie und Behandlung der HWS\, der Kopf- und Kiefergelenke \nWirbelsäule und deren Muskel WM:\nMuskelanatomie\, Muskelphysiologie\, Automobilisation und Stabilisation des Rumpfes\, Weichteiltechniken\, Muskeldehntechniken sowie Trainingssteuerung der Rumpfmuskulatur\, Neuroanatomie und Neurophysiologie des ZNS \nRefresher:\nWiederholung aller prüfungsrelevanten Untersuchungs- und Behandlungstechniken \nPrüfung:\nDie Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil mit Fragen aus allen Bereichen der Ausbildung und einen mündlich-praktischen Teil mit Prüfungsaufgaben zu den Extremitätengelenken und der Wirbelsäule. \nModulübersicht\n\n\n\nE1\n16. – 19. Februar 2017\n\n\nE2\n30. März – 2. April 2017\n\n\nE3\n25. – 28. Mai 2017\n\n\nEM\n28. September – 1. Oktober 2017\n\n\nW1\n11. – 14. Januar 2018\n\n\nW2\n12. – 15. April 2018\n\n\nW3\n23. – 26. August 2018\n\n\nWM\n04. – 07. Oktober 2018\n\n\nRefresher\n13. – 16. Dezember 2018\n\n\nPrüfung\n22. – 23. Februar 2019\n\n\n\n  \nDie erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung berechtigt zur Abrechnung mit allen Kostenträgern. \nDie Ausbildung „Manuelle Therapie“ wird mit 306 UE (=Unterrichtseinheiten) anerkannt. Eine Kurseinheit beinhaltet 34 UE (= 34 FP). \n\n					Die Module können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung und weitere Informationen direkt beim Fort- und Weiterbildungszentrum der PhysioKlinik im Aitrachtal www.physioklinik.de/fortbildungsinstitut \nFür die Kursserie Manuelle Therapie gelten abweichend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: : http://www.physioklinik.de/wp-content/uploads/2013/04/Anmeldeformular_2014.pdf des Fort- und Weiterbildungszentrums der PhysioKlinik im Aitrachtal.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/manuelle-therapie-zertifikatskurs-2016-2018-modul-e2/
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SUMMARY:Das Knie - Konservative Behandlung und therapeutische Versorgung nach OP
DESCRIPTION:Pathologien\, OP-Techniken und therapeutische Behandlungsmaßnahmen \n\n\n\nZielgruppe:\nPhysiotherapeuten\, insbesondere auch Berufsanfänger und Wiedereinsteiger\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n\n\nKurszeiten:\nSamstag 09:00-18:30 Uhr\nSonntag 08:30-15:15 Uhr\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nJens Schönbeck – Physiotherapeut\, Heilpraktiker\, Osteopathie\, Manuelle Therapie\, Trainingstherapie\, PNF und Neurodynamik\n\n\nGebühr:\n230\,00 € zzgl. 19% MwSt. (inkl. Skript)\n\n\nFortbildungspunkte:\n18\n\n\n\nDas Knie ist eines der am meisten belasteten Gelenke des Körpers und demzufolge einem hohen Verletzungsrisiko mit unterschiedlichen\, teils nur operativ zu behandelnden Folgen ausgesetzt. Effektives therapeutisches Arbeiten bedarf genauer Kenntnisse der Strukturstörungen\, der angewandten OP-Techniken und der damit verbundenen speziellen Belastungsgrenzen: \n\nAnatomie der Region\nwichtige funktionelle Zusammenhänge/Bezüge zu anderen Körperregionen\nPathologien wie Sportverletzungen\, Meniskusverletzungen\, Bandverletzungen (Seitenband- und Kreuzbandverletzungen)\, Patella-Problematiken (Frakturen\, Luxationen u.a.)\, Frakturen im Kniebereich und deren operative Versorgung\, Knie-TEP etc.\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, Provokationstests\nDeutung von Röntgenbildern\ndifferenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen\, Provokationstests\nlangfristige therapeutische Rehabilitation nach OP unter Berücksichtigung der jeweiligen OP-Technik\n\nVerbesserung der Flexion/Extension\nWeichteiltechnik der knieumgebenen Muskulatur (M.popliteus\, Pesanserinus Muskulatur\, M.rectus u.a.)\nPropriozeptionstraining und sportartspezifisches Training (insbes. Sprungkrafttraining)\nÜben der differentialdiagnostischen und therapeutischen Griffe
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/das-knie-konservative-behandlung-und-therapeutische-versorgung-nach-op/
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SUMMARY:Mycon-Myofasciales Concept | Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie I
DESCRIPTION:Ausbildung zum Myologen \n\n\n\nZielgruppe:\nPT (auch in Ausbildung)\, Ergotherapeuten\, med. Bademeister u. Masseure\, Gymnastiklehrer\, Sportlehrer\, Sportwissenschaftler (auch Studenten)\, Ärzte\, Heilpraktiker\n\n\nTermine:\n18.02.2017 – 19.02.2017\n11.03.2017 – 12.03.2017\n01.04.2017 – 02.04.2017\n06.05.2017 – 07.05.2017\n\n\nKurszeiten:\nSa 09:00 – 18:30 h\nSo 09:00 – 16:00 h\n\n\nOrt:\nr.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken\n\n\nReferent/in:\nAlexander Mohr – Physiotherapeut\, Senior Instructor Pinotaping\, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik)\, Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)\nFabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer\, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“\nund Lehrerteam des Instituts für Myologik\n\n\nGebühr:\n250\,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850\,00 € zzgl. 19 % MwSt.\n\n\nFortbildungspunkte:\n72\n\n\n\n\nMyCon-Myofasciales Concept\nAusbildung zum Myologen\nMyologie ist die Wissenschaft von den Muskeln\, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre\, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin\, Physiotherapie\, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz\, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können. \nModul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP\nIn der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren\, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein: \n\nAkuter und chronischer Rückenschmerz\nKopfschmerzen\nKieferschmerzen\nSchulterschmerzen\nTennis- bzw. Golferellenbogen\nLeistenschmerzen\nKnieschmerzen\n\nIn Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung\, die acht Techniken beinhaltet\, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-\, Rolfing-\, Liebscher-\, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken. \nMyofasziale Triggerpunkttherapie I (18. – 19. Februar 2017)\n\nGrundlagen\nHWS \, Kopf\, Kiefer\, Augen\, Schulter\nBWS\, LWS\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie II (11. – 12. März 2017)\n\nHüfte\, Knie\nuntere Extremität\nobere Extremität\nArbeiten mit der Faszien Rolle\nTraining für zu Hause\n\nMyofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.  \nModul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (1. – 2. April 2017)\nDas ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe\, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen\, Faszien dehnen\, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-\, Functional-\, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten\, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds. \nModul 3: Myofasziale Techniken 18FP (6. – 7. Mai 2017)\nTief sitzende\, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage\, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken\, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht\, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um \n\nErlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie\, oberflächliche Frontallinie\, Laterallinien\, Spirallinie\, Armlinien\, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)\nErlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern\nmanuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen\n„Hotspots“\, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann\n\nDie Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt\, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.
URL:https://www.rombusakademie.de/seminar/mycon-myofasciales-concept-modul-1-myofasziale-triggerpunkttherapie-i/
LOCATION:r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken
CATEGORIES:Heilpraktiker,Niedergelassene Ärzte,Therapie
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