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1. April 2017 - 2. April 2017

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Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore – Myofasziales Fascientraining

Ausbildung zum Myologen

Zielgruppe: PT (auch in Ausbildung), Ergotherapeuten, med. Bademeister u. Masseure, Gymnastiklehrer, Sportlehrer, Sportwissenschaftler (auch Studenten), Ärzte, Heilpraktiker
Termine: 18.02.201719.02.2017
11.03.201712.03.2017
01.04.201702.04.2017
06.05.201707.05.2017
Kurszeiten: Sa 09:00 – 18:30 h
So 09:00 – 16:00 h
Ort: r.o.m.b.u.s. Akademie Saarbrücken
Referent/in: Alexander Mohr – Physiotherapeut, Senior Instructor Pinotaping, Fachlehrer Myofasziale Therapie (Institut für Myologik), Leitender Physiotherapeut Arcus Sportklinik (rehamed)
Fabio Gianfelici – Dipl.-Sportlehrer, Head Instructor für das „myofasziale Konzept“
und Lehrerteam des Instituts für Myologik
Gebühr: 250,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Kurswoche Ermäßigte Kursgebühr bei Belegung der gesamten Modulreihe (1-3): insgesamt 850,00 € zzgl. 19 % MwSt.
Fortbildungspunkte: 72

MyCon-Myofasciales Concept

Ausbildung zum Myologen

Myologie ist die Wissenschaft von den Muskeln, ihren Krankheiten und deren Behandlung. Die Myologik ist die Weiterentwicklung der Muskellehre, die auch das Fasziennetzwerk einbezieht: diese funktionellen Zusammenhänge bilden die Basis der Myologik. Das Institut für Myologik führt in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Zentrum für Sportmedizin“ die verschiedenen Berufsgruppen Medizin, Physiotherapie, Sportwissenschaft und Fitness seit Jahren zusammen und vermittelt außergewöhnliche Techniken und inhaltliche Kompetenz, die sofort in Behandlungserfolge umgesetzt werden können.

Modul 1: Myofasziale Triggerpunkttherapie 36FP

In der Behandlung akuter und chronischer Funktionsstörungen nehmen Muskeltechniken einen immer breiteren Raum ein. Um hier zielorientiert erfolgreich zu therapieren, sind Kenntnisse über Triggerpunkte wichtig. Auf folgende Krankheitsbilder des funktionellen Bewegungsapparates gehen wir innerhalb des Kurses u.a ein:

  • Akuter und chronischer Rückenschmerz
  • Kopfschmerzen
  • Kieferschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Tennis- bzw. Golferellenbogen
  • Leistenschmerzen
  • Knieschmerzen

In Weiterentwicklung der manuellen ist die myofasziale Triggerpunkttherapie eine wissenschaftlich fundierte Kompaktausbildung, die acht Techniken beinhaltet, mit denen myofasziale Triggerpunkte behandelt werden können. Diese Techniken finden sich teilweise auch als Bestandteil der Osteopathie-, Rolfing-, Liebscher-, Bracht- und anderer myofaszialer Ausbildungen wieder. Besonders hervorzuheben ist die Anwendung der G-Point- (Golgi-Punkt-) Techniken.

Myofasziale Triggerpunkttherapie I (18. – 19. Februar 2017)

  • Grundlagen
  • HWS , Kopf, Kiefer, Augen, Schulter
  • BWS, LWS
  • Training für zu Hause

Myofasziale Triggerpunkttherapie II (11. – 12. März 2017)

  • Hüfte, Knie
  • untere Extremität
  • obere Extremität
  • Arbeiten mit der Faszien Rolle
  • Training für zu Hause

Myofasziale Triggerpunkttherapie I und II bilden eine inhaltliche Einheit und sind nur gemeinsam zu belegen.

Modul 2: ReCore – Faszientraining 18FP (1. – 2. April 2017)

Das ReCore-Training hat insbesondere die Aufgabe, das Fasziengewebe durch eine breitgefächerte Auswahl verschiedenster Übungen zu formen und zu bearbeiten – und zwar mit unterschiedlichen Zielen wie z.B. Faszien lösen, Faszien dehnen, Faszien kräftigen und ReCoil. Das im Leistungssport entwickelte Konzept dieser Trainingslehre ist sportwissenschaftlich begründet und basiert zudem auf neuen Erkenntnissen der Faszienforschung. Damit kann es als Ergänzung zu bestehenden Trainingsformen wie Core-, Functional-, Kraft- oder Ausdauertraining gesehen werden. Ganz nach dem Prinzip „Fordern und fördern“. Darüber hinaus bietet es neue Möglichkeiten, eine osteopathische Behandlung zu erweitern oder zu ergänzen. Die Übungsauswahl im ReCore-Training richtet sich nach den in der Anamnese festgestellten myofaszialen Dysbalancen. In der Regel ergeben sich kurzfristige Verbesserungen des Befunds.

Modul 3: Myofasziale Techniken 18FP (6. – 7. Mai 2017)

Tief sitzende, hartnäckige Schmerzen im Bewegungsapparat erweisen sich gegenüber Massage, Bewegungstherapie und anderen bewährten Techniken oft als sehr therapieresistent. Hier greifen jedoch vielfach fasziale Behandlungstechniken, die an den funktionellen Zusammenhängen von Muskelketten ansetzen und muskulo-skelettalen Schmerzsyndromen bzw. Dysbalancen entgegenwirken. Die aktuelle Faszienforschung hat hierzu mittlerweile eine Fülle an wissenschaftlich untermauerten Erkenntnissen hervorgebracht, die die Erfahrungen der Praktiker in neuem Licht erscheinen lassen. Die Anwendung von „Myofaszialen Techniken“ beruht auf der Kenntnis der „Faszienbahnen“ und den damit verbundenen Krankheitsbilder. Es geht um

  • Erlernen der „Faszienbahnen“ (7 Zuglinien oder „Meridiane“: oberflächliche Rückenlinie, oberflächliche Frontallinie, Laterallinien, Spirallinie, Armlinien, funktionelle Linien sowie tiefe Frontallinie)
  • Erlernen der Zusammenhänge zwischen Faszienbahnen und damit verbundenen Krankheitbildern
  • manuelle Techniken zur Beeinflussung dieser Bahnen
  • „Hotspots“, an denen PINOTAPE effizient in die Schmerz- oder Krankheitsverkettungen eingreifen kann

Die Module sind in der vorgegebenen Reihenfolge zu belegen. Die Teilnahme an allen Modulen berechtigt, den Titel Myologe – zertifiziert durch das Institut für Myologik – zu führen. Die Therapeuten werden in die Therapeutenliste des Instituts aufgenommen.


Anmeldung

Sie können diesen Anmeldebogen downloaden oder melden Sie sich hier für das Seminar Mycon-Myofasciales Concept | Modul 2: ReCore – Myofasziales Fascientraining direkt online an:

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